Die besten Longboards

Das beste Longboard

Wir wünschen viel Spaß bei der Suche nach dem besten Longboard! Nicht nur, dass du ein "X- Any" Longboard suchst, wenn du auf dieser Seite bist, du suchst wahrscheinlich auch die besten Longboards hier. Worin unterscheiden sich diese Longboards? Alles Wichtige zum Longboard Drop Through. Der beste Weg, sich selbst auszuprobieren!

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Auf den ersten Blick sehen die so genannten Longboards wie herkömmliche Rollbretter aus. Bereits 1960 wurden die ersten Exemplare hergestellt und etwa 10 Jahre nach ihrer Entstehung in den 1970er Jahren umfassend technisch und optisch verbessert. Die Grundstruktur dieser Longboards gliedert sich im Wesentlichen in vier Hauptkomponenten:

Viele Longboards haben eine Länge von mind. 80 cm und sind auf jeden Falle 20 cm oder breiter. Bei den ersten Modellen handelt es sich um ein Surfbrett, bei dem der Tüftler lediglich vier Walzen an der Rückseite anbringt. Wenn Sie keine schneebedeckten Berge oder kein Wasser vor der Haustür hätten, könnten Sie diese populären Bewegungen auf dem Bürgersteig mit dem Langboard imitieren.

Kriterien/Kauftipps - Was ist beim Longboard-Test zu beachten? Natürlich gibt es heute im Fachhandel eine große Anzahl verschiedener Longboard-Modelle. Einer der Klassiker unter den Longboards ist das so genannte Carving-Board. Er ist ideal für Beginner und Wiedereinsteiger. Aber auch für kleine und sehenswerte Umzüge. Damit kann man sehr gemütlich durch die Innenstadt, den Stadtpark oder auf der Strasse fahren.

Nachteil: niedrige Geschwindigkeit und weniger für Exklusivumzüge tauglich. Wer es lieber schnell und adrenalinreich mag, sollte sich für ein qualitativ hochwertiges Downhillboard entscheiden. Im Regelfall sind immer sehr lange und schwierige Abstiege erforderlich, daher ist er für Einsteiger wenig gut zu bewältigen. Damit können Profi-Fahrer bis zu 100 km/h anfahren.

Viele Longboardmodelle verfügen über qualitativ hochstehende Wälzlager und besonders harte und langlebige Lager. Diese Bretter sind jedoch weniger für Slalom-Fahrten mitgenommen. Vorzüge: ideal für den Profi, für große und große Drehzahlen. Dieser Longboardtyp ist sowohl für Einsteiger als auch für Könner gedacht, die in Kürze auf ein Downhillboard aufsteigt.

Durch den unteren Körper ist der Schwerpunktschwerpunkt dieses Boards etwas tiefer, so dass größere Geschwindigkeiten möglich sind. Auffällig ist, dass diese Longboards so konstruiert sind, dass sie beidseitig angetrieben werden können. Vorzüge: ideal für Anfänger und Fortgeschrittene, komfortables Fahren oder schnelles Fahren möglich, kann in beide Fahrtrichtungen fahren, für Trick und Bewegung ausgelegt.

Auch wenn der Ausdruck "Tanzen" eine Folge von Bewegungen auf einem Brett ist, gibt es auf dem Weltmarkt auch Spezialdecks, die dafür besonders gut sind. Die Longboards sind sehr lang und haben eine schwächere Konkavität. Vorteil: ideal zum Kombinieren von Trick und Bewegung, fester Sitz durch die Kontur, besseres Handling durch weniger Auslenkungen.

Nachteil: "Tanzen" ist für Einsteiger nicht geeignet, erfordert viel Fingerspitzengefühl und Ausdauer. Das Slalomboard ermöglicht einen schnellen Richtungswechsel mit viel Schwung. Bei diesen Ausführungen fällt auf, dass die Räder nicht mit dem Körper in Kontakt kommen können. Die Walzen greifen nicht an die Karosserie an, dadurch werden Abstürze reduziert, andere Beläge können auf Anfrage mitgenommen werden.

Eine gute und qualitativ hochstehende Sicherheitsausstattung ist besonders beim Longboardfahren von Bedeutung. In der Regel bestehen sie aus einem Stallhelm, robusten Schutzhandschuhen, Ellbogen- und Kniepolstern. Grundsätzlich kann man behaupten, dass Longboards sehr pflegeleicht sind. Allerdings sollten Niederschlag, Schmutz und Strassenschmutz regelmässig vom Körper ferngehalten werden. Bei der Reinigung sollten die vier Walzen nicht ausgelassen werden.

Besonders diejenigen, die an der Rollenachse Platz nehmen, müssen etwas locker sein, denn sonst bremst sich das Brett selbst aus. Das Longboard ist beim Erwerb mit einer gewissen Anzahl von Rädern ausgerüstet. Sie können in der Regel leicht austauschbar sein. In dem Griff gibt es sowohl Soft- als auch Hartwalzen, die verschiedene Resultate vom Bitumen erzielen.

Die Platine kann je nach Bedarf mit entsprechenden Reserverollen nachgerüstet werden. Es gibt neben dem Grad der Härte auch Walzen mit verschiedenen Profilflächen. Auch für ausreichend Aquaplaningschutz gibt es für das Langboard Spezialrollen. Mit wenigen Schritten kann man die Achsen eines Longboards austauschen.

Dabei wird die Welle aus der Karosserie herausgeschraubt und zusammen mit den vier Walzen ausgetauscht. Eine hochwertige Kugellagerung gibt den Walzen die notwendige Drehzahl. Die Karosserie muss höchste Belastungen aushalten. Bei den meisten Herstellern gibt es eine Vielzahl kreativer und attraktiver Kartendecks für ihre Boardmodelle. Griffband ist die rutschhemmende Fläche des Longboard-Decks.

Das Klebeband wird lediglich auf die obere Seite geklebt. Er ist stabil genug und besonders wichtig für Züge und Manöver. Bei der Herstellung moderner Longboardspulen wird, wie bereits gesagt, nach wie vor bevorzugt Polyurethanschaum verwendet. Die weichen Laufrollen gewährleisten, dass das Langboard besser auf dem Untergrund aufliegt und einen stabileren Halt gibt.

Aber auch diese weiche Walze hat einen entscheidenen Vorteil, denn sie verschleißt extrem rasch und neigt zu unerwünschtem und gefährlichem Verrutschen. Sie sind daher weniger für Longboard-Einsteiger geeignet. Hartwalzen dagegen tragen zum Geschwindigkeitsaufbau bei, weil sie wenig Grip auf der Straße haben. Nur bei den Rundungen muss der Langboarder genauso aufpassen und darf nicht zu viel erwarten.

Einsteigern wird empfohlen, mittelschwere Walzen mit einer Grösse von ca. 70 bis 50 Millimeter aufzutragen.

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