Aufbau des Skateboards

Struktur des Skateboards

Zu Beginn des Workshops lernten wir zunächst den Aufbau eines Skateboards kennen. Es muss stabil und robust sein eines der ersten, das unter fast jedem Skateboard oder Longboard montiert werden kann. Im Laufe der Jahre hat das Museum ein großes Archiv aufgebaut. Stereotypen herausfordern, Jugendliche stärken und eine Gemeinschaft aufbauen - durch Skateboarding.

Skateboarden: Ethnografie einer städtischen Übung - Christian Peters

Die Beziehung zwischen Skateboard fahren und der City war schon immer ambivalent. Die Skateboardfahrer werden als architektonischer, sozialer und symbolischer Ort bezeichnet, sind aber auch immer wieder Repressionsversuchen unterworfen. Aber warum ist die Beziehung zwischen Skateboarden und der City so mühsam? Welchen Stellenwert hat der Stadtraum für die Ausübung des Skateboardens?

Ist Skateboarden auch für die City relevant? Wo lernen Skateboardfahrer ihre komplizierten Manöver? Ist Skateboarden wirklich so wichtig, wie einige kritische Artikel in der Zeitung vermuten lassen? Basierend auf mehr als sechs Jahren Feldarbeit gibt die Untersuchung Einblick in die Entstehung des Skateboardens in Köln. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Sportgeographie, Weltraumforschung, sportliche Bewegungskultur und Stadtplanung.

Sebastian Denz, der in Berlin lebende Photograph und Universitätslehrer, macht mit seiner selbst entwickelter Großbildkamera spezielle Aufnahmen, die durch die 3D-Brille ein intensives Raumerlebnis schaffen. Für die neue Ausgabe seines Kultbuchs über Profiskater zeigt er seine Fotokamera und erklärt, wie er 3D-Fotos herstellt. Skateboarding.3D wurde mit dem iF communication design award 2009 in Goldmedaille und zweimal für den Design -Preis der BRD vorgeschlagen.

The Lion Cave: Frank Thélen startet mit seinem Rollbrett.

Mit dem 22-jährigen Peter Karacsonyi geht es in die "Löwenhöhle" mit seinem Produkt "Kape Skateboards". Dafür braucht er 60.000 EUR Eigenkapital und stellt 20 % seines Unternehmens zur Verfügung. Er ist selbst passionierter Skateboardfahrer und möchte die Struktur der Bretter weiter entwickeln. Um die Skateboards nicht so leicht zu zerbrechen, hat er eine besondere Konstruktionstechnik erfunden.

Auf Anhieb begeistert sich Frank Thélen für das Sujet und erprobt Peters Skateboard. Die Anlegerin erweist sich als alte Skaterin! Frank hält Peters Geschäftsidee für "supercool". Die Anlegerin Judith Williams mag Peters Geschäftsidee sehr, aber am Ende hat sie gekündigt. Lencke Steiner kann sich auch nicht für "Kape Skateboards" aufwärmen.

Öger ist kein Skateboarder und deshalb auch kein Investor. Damit sind Frank und Jochen Schweizer übrig geblieben - und sie sind sehr interessiert. Die Investitionsbereitschaft von Frank Thélen ist groß, denn Skateboarding war früher sein Lebensinhalt und er hat sich mit Leib und Seele dafür eingesetzt. Peter macht ein Angebot: 60.000 EUR für 30 Prozent der Gesellschaftsanteile.

Er hat ein alternatives Angebot, nämlich 60.000 EUR für 26% der Aktien ", sagt Jochen Schweizer. 2. Er willigt auch ein, die Handelsmarke "Kape Skateboards" und das Angebot auf seinem eigenen Internet-Portal zu vertreiben - plus Workshop mit Peter als Gast. Auch Frank Thélen probiert sein Glück: "Ich bin ein authentischer Skateboarder, ich habe es in meiner Kindheit miterlebt.

Die Skateboards waren meine Haltestelle, das Scateboard gab mir einen Eindruck.... Ich denke nicht, dass ein Erlebnis-Portal dorthin passt"! Auch Jochen Schweizer gibt nicht ohne Kampf auf und macht Peter erneut auf die Vorzüge seines Vertriebsangebotes aufmerksam. Nun muss sich Peter Karacsonyi für einen der beiden Interessenten entscheiden: "Es ist mir ganz besonders am Herzen liegend, dass ich nur mit Skateboardfahrern arbeite, die dieselbe Leidenschaft dafür haben und das Ganze nicht nur als Business sehen".

Die Jungunternehmerin akzeptiert daher das von Frank Thelen angebotene Service. Der Deal ist mit einer Knutscherei abgeschlossen - und Frank überspringt mit großer Vorfreude.

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