Abec 5 Kugellager Wikipedia

Rillenkugellager Abec 5 Wikipedia

ABEC 1, ABEC 3, ABEC 5, ABEC 7, ABEC 9, ABEC 10 und ABEC 11. Nö. http://de.wikipedia.org/wiki/ABEC.

dass es ABEC 5 oder 7 Kugellager gibt, wobei 7 glatter, aber nicht so stabil sein sollte. Auch im Fitnessbereich können Sie Schienen mit 5 Rollen verwenden. Es werden in der Regel ABEC 5, 7, 9 und 11 Kugellager angeboten. Leicht einzustellen; Austauschbar; Powerslide ABEC 7 608 Kugellager; Bremssystem; Modernes Design.

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Wälzlagertypen und Abec Beschreibung: Toleranzklasse: Sie gibt die Maß-, Form- und Rundlaufgenauigkeit an. Dabei wird der Ausdruck "ABEC" verwendet. ABEC-Kurse werden oft mit dem Ausdruck "Qualität" in Beziehung gesetzt. Die ABEC = Annular Bearing Engineers Committee, nach AFBMA-Standard. Je höher die Anzahl, umso kleiner die Toleranzen und umso präziser das Auflager.

In den ABEC-Klassen sind keine Informationen über: Werkstoffdaten für Gleitringe, Kugel, Käfig und Schilde vorhanden. und ihren Durchmessern. oder geschliffenen Kugellagern. Größe der Radialluft, in µm angezeigt. Die DIN 620 enthält die fünf Toleranzkategorien PO, P6, P5, P4 und P2.

Diese entsprechen den Toleranzkategorien von ISO und ABEC. Die Präzision der Wälzlager steigt mit der abnehmenden Zahl der Normen ISO und ISO oder der zunehmenden Zahl der ABEC-Normen. In einigen Gebieten sind die DIN/ISO-Toleranzsysteme präziser als das ABEC-Toleranzsystem.

Inlineskaten

Inline Skates (auch Rollschuhe genannt, das ist tatsächlich ein Markenname) sind eine Rollschuhvariante, bei der die Rollschuhe in einer Linie (Inline) aufgestellt sind. Die Inline-Skates bestehen aus einem Gleitschuh sowie einer Laufschiene, die mit der Laufsohle und 4 Kunststoffrollen (Rollen), die über eine Achse an der Laufschiene fixiert sind, kugelgelagert sind.

Seit den 1990er Jahren haben sich weiche Stiefel aufgrund ihres Komforts und ihres Aussehens im Fitnessbereich etabliert. Als Besonderheit sind die Step-in-Skates von Hypno, Power-Slide und Rossignol erhältlich: Hier können Sie die Rails mit Rädern und Bremse in wenigen Sekunden ausbauen und die Shoes wie Strassenschuhe ausziehen. Dies sorgt für eine größere Bewegungsfreiheit im Bereich des Knöchels, die zum Abrollen an den Außen- und Innenkanten der Walze vonnöten ist.

Früher wurden auch Führungsschienen mit fünf Laufrollen verwendet, deren Rollendurchmesser zuerst 76 und dann 80 und 84 und später auch 90 Millimeter war.

Gemäß den internationalen Vorschriften sind bis zu sechs Walzen in einem max. 500 Millimeter langem Rahmen zulässig. Für mehr Beweglichkeit haben die meisten Schlittschuhe in diesem Gebiet ein Hoch-Tief-System, d.h. die Walzen haben verschiedene Durchmessern. Die ersten beiden Walzen sind entweder kleiner (oder nur die erste), was im Hockey oft zu sehen ist, oder die ersten und letzten Walzen sind kleiner als die beiden Mittelwalzen (Bananen-Setup; oOOo), die oft im Slalom eingesetzt werden, da die Manövrierfähigkeit jetzt auch nach vorne besser ist.

Bei aggressiven Schlittschuhen beträgt die Walzengröße in der Regel zwischen 50 und 60 Millimeter, wodurch die Walzen verhältnismäßig fest sind. Das Innenrad hat die gleiche Größe wie das Außenrad (flach), ist kleiner und viel schwerer (Anti-Rocker-Räder) oder wird durch einen Spezialblock (Freestyle) ausgetauscht. Das bedeutet Gleiten mit Schlittschuhen auf Geländer, Randsteine oder ähnliches.

Es wird zwischen Innen- und Außenseelenplatten unterschieden, die in der Regel grösser sind. Die Schleifscheiben sind kleiner und schwerer als die anderen Räder des Schlittschuhs. Das hat den großen Nachteil, dass man nicht so rasch an der Schiene hängt, und wenn man die Schiene mit den Walzen anfasst, wird man nicht so stark gebremst wie mit den Originalwalzen und kann die Balance besser aufrechterhalten.

Die Hauptmerkmale sind die großen Walzen, oft eine vor und eine hinter dem Fuß, manchmal aber auch drei unter dem Fuß. Meistens werden die Schlittschuhe mit Sticks (Nordic Blading) verwendet, was vor allem auf weniger guten Böden sehr nützlich ist, aber auch wegen der grundsätzlich unterschiedlichen Handhabung mit nur zwei Walzen Sinn macht.

Andererseits werden Räder mit einer Grösse von 74 bis 80 Millimetern für den gewohnten Fahrspass genutzt. Gewöhnlich werden Walzen im Shore-Härtebereich von 76 A (weich) bis 90 A (hart) benutzt. Die ABEC-Klassen sind in der Regel für die hohen Ansprüche (Schmutz, Nässe, Stöße) bei geringen bis mittelgroßen Geschwindigkeiten beim Inline-Skaten von geringer Bedeutung, da sie nur Produktionstoleranzen festlegen, aber keine Angaben zur Lagerlebensdauer oder Laufruhe machen.

Nicht immer entspricht die Güte der Kugellager ihren Aufschriften. Ein ABEC 5-Kugellager muss beispielsweise nicht unbedingt besser sein als ein ABEC 1-Lager. Beim Inline-Skating werden nur Kugellager in zwei Baugrößen verwendet: die großen und am häufigsten verwendeten Kugellager sind mit der Kennzeichnung 608 (d = 8 Millimeter, D = 22 Millimeter, Baubreite = 7 Millimeter), die kleinen so genannten Mikrolager mit der Nummernfolge 688 Diese Kennzeichnungen sind in der Norm 623 detaillierter wiedergegeben.

Weil es sich bei den Lagern für Inline-Skates um Standardkugellager mit Industriekennung handelt, kann man sie nicht nur über den Skate-Handel, sondern auch über die Industrie beziehen. Lagerfett aus dem Kfz-Zubehör hat sich bei der Lagerschmierung durchgesetzt. Die fettgefüllten Kugellager sind in der Regel auf beiden Seiten abgedichtet und daher wartungsfrei. Allerdings müssen neue Gleitlager mit Schmierfettfüllung erst über eine Distanz von ca. 50 bis 100 Kilometern gefahren werden, um ihre endgültige Lauffähigkeit zu entfalten.

Ehrgeizige Freizeit- und Eisschnellläufer dagegen ziehen Ölgeschmierte Gleitlager vor, die wesentlich besser als fettgeschmierte Gleitlager funktionieren und nicht einfahrbar sind. Im Betrieb wird jedoch ein Teil des Öls aus dem Lagerkorb geschleudert; die Kugellager müssen häufiger geschmiert und vollständig gesäubert werden, insbesondere unter Feuchtigkeit. Gelgeschmierte Gleitlager arbeiten nicht ganz so leichtgängig wie Ölgeschmierte, aber auch ihre Befüllung muss von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden.

Kugellager können am effektivsten in Waschbenzin, Erdöl, Kaltwasser oder Diesel gereinigt werden. TWINCAM hat nun die so genannten ILQ-Lager (Inbound Link Quality) eigens für das Skating weiterentwickelt. Anstelle der sonst üblicherweise verwendeten 7 Bälle, sind es nur noch 6 Bälle. Sie sind jedoch nicht unmittelbar mit dem ABEC-Lager vergleichbar. Eine Umstellung von ABEC auf ILQ oder vice versa ist aufgrund der Abmessungen (meist 608) ohne Probleme möglich.

Bereits damals wurden in London Rollerskates auf einem Fußball gezeigt - mit Rollern in einem. Mit der Zeit wurden die Ausführungen mit Walzen nacheinander weiter entwickelt. Das Kalb presst den Stopfen mit einem Griff auf den Fußboden, während der Fuss nach vorn liegt. Diese Methode hat für den ungeschützten Einsteiger bei geringer Fahrgeschwindigkeit den Vorzug, dass er alle Räder auf dem Weg hält und somit besser in der Fahrspur liegt.

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