2er Skatepark Hannover

Skatepark 2er Hannover

2er Skatepark Fössestraße (2er Skateboarding e.V.). Seit einigen Jahren arbeitet die Skateboard-Szene in Hannover vergeblich für die Stadt, um einen Skatepark zu bauen. (Selbstbau) Skatepark als Clubbereich.

Der Skatepark über den Verein "2er e. V." in Hannover:. Mit der ständigen ehrenamtlichen Entwicklung und Pflege der 2er Skateparks geben wir dem Skateboardsport in Hannover ein Zuhause!

Skateschule 2er in Hannover

Im Sommer laden wir Sie jeden ersten Sonntagmonat zur Kür in die Skateschule ein. Für alle offen: Der Club wendet sich nach eigenen Aussagen an "Mädchen und Jungen von 0-99 Jahren". Die Schlittschuhläufer trainieren ihre Kunststücke, während sich Erwachsene und Begleiter in der Theke und auf der Sonnenterasse erholen.

Die Yamato errichtet eine beeindruckende Skatinganlage in Hannover-Linden.

In manchen Momenten sind Lennie Burmeister und seine Mitarbeiter besser allein. "Sie können keine Sekunden zu schnell oder zu später Glättung beginnen", sagt Burmeister. Erst dann können die Feinteile nach aussen gerieben und eine Fläche erzeugt werden, die Schlittschuhläufer lieben: hundert Prozent geschmeidig, porenfrei und verschlossen, das ist das eigentliche Anliegen.

An der Ihme -Küste entsteht das erste so genannte Skaterbecken Hannovers, das durch den Bau von amerikanischen Schwimmbädern inszeniert wurde. Mit Yamato Living Ramps haben Burmeister und Max Beckmann ein Unternehmen ins Leben gerufen, das heute in ganz Europa aktiv ist. "Als eines von fünf Unternehmen sind wir am gemeinsamen Markt", sagt Burmeister.

Yamato Living Ramps kann man als Start-up bezeichnen - aber nicht als eine, die den gewohnten Weg durch die Gründung von Schmieden und Wettbewerben eingeschlagen hat. Der Ursprung ist ziemlich anarchistisch und natürlich in der Skater-Szene. In den Neunzigern war der 38-jährige Bürgermeister als vollwertiger Profi auf Rädern auf Achse unterwegs. Beckmann war auch auf Rädern.

Der Skatepark am Ufer der Ihme zwischen Legionsbrücke und der ehemaligen Skin-Klinik ist Teil des neuen Bezirksparks Linden-Süd, dessen erster Bauphase bis Ende des Jahres abgeschlossen sein soll. Yamato Living Ramps baut hier einen Swimmingpool mit abgerundeten Zwischenwänden. Die Planung des Parks erfolgte mit Beteiligung der Bürger und in Abstimmung mit der Hannoveraner Skater-Szene.

"An einem gewissen Punkt kam der Wille, solche Dinge für die Bühne zu tun", sagt Burmeister. Wo in Hannover konnte das sein? "Schlittschuhlaufen ist lauter, und als wir in Orten wie dem Gemüsegarten waren, gab es rasch Stress", sagt Daniel May, der auch einer der Firmenpioniere ist.

Die Schlittschuhläufer haben in Linden ein ideales Gebiet auf einem etwas versteckten Brachland der Fa. Linden entdeckt. Man baute dort die ersten Pflanzen aus Beton und nannte den Ort einfach 2er. Der Schlittschuhläufer kategorisiert die Einrichtungen, wobei die Klasse 2 zu den geringsten zählt. "Da wir das Vorhaben nicht an der großen Klingel außerhalb der Bühne aufhängen wollten, sprachen wir darüber", erläutert May, der Vorsitzende des Clubs 2er Scateboarding.

Der Skatepark der 2er-Serie war nicht ganz rechtmäßig; es gab zunächst weder Berechtigungen noch dokumentierte Benutzungsrechte oder Ähnliches, die das kreative Schaffen erschwerten und nicht immer mit der gewohnten Beiläufigkeit der Skateszene vereinbar sind. Dazu schlossen sich die Hannovers mit Berlinerinnen und Berliner zusammen, die zeitgleich ein vergleichbares Vorhaben gestartet hatten.

"Ein Skatepark ist das richtige Konzept für einen Ort der Bewegung und Begegnung für Jugendliche und Junggebliebene", sagt die Startseite von Yamato Living Ramps. Jedes der fast drei von den Lindeners hergestellten Werke ist ein Einzelstück. Die Schlittschuhläufer innen und Schlittschuhläufer haben sich das nötige technische Know-how durch Ausbildungen und Praktikumsplätze erlangt. In vielen Städten wurde der Aufbau von Skaterparks als Chance für junge Leute erkannt.

"Das optimale System ist so ausgelegt, dass man nie zu lange oder zu lange fährt und sich nicht im Weg steht", sagt Burmeister. Der Name Yamato ist der Name eines Judoklubs, in dem Beckmann war. Yamato ist irgendwann stecken geblieben", erzählt er. Die erste Idee für einen Firmennamen war Yamato Banger Slides.

Die Eiskunstläufer haben sich für das Wort Lebendige Rampen entschlossen, ein Spiel mit den English Living Rooms: Jeder Schlittschuhläufer lebt im Skaterpark", sagt Beckmann. Das Yamato-Team ist nicht nur in Deutschland auf Tour, sondern bietet zusammen mit dem Linienverein 2er Skateboard und anderen Partnern auch internationale Entwicklungsservice.

In Indien und Bolivien haben sie bereits zwei Mal eine Anlage erbaut. Im Frühling 2014 wurde in der NÃ??he der Haupstadt La Paz auf 3800 Meter Ã?ber dem Meer die höchste Eisbahn der Erde erbaut. "Yamato-Geschäftsführer Max Beckmann: "Wir tun so etwas wie Non-Profit". Dabei liegt der Profit nicht in der Finanzierung, sondern in der Einsicht, dass solche Sachen mit einem Netz von Eisläufern und Mitläufern in Bewegung gesetzt werden können.

Die Werke in Asien und Südamerika wurden durch Spendenaktionen und mit Hilfe des US-Jeansherstellers Levi's als Förderer mitfinanziert. Der Verein heisst "Builders' Jam" und veranschaulicht ein wenig, wie die Szenerie zappelt. 2012 entstand in Indien in Bangladesch "nicht nur ein lustiger Skater-Park, sondern auch ein Treffpunkt für die armen und reichen jungen Leute", sagt ein Projektreport auf der Website von Yamato.

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