2 Wheel Board

2-Rad-Brett

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Bayrische Staatspolizei - "Fun"-Fahrzeuge

In vielen Orten gibt es heute Elektrofahrzeuge. Der Einsatz dieser Verkehrsmittel im ÖPNV wurde in der Mitwirkungsverordnung für elektronische Verkehrsmittel (MobHV) unter Berücksichtigung aller verkehrsrechtlicher Gesichtspunkte rechtlich festgelegt. Hierbei kann es sich um Motorfahrzeuge im Sinn der Straßenverkehrsordnung handeln. Ein Mobilitätshilfsmittel darf auf der Straße nur in Kraft treten, wenn es eine gültige Versicherungsnummer gemäß 26 in Verbindung mit § 27 FZV (§ 2 Abs. 1 Nr. 2 MobHV) trägt.

Das Design der Elektro-Einräder und Schwebebretter ähnelt einem Segway mit eingebauter Elektronik für Balance, Antrieb, Lenkung und Verzögerung. Nach der gesetzlichen Definition des 1 Abs. 2 StVG sind dies auch Motorfahrzeuge. Motorfahrzeuge im Sinn des Straßenverkehrsgesetzes sind Landmaschinen, die mit mechanischer Kraft angetrieben werden, ohne an Gleise angebunden zu sein.

Beim Einsatz dieser Motorfahrzeuge im Bereich des Öffentlichen Verkehrs sind daher das Strassenverkehrsgesetz und die aufgrund dieses Gesetztes erlassenen Rechtsvorschriften, wie z.B. Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV), Strassenverkehrszulassungsverordnung (StVZO), Führerscheinverordnung (FeV), Strassenverkehrsverordnung (StVO), einzuhalten. Ab einer Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h gelten die Bestimmungen der FZV (§ 1 FZV).

Ausgenommen ist die Mitwirkungsverordnung für elektronische Hilfsmittel im Straßenverkehr (MobHV) vom 15. Juni 2009 (BGBl. I S. 2097), da die für elektronische Einräder und Schwebebretter notwendigen "wesentlichen" Ausstattungsmerkmale, z.B. Zweispurfahrzeug, lenkerartige Stützstange, ausbleiben. Nach § 3 Abs. 1 FZV darf ein Kraftfahrzeug nur dann auf der Straße in Dienst gestellt werden, wenn es zum Straßenverkehr freigegeben ist.

Grundvoraussetzung für die rechtliche Bearbeitung eines Elektrofahrrades oder Schwebebootes ist zunächst eine Betriebsgenehmigung. Auf Grund der Konstruktion dieser Wagen scheint es fragwürdig, dass die bau- und betriebsrechtlichen Bestimmungen erfüllt werden können und somit eine Betriebsgenehmigung erteilbar ist. Sämtliche Kraftfahrzeuge, die den Bestimmungen der StVZO und der StVO genügen, sind für den Straßenverkehr zulässig, sofern nicht ein Genehmigungsverfahren für die Registrierung der einzelnen Fahrzeugtypen vorgesehen ist.

Lediglich Schiebe- und Greifreifenrollstühle, Schlitten, Wagen, Motorroller, Kinderfahrräder und dergleichen, die nicht motorisiert oder mit einem Nebenantrieb ausgerüstet sind und eine bauartbedingte Hoechstgeschwindigkeit von nicht mehr als 6 km/h aufweisen, sind keine Kraftfahrzeuge im Sinn der StVZO (§ 16 StVZO). Es ist prinzipiell nicht zu befürchten, dass die Wagen den Bau- und Betriebsbestimmungen der StVZO nachkommen.

Zum Beispiel werden bei nicht vorschriftsmäßigen Kraftfahrzeugen farbige Beleuchtungseinrichtungen als Gestaltungselemente (z.B. ringförmig in die Räder integriert) eingesetzt. Bremsen und Lenkung sollten nicht regelmässig den Bestimmungen nachkommen. Gemäß 2 Abs. 1 S. 1 S. 1 StVG und 4 Abs. 1 S. 1 FeV benötigt ein Fahrer, der ein Fahrzeug auf der Straße fährt, einen Führerschein.

Es gibt keine Ausnahmeregelungen nach 4 Abs. 1 S. 2 der FeV, da weder die Eigenschaften der dort aufgeführten Kraftfahrzeuge mit Elektrofahrrädern noch mit den Schwebebrettern angegeben sind. Gleichheit im Sinn von 1 Abs. 1 Segway (MobHV) ist aus den bereits erwähnten GrÃ?nden nicht möglich.

Elektroeinräder und Schwebebretter gehören nicht zu den zweirädrigen Klassen, z.B. AM, A 1, da die Eigenschaften eines Motorrads nicht konzeptionell vorgegeben sind. Für den Einsatz dieser Kraftfahrzeuge auf der Straße ist daher grundsätzlich ein Führerschein der Güteklasse B erforderlich. Wird ein Fahrzeug auf Straßen oder an Orten der Öffentlichkeit eingesetzt, ist der Fahrzeughalter zum Abschluss und zur Aufrechterhaltung einer Haftpflicht-Versicherung für sich, den Fahrzeughalter und den Fahrzeugführer für Personen-, Sach- und andere finanzielle Schäden, die durch die Benutzung des Fahrzeuges entstehen, verpflichtet zu sein.

Der Einsatz der Kraftfahrzeuge im ÖPNV ist eine rechtswidrige Tätigkeit im Sinne des Gesetzes. Beim Einsatz solcher Kraftfahrzeuge im Bereich des Öffentlichen Verkehrs sind weitreichende gesetzliche Vorschriften zu berücksichtigen. Gerade wenn die Autos - als Geschenk - von jungen Menschen auf der Straße benutzt werden, kann dies einen erheblichen Einfluss auf die anschließende Führerscheinbeantragung haben.

Wird das Fahrzeug unter 6 km/h gedrosselt, ist eine Zulassung nicht erforderlich und es gibt auch keine Versicherungspflicht. Dennoch sind die Bau- und Betriebsordnungen nach §§ 30 ff StVZO zu beachten. Die Wohlverhaltensregeln sind - anders als bei Segways - nicht klar, sie dürfen nicht als Motorfahrzeuge auf Bürgersteigen verwendet werden.

Für Unerfahrene mit oder ohne passiver Schutzausrüstung sind die elektrischen Einräder aufgrund ihrer möglichen Höchstgeschwindigkeit von ca. 20 km/h sehr gefährlich.

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