Achse gut

Welle gut

eine gute Konstruktion, aber jedes System ist nur so gut, wie der Wille da ist. Kannst du noch so gut balancieren wie früher? Auf der roten Achse, unser Interieur auf drei Etagen. Wenn die Achse gut geschmiert ist, knarrt sie nicht!" Mom fühlt sich heute nicht so gut.

Die Achse des Gutes

Der Slogan der rechtsextremen Agitatoren delegitimiert immer mehr die freiheitliche Demokraten. Das macht die Gleichgültigkeit großer Bereiche der Bourgeoisie angesichts dieser Entwicklungen noch beunruhigender. Suivez nous et aimez nous : Ein lesenswerter Bericht von Vera Lengsfeld über die "Achse des Guten". Es lohnt sich nicht, diesen Aufsatz zu lesen, weil er neue Einsichten formuliert, sondern weil er die uralten Strukturen von Vorurteilen aufdeckt.

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Unterwegs mit uns - 2018

#vakatliste').append("Für diesen Platz wurden keine Ereignisse gefunden."); } Ältere Innen- und Außendienstmitarbeiter sind bei uns nicht nur gut auf Achse, sondern auch vielfältig, engagierte & aktive: Ausritte, Fahrradtouren und Migrationen - Tagungen, Seminaren und Ehrenämtern - alles auf einen Blick in das aktuelle Fahr- und Tagungsheft.

"Wir wollen allen Altenpflegern eine einheitliche Sprache sprechen, um die Lage der Menschen in Pflegebedürftigkeit und ihrer Familienangehörigen zu fördern.

Achse des Guten | Islamsnixgut

Gerald Hensler (Foto) von der Agentur "Scholz & Friends" und sein Bestreben, Web-Formate wie "Axis of Good", "Tichy's Insight", "Politically Incorrect", "Junge Freiheit" und "Compact" auszugraben, indem er die Werbetreibenden auffordert, diese und grundsätzlich alle "richtigen" Websites, Verlage und Tageszeitungen, in ihren Werbeformaten einzustellen.

Gerald Henslers Bestreben ging wahrscheinlich nach hinten los, weil er am Ende seine Taschen gepackt und die Agentur verlassen hat. Eine Boykottierung der Konservativformate "The Axis of the Good" und "Tichy's Insights" durch die Werbefirmen sei nicht seine Intention, aber das hört sich nicht besonders glaubwürdig an, da er sie wohl auch als "rechtspopulistische Widerlinge" ansieht, denen er sicher auch lieber ein Ende setzen würde, denn wer über "Rapefugees" schreibt, statt solche Fallbeispiele zu verschleiern, kann als Werbemittelpartner nicht akzeptiert werden.

Wer den von Gerald Hensler gelesen hat, merkt, dass er, wie die meisten Linkshänder, ein Traumtänzer ist, der wohl nie zuvor mit der Lebenswirklichkeit in seiner vorherigen linksseitigen Wohlfühl-Blase in Berührung gekommen ist. Wie Dirk Maxeiner, der für die "Achse des Guten" verantwortlich ist, am Ende dieses Beitrags feststellt, hat die "Achse des Guten" durch die Handlung von Gerald Hensler einen massiven Werbemittelverlust erlitten, die "Achse" hat praktisch alle Werbekunden ausgelöscht.

Wahrscheinlich ging es bei der ganzen Kampagne auch darum, dass Scholz & Friends einen fairen Teil des Kuchens bekommen wollte, den die Familienministerin Manuela Schwesig angesichts der bevorstehenden Bundestagswahlen regierungsfreundlichen Werbefirmen in Millionenhöhe geben will, damit so unangenehme Überaschungen wie in den USA, wo Donald Trump zum Bundespräsidenten ernannt wurde, nicht auch in Deutschland passieren.

Der Geschäftsführer der Agentur "Scholz & Friends", Gerald Hensel, der unter anderem die deutsche Regierung betreut, führt den Weblog "davai-davai.com". Weil die Leute bei "Scholz & Friends" sehr schlecht Deutsch sprechen und niemand dort ganz klar weiss, was ein Executive Strategy Direktor meint (viele Mitarbeitende denken, es hat etwas mit Ausführung zu tun, weshalb sie es nicht trauen, Hensel zu befragen, was er den ganzen Tag im Geschäft macht, aus Angst vor einem Schuss in den Hals, wenn seine Arbeiten unzureichend sind), hat dieser "Direktor" viel freie Zeit.

Aber nicht so, wie es ein Jason ( "britischer Darsteller in Actionfilmen") oder der amerikanische Ringer und Darsteller Johnson (Dwayne "The Rock") tun würde, denn Hensel hat zwei zu kleine Arme. Er ermuntert unter dem Leitspruch "#no money for right" Unternehmen und Unternehmen, die im Netz werben, erfolgreiche Blogs wie "Axis of Good" und "Tichy's Insight" zu Boykott, weil sie eine andere Auffassung haben als ein alter Profi-Antifant und Mannheimer Hochschulabsolvent mit einer Präferenz für finale Lösungen aller Couleur.

Er findet es passend, dass diese Unternehmen in der Werbung natürlich sehr stark mit "Scholz & Friends" verbunden sind, so dass sie eigentlich alle Inserate auf diesen Webseiten wie im Auftrag ausschalten und dass das "einzige Meinungsspektrum" (besser bekannt unter dem Begriff "political correctness", wo man nur das sagen kann, was für Linksextreme sympathisch ist) in einem Lande, in dem der unvergessliche kommerzielle Klassiker "Don't buy from Jews!

Doch nun zu Gerald Hensels Brief: "Nun ist es schon eine ganze Zeit her, dass wir zu unserem alljährlichen geheimen Treffen in Bukarest zusammengekommen sind, um unsere Werbung für die nähere Umgebung zu konzipieren. Für diesen Gentleman haben wir von "Scholz & Friends" bereits die Füße gespreizt, aber obwohl es widersprüchlich klingen mag, bumsen wir ihn und nicht er uns.

Doch, meine lieben Scholz-Freunde, und damit meine ich vor allem den Mont Blanc, denn wer von uns beiden hat heute noch mit so einem verdammten Stift geschrieben? Beiseite gesprungene Weblogs wie "Axis of Good", "Tichy's Insight", "PI", "Compact" etc. Wir von Scholz & Friends sind die Kuppler. Zeisig schreibt: Das ist Taubes Werk: Guest schreibt:

Sie haben sich wahrscheinlich im Netz verlaufen. Das endlos langweilige, unstrukturierte und überflüssige Gejammer wendet sich offenbar an einen seiner Vorredner. Möglicherweise ist es Ihrer Werbebranche entkommen, dass Sie auf der Seiten des kleinen Mr. Aqif sind. Möglicherweise hat sich diese Beurteilung auch auf die Vorstandsetage von Schloss Schönbrunn ausgeweitet und zu nachdenklichem Nicken verleitet.

Sie fürchten wohl zu Recht, dass Ihre Position bei der Firma nicht so gesichert ist, wie Sie es hier beschreiben. â??Wer denkt, an einen Mr. Browser einen Buchstaben zu adressieren, eigentlich aber Herr Akif, wird auch nicht selten die Reichweite bei den Adressaten seiner Werbeaktionen stark vermissen.

Douglas R. D. schrieb: Kräftiger Tabak, den Acif hier serviert. Die Achse hat immer noch eine Menge rechtlicher Dinge am Laufen. Ist die Judikative nicht auf einem Blick geblendet, sollte dieser Kerl tatsächlich auf das palästinensische Tuch setzen: Und Rainer schreibt: Ich verstehe aber voll und ganz, dass sein Witz und seine geistige Scharfsinnigkeit nicht an so einen kleinen Werbetypen ausgelassen werden: ein Leser schreibt:

Von Joachim Steinhöfel an Herrn Hensel: Mein lieber Herr Hensel, als Ihr Berater für Kommunikation erteile ich Ihnen unentgeltlich folgende Ratschläge: Erstens: Ihr Handeln ist erloschen. Habt ihr dort keine Freundinnen, die euch hätten erzählen sollen, dass der Streit untergegangen ist? Entschuldigen Sie sich für die Entgleisung, entschuldigen Sie sich selbst, aber in aller Öffentlichkeit bei The Axis of Good und Henrik Broder. 2.

Meiner Ansicht nach: Dirk Maxeiner meint auf der Achse, dass die "Achse des Guten" durch die Handlung von Gerald Hensler einen massiven Werbemittelverlust erlitten hat, dass die "Achse" praktisch alle Werbekunden verlor, während Scholz & Friends sich selbst als die tatsächlichen Leidtragenden betrachtet: Erst am Vortag hat ihn sein Vorgesetzter Stefan Wegner, Geschäftsführender Gesellschafter von Scholz & Friends Berlin, explizit unterstützt.

Bei Scholz & Friends macht Hensel "einen guten Job" und ist "ein sehr guter digitaler Stratege, ein Politiker und Querdenker". "Hinter dieser ganzen Handlung steht die Furcht der bestehenden politischen Kräfte, bei der Wahl 2017 Stimmen zu verlieren.

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