Burberry

Brombeere

Im luxuriösen Verkaufsraum finden Sie eine große Auswahl an Herren- und Damenbekleidung des britischen Labels Burberry. Der Burberry London steht für den klassischen Trenchcoat und den berühmten "Burberry Check". Sie finden hier die Datenseite für den Wert Burberry. Die Leiterin von Burberry, Angela Ahrendts, ist jetzt verantwortlich für das Einzelhandels- und Online-Geschäft von Apple. Eau de Parfum von Burberry London.

BURBERRY - Die klassischen Stücke

Die Firma BURBERRY hat den Status eines Spezialisten für Herren- und Damenbekleidung im typischen englischen Kleidungsstück. Diese große Überlieferung setzt der Nachwuchsdesigner des englischen Modeunternehmens Christopher Bailey heute auf sehr ansprechende und zeitgemäße Art und Weise um. BURBERRY' legendärer Trench-Coat, der gegen Ende des neunzehnten Jahrhundert als Allround-Militärmantel aus dem neuartigen Baumwollgewebe Gabardine entwickelt wurde, hat wesentlich zum Weltruhm des Etiketts beigetragen.

BURBERRY bietet heute in jeder Sammlung eine Auswahl an modischen Regenmänteln für Männer und Frauen in unterschiedlichen Farbtönen und Ausschnitten. Ein weiteres Wahrzeichen des bekannten englischen Unternehmens ist das bekannte Karomuster. Die Marke BURBERRY ist eine der berühmtesten Mode-Marken der Welt. Der Name ist Programm. Meine sehr verehrten Kunden schätzen die Kleidung dieses Unternehmens, weil sie alle Vorteile des englischen Designs mit einbezieht.

Perfekt einfache und bewegungsfreundliche Schnittformen, die viel Spielraum lassen und die Form umschmeicheln, gehören ebenso zu den besonderen Merkmalen der Damen- und Herrenoberbekleidung wie die Bevorzugung von hochwertigen und sehr strapazierfähigen Naturstoffen. Vor allem die BURBERRY Tasche ist sehr populär, besonders die BURBERRY Handtasche ist ein exklusiver Begleiter für die Dame der Erde. Das britische Unterton zeigte sich bei BURBERRY von seiner besten Seiten.

Luxus-Marken wie Burberry brennen ihre Erzeugnisse, um ihre Exklusivität zu erhalten.

"Burberry's Fire of Vanity, $38 Mio. abgebrannt! "Was Burberry macht, ist nicht verboten, aber skrupellos" - die negativen Schlagzeilen über das englische Fashionlabel sind in den vergangenen Tagen auf den Kopf gestellt worden. Im vergangenen Jahr hat das Unter-nehmen 27,3 Mio. CHF für die Vernichtung der eigenen Mode ausgeben. Zudem hat das Etikett weitere 13,6 Mio. Francs für die Vernichtung der eigenen Kosmetik ausbezahlt.

Dafür konnte man mehr als 20.000 der bekannten beigen Mäntel der Firma mit Schachbrettmuster erwerben, die jeweils rund 2.000 Francs kosteten. Nicht nur das englische Modelabel hat so radikale Maßnahmen ergriffen: Laut einem Greenpeace-Bericht werden jährlich über eine Million Mode-Artikel im Gesamtwert von 1,7 Mill.

So musste der schweizerische Luxusgüter-Konzern Richemont, zu dem die Firmen CARTIER und MOSTBLANC zählen, in den vergangenen zwei Jahren Waren im Umfang von CHF 237 Mio. einkaufen. Nur ein Teil der zurückerworbenen Waren konnte recycelt werden. Laut einem UN-Report produziert die Textilindustrie 1,2 Mrd. t Treibhausgase pro Jahr - mehr als alle internationale Flugreisen und alle Schiffstypen zusammen emittieren.

Laut Jahresbericht 2017/18 will Burberry die Handelsmarke vor Produktfälschungen und einem Überschuss an Produkten auf dem Absatzmarkt schützen: Das Unternehmen ist sich der Umweltzerstörung bewußt, kündigt das Modeunternehmen an und kümmert sich um die umweltbewußte Warenverbrennung.

Burberry bezieht sich auch auf seine Zugehörigkeit zur Ellen MacArthur Initiative, einer Allianz von Modeunternehmen, die sich für die Bekämpfung der Umweltauswirkungen der Modebranche einsetzen. Die Nachrichten über Burberry sorgten auch in den Social Networks für Aufsehen: Die Burberry GmbH zählt zum Luxussegment des Modelabels. Damenstiefel kostet rund 800 Francs, Herrenpullover ab 550 Francs.

Gemäss dem 200-seitigen Geschäftsbericht erzielte das Unter-nehmen im vergangenen Jahr bis zum und mit dem Stichtag 30. Juni 2018 einen Jahresumsatz von CHF 3,5 Mia. Laut einem BBC Report hat das Etikett in den vergangenen fünf Jahren fast 120 Mio. CHF allein für die Vernichtung von Waren ausgegeben.

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