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Die Substantivkreuzfahrt Verbindung kann auf einen Stab oder ähnlichen Plätzen verweisen, in denen das Kreuzen stattfindet. Besonders im Außenbereich, aber auch in Häusern, werden Bereiche, in denen Kreuzfahrten praktiziert werden, als Kreuzfahrtzonen, Kreuzfahrtbereiche oder Kreuzfahrtgebiete genannt. Im Volksmund wird es auch als" Fleischmarkt" (UK 1957), Fleischregal", Fleisch-Abstellplatz" (US 1962) genannt.

Der Fleischständer wurde ebenfalls nach England eingeführt und ist seit 1972 der Pikkadilly, wo auch viele Männerprostituierte zu finden sind. Solche Zimmer werden in Australien als Beats und Cruising genannt. Der Ort heißt Trolling-Boden. Gelegentlich wird auch Cottaging benutzt, aber dies bezieht sich in der Regel auf die Benutzung einer offenen Toilettenanlage für Kreuzfahrten.

Eine homosexuelle Kreuzfahrt heute jedoch ist meistens eine homosexuelle Kreuzfahrt, normalerweise eine Kreuzfahrt für homosexuelles oder Lesbenpublikum, mit häufig mehrdeutigen Andeutungen zum Kreuzen. Die deutschsprachige Gay-Szene kennt, wie einige andere Importbedingungen, vor allem aus den späten 1960er/Anfang der 1970er Jahre.

Das so genannte Cruisen ist diese Mischung aus Aussehen und Bewegung, die im Schutzgebiet der Gay-Bar stattfinden und ihr passendes Terrain außerhalb der City vorfinden kann. Jedoch sind die anderen angewandten Verfahren nicht auf diese Stellen begrenzt und können zu jeder Zeit angewendet werden, einige haben auch sehr individuelle Präferenzen für gewisse Stellen.

Sind Sie mit einem Freund auf Reisen, trennen Sie sich in der Regel im Vorfeld, längstens während der Fahrt, da das Cruisen meistens allein erfolgt. Wer nicht selber recherchieren will, aber bereit ist, "gekreuzt" oder "abgeschleppt" zu werden, kann sich ganz normal in altbekannten Revieren ausruhen. Die Farbe wurde hauptsächlich für individuelle, etwas kleine Zubehörteile eingesetzt.

In der Schwulenszene nannten sie es "mit dem Abzeichen". Es wurde auch von Homosexuellen benutzt, was bis in die 1980er Jahre bekannt ist. Ist die Zeit reif (beide Seiten schauen, die Lage ist nicht gefährdet und dergleichen), kann das Kreuzen zu unmittelbarem anonymem Geschlechtsverkehr werden.

8 ] Wenn es nicht paßt, können die erfahrenen Kreuzer ein Werkzeug für einen künftigen Umgang mit dem Schiff nutzen, auch ohne die Aufmerksamkeit anderer zu erregen. Kreuzen ist in der Regel eine Schnellsuche nach einem einzigartigen, nicht bezahlten Sexualpartner, kann aber auch eine längerfristige Suche nach einem Kandidat für eine langfristige Beziehung sein.

Schilderung einer geöffneten Kreuzfahrt in einer großen Stadt Amerikas von 1951: "Einige von ihnen stellen sich tatenlos vor das Unternehmensportal und tun so, als würden sie auf die Displays schauen, oft mit den Armen in der Tasche. Cruising Areas sind hauptsächlich Parkanlagen oder Plätzen (oder bestimmten Bereichen davon) und bestimmten Straßen, sogenannten "Klappen" oder in österreichischen "Boxen" (öffentliche Toilettenanlagen) und deren Umfeld sowie Sommerbädern unmittelbar in städtischen Gebieten.

Andere Fahrgebiete befinden sich an Badestränden, Seen und Parkhäusern (hauptsächlich Autobahn-Parkplätze oder die angrenzenden Büsche oder Wälder). In Innenräumen gibt es "wilde" Kreuzfahrten, aber auch in nicht-öffentlichen bis hin zu Privaträumen, wo der " Wirt " mehr oder weniger für Sexualität sorgt. In den USA sind Schwulensaunen, auch "Badehäuser" oder "Badehäuser" genannte, ein Ausflugsziel.

In Europa gibt es seit etwa der Hälfte der 80er Jahre in einigen Kneipen auch eigene Dunkelkammern, die von den Besuchern für sexuelle Zwecke genutzt werden können. Die Kreuzfahrt findet hauptsächlich im Inneren statt, aber auch in den Räumen davor. Gelegentlich werden schwule Events auch als Cruising Area bezeichnet, wenn ein Gebiet speziell für die Partnersuche zur Verfügung gestellt wurde (z.B. in Discos oder grösseren Partys).

Sie können aber auch in ganz gewöhnlichen Kneipen und Diskotheken fahren, auch auf der Tanzteppich. Besonders im Deutschen kann man den wiederholten Ortswechsel allgemein als "Cruising through the bars" bezeichnen. Ein ganz neues und mit verändertem Verhalten begleitendes Kreuzfahrt- und kurzzeitiges Sexualleben ist das Netz. Hierbei bietet sich eine Reihe von Chat- und speziellen Kontaktportalen an, von denen - wenn man den ganzen deutschen Sprachraum als Ganzes berücksichtigt - PlanetRomeo das grösste ist.

Er hat den Markt, den Tempelturm und die Rennstrecke als seine Lieblingsreviere empfohlen. Ab 1982 kam es dazu, dass das Kreuzen für gelegentlich auftretende Sexualpartner mit beiden Geschwistern, egal welcher sexueller Ausrichtung, unterdrückt wurde. Besonders in den 70er Jahren gab es viel mehr im Kreuzfahrtsektor. Bei einer Online-Umfrage zum Raumverhalten von Homosexuellen im Jahr 2007 gaben 43,1% der Befragten (n=434) an, dass sie nie in Bars/Saunen, im Freien oder im Netz unterwegs sind, 39,2% tun dies kaum, 12,9% oft und 4,8% regelmässig, obwohl die Frequenz mit dem Lebensalter anstieg.

Am aktivsten ist die Altersklasse "40 bis 49 Jahre". Internet-Umfrage zu schwulenfeindlicher Gewalttätigkeit, N = 260, Mehrfachnennungen möglich, 38% aus Köln, 27% aus NRW und 33% aus anderen Ländern; Die Band Boys Town Ganga hat 1981 den Song Cruisin' the Streets veröffentlicht, wovon insbesondere die zwölfminütige Fassung recht eindringlich ist.

In Cruising Al Pacino wird ein New-York-Cop gespielt, der verdeckt in der homosexuellen SM-Szene nachforscht. abc Martin P. Levine, Michael S. Kimmel: Homosexueller Klon, NYU Press, 1998, ISBN 0-8147-4695-0, "Cruising", S. 79 et suiv.

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