Die besten Cpus

Der beste Cpus

Die CPU ist neben der Grafikkarte vor allem für Ihre "Gaming-Performance" verantwortlich. Die Bruttoleistungsaufnahme eines Prozessors im Test allein lässt keine Aussagen darüber zu, wie gut die CPU Energie in Rechenleistung umwandelt. Wenn der Computer langsam arbeitet, ist in der Regel die CPU schuld. Die Prozessoreinheit - in der englischen Central Processing Unit (CPU) - ist die Recheneinheit des Computers. Sie wollen Ihren PC übertakten und suchen die beste CPU-Wasserkühlung?

Höhenmarkierung

Die besten CPUs und APUs werden für Gaming-, Applikations- und Office-PCs in der Anfänger-, Midrange- und High-End-Klasse empfehlen. Je nach Preiskategorie und Haupteinsatzgebiet haben die Kunden bis zum Jahr 2018 endlich wieder die freie Wahl: AMD oder Intel? In dieser revidierten CPU Best List aktualisieren die Redakteure kontinuierlich die besten Prozessortypen für den entsprechenden Zweck auf der Grundlage der neuesten Standards und Prüfungen und klären, wann sie sich für AMD oder Intel entschieden haben.

Detailliertere Angaben liefern die jeweiligen verknüpften Testverfahren, bei denen der Abgleich von AMD und Intel in vielen Anwendungen zu sehen ist. Zudem steht die große Community im Subforum "Mainboards und CPUs: Buying Advice" rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Seite. Das High-End Flaggschiff Ryzen Threadripper 1950X (Test) ist jetzt nicht nur für 645 EUR erhältlich (der kommende Neuzugang sagt hallo), AMD ist auch in der hart umkämpften Mittelfamilie offensiver.

Als ohnehin schon sehr empfehlenswerte Ware ist der 5 2600X (Test) mit sechs Adern und zwölf Fäden von 210 auf unter 190 EUR gesunken. Am prozentualsten fällt der Wert des 3 2200G (Test), während Intel-CPUs kaum etwas bewirken.

Als CPU-Benchmark für Player gilt der Intel Core i7-8086K Limited Edition (Test), aber der fast ebenso schnelle Intel Core i7-8700K (Test), der wesentlich weniger Geld kosten wird, ist nach wie vor die erste Adresse. Die Skylake-Architektur mit sechs Kernen und zwölf Fäden bei sehr hoher Taktrate von bis zu 4,7 Gigahertz sorgt für beste Performance in heutigen AAA-Spielen.

Derzeit sind fast 350 EUR zu zahlen. Sie ist damit etwas teuerer als in den Vormonaten; inzwischen hatte sie bereits 310 EUR erreicht, doch der sich ständig verschlechternde Wechselkurs zwischen US-Dollar und EUR lässt die Kurse steigen. Allerdings sind gerade mal 350 Euros allein für den Verarbeiter noch viel mehr.

Aber für nicht einmal die halbe Miete gibt es eine gute Variante, den Intel Core i5-8400 mit sechs Adern. Für Spiele, bei denen sowieso die Graphikkarte das ausschlaggebende Kriterium ist, bietet diese CPU mit bis zu 4 Gigahertz Taktrate mehr als genug Performance für nur 170 Prozent, wie der Test in mehreren laufenden Partien in drei verschiedenen Bildauflösungen zeigte.

Doppelte Intel als Spielerempfehlung bedeutet nicht, dass man nicht mit gängigen AMD-Prozessoren spielen kann. Jeder, der dennoch AMD auf seinem Gaming-PC wählt, kann mit dem neuen AMD 7 2700X (Test) in Frame-Zeiten unter Ultra HD auf einer sehr schnell laufenden GPU bis zu sieben Prozentpunkte an den Core i7-8700K herankommen, der sich dann auch mit der neuen AMD GTX 1080 Ti von dem Core i5-8400 unterscheidet. Je niedriger die Verlangsamung der Graphikkarte und je größer die Beanspruchung der GPU, umso kleiner wird der Abstände.

Doch laut der Steam-Gaming-Plattform spielt immer noch mehr als 60 % der Spieler auf einem Full-HD-Display und Intel hat immer noch die gleichen Preisvorteile für ihre Computer. Insgesamt hat AMD mit dem Projekt AMD einen weiteren großen Fortschritt gemacht. Mit einer CPU für 100 EUR gespielt?

Allzu oft kollabieren die FPS auf CPUs mit weniger als vier physikalischen Kerns. Der AMD 3 2200G (Test) und der Intel Kern i3-8100 (Test). Durch seine hohe Taktrate ist der Intel i3-8100 zwar der CPU voraus, aber AMDs Lösungen verfügen über eine viel leistungsfähigere Vega Grafikeinheit, die auch ohne dedizierten Grafikprozessor kleine Partien ermöglicht.

Wenn der Rechner hauptsächlich für zeitgemäße, parallele Programme eingesetzt wird, bewegt sich ein Baustein von AMD vor Intel. Für den breiten Markt sind die Preise für Intel-Modelle nahezu identisch, allerdings mit mehr Core/Threads, wenn auch bei niedrigeren Taktraten. AMDs bester Rechner für modernste Anwendungen in der oberen Mitte ist jetzt der 7er Range Mit der Einführung von AMD 2000 im April 2018 wurde die erste Gerätegeneration stark erweitert, ist aber noch nicht altmodisch, vor allem in Anwendungen.

Aber für 310? ist der neue 7 2700X unangefochten der King, zumal der Zuschlag zu 7 2700, 1800X, 1700X und sogar 1700X in einem Bereich von nur 100? liegen. Bei AMD sind fünf CPUs mit acht Prozessorkernen zwischen 210 und 310 EUR ein Luxus-Problem, alle mit kostenlosem Multiplizierer, was einen Besuch bei einem kleineren Gerät durchaus lohnenswert macht.

Trotz zwei Kerne weniger ist der Kern i7-8700K kein schlechtes Gerät für Applikationen, obwohl der 7 2700X von Intel ab der zweiten Hälfte des Jahres 2018 die Latte wieder einmal in der Mitte angehoben hat. Der 8700K muss bis dahin den Auftrag annehmen, und er kommt auch hier zum Teil sehr stark aus dem hohen Beat und kann so manchmal überholen.

Das AMD 5 1600 (Test). Mit einem Preis von etwas mehr als 140 Euros werden zwölf Fäden angeboten, was in dieser Preislage einzigartig ist. Die neuen Modelle 5 2600 und 2600X sind etwas flotter, aber derzeit etwas teurer mit 168 bzw. 190 Euros. AMD 3 2200G (Test) und Intel Core i3-8100 (Test) kommen hier ebenfalls in Betracht.

Nach wie vor ist der G4560 (Test) die erste Adresse für einen reinrassigen Büro-PC bei minimalem Aufwand. Inzwischen sind es keine 50 Cent mehr, es ist äußerst leistungsfähig und mit zwei Adern, aber vier Fäden mindestens für den Einsatz vorbereitet. Aber auch über Core i7 und AMD gibt es noch weitere interessante Möglichkeiten, auch hier ist AMD attraktiv: 16 Cores und 32 Fäden im neuen Threadripper 1950X (Test) bieten unübertroffene Performance zu einem Gesamtpreis von 650 EUR.

Auch der Preisrückgang von 200 EUR verdeutlicht, dass der bis zu 32-adrige Nachwuchs bereits vor der Haustür steht; er wird voraussichtlich im Monat September erhältlich sein. Die Skylake X Prozessoren aka Core i9 von Intel verfügen über bis zu 18 Adern. Fragt man nach dem Anbieter der besten CPU mit einer starken Graphikkarte, gibt es im Frühjahr 2018 nur eine Antwort: AMD.

Dabei ist die höhere Performance auch noch ohne Zusatzkosten möglich: Der AMD 3 2200G ist bereits für fast 80? zu haben. Die GPU-Performance von Intel kann nur erreicht werden, wenn eine weitere separate Version installiert ist - aber das Gehäuse ist kostspieliger. Damit ist der 3 2200G eindeutig die richtige Wahl in diesem Segment.

Zu Beginn des Jahres 2018 war aufgrund der Ankündigung der Sicherheitslöcher Einschmelzen und Spectre ein erzwungenes Update im Testkurs fällig, da AMD, Intel sowie Microsoft BIOS Updates und Patchs verfügbar sind, die einen (kleinen) Einfluß auf die Performance haben. Auch die bisherigen Vergleichswerte (ohne Berücksichtigung von Spectre 2000) beruhen noch auf Versuchen, bevor die Sicherheitslücke bekannt wurde.

Die Leistung alter CPUs im Verhältnis zu neuen zeigt sich in den CPU-Upgrades: Sandig Brücke zu Coffee Lake mit Übertaktung im Gegenzug. Im Intel Core i7-8700T und Core i5-8500T testen wir die beiden Versionen, die sich von den beiden Klassikern 65 und 95 W vor allem in der Grundtaktfrequenz abheben.

Intel bezeichnet den TDP derzeit als "die mittlere Stromaufnahme (in Watt), die der Rechner im laufenden Prozess bei einer von Intel festgelegten, sehr komplexen Last ableitet". Möglicherweise gibt es OEM-Systeme wie den neuen Corsair One Elite (Test) oder den neuen Mediaplayer für den Einsatz des neuen Systems. Diese erlauben der CPU nur soviel Strom, wie sie in Intels Grundtakt-Szenario verbraucht - den maximalen TDP.

Nahezu alle für Endverbraucher und viele OEM-Systeme erhältlichen Motherboards erlauben dagegen den Betrieb der CPUs mit den von Intel vorgegebenen Turbotaktfrequenzen weit entfernt von der Grundtaktfrequenz und damit mit wesentlich höherem Stromverbrauch. In den Diagrammen (siehe oben) ist der Eingang Core i7-8700T (35W LT ) angegeben, der die Begrenzung auf 35Watt aufzeigt.

Das nicht gekennzeichnete Core i7-8700T arbeitet immer mit der höchstmöglichen Turbotaktfrequenz. Er listet sechs Grundkonfigurationen von 450 bis 1.400 EUR auf. Dort sind viele der hier genannten CPUs unmittelbar zu finden.

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