Bolzen Longboard Achsen

Schraube Longboard Achsen

Wer eine Qualitätsachse für sein Longboard sucht, ist hier an der richtigen Adresse! Diese Bolzen Trucks sind klar designte und unkomplizierte Longboard-Achsen. und drehen wie kein anderer auf dem Markt; der neue Standard bei Longboard Trucks. Langschaftachsen + Rollen + Kugellager + Schrauben + Griffband NEU.

Der erste deutsche Longboard-Legende!

Sattelzugmaschinen - 180mm 50 Grad rot

Hier haben die deutsche Achsentwickler viel versucht, ihre Qualitätsanforderungen an die BOLZEN Lkw zu realisieren - BOLZEN in 180mm mit 50° Grundplatte. Diese kombinieren die wesentlichen Merkmale einer Longboard-Welle - Standfestigkeit und Beweglichkeit. Konzipiert als klassischer Reverse King Pin Axis ist sie die ideale Longboard-Achse für den universellen Einsatz.

Weil es eine stabile Konstruktion hat und zugleich sehr leicht zu steuern ist. Bei einem Achsabwinkel von 50 ist die Maschine für jede Anwendung gerüstet und lässt sich durch die Funktionsbreite von 180mm auf nahezu jedes Longboard aufschrauben. Völlig neue, hauseigene Gummibuchsen in der Stärke 85a sind jetzt vorrätig.

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Die Brötchen haben noch viel Charakter. Bolzenachsen 180mm 50° mit Orangatang dem Kilmer.... Zwei Tensorachsen inkl. 4 Globe-Räder Nur einmal kurz anfahren. Unglücklicherweise ist mein Globus Cruiser bei.... Ich verkaufe ein wenig gebrauchtes Longboard mit geringen Abnutzungserscheinungen. Hier möchte ich meine Longboard-Achsen verkaufen:)

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Bolts Lkw - Interview magazin STOKED aka40Zoll Magazin

Einblicke hinter die Szenen von Betonwelle, Seeverteilung und Schrauben. Gespräch mit Heiko Schöller. Bolzen ist ein großer Erfolg geworden und alles steht bereit für die Rollen Räder. 40inch: Nett, Sie bei uns zu haben. Zu Beginn des Bolzen-Projekts waren noch andere Personen beteiligt, zum Beispiel Alex Luxat.

Heiko: Exakt, Bolzen waren damals meine ldee; Alex von Wefunk und Frank von GOG waren dabei. Die Inszenierung sollte Alex übernehmen, das Konzept Frank. Damals gab es nur einige Dinge, die man an den Achsen besser machen konnte. 40 Zoll: Haben Sie ein Beispiel? Heiko: Das schönste Beispiel ist Trackers. Trackers Longboard-Achse funktioniert überhaupt nicht.

Seit vielen Jahren biete ich Nachführsysteme an, aber ich habe diese Welle nur einmal mitbestellt. 40 Zoll: Warum werden sie nicht angeboten? Heiko: Weil es meiner Meinung nach eine schlechte Konstruktion ist. Alles, was Sie einbauen können, sind Ihre eigenen riesigen Buchsen, und diese Welle steuert nicht mehr. Wir haben uns gesagt, dass wir uns auf der einen Seite auf der anderen Seite und auf der anderen Seite besser machen können.

Im Jahr 1998 habe ich meine ersten Rollbretter gedruckt, vor vier Jahren mit eigenen Longboard-Rollen und dann meine eigenen Lager. Aleksandr Luxat war bei uns im BÃ??ro und hatte durch seine Minikreuzer bereits Erfahrung in der serienmÃ? Ich habe mit Frank die Achsen entworfen, Alex hat sich um die Fertigung und später um den Verkauf gekümmert - das war die Grundidee.

Wie haben Sie die Entwicklungen überhaupt durchgeführt? Heiko: In den Vorbesprechungen mit Frank habe ich eine Wunschzettel mitgeschrieben. Ich benötige zum Beispiel ein sehr genaues Buchsensaatgut, ich möchte verdrehte Achsenenden und einen gehämmerten Zugsattelzapfen, der lang genug ist, um fast alle Buchsen aufzunehmen. Tatsächlich sind Spezifikationen, die bei der Planung einer Maschine eine Selbstverständlichkeit sind, und Frank hat sie dann mit einem 3D-Programm am Computer umgestellt.

Optisch gesehen war die Spezifikation, dass sie sich ein wenig an einer CNC-Achse ausrichten sollte, so dass wir jetzt diesen Winkelschwenkbereich haben, der meiner Meinung nach sehr erfolgreich war. 40 Zoll: Rake war ein Muss? Heiko: Ja, das war natürlich auch eine Voraussetzung. 40 Zoll: Haben Sie einen Biegeversuch gemacht und die Achsen umgebogen?

Heiko: Wir haben Prototype ausprobiert, die Fahrer des Teams hatten mehrere Sets und ich selbst bin sie jeden Tag gelaufen. Wenn man die Welle biegen will, biegt man sie. Das ist eine Longboard-Welle, und sie sind in der Regel so konstruiert, dass sie nicht wie in allen Filmen Skateboarding-Tricks machen.

40 Zoll: Wann haben Sie mit der Schraubenentwicklung begonnen? Heiko: Das Konzept war um den Monatsfebruar 2011; einmal im Hochsommer kam die erste Welle, die wir dort wirklich hatten. In Köln haben wir die erste Welle gefräst. 40 Zoll: Für den interessierten Anwender ist es sicherlich spannend zu wissen, um welche Faktoren es sich handelt, bevor eine Welle auf den Markt kommt und dann bei einem Preis von 50 bis 60 Cent liegt.

Heiko: Ich kann wirklich nicht ganz klar sein, ich muss die Buchhaltung der vergangenen zwei Jahre durchgehen, aber ein gutes neues Auto ist sicher schon im Einsatz. Natürlich werde ich hier keine Details nennen, aber es hat mich schon viel Mühe und Mühe gekostet. Natürlich hat es mich viel Mühe gegeben.

Der ganze Prototyp ist teuer, die Transportkosten aus Asien sind auch nicht ganz ohne, die Gießrinne ist sehr teuer; dazu kommen Patent- und Rechtsanwaltskosten und vieles mehr. 40 Zoll: Qualitätssicherung erfolgt immer an Mustern? Heiko: Ja, aber ein bestimmtes Residualrisiko besteht immer noch. Seit vielen Jahren ist mein neues Mitglied (Richie Löffler) bei der Gesellschaft tätig, die unsere Achsen bereitstellt.

40 Zoll: Und die Achsschenkel damals gebogen? Heiko: Nein, die Welle selbst ist ziemlich umgebogen. Auch Alex verlegte seine Produktionen nach Europa, und so war ich ohne Produzenten und ohne Mitstreiter. Heiko: Ja, Alex ist rausgekommen, aber ich wollte allein durchstarten. Dann sagte er: "Okay Heiko, du weisst, was wir benötigen, ich kann es produzieren...."

Auf diese Weise entstand die Zusammenarbeit, die bisher sehr gut funktionierte, wie man an den Achsen und der Mechanik nachvollziehen kann. 40 Zoll: Ist eine solche Form kostspielig? Heiko: Es kostete Tausende von Euros, und wenn es einmal fertiggestellt ist, sind Veränderungen kaum noch möglich. Damals mussten wir die Form in China von einem Unternehmen zum anderen transportieren. Das kostete wiederum viel Zeit, Kosten und Nerven. 4.

40 Zoll: Haben Sie sich um die Arbeitsplatzsituation der Chinesen gesorgt? Heiko: Es gibt solche und solche. 40 Zoll: Was würde es denn wohl bedeuten, eine solche Welle in Deutschland zu haben? Heiko: Ich habe mit diversen Giessereien geredet. So etwas haben wir in Deutschland nicht. Es gibt keine Gießanlage, wir haben keine Angaben darüber, wie eine solche Gießform aussehen soll, denn niemand hat je Achsen hergestellt.

40 Zoll: Aber die Buchsen sind keine Sonderanfertigungen? Heiko: Ja, das werden Sie, sie sind "Made in USA". Eine gute Stangenbuchse ist eines der wichtigsten Dinge an einer Achsel. 40 Zoll: In welchen Farbtönen haben Sie hergestellt? Heiko: Wir haben mit fünf verschiedenen Farbtönen angefangen: graue, olivgrüne, schwarze, silberne und eine in silber/schwarz. Auch wenn Bolzen in Asien hergestellt wird, ist es ein deutscher Artikel.

Der Entwurf und wir dahinter kommen alle aus Deutschland, und das sollte deutlich sein. 40 Zoll: Wollen Sie in den Yank-Markt einsteigen? Heiko: Es ist mit Sicherheit der weltgrößte Teilmarkt. 40 Zoll: Gibt es einen Break-Even-Punkt? Heiko: Wir werden mit den ersten Inszenierungen kein Honorar erwirtschaften.

Die Zahl der Geschäfte, die Schrauben anbieten, ist umso höher, je mehr müssen vorgefinanziert und hergestellt werden. 40 Zoll: Rollbrett oder Longboard? Heiko: Ich habe seit zwölf Jahren ein Longboard und es macht mir so viel Spass wie Skateboarding. Doch jeder, der mich kennengelernt hat, weiss, dass ich alles laufe und es ist mir gleichgültig, ob du Skateboarden oder Longboarden bist.

40 Zoll: Haben sich die Skater so weit in die Enge getrieben, dass sie noch schwingen können? Heiko: Das hängt immer davon ab; ich glaube, dass sich viele Skateboardmarken schon jetzt einbringen werden, denn Longboarding ist ein riesiger Markt. 40 Zoll: Können wir eine Skateboard-Achse von Bolzen haben? Heiko: Nein, auf keinen fall.

Eine weitere Welle sollte eine schlanke für einen Kreuzer sein. Konnte alles verändert werden, nur der Absatzmarkt für solche kleinen Achsen ist sehr beschränkt und unter dem Strich ein Kostenproblem. 40 Zoll: Haben Sie Mannschaftsfahrer? Heiko: Ja, es ist geplant, aber die Kölnerin und Nico Nührig aus Österreich sind sich schon sicher.

40 Zoll: Was ist mit der Abfahrt? Heiko: Abfahrt ist gut für das Inverkehrbringen. Die CNC-Achsen, und bevor wir uns eine eigene Drehachse geben, auf der wir mit 90 Dingern den Hang hinunter donnern können, macht es wenig Sinn zu behaupten, dass wir den/die Abfahrtsläufer unterstützen.

Heiko: Haha, ja, gerade der übliche Tag in einem Skate-Shop ist so: 40inch: Hast du das alles selbst gebaut oder hattest du Geld? Heiko: Nein, alles allein, es ist weitergegangen. Heiko: Ja, natürlich, da ist heute schon viel dahinter, man wird über die Jahre hineinwachsen.

Ich war nach meiner Ausbildung und dem öffentlichen Dienst fünf Jahre in einem großen Unternehmen als Energie-Elektroniker tätig. Im Jahr 2003 kündigte ich meinen Beruf und ging mit einem Freund in einen Grosshandel für Skateboard, Longboard und Wakeboard. Zu dieser Zeit hatte ich zwar auch die Verkaufsabteilung für Sector9 in Deutschland, aber ich konnte einfach davon profitieren, also beschloss ich, mich zur Jahresmitte 2005 wieder als Elektroinstallateur zu engagieren.

Zu dieser Zeit bekam ich ein entsprechendes Übernahmeangebot von meiner damaligen Gesellschaft und entschloss mich für meinen gesicherten Arbeitsplatz, den ich kennengelernt hatte. Der Longboard-Boom kam bekanntlich 2009/2010 so schleppend und wir hatten immer mehr zu tun. 40 Zoll: Was können wir noch alles anderes verlangen? Heiko: Unter der Marke Sonnenaufgang werden wir demnächst unseren eigenen Tropfen komplett mit Polsterwagen, Entity-Rädern, Sonnenaufgangslagern und Bolzenbeschlägen für 200 im Shop ausliefern.

Sonst werde ich weiter daran arbeiten, die grösste und schönste Longboard- und Skateboardauswahl in Deutschland zu haben. Oh ja, und ich bin immer noch dabei, an meinen eigenen Rädern zu arbeiten. 40 inch: Zapfenrollen? Heiko: Es wird eine Rolle spielen, das kann ich dir sagen. In Europa haben wir einen Top-Produzenten gewonnen, und einige unserer neuen Räder werden 2014 auf den Märkten sein.

Er hat uns ein paar Arschlöcher hinterlassen. Der Enthusiasmus war groß und die Kombination der Schrauben mit einem Abonnement war für uns einfach.

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