Bindung

Liaison

Das Kind will eine dauerhafte Bindung zu den Menschen aufbauen, die es zuverlässig pflegen. Verbundenheit, emotionale Bindung der Eltern an ihr Kind. In der Psychotherapie wurde John Bowlbys Bindungskonzept lange Zeit wenig beachtet, obwohl es als klinische Theorie konzipiert war. Die Psychobiologie der Bindung und des Traumas. Bauen Sie eine erste Verbindung mit dem ungeborenen Kind auf, lernen Sie seinen Partner von einer neuen Seite kennen.

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Bei der Bindungslehre handelt es sich um eine Psychotheorie, die auf der Vermutung aufbaut, dass Menschen ein natürliches Verlangen haben, intensive und intensive Kontakte zu anderen Menschen zu haben. Der Bindungslehre liegt eine emotionale Sicht der frühkindlichen Beziehung zugrunde. Diese Beziehungstheorie hat Anknüpfungspunkte zu Alfred Adlers Individualpsychologie,[1] zur System- und Kognitionspsychologie und hat einen wesentlichen Anteil an der Familie, der Kognitionstherapie, der Psychoanalyse, Evolutionspsychologie und den pädagogischen Grundzügen.

John Bowlbys Arbeit als Kinderpsychologe und Kinderpsychologe zielte darauf ab, die Auswirkungen von familiären Einflüssen auf die Kindesentwicklung, die unterschiedlichen Interaktionsmuster der Familie und die Übertragung von Bindungsverhältnissen über Generationen hinweg zu ergründen. Bowlbys erste Formulierung von Ansichten erfolgte 1940 in einem Beitrag für das International Journal of Psycho-Analysis, in dem er viele der zentralen Gedanken der Bindungslehre vorwegnahm.

4] Er betonte die negativen Folgen früher Trennungen zwischen Vater und Kind, wie z.B. den Krankenhausaufenthalt von Kindern ohne Mutterschaft. 5] Nach dem Krieg wurde J. Bowlby Leiter der "Abteilung für Erziehung und Kinder" an der Londoner Tavistock-Klinik. Seit 1948 arbeitet er in der Arbeitsgruppe von Bowlby und übernimmt die Beobachtung von Säuglingen in Spitälern und Häusern, die von ihren Müttern kaum aufgesucht wurden.

Robertsons Erkenntnisse aus dem filmischen Werk und seinen Beobachtungen vor Ort spielen eine wichtige Rolle dabei. Es sollte ein Gutachten über das Leben obdachloser Straßenkinder im Nachkriegseuropa geschrieben werden. Untersucht wurde das natürliche Benehmen der Tiere von Konrad Lorenz und Nikolaas Thinbergen. Im Jahr 1952 kam Bowlby und die Psychoanalytische Vereinigung in England beinahe zu einem letzten Skandal, als er in dem von seinem Kollegen James Robertson aufgenommenen Dokumentarfilm A two year old goes to hospital, einem traurigen und traurigen Kind, das ins Spital kam und, wie es bei der Kinderbehandlung in Spitälern in der ganzen Welt gang und gäbe war, von ihren Beziehungs- und Bezugspersonen in einem gewaltigen Verlustleben völlig getrennt wurde.

Im Jahr 1953 ging Mary Ainsworth nach Uganda und überprüfte zunächst die Trennreaktionen der beiden während des Absetzens unter den Gandas. Dabei hat sie den Beginn und die Entstehung von bestimmten Bindungsverhalten zwischen Mutter und Kind im Alter von 15 bis 2 Jahren beobachtet. Für beide wurde die umfangreiche Datenerhebung der "Uganda-Studie" zu einer wichtigen Informationsquelle für die Fortsetzung der Bondtheorie.

In der DDR gab es nach dem Mauerbau 1961 keine weiteren Publikationen über Bindungstheorien und vergleichende Studien mit familiär gebundenen Kinder. In der DDR wurden die bisher vorliegenden Forschungsresultate nicht weiter veröffentlicht und kamen, wie die Theorie der Bindung, in den folgenden Jahren in den Hintergrund. Ungefähr zur gleichen Zeit erfuhr die Theorie der Bindung eine erbitterte Feindseligkeit von der psychoanalytischen Seite. 2.

Affenjungen streben die physische Verbundenheit mit Mutterpuppen an, die mit Pelz überzogen sind, sie aber nicht ernähren. Bei Kindern schließt dies das so genannte Bindeverhalten ein. 12] In diesem Kontext betrachtete er die evolutionären Vor- und Nachteile von physischer Annäherung an oder Abtrennung von einer Mutter (oder Gruppe) für das einzelne Wesen.

Sein Fazit: Das Vorgehen war vermutlich ein evolutionärer Raubtierschutz. Die Erwachsenen sind auch in unbekannten Umgebungen in der Umgebung eines Betreuers oder in einer Reisegruppe geborgen. Das ist besonders wichtig für junge Tiere und für die Kleinen, da sie bei der Abtrennung von ihrer Mütter besonders bedroht wären.

Der Begriff Bindung bezeichnet eine nahe gefühlsmäßige Verbindung zwischen Menschen. Die Neugeborenen entwickeln eine besondere Bindung zu ihren Erziehungsberechtigten. Durch die Bindung sucht der Säugling im Fall einer objektiven oder subjektiven Gefährdung (Bedrohung, Furcht, Schmerz) bei seinen Betreuern nach Sicherheit und Selbstvertrauen.

Bindepersonen sind Erwachsene oder ältere Menschen, mit denen das Baby in den ersten Monaten seines Lebens den stärksten Umgang hatte. Die Bindung setzt sich aus unterschiedlichen Verhaltensmustern wie z. B. Lachen, Geschrei, Festhalten, Krabbeln an der Mutter, Suche nach der Bezugsperson usw. zusammen. Das konkrete Bindeverhalten wird auf Anfrage nach Annäherung oder in "Alarmsituationen" ausgelöst. Letzteres geht einher mit emotionalen Belastungen, z.B. wenn der Abstand zur Bezugsperson zu groß ist, wenn Unbehagen, Schmerzen und Ängste auftreten.

Abgelehnte Bonding-Wünsche stärken das Bonding-Suchverhalten, das sich auch bei der Rückkehr des Pflegepersonals beobachten lässt. Die Annäherung an die Kontaktperson mit Sicht- und/oder Körperkontakt endet in der Regel über einen kurzen Zeitraum. Die Kinder fühlen sich geborgen und können neugierig sein. In diesem Zusammenhang verdeutlicht die regelmäßige Rückversicherungen durch Augenkontakt mit der Bindung von Kleinkindern, wie wichtig eine gesicherte Bindung für die Weltforschung und die anschließende Kontrolle beider Polen im Sinn einer gesunden Selbstständigkeit ist.

Das Klebeverhalten ändert sich im Lauf des Leben. Das " originale ", unmittelbar wahrnehmbare Bindungs- und Erkundungsverhalten im Sinn der Ansprache und der Entnahme von Bindepersonen ist bei Älteren und Älteren nicht mehr so einleuchtend. Nichtsdestotrotz hat die auf der Theorie der Bindung basierende Untersuchung Verbindungen zwischen dem frühen Bindeverhalten und dem des Verhaltens alter Menschen bei Jugendlichen und Erwachsene aufgedeckt.

Zum inneren Arbeitsmodell gehören die individuelle frühe Bindungserfahrung und die daraus abgeleitete Erwartungshaltung eines Kindes an menschliche Bindungen. Diese dient dazu, das Benehmen der Bezugsperson zu deuten und ihr Benehmen vorwegzunehmen. Diese sind verbindliche Darstellungen. 21] Während der Ausdruck verbindliche Repräsentation auf die Psychoanalyse zurückzuführen ist, spricht der Kognitionspsychologe hier lieber von Schemen, d.h. verbindlichen Schemen.

Es ist wichtig, dass die sich herausbildenden Bindungsarten aus der Eltern-Kind- Beziehung entstehen und damit eine interpersonelle Eigenschaft widerspiegeln, in die das Benehmen beiderseits einfließen. Die Sensibilität des Pflegepersonals ist ausschlaggebend für die anschließende Bindungen. Dabei ist das später verbindliche Benehmen des Kind weniger ein Spiegel seines Temperamentes oder seiner Persönlichkeit, sondern vor allem ein Zeichen der erfahrenen Auseinandersetzung mit der Bezugsperson.

Empirische Untersuchungen auf der Grundlage der Bindungslehre haben mit dem "Fremde-Situations-Test" (siehe unten) das frühzeitige Wechselwirkungsverhalten, das zum Bindeverhalten führt, operationalisiert und damit erfahrbar gemacht. Von besonderem Interesse sind die Sensibilität des Betreuers, das sich herausbildende Beziehungsverhalten des Kleinkindes sowie die Verbindung zwischen beiden.

Vier-Phasen-Modell der Bindung nach Bowlby 1969: Im Zuge der ontogenetischen Entstehung wurden deutliche Korrelationen zwischen der Qualität der Bindung im ersten Lebensjahr und der psychopathischen Wirkung im sechsten Lebensjahr aufgedeckt. 26 ] Aktuelle Untersuchungen in diesem Gebiet zeigen auch bedeutende Beziehungen zwischen sicherem Anhaften und geistiger Beständigkeit oder unsicheren Anhaften und psychopathischen Erkrankungen (emotionale Erkrankungen der Adoleszenz, grenzwertige Persönlichkeitsstörungen, Angstzustände, Impulskontroll- und Suchterkrankungen).

1969 entwickelte Mary Ainsworth mit ihren Kolleginnen und Kollegen einen Rahmen, um die kindlichen Bindungen in der so genannten Fremdsituation zu erforschen. Sie basierten auf früheren experimentellen Werken aus dem Milieu von Gestalt Theoretiker Kurt Lewin, und zwar dem von F. Wiehe über das "Verhalten des Kindes in seltsamen Feldern" (Ende der 1920er Jahre) und dem von Jean M. Arsenian (1943) über das Benehmen von "Kleinkindern in einer unsicheren Situation".

27 ] Im Anschluss daran ist es Mary Ainsworth gelungen, das individuelle kindliche Verbindungsverhalten im Sinn von Bowlbys These in einer qualitativ hochwertigen Prüfsituation aufzudecken. In einer fast naturnahen Umgebung findet das Kind im Alter von 11 bis 18 Monaten die für es typische Umgebung vor, die nach Bowlbys Lehre sowohl bindendes als auch erforschendes Handeln aktiviert.

Entscheidend für die Untersuchung des Bindungsverhaltens ist das Benehmen des Babys in Gegenwart oder Abwesendheit der Frau sowie in seiner Wiederkehr. Untersuchung der Bewältigungsstrategie des Babys bei Trennungsstress. Es ist heute möglich, die Bindung bis zu einem Lebensalter von 5 Jahren durch das Prüfverfahren zu eruieren. Zuerst wurden nur drei Bindungsarten identifiziert, die sich im Zusammenspiel mit der Bezugsperson bilden können: Safe (B), Unsichere - Vermeidbare (A) und Unsichere - Ambivalente (C).

Im Laufe der Untersuchungen von stark vernachlässigten Kindern wurde später die Rubrik unorganisiert (D) hinzugefügt; das kindlich unorganisierte Benehmen konnte mit der Unfähigkeit assoziiert werden, Beziehungsverhalten aufzustellen. Solche sicheren Kleinkinder vom Typ B haben eine emotionale Offenheit und drücken ihre Gefühle aus; wenn die Betreuerin den Saal verläßt, weint, weint und will ihrer Betreuerin nachgehen.

Wenn der Betreuer zurückkehrt, sucht er körperlichen Umgang und möchte zum Beispiel in den Armen gehalten werden. Der Betreuer dient ihnen als sicherer Ausgangspunkt, von dem aus sie den Wohnraum erkunden und mit dem Tester in Berührung kommen. Dieser Zustand führt zu Stress und damit zur Freisetzung von Kortisol. Nach der Rückgabe der Pflegeperson sinkt das Kortisol sofort wieder, da der Stress durch die räumliche Nähe zur Pflegeperson reguliert wird.

Pseudo-Unabhängigkeit der Schüler von der Referenzperson. Diese weisen ein ausgeprägtes Kontaktvermeidungsverhalten auf und befassen sich vor allem mit Spielwaren im Sinn einer Stressausgleichsstrategie. Wenn die Betreuerin zurückkehrt, wird sie von den Kindern ignoriert.

Oft wird der Tester der Referenzperson vorzuziehen. Es herrscht forschendes Handeln. Allerdings bringt die Lage auch Stress für das unsichere und verunsicherte Baby mit sich. Hierbei wird jedoch nicht über die Referenzperson reguliert und der Kortisolspiegel über mehrere Stunden hinweg aufrechterhalten. Unsichere Ambivalenz des BondC-TypsDiese verhält sich gegenüber der Bezugsperson widersprüchlich und liebevoll, wirkt während der Trennungsphase stark beunruhigt, weint, rennt zur Haustür, trifft sie und scheint von den Schmerzen der Trennungsphase völlig erdrückt.

Wenn der Betreuer zurückkehrt, halten sie sich an ihm fest, aber es fällt ihnen schwer, sich zu erholen. Selbst im Beisein des Betreuers haben sie kaum Kontakt mit dem Ausländer. Es scheint, als seien sie hin- und hergerissen zwischen der Notwendigkeit der Verbundenheit mit dem Betreuer und der gleichzeitigen Wut auf diese Personen. Die Hauptmerkmale solcher Produkte sind skurrile Verhaltensmuster wie Versteifung, Drehen im Kreis, Schwanken und andere Stereotypen sowie völliger Mangel an Emotionen; diese Produkte haben keine Verhaltensstrategien, um mit der Situation der Trennung und Wiedervereinigung zurechtzukommen.

Das liegt an gefühlsmäßig widersprüchlichen Bindungserlebnissen, die sich nicht in ein einheitliches Bild integrieren lassen. Zum Beispiel gibt der Eigensinn zum Teil psychische Geborgenheit, zum Teil ist er aber auch die Furcht. Das geschieht z.B. bei Missbrauch durch den Betreuer. Der Betreuer übt lebensgefährliche Gewalttätigkeiten auf das betroffene Tier aus, ist aber auch die alleinige Betreuerin des Kindes.

Man ist von der Gefahr abhängig und das Kinde ist in einer widersprüchlichen "lose-lose"-Situation; was immer es auch macht, es ist verkehrt. In der " ausländischen Lage " weint das nicht. Es werden die Empfindungen klar gezeigt, ja in gewissem Maße auch der Komfort einer merkwürdigen Dame (einer zum Versuch gehörigen Helferin) im Zimmer akzeptiert.

Auch wenn die Abtrennung auch bei gefahrlos gefesselten Kinder mit schlechten Empfindungen einhergeht, vertraut man darauf, dass die Bezugsperson sie nicht enttäuscht oder in irgendeiner Form fehlerhaft reagiert. In einer solchen Bindung nimmt die Bezugsperson die Funktion eines "sicheren Hafens" wahr, der immer dann schützt, wenn das Kinde es braucht.

Sie sind betrübt, dass die Bezugsperson nicht bei ihnen ist - und nehmen an: "Sie wird zurückkommen. "Wenn die Person, die die Bindung eingeht, im Zimmer auftaucht. Die beiden sind auf der Suche nach Vertrautheit und Berührung und kehren kurz darauf zur Erkundung des Raums zurück. A-bonded children scheinen nicht beeindruckt zu sein, wenn ihre Bezugsperson geht.

Auf den ersten Blick sind sie weder beunruhigt noch verärgert über den Abgang der Bezugsperson. Allerdings ergab eine weitere Überprüfung der körperlichen Reaktion der betroffenen Personen während der Behandlung, dass ihr Cortisolgehalt im Speicher beim Verlassen der Bezugsperson über dem von Kindern liegt, was ihre Trauer zum Ausdruck bringt.

Wenn die Bezugsperson zurückkommt, wird sie vernachlässigt. Sie neigen dazu, die Verbundenheit des Unbekannten zu suchen und ihre tatsächliche Bezugsperson zu vermeiden. Unsichere und verunsicherte Kleinkinder haben kein Vertrauen in die Erreichbarkeit ihrer Bezugsperson. Solch ein Muster des Engagements kann bei den oft abgelehnten Jugendlichen beobachtet werden. Nur durch die Vermeidung von Beziehungen findet das Kind einen Weg aus der stressigen, drohenden Abwehrsituation.

Dieser Bindungstyp wird auch als ängstlich-resistente, widerstandsfähige, zweischichtige Bindung oder C-Bindung bezeichnet. Die hier beschriebenen Schulkinder zeigten sich besorgt und von ihrer Bezugsperson abhängig. 2. Verlässt die Bezugsperson das Haus, reagiert das Kind sehr angespannt. Noch bevor die Bezugsperson geht, zeigt das Kind Stress. Weil sie die unbekannte Lage befürchten, wird ihr Verbindungsverhalten von Anfang an durchgesetzt.

Auf diese Weise wird auf das entsprechende Beziehungsverhalten der Referenzperson reagiert: Die Referenzperson agiert nicht verlässlich, verständlich und vorhersehbar für das betroffene Tier. Die stetige Veränderung von einmal empfindlichem, dann wieder abstoßendem Benehmen hat zur Folge, dass das Befestigungssystem des Babys permanent auslöst. Wie sich die Eigensinnigen in einer besonderen Lage verhält oder wie sie darauf ansprechen, kann schwierig sein.

So ist das Kinde ständig damit befasst, zu erfahren, in welcher Laune die Bezugsperson ist, was sie will und was sie benötigt, damit sie sich darauf einstellen kann. Dadurch kommt es zu einer Beschränkung der Neugierde und des Explorationsverhaltens des Babys, das sich nicht auf die Erforschung des Weltraums ausrichten kann.

Sie können keine guten Erwartungen wecken, weil die Bezugsperson oft nicht erreichbar ist - in der Regel auch nicht, wenn sie in der Naehe sind. Entsprechend rechnen sie nicht mit einem guten Ergebnis und agieren in der " ausländischen Lage " äußerst nervös. Für diese Art der Bindung hat sich der Begriff der ungeordneten Bindung oder der D-Bindung durchgesetzt.

Die ungeordnete Art der Bindung wurde viel später bestimmt. 29 ] Es gab schon immer solche Jugendlichen, deren Benehmen nicht klar in eines der drei Hauptreaktionsmuster eingeordnet werden konnte. Von Ainsworth und den nachfolgenden Kolleginnen und Kollegen wurden solche in der Regel als sicher eingestuft und einige als vermeidbar. Ein großer Teil dieser Nachkommen wurde nach der EinfÃ??hrung der vierten Bindungsart (der D-Bindung) schlie?lich als desorganisiert / desorientiert eingestuft.

Bei Kindern, deren Benehmen mit dieser Art von Engagement verbunden ist, kommt es zu sehr unerwarteten, unverbundenen Vorgängen. Unorganisierte, gefesselte Kleinkinder haben oft Angst, wenn ihre Mutter oder ihr Vater nach einer kurzen Trennungsphase den Saal wieder betritt und eine Kombination von Maßnahmen wie unsicheres, vermeidendes und unsicheres Benehmen zeigt. Manche der unorganisierten, klassifizierten Waisenkinder rufen nach der Scheidung nach ihren Bezugspersonen, ziehen aber während der Wende von ihnen weg.

Noch andere ungeordnete Kinder wirken in einer seltsamen Lage mit ängstlichem Mienenspiel, erhobenen Armen oder einem Erfrieren aller Bewegungsabläufe nervös. In der Bondtheorie wird davon ausgegangen, dass ein Kinde auf jeden Falle eine Bindung zu seiner Person aufbaut. Das Klebeverhalten wird ausgelöst, sobald es sich um einen notwendigen Personenschutz und eine Stütze handelt oder sich die Person nicht in der Umgebung aufhält.

Jedoch konnte das Kleinkind keine einheitlichen Bindungsstrategien für Sicherheit und Komfort entwickeln: Ist die Bezugsperson - die Person, die schützen soll - gleichzeitig der Anstoß für das Bezugsverhalten, also die Gefahr selbst, kommt das Kind in eine so genannte Doppelbindungssituation, aus der es keinen Weg für das Kind gibt.

Mit der Bondtheorie konnten Langzeiteffekte der frühzeitigen Bindung Mensch-Kind-Beziehung nachweisbar werden. Einige genaue Voraussagen können aus der Güte der Bindung der 12- bis 18-monatigen Kleinkinder im Fremde-Situationstest gemacht werden: Gesichert gefesselte Kleinkinder weisen später ein angemesseneres soziales Verhalten im Vorschul- und Schulalter, mehr Fantasie und gute Wirkungen beim Ausprobieren auf.

Sie waren in anderen Untersuchungen eher offen und offen für neue soziale Kontakte mit Menschen und Altersgenossen als vermeidbare und/oder ambivalente Nachkommen. Mit sechs Jahren wiesen sie weniger psychopathische Eigenschaften auf als die unsicheren Buben. 26 ] Die frühen Bindeerfahrungen können auch einen Einfluß auf die Neurophysiologie haben. Hier konnte ein Einfluß verbindlicher Erfahrungen auf die Bildung der Hormonrezeptoren des Oxytocins nachvollzogen werden.

Vgl. auch: Das Anbindungsverhalten könnte in unterschiedliche Anbindungsarten des Kinds unterteilt werden, wie es in der Fremdsituation untersucht werden könnte. Wie die Referenzpersonen auf das Verbindungsverhalten des Kindes reagieren, welche Haltung die Erwachsenen zur Bindung haben und wie die Ursachen für diese Haltung erklärt werden können, ist ein weiteres Anliegen der Bindungsforschung. 2.

Bei 12-36 Monaten ist das Bindeverhalten leicht zu erkennen, bei größeren Kinder und Erwachsene ist es allerdings schwerer. Die primären Bindungseigenschaften von Approximation und Explorationsverhalten können dann nicht mehr betrachtet werden. In der Regel lassen sich jedoch bereits im vorschulischen Alter Haltungen zu Eigensinn feststellen oder man kann nach der Aufnahme vergangener Eigensinn-Erfahrungen in die eigene Geschichte fragen.

Zusätzlich zu Ainsworths ausländischer Situationsuntersuchungsmethode wurden weitere Befragungsverfahren und spezielle Prüfverfahren für Jugendliche und Erwachsenen erarbeitet, um die Beziehung im Laufe des Lebens einschätzen zu können. Das Kindanhangsinterview ( "Child Attachment Interview ", CAI) wurde für größere Schüler im Alter von acht bis dreizehn Jahren entworfen. Für die Untersuchung steht die Betrachtung der Mutter-Kind-Interaktion auch der Bindungslehre als Mittel zur Seite, das ein exaktes Abbild des Verhaltens der Bindepartner in der jeweiligen Lage liefern kann.

Im Rahmen der Attachment-Forschung mit dem Adult Attachment Interview (AAI) von Mary Main wird vor allem die mentale und psychische Haltung der adulten Interaktionsteilnehmer hinter dem Benehmen erforscht. 36] Die Besonderheit des Testes besteht darin, dass nicht die Beschreibung der frühkindlichen Erfahrungen der Eltern beurteilt wird, sondern die Stimmigkeit der Angaben zu dieser Zeit und die gegenwärtige Anhänglichkeit.

So wird evaluiert, in welchem Umfang die Erwachsenen über ihre bisherige und aktuelle Lage schlüssig und kohärent Bericht erstatten können. Dabei ist es unerheblich, ob die traumatischen Erlebnisse wirklich gemacht wurden, aber durch die Stimmigkeit der Geschichten läßt sich schließen, in welchem Maße die Kindheitserfahrungen in der gegenwärtigen Lage aufbereitet werden. Durch das Adult Attachment Interview kann ein klarer Bezug zwischen der Bindungsart des Kinds und der Bindungshaltung der Referenzperson nachgewiesen werden.

Beispielsweise gibt es Studien, in denen erste schwangere Frauen während des Tests einen Bezug zwischen der Einstellung der Mutter zur Bindung und der Art der Bindung des Babys fanden. Zwischen den Äußerungen der künftigen Mutter und ihrer Klassifizierung der "erwachsenen Bindungshaltung" und der sich bildenden Bindungsart des damals noch nicht geborenen Kinds konnte eine Prognose von bis zu 80 v. H. ermittelt werden.

Zu diesem Zweck wurden die Schüler später mit der ausländischen Lage beurteilt. Im Adult Attachment Interview konnten einige Klassifizierungen der unterschiedlichen Bindungs-Einstellungen vorgenommen werden. Sie waren ihrerseits mit dem Verbindungsverhalten der Jugendlichen in der Fremdsituation verbunden. Dieses Forschungsthema geht auf das von Bowlby eingeführte Konzept der inneren Arbeitsmodelle zurück, d.h. die psychologischen Effekte von Bindungserlebnissen (siehe oben: Grundlagen der Bindungslehre).

Gewisse Klassifizierungen von verbindlichen Darstellungen oder verbindlichen Schemata, die während der Adult-Attachment Befragung festgestellt wurden, konnten gewissen verbindlichen Typen ihrer Söhne und Töchter zuerkannt werden: Diese wurden auch in der ausländischen Lage untersucht: Die auch als freiautonom bezeichnete Einstellung wird oft mit "F" abkürzt. Die Eigensinnigen werden als solche mit Selbstbewusstsein, Frust, Toleranz, Achtung und Sympathie bezeichnet.

Er ist sich der Beeinträchtigungen und Haltungen gegenüber den eigenen Beziehungspersonen bewußt und reflektiert diese in geeigneter Form und Entfernung. Ein unbewusstes Identifizieren mit den eigenen Kindern ist kaum erkennbar - die eigene Beziehung zwischen Vater und Kind wird realitätsnah gesehen und nicht idealerweise inszeniert. Die meisten dieser Erziehungsberechtigten hatten selbst eine autonome Bindungshaltung oder konnten ihre Bindung im Verlauf ihrer Biografie durch die Möglichkeiten alternativer Beziehungserlebnisse mit anderen, nicht primär gebundenen Personen, durch einen Ehepartner oder z.B. mit psychotherapeutischer Begleitung sichern.

Diese Art der Bindung zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: Bei der AAI wechselt das Thema zwischen distanzierter und vorgefertigter Bindungsart, ohne dass eine eindeutige Vorgehensweise erkennbar ist. Oftmals zeigte sich eine tief greifende ablehnende Haltung gegenüber Anhaftungen. Erwartungsgemäß hat die Erforschung von sowohl für das Kind als auch für die Muttergesellschaft statistisch relevante Korrelationen ergeben, die die Aussagekraft von Bindungsdarstellungen bei den Vätern haben.

Selbständig eingestufte Mütter (Anleihetyp F) hatten öfter gefahrlos gefesselte Kleinkinder (B-Anleihe). Beziehungsablehnung (distanziert, Bindungsart Ds) statt gebundener Söhne ("A-Bindung"). Beteiligte Elternvertreter (Anleihetyp E) ziemlich ambivalent (C-Anleihe). Die an ungelöstem traumatischem Zustand leidenden Erziehungsberechtigten (Attachment-Typ U) hatten zunehmend ungeordnete, gefesselte Kleinkinder (D-Bindung). Die Neurobiologin und Psychologin Allan N. Schore betrachtet die Bildung der Bindung in erster Linie als einen regulatorischen Prozess zwischen der Frau und ihrem Kind.

Eine frühzeitige Wechselwirkung mit der Bezugsperson ist wichtig für die Reife dieser Hirnregionen. Das Reaktionsvermögen, d.h. die Reaktion der Mütter auf ihr Baby, ist ausschlaggebend für die Entstehung einer gesicherten oder ungesicherten Beziehung. Die längere Entkoppelung des Kleinkindes von seinen Betreuern sah Bowlby als Ansatzpunkt für eine krankhafte Erkrankung.

Findet die Zusammenführung mit dem Betreuer vor dieser Zeit statt, verschwindet die Erkrankung wieder und das Kinde kann die Normalentwicklung aufholen. Nach Bowlby führt die kontinuierliche Abtrennung von einer Eigensinnigen zu einem mehrstufigen Trauerprozeß, in dessen Verlauf die Abtrennung mehr oder weniger gut verwundet ist. Erforderliche Augenblicke der Kummer sind die (unrealistische) Suche nach dem Betreuer sowie Aggressivität und Ärger, die sich auch gegen den verlorenen Betreuer wenden.

Der Trauerprozess hat zum Zweck, die fehlende Bezugsperson zu erkennen. Bowlbys Theorie der Bindung ist auch der Ursprung des Room-In, das heute zum Standart der Kinderheilkunde in den westlichen Staaten gehört, d.h. die Wahrscheinlichkeit, dass die Frau während ihres Krankenhausaufenthalts bei ihrem Sohn ist. Bindende Störungen weichen von den ungewissen Bindeformen ab, was als unvorteilhafte Adaption im Normbereich zu verstehen ist.

Bei einer Bindeerkrankung treten feste Strukturen auf, die in der Jugend verwendet werden können, aber auch für Erwachsene wichtig sind. Auffallend ist neben dem völlig fehlenden Bindeverhalten das " nicht differenzierte Bindeverhalten ". Sie machen keinen Unterschied zwischen Eigensinnigen und üben keine Zügel aus.

Bei der Aktivierung ihres Bindungssystems verhält sie sich gegenüber verschiedenen Menschen und Unbekannten fast identisch. Häufig verletzten sich diese Jugendlichen durch ausgesprochenes Risiko. "Übertriebene Bindung" bedeutet eine starke Bindung von Minderjährigen. Nur in der völligen Vertrautheit mit dem Betreuer sind sie seelisch sicher. Sie gleicht dem unsicher-ambivalenten Binderstil, ist aber deutlich übertrieben.

Mit einem " hemmenden Anhaftungsverhalten " weisen die Kleinen eine exzessive Adaptation auf, die sich in der Regel bei fehlender Pflegeperson etwas auflöst. So können die Schüler ihre Empfindungen frei und offen ausdrücken. Indem diese Waisenkinder durch Gewalttätigkeit in der Kindererziehung oder deren Drohung ihren Wunsch nach Verbundenheit mit den Betreuern zum Ausdruck brachten. Beim " agressiven Beziehungsverhalten " öffnen sich die Bindungsverhältnisse der Kleinen durch physische oder sprachliche Agression.

Das Aggressionsverhalten sinkt oft nach dem Bindungsaufbau. Oft sind die Familienangehörigen physisch oder mündlich agressiv. Mit der " Rollentausch " ist das Kinde gegenüber der Bezugsperson überängstlich und trägt die volle Kontrolle, sobald die Person dies meldet. Sie befürchten oft den wirklichen Ausfall der Erziehungsberechtigten, z.B. durch Krankheiten, Trennungen, Scheidungen oder gar den Todesfall.

Als Klassifikation wurde die ungeordnete "D"- (nach Main) oder ambivalente "A/C"-Bindung (nach Ainsworth) vorgestellt, so dass noch klarere und präzisere Aussagen über das Bindeverhalten gemacht werden konnten. Noch vor der neuen Bindungsklassifikation wurden viele weitere befremdliche Reaktionen von Kindern als gefahrlos gefesselt eingestuft. Bondforscher haben bei der Betrachtung von Pflege- und Spielhandlungen außerhalb der Fremdsituation festgestellt, dass die Vernachlässigung von Müttern ihre Kleinen nicht sehr stimuliert und wenig auf ihre Zeichen reagiert hat, d.h. sie sind nicht in eine "normale" Beziehungsbeziehung mit ihnen eingetreten.

Misshandlungen von Müttern dagegen haben sich in der Regel sehr viel vorgenommen, während sie gleichzeitig die frustrierendsten sind. Die Wechselwirkung hatte eine kontrollierende und manchmal irritierende Wirkung auf die Kleinen. Bei Müttern, die ihre Kleinen angemessen betreuten und die wegen Verwahrlosung oder Misshandlungen nicht bemerkt worden waren, wurden sie als vorwiegend sensibel und anpassungsfähig beurteilt. So werden mißhandelte Kleinkinder zu vorwiegend schweren, verwahrloste zu vorwiegend schweren oder eher passive Interaktionspartner.

In der anschließenden Sonderklassifizierung der ungeordneten Bindung ("D"- oder "A/C"-Bindung) werden oft traumatische und/oder höchst widersprüchliche Beziehungserlebnisse dargestellt. Allerdings können auch Kleinkinder aus mehrproblematischen Familien oder depressive Mütter diese Art der Bindung ausbilden. Eine instabile Bindung zu bilden, ist an sich keine psychopathologische Angelegenheit. Die absehbaren Konsequenzen einer ungewissen Beziehung, wie z.B. weniger Fantasie im Spielgeschehen oder eine geringere Aufmerksamkeitsspanne, werden natürlich nicht als psychopathologisch betrachtet.

Die Unsicherheit der Bindung wird jedoch als Planungsfaktor angesehen. Kommen gefährdete Kleinkinder aus Risikogruppen, so haben sie oft große Probleme mit dem sozialen Verhalten und der Kontrolle von Impulsen. In einigen Diagnosehandbüchern wie dem ICD-10 und dem DSM-IV ist das Bindungskonzept in einigen Fällen enthalten. Bindungsstörungen, wie sie in der Bindungslehre dargestellt werden, stellen jedoch keine diagnostischen Systeme dar.

In ICD-10, dem diagnostischen Klassifikationssystem der WHO, gibt es beispielsweise zwei unmittelbar mit dem Attachment zusammenhängende Diagnosen: Die Reaktivbindungsstörung bezeichnet eine hemmende Bereitschaft, sich an Erwachsene zu binden, die durch Zweideutigkeit und Angst gekennzeichnet ist. Der Bindefehler mit Hemmung bezeichnet ein Krankheitsbild mit ungehemmter, entfernungsloser Geselligkeit gegenüber verschiedenen Betreuern. Die aufgelisteten Diagnoseverfahren des ICD-10 stimmen nicht mit dem übergreifenden ErklÃ?

21 ] Sie repräsentieren nur Adaptionen, die für eine geeignete Attachmentdiagnostik im Sinn der Attachment-Theorie kaum durchführbar sind. Die nachfolgenden Diagramme von ICD-10 können auf Konzepten der Bindungslehre basieren: Unter anderem hat die Engagementforschung die Zielgruppe der missbrauchten und vernachlässigten Kindern eingehend untersucht. Infolgedessen "kann heute als eine der besten erfahrungsgemäß belegten Erkenntnisse in der Entwicklungs-Psychologie angesehen werden, dass missbrauchte Jugendliche ein gestörtes, vor allem aggressives Benehmen im Vergleich zu ihren Altersgenossen aufwiesen.

Ständig missbrauchte oder benachteiligte Schülerinnen und Schüler haben neben unsicherer Bindung mehr Schwierigkeiten mit ihren Altersgenossen und Lehrkräften. Die vernachlässigten und vernachlässigten Tiere sind jedoch weniger agressiv. Im Alter von zwei bis sechs Jahren sind beide Bevölkerungsgruppen weniger sensibel, reagiert auf die Trauer der anderen mit Aggressivität, ist hyper-motorisch, kann sich nicht aufkonzentrieren, ist unkonzentriert und gibt rasch auf, ist distanziert oder verdächtig und zeigt weniger Neugierde und Erkundungsverhalten und ist daher weniger klug.

Die am schwersten Betroffenen sind die verwahrlosten Söhne. Die geringsten Auswirkungen und die niedrigste Impulssteuerung sowie die geringsten IQ-Werte weisen sie auf. Ähnliche Resultate können im Erwachsensein beobachtet werden. Bei Erwachsenen mit unsicheren/gestörten Beziehungen fühlt man sich weniger gesellschaftlich anerkannt und ist deutlich deprimierter. Die Konsequenzen von Erwachsenenmissbrauch durch Gewalt, Drogenmißbrauch, Alkoholsucht, Suizidalität, Ängste, Depressionen und die Tendenz zur Übersättigung sind ebenfalls offensichtlich.

Die Ergebnisse der Bondforschung lassen darauf schließen, dass gewisse Interaktionsformen einen günstigen oder sogar einen schlechten Einflussbereich haben. Seine therapeutische Vorgehensweise für die Erwachsenen, die sich über den Ausfall einer bedeutenden Bezugsperson beschweren mussten, unterscheidet sich signifikant von der herkömmlichen psychoanalytischen Methode. Auch Bowlby sah den Psychotherapeuten als eine verbindende Person.

Für ihn war es eine wichtige Präventivmaßnahme, Kinder in der Früh- bis Mittelkindheit nicht so lange wie möglich von ihren Familien zu unterscheiden. 17 ] Bowlbys Herangehensweise ist jedoch bisher kaum in der Praxis angewandt worden; die Bindungslehre ist in erster Linie eine Basis für die entwicklungspsychologische Erforschung.

Er selbst vermutet unter anderem, dass "seine Beobachtung zu verhaltensorientiert war, um von psychotherapeutischer Bedeutung zu sein". Mit der Bondtheorie hat sich aber auch die Psychoanalyse weiterentwickelt, die sich von einer Einzeltherapie zu einer Behandlung entwickelt hat, die gegenseitige Beziehungen nicht nur in der Entwicklungsphase, sondern auch in der Behandlung als wichtig erachtet.

Seit Ende der 1970er Jahre ist die Theorie der Bindung eine feste Größe in der Psyche. William Sears, der Gründer von Anhang Parenting (The Baby Book, 1993), hat eklektisch und ohne jeden naturwissenschaftlichen Bezug auf die Erkenntnisse der Bindungslehre gezeichnet. Lizelotte Ahnert (Hrsg.): Early Bond. 78 (4), 2003, S. 699-703 K. H. Brisch, T. Hellbrügge (Hrsg.): Bindungen und Traumata.

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Die Entwicklungsdynamiken früher Wechselwirkungen - Voraussetzung und Chance für den Bond. Ort: Frühförderung für Kinder und Kleinkinder. Die " Strange Lage ", Auszug aus einer Reportage als YouTube-Video. Kurzes Video John Bowlby "Attachment and Loss" Bond Theory: Scientific elaboration & General Information. Siehe Gabriela Pap: Theorie der Bindung und individuelle Psychologie.

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Psychosoziale Verlage, Giessen 2001. S. A. Mitchell: Bindung und Partnerschaft. Bindungsbeziehungen und Bindungsdarstellungen im frühkindlichen und vorschulischen Alter. Darin: K. H. Brisch, K. E. Grossmann, K. Grossmann, L. Köhler (Hrsg.): Bindung und spirituelle Entwicklung. Klett-Cotta, Stuttgart 2002, ISBN 3-608-94353-6. ? a. c. Einbandstörungen: Karl Heinz Brisch:

Vom Bindungslehre bis zur Behandlung. 13, 1959, pp. 415-456. ? from R. Oerter, L. Montada (ed.): Developmental Psychology - A Textbook. Kurt-Lewin und die Ansätze der Anhaftungsforschung. Entwicklungpsychopathologie der Kindheit und Jugend - Ein Schulbuch. P. Pfeifer (Hrsg.): Bindungslehre und Familiendynamik für die Praxis der Bindungslehre in Psychotherapie und Psychotherapie.

Entwicklungspsychologische Untersuchungen der Kindheit und Jugend. ? I. Bretherton, G. J. Suess, B. Golby, D. Oppenheim: "Attachment Story Completion Task" (ASCT) - Verfahren zur Aufzeichnung der Bindungsgüte im Vorschulalter durch Geschichtenbeilagen. P. Pfeifer (Hrsg.): Bindungslehre und Familiendynamik für die Praxis der Bindungslehre in Psychotherapie und Psychotherapie. G. Gloger-Tippelt (Hrsg.): Bindung im Alter.

Gewagte neue Anleihen. Der Ernst Reinhardt Verlagshaus, München/Basel 2005, ISBN 3-497-01763-9. M. Stahlmann: "Der verdünnte Kern" oder die Anleihe ist nicht alles.

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