Deck 7 Hamburg

Sonnenterrasse 7 Hamburg

Auf dem Süllberg in Hamburg-Blankenese befindet sich das Restaurant *Deck 7*. Auf Deck 7 speist der Gast in entspannter Atmosphäre. Terrasse 7 Süllbergsterrasse 12, 22587 Hamburg-Blankenese Routenplaner. Nur 75 Meter über dem Meeresspiegel, auf einem ehemaligen mittelalterlichen Schlossgelände, befindet sich das "Deck 7 Market Restaurant" von Karlheinz Hauser. Die aktuelle Speisekarte, Restaurant ''Deck 7''.

Sullberg Markt Restaurant - DECK 7

Auf Deck 7 wird in entspannter und entspannter Umgebung gegessen. Ein Platz zum Verbleiben wird mit natürlichen Stoffen in lehmigen, weichen Farbakzenten kreiert. Dezentes Licht und vom Zen-Buddhismus inspiriertes Zubehör erzeugen eine unvergleichbare Stimmung von elegantem Komfort. Die Nutzung dieser Stimmung ist für unsere Gäste selbstverständlich.

Schalten Sie ab vom Alltagsleben, kommen Sie bei einem Gläschen gutem Essen zur Philosophie und lassen Sie die Zeit ausklingen!

Sullberg Deck 7, Hamburg -

Der Süllberg liegt hoch über dem Ort mit einer der schönste Aussicht Hamburgs. Der Süllberg ist ein beliebtes Ziel für die Hamburgerinnen und Hamburgern bis in die Jahrhundertmitte. Das Weingut ist heute das kulinarische Rückzugsgebiet von Karlheinz Hauser, dessen Feinschmeckerrestaurant Seven Seas mit zwei Michelin-Sternen prämiert wurde. In dem großen Baukomplex befindet sich auch das Deck 7 Market Resort, das von einer weiteren großen Terasse mit Aussicht auf die Elbe umrahmt wird.

Durch die Umnutzung und Neuorientierung spricht er eine jüngere Zielgruppe an. Hier haben wir uns kürzlich im Zuge unserer Entdeckerreise rund um den Hamburgischen Schlimmersommer 2013 zum viergängigen Verkostungsmenü versammelt. Der erste Menüpunkt der Speisekarte folgt, ein Zitruslachs ( "confierter") mit Fenchel-, Äpfel-, Erbse- und Roggenbrottexturen.

Der Fisch hat eine gute und leichte Geschmacksnote und wird mit einer Erbsencreme übergossen. Mein Hauptgericht wurde angerichtet, die ursprünglich als Zwischengericht vorgesehene Mainframe 2013 war zunächst nicht dabei. Jedoch war der begleitende Tropfen der Mahlzeit vor Ort. Geschnitten in der Bildmitte und in einem Spanferkel, der sich als sehr schwerer Schaum herausstellte.

Technisch und konzeptuell schon eine kleine Katastrophe, jedenfalls für mein Gefühl in dieser Verbindung (und für die laufende Saison) schlichtweg viel zu sehr. Ist es nicht sinnvoller, die Warenkosten etwas niedriger zu gestalten und sich auf gute und preiswerte Waren aus der Umgebung zu konzentrieren, sie aber in perfekter Handarbeit anzubieten, wenn man sich potentiellen neuen Besuchern mit einem Speiseplan für 29â?

Hat Karlheinz Hauser mit seinem Küchenteam nicht schon einmal ein solches Menu durchlaufen - und wenn ja, wie kommt ein Essen wie z. B. ein Maultaschengericht durch diese Qualitätsprüfung? Ich werde sicherlich auch die Sieben Meere besichtigen, Deck 7 wird uns wegen der großartigen Sicht mehr anziehen, aber dann mit dem wirklich sehr schmackhaften Cordon Bleu aus Duroc auf beiden Tischseiten.

Mehr zum Thema