Deathbox Skateboards

Todesbox-Skateboards

Der Ursprung von Flip-Skateboards liegt im Vereinigten Königreich. Aufkleber Skateboard DEATHBOX Swimmingpool Oldschool. Darüber hinaus wurde sogar der Wasserüberlauf eines Swimmingpools als separates Modul (sog. Deathbox) mit roten Kacheln nachgebildet. Hier ist Jeremy Fox von der britischen Firma Death Box.

Modische Bretter und stilvolle Fashion von Flip

Neben Skateboards fertigt das Team auch verwandte Tools und Zubehör und tritt als Förderer für viele professionelle Skater wie Tom Penny, Rune Glifberg, Arto Saari und Luan de Oliveira auf. Doch auch als Förderer für Laien und junge Sportler ist das Traditionsunternehmen bekannt. Jeder einzelne Profi-Athlet hat sein eigenes Kartenspiel, das nicht nur ein eigenes Motiv hat, sondern auch die Handschrift des jeweiligen Teilnehmers.

Flip Skateboards Corporation wurde 1991 in Großbritannien als eine Vereinigung von Bash Skateboards und Death Box Skateboards ins Leben gerufen. Nur drei Jahre später ging das Geschäft jedoch in die USA, ins sonnenreiche Kalifornien, wo die Erfolgsgeschichte der Firma weiterging. Im sonnigen Zustand war der ideale Ort für den angestrebten Einfluß auf verschiedene Profisportler und bald kamen erfolgreich und talentiert Läufer wie Bob Burnquist, Bastien Salabanzi und Ali Boulala dazu.

Flip hat sich damit einen Ruf erworben, der bis heute eng mit der Skateboard-Szene verknüpft ist und als Zeichen eines ganz besonderen Lebensstils dient. Im umfangreichen Laden finden Snowboarder, Surfer und Skater alles, was sie für ihren sportlichen Einsatz brauchen und ein so umfassendes Angebot im Streetwearbereich, dass Sie immer locker, coole und Ihrem Stil nachempfinden.

Das spezielle Californische Etikett produziert nicht nur Bekleidung und Skateboardzubehör, sondern ist laut der Zeitschrift Drasher eine der bedeutendsten Marken der Industrie. Die hauseigene Skate-Mannschaft, bestehend aus fast zwanzig Laien und Professionals, hat bisher drei eigene Spielfilme produziert: "Sorry" im Jahr 2002, den Spielfilm "Really Sorry" im Jahr darauf und "Extrem Sorry" im Jahr 2009.

In den Filmen wird das Alltagsleben eines Eisläufers gezeigt und das Know-how der Athleten des Vereins veranschaulicht. Im Versandhandel erhältlich, erfreuen sich diese Videos großer Popularität bei Skateboarding-Enthusiasten und Markenfans auf der ganzen Weltbühne, da sie aufschlussreich sind.

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