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First Drifters Schlittschuhe in Lila

  • Mini Cruiser Board Skateboards von Ridge

Der Ridge Driftschuh ist ein neues europäisches Wunder. Die Ridge-Driftskates, die noch wenig bekannt sind, aber immer mehr an Beliebtheit gewinnen, sind zwei unabhängige, viereckige Aluminiumdecks, die aus robusten Materialien gebaut sind, mit zwei diagonal liegenden 70mm-Rollen, die in einer einzigen Fahrtrichtung fixiert sind.

Wikipedia erklärt: "Der Ausdruck Freelineskate steht für ein Funsportgerät, das eine Kombination aus einem - halbiertem - Skateboard und schulterlosen Inlineskates ist und mit dem das Verhalten eines Snowboardes auf asphaltiertem Untergrund bis zu einem gewissen Grad imitiert werden kann. Für die Fahrt wird ein Schlittschuhpaar gebraucht. Die Bewegungsabläufe während der Fahrt sind vergleichbar mit denen des Snakeboards.

Auch unsere Drift-Skates sind absolut robust - Kriminelle tun das nie!

Board-Wiki - Wissenswertes zum Boardkauf hier im Guide

Bei der Anschaffung eines neuen Brettes sind einige Dinge zu berücksichtigen. Nicht nur die Auswahl des passenden Deckes ist entscheidend, sondern auch, was das Brett kann und wofür es in Zukunft verwendet werden soll. Aus welchem Werkstoff und wie ist ein Decksaufbau gefertigt? Terrassendielen werden hauptsächlich aus Holzbrettern gefertigt.

Der widerstandsfähige und aufgrund seiner flexiblen Eigenschaften für die Produktion von Cruiser- und Carver-Longboards geeignete Werkstoff ist neben dem populären Ahorn auch bei den Snowboardern immer beliebter geworden. Produzenten von langen oder Rollbrettern stellen ihre Erzeugnisse in der Regel in verschiedenen Härten (Flex) zur Verfügung. Bei höherem Gewicht wird ein härterer Belag in einem tieferen Flexniveau empfohlen.

Doch bei der Auswahl des richtigen Felsens kommt es nicht nur auf das eigene Gewicht an, sondern auch darauf, für welchen Fahreinsatz das Brett in Zukunft eingesetzt wird. Bei Downhill-Fans, die mit hoher Fahrgeschwindigkeit fahren, ist ein hartes Decksystem empfehlenswert, während Cruiser und Carver ein weicheres Brett mit einem höheren Flex-Level schätzen, um das Brett in Sachen Trick besser handhaben zu können.

Wie soll das Kartendeck aussehen? Die Platten sind in vielen unterschiedlichen Designs, Größen und Formaten erhältich. Welche Platte zu Ihnen paßt, kann sich nicht nur auf Ihre individuellen Gegebenheiten wie z. B. Grösse und Gewichte begrenzen, sondern wird auch stark von Verwendungszweck und Einsatzbereich beeinflußt. Deshalb sollten Sie im Voraus abwägen, was das Brett kann und wo es in Zukunft eingesetzt werden soll.

Eine härtere symmetrische Platte ist für Downhillboarder gut. Die entspannten Cruiser schätzen weiche, lange Bretter, die leicht zu handhaben sind. Besonders für Schul- und Bürofahrten sind die kleineren und leichteren Bretter besonders nützlich, da sie einfacher zu befördern und besonders wendbar sind. Das Anbringen eines Griffbandes an der Boardoberfläche ist für ein gefahrloses Fahrerlebnis unabdingbar.

Die Korngröße sollte je nach Fahrweise anders sein. Für Downhill- und Freeride-Fans ist ein besonders guter Grip auf dem Brett wichtig, aber auch für Cruiser und Schnitzer mit feinem Korn. Welches Rad passt zu welchem Führungsstil? Bei der Verschalung kommt neben Decks- und Achswahl auch die Auswahl der geeigneten Walzen eine große Bedeutung zu.

Abhängig vom Grad der Härte und Grösse können die Laufrollen das Handling des Boards und damit die individuelle Fahrweise und den Belag, auf dem das Brett verfahren wird, anpassen. Schlittschuh- und Longboardrollen werden hauptsächlich aus Polyurethan gefertigt und sind in unterschiedlichen Grössen und Härten zu haben. Die kleineren Walzen beschleunigen schneller, heizen sich aber besser auf, während die größeren Walzen einen ruhigen, stabilen Lauf ohne die Gefahr der Überhitzung der eingebauten Wälzlager gewährleisten.

Die Walzen sollten etwas grösser und nicht zu schwer für Downhillboarder sein, um einen ausreichenden Grip in der Kurve zu haben. Nicht nur das passende Brett, sondern auch die Auswahl der richtigen Achse spielt bei der Kaufentscheidung eine große Rolle. Denn die Auswahl des richtigen Brettes ist ein wichtiger Faktor. Auf dem Markt gibt es hauptsächlich drei unterschiedliche Achsmodelle, die Niedrig-, Mittel- oder Hochachse.

Durch die tiefe Tiefachse wird das Brett für eine stabilere Fahrt abgesenkt. Hohe Achsen vermeiden, dass sich Räder und Fahrbahn während der Fahrt gegenseitig kontaktieren und gewährleisten einen sgn. Mittelachsen sind die Alleskönner unter den Boardachsen und können für jeden Reitstil und jeden Belag vielseitig eingesetzt werden.

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