40 Ronin

40- Ronin

Die Schlatt-Bücher, Lauda-Königshofen 2003, ISBN 3-937745-12-2 (Deutsch: The Forty-Seven Ronin Story . Kaufen Sie DJI Ronin Arm Extender (50mm) (SP40) bei Marcotec! Montage-MP 4 9 759 19 W Monantbeuihssbe 40-711 1:6 Montage-MP. Der RONIN-M Teil 40 4S Akku 1580mAh. Der Goldoni Energy 80, Neuer Traktor mit Synchrongetriebe, 40kmh.

mw-headline" id="Vorgeschichte">Vorgeschichte[Bearbeiten | | | Quelltext bearbeiten]>

Ein in Japan bekanntes Geschehen ist die Erzählung von 47 www. jap. ????, Shij?shichi-shi, deutscher "47 Samurai", sowie Ak? R?shi (????, deutscher "der www. jap. com"), in der 47 Kämpfer den Tode ihres Meisters rächen. Das Geschehen gilt als beispielhaftes Beispiel für die unbedingte Loyalität der Samurais (der Begriff www.samurai.com bezieht sich auf einen verlassenen Samurai) und zählt zum Teil zu den nationalen Mythen Japans.

Sie waren Kamei Korechika und Assano Naganori, die junge Frau des Lehen Ak? in der Woiwodschaft Harima (im Westen Honsh?), die bei den folgenden Veranstaltungen getötet wurden. Für die Einweisung in die notwendige Hofetikette waren sie auf den Zeremoniemeister Kira K?zuke no Suke Yoshinaka/Yoshihisa angewiesen, der ein starkes Büro im Internet unter der Adresse K?zuke des Tokugawa Tsunayoshi hatte.

Die orthodoxen Asanos (nach den Lehren des Konfuzius) lehnten diese verdorbenen Zustandsformen ab. Da sich der Gerichtsmeister Kira dabei überheblich gezeigt hat, galt er auch als historisch schlechtes Benehmen, und so fing Kira an, die beiden zu missbrauchen und die Lehren nur sehr leichtfertig fortzusetzen. Währenddessen wurde Kamei immer wütender und wollte den Gerichtsmeister Kira umbringen, um die unwürdigen Schande zu ahnden.

Doch die aufmerksamen Berater von Cameis gaben Kira heimlich ein großes Bestechungsgeld ohne das Wissen ihres Meisters und hinderten so diesen Mordfall, der sowohl für ihren Herren als auch für das Gericht eine Katastrophe gewesen wäre. Kira Kamei ging sehr höflich mit Kamei um und besänftigte seinen Wut. Aber Kira ging noch grober mit ihm um, da er keine Zeichen zeigte, dem Beispiel zu folgen. 2.

Verflucht und beleidigt hat er ihn in der Oeffentlichkeit und hat ihn schliesslich einen groben Dorftrottel genannt. Er hat die Geduld verloren. Kira griff er mit dem Schwert an, verletzt sein Antlitz mit dem ersten Schlag, verpasste ihn mit dem zweiten, schlug eine Kolonne - danach hatten die Wächter die beiden schon wieder voneinander los.

Kira's Verletzungen waren nicht ernst, aber ein Anschlag auf einen Gerichtsbeamten von www. kira.com selbst war ernst - sogar das Abziehen einer Pistole im Schloss von Edo, dem Sitz von www. kira.com, wurde als ein Verbrechen angesehen, das mit der Vollstreckung der Todestrafe bestraft wurde, weshalb ihm geraten wurde, Seppuku (ritueller Selbstmord) zu verüben.

Nachdem Asano am selben Tag Selbstmord begangen hatte, wurden seine Waren und Grundstücke beschlagnahmt, das Lehnsgut Ak? ging an die Adresse Ak?, und aus Asanos Samurai wurde Ak?. Kuranosuke Yoshio, Asanos wichtigster Berater (Kar?), erreichte die Nachricht, woraufhin er die Leitung übernahm, Asanos Familienangehörige in Schutz nahm und das Schloss anschließend den Abgesandten der Stadtregierung aushändigte.

Von den 300 Anhängern von Asano gab es nun 47 (einige behaupten, dass es anfangs über fünfzig waren), die den Tode ihres Prinzen nicht ohne Vergeltung akzeptieren wollten, besonders ihren Führer ?ishi Kuranosuke, obwohl in einem solchen Falle die Vergeltung des Blutes untersagt war. Obwohl sie sich der harten Bestrafung bewußt waren, die sie erwartet hatten, haben sie sich zusammengeschlossen und ein geheimes Gelübde abgelegt, den Tode ihres Herrn mit dem Tode von Kira zu ahnden.

Sie wussten jedoch, dass Kira schwer beschützt wurde, sein Wohnhaus schwer gesichert war und ein sofortiger Anschlag sicherlich fehlschlagen würde - um erfolgreich zu sein, mussten sie zuerst die Wächter erobern. Zur Beruhigung der Ängste von Kira und anderen Funktionären von Sh?gunats verstreuten sie sich und vermieteten sich als Kaufleute und Ordensbrüder.

Er siedelte sich auf Ky?to an und zog regelmässig in Bordelle und Wirtshäuser um. Die Zeremonienmeisterin Kira hingegen blieben verdächtig und ließen ihn und andere Anhänger von Asano von Spitzel beobachtet. Während dieser Zeit kam es vor, dass ?ishi von einer Trinktour in einer Strasse besoffen fiel und dort eingeschlafen ist, von den Vorbeigehenden ausgelacht.

Eine Satsuma, die gerade vorbeigekommen ist, konnte mit dem ungebührlichen Verhalten eines Samurais nicht mithalten - sowohl die Unmöglichkeit, den Tode ihres Meisters zu ahnden, als auch die unglückliche Stimmung dort. Und er klatschte und beleidigte ?ishi, tritt ihm ins Angesicht (obwohl es sonst eine ernsthafte Beschimpfung ist, sogar das Antlitz eines Samurais zu treffen, ganz zu schweigen von Schlägen) und spuckt ihn an.

Sein ältester Bruder Chikara wohnte bei seinem Familienvater, der nun eine kleine Nebenfrau ins Heim brachte. Das alles geschah auch mit Kira, der immer mehr in die Geborgenheit eingelullt wurde, denn die Anhänger von Asano schienen nur aus inkompetenten Samurais zu sein, die nicht den Mumm hatten, ihren Meister zu raechen.

Jetzt versammelten sich die ehemaligen Anhänger von Asano in Edo, und in ihrer Funktion als Kunsthandwerker und Kaufleute erhielten sie Zutritt zu Kira's Land. Über all dies wurde ?ishi unterrichtet. Kuranosuke war Ende Jänner 1703 davon ueberzeugt, dass alles fertig war und Kira nur wenig geschuetzt war. Die Attacke auf das Wohnhaus von Kira Yoshihisa startete am Morgen des dreißigsten Jahres, mit starkem Sturm und Schneefall, nach einem ausgefeilten Vorbild.

Eine von ?ishi angeführte Truppe attackierte das Eingangstor. Eine andere Truppe, angeführt von seinem eigenen Kind ?ishi Chikara, sollte das Gebäude am hinteren Eingang überfallen. Mit einem lauten Schlag sollte der gleichzeitige Anschlag beginnen und eine Pfeife sollte jedem zeigen, dass Kira gestorben ist. Als Kira starb, sollte sein Haupt abgeschnitten und als Geschenk auf den Friedhof ihres Meisters gelegt werden.

Das alles wurde bei einer abschließenden Mahlzeit diskutiert, bei der ?ishi seine Männer aufforderte, keinen Schaden an der Frau, den Kinder und anderen wehrlosen Menschen anzurichten. Unter ?ishi wurden vier Männer angewiesen, den Grenzzaun zu überqueren und die Zimmer der Torwächter zu betreten, sie zu überwinden und zu zähmen. Er sandte Botschafter zu allen benachbarten Häusern, die den Einwohnern zusicherten, dass sie keine Diebe seien, sondern ein Gefolge, das den Tode ihres Herren ahnden wollte, und niemandem außer Kira würde etwas zustossen.

Auch die Nachbarsleute, die Kira haßten, schwiegen. Dort waren zehn von Kira's Anhängern postiert, aber ?ishi Chikara's Truppe erhielt Zutritt durch den Seiteneingang. Aus Angst vor dem Tod flüchtete Kira mit seiner Ehefrau und seinen Gefolgsleuten in ein Hinterzimmer der Terrasse, während der restliche Teil seiner Anhänger, die draußen in einer Kaserne schliefen, versucht hatte, das Gebäude zu betreten, um ihn zu befreien.

Man begann das ganze Gebäude zu untersuchen, entdeckte aber nur trauernde Familien. Hoffnungslosigkeit verbreitete sich, aber ?ishi überprüfte Kira's Bett und stellte fest, dass es noch warmer war. Während sie den Schuppen durchsuchten, entdeckten sie einen Mann, der sich dort versteckt hielt und sie mit einem Schwert antrat.

Die Person, die aufgegriffen wurde, weigerte sich, seinen Name zu geben, aber die Jäger waren sich ganz klar, dass es Kira war und pfeiften. Der andere ?ishi versammelte sich, und ?ishi erkannte Kira im Licht einer Lampe. Sie fanden als letztes Beweismittel die Wunde auf seinem Haupt, die er sich von Assano zugefügt hatte. Nun kniet sich ?ishi nieder, angesichts des höheren Rangs von Kira, und erklärt ihm, wer sie waren, und dass sie für ihren verstorbenen Herrn Vergeltung einforderten. Sie brachten ihm aber den ehrbaren Tode eines Samurais dar, indem sie ihm erlaubten, sich durch Seppuku zu erlegen.

Auch ?ishi würde ihm als zweiter helfen und ihm den gleichen Schwert anbieten, mit dem sich auch Asano umgebracht hatte. Doch so sehr sie Kira auch angriffen, er bleibt stumm und zittert vor Furcht. Auf Anweisung von ?ishi hat Kira Kira in die Knie gezwungen und mit einem Messer den Schädel abgeschlagen.

Dann haben sie die Lampen und die Brände im Hause ausgemacht (auch um zu vermeiden, dass ein Brand ausbricht und sich auf die Anwohner ausbreitet) und das Gebäude mit ihren Köpfen verlassen. Die jüngste Version von ?ishi sandte ?ishi auf die Fahrt nach Ak?, um allen dort mitzuteilen, dass die Revanche erfolgreich war.

Während des nahenden Tags brachten sie Kira's Haupt schnell zum Begräbnis ihres Meisters im Sengaku-ji Temple, was für viel Aufsehen auf den Strassen sorgte. Die 46 verbleibenden Exemplare von Kira wurden gewaschen, gereinigt und zusammen mit dem Dolch des Schicksals auf den Stein von Asano gelegt. Damals holten sich zwei Freundinnen von Kira ihren Schädel und begruben ihn.

Auf der einen Seite hatten die Samurais nur den Ritus von Bushid? befolgt, der ihnen beim Tod ihres Herrn Rache auferlegte, auf der anderen Seite aber den Anweisungen von Sh?gunats nicht Folge geleistet, indem sie die verbotene Rache in Edo erzwangen. Diesem folgte am 21. April 1703 die 46 www. org (da das Tötungsurteil von www. www. www. www. www. ww. www. www. www. www. ww. www. ww. ww. www. ww. ww. ww. ww. ww. www. ww. ww. ww. ww. ww. ww. ww. ww. ww. ww. ww. ww. ww.ww. ww. ww. ww.ww.).

Später kam der 47. Platz zurück von seiner Sendung auf Ak? und wurde von der Firma Ak? entschuldigt (es hieß wegen seines jungen Alters). Auch heute noch sind die Kleider und Gewehre der Firma ?tsuchi im Kloster, zusammen mit dem Hämmer (?tsuchi) und der Trillerpfeife, die bei dem Anschlag verwendet wurde.

Unter ihnen war auch der Mann aus Satsuma, der auf ?ishi spuckte und trat, als er in der Gosse war. Um Verzeihung für seine Handlungen bittet er, weil er dachte, dass ?ishi kein echter Samstagabend sei. Er bekam ein eigenes Begräbnis neben den 47 www. Nach dem Tod des Herren waren mehrere hundert Samurais ohne Arbeit und die meisten von ihnen konnten keinen neuen Job bekommen, weil sie aus einem schändlichen Hause kamen.

Der Name wurde durch die Erzählung von 47 wwww. org gereinigt, und viele der erwerbslosen Samurai haben kurz nach dem ehrbaren Todesspruch einen ehrenhaften Job gefunden. Der jüngere Geschwister und Nachfolger von Asano Naganori, Asano Nagahiro, wurde von Tokugawa - Sh?gunat wieder mit einem Drittel des ehemaligen Gebietes besetzt. Unten sind die Bezeichnungen von 47 www. im System Nachname - Vorname (kemy?) - Eigener Name (imina).

Die erste Inszenierung mit klaren Hinweisen auf die Ereignisse rund um die 47 Seiten der Website von Soga ( "The nightly attack of Soga (brothers) at dawn") tauchte nur zwei Wochen nach ihrem Ende auf. Manche sind nach Manila gereist und haben die Story im ganzen Fernen Osten verbreitet.

Kanadehon Ch?shingura ("Vorlage zur Schönschrift: Ein Schatzhaus von verreuen Samurai"), in der Regel kurz Ch?shingura getauft, wurde 1748 von den Autoren Namiki, Miyoshi Sh?raku und Tanja J. A. D. A. D. A. D. A. M. P. C. Bei allen Werken - besonders aus dieser Zeit - werden die Bezeichnungen von www. com.com gefälscht und die Geschehnisse oft in eine viel ältere Zeit verschoben, um der damaligen Kritik der damaligen Zeit zu entkommen.

Asano wurde En'ya Hangan Takasada, Kira wurde K? no Moronao und ?ishi wurde ganz offenbar in ?boshi Yuranosuke Yoshio umgewandelt - die übrigen Bezeichnungen der verbliebenen K? waren mehr oder weniger abwegig. Moronao zum Beispiel will En'yas verleiten, und ein www.de verstirbt vor dem Anschlag an einem Konflikt zwischen Verwandtschaft und Treue (ein anderer Punkt, der auch von 46 www.de erwähnt wird).

Im Westen wurde das Motiv von 47 www. org in dem 1962 von Hiroshi Inagaki gedrehten berühmten Spielfilm 47 Ronin (Ch?shingura) nach der Erzählung von Seika Mayama bekannt. Im Jahr 1994 machte Kon Ichikawa eine Filmadaption der Erzählung, auch unter dem Namen 47 Ronin. Außerdem berichtet der 1998 entstandene Ronin die Story von 47 www. org in einer einzigen Szenerie (der Streifen beruht auf der Vorstellung, dass sich die ehemaligen Agenten, die ihren Job verlieren, in einer vergleichbaren Lage wie die Japanerinnen und Japaner befinden).

Der Mythos ist auch die Hintergrundstory für den Fantasy-Thriller Der Samuraisommer. In 2014 hat Dark Horse den Roman 47 veröffentlicht unter dem Titel The Tale of the Loyal Retainers (ursprünglich als 5-teilige Miniserie veröffentlicht), mit dem Drehbuch von Mike Richardson, den Bildern von Usagi Yojimbo Schöpfer Stan Saakai, der Farbgebung von Lois Kindzierski und dem Schriftzug von L. Lois Buhalis und Tom Orzechowski.

Aus der Perspektive von Murakami Satsuma, der in Unwissenheit über die Situation ?ishi beschimpft und erniedrigt hat und nun aus Gewissensbisse die Samurai-Gräber im Tempel von Sengaku-ji aufsucht. Das ist die Story der 47Ronin. Schlatt-Books, L. Königshofen 2003, ISBN 3-937745-12-2 (Englisch: The Forty-Seven Ronin Story. Übersetzung von Andreas F. Albrecht).

Hallo, Hiroaki Sato: Legenden der Samurai.

Mehr zum Thema