Egg Surfboard

Ei Surfbrett

Wenn das ganz oben auf deiner Liste steht, ist das Ei für dich. Eierformen sind ähnlich wie Hybridformen. So bieten Egg-Shape Surfboards viel Volumen bei relativ kurzer Länge. Der Retro-Klassiker schlechthin ist das Norden-Ei. Das Surfbrett " Egg " ist aus nachhaltigem Balsaholz gefertigt.

Surfbrett Ei Form 6'6

Einfaches Handling, Kompaktheit und Wendigkeit. Diese Surfboard-Form ist aus guten Gründen das populärste Brett im Buster-Surfboard-Sortiment. Die Platine ist klein, beginnt in der Welle und ist sehr beweglich. Dieses Surfbrett hat mehr Gewicht durch die Stärke und Weite und weniger durch die Größe.

Die spezielle Heckgeometrie macht das Brett sehr wendig. Dadurch können weniger erfahrene Surfer die Kurven rascher einstellen als mit langen und schweren Surfbrettern. Dadurch können Sie den für die Diagonalfahrt in den Grünwellen maßgeblichen Bottom Turn vor dem Wellenbruch und im Wildwasser vorgeben.

Doch auch viele gute Wellenreiter dehnen ihren Köcher mit dem Ei aus und benutzen es als Spaßbringer in kleinen Wogen. Mit kompletten Besetzungen können Sie sich anders aufstellen, um die Welle früher zu haben. Mit Onshorewind kann man auf den flachen, geblasenen Wogen fahren, auf denen man mit einem Kurzbrett keinen Spaß haben würde.

Surfbrettvergleich 6'6 Ei und 6'4 Wombat

Was sind die wichtigsten Punkte zwischen unserem 6'6 Ei und dem 6'4 Egg? Die beiden Surfbrettformen sind sehr beliebt, weil sie den Bedürfnissen der Mitteleuropäer sehr entgegenkommen. Sie sind in Umfang, Inhalt (Ei 40,7 l und Watt 41,8 l) und Form recht gleich, haben aber verschiedene Zielpersonen unter den Wellenreitern.

Am auffälligsten ist das finnische Setup. Die Egg hat eine 3-Flossenstrahlruder-Finne und die U. S. Box mit Flossen. Die Finn Setup ist die beliebteste Finn Setup auf Surfbrettern. Eine sehr gute Verbindung von Standfestigkeit und Kontrollierbarkeit unter allen Einflüssen.

Bretter mit Strahlruder-Setup sind ebenfalls sehr beweglich. Surfbretter mit US Box Finnen und kleinen Finnen sorgen für gute Kontrolle und Standfestigkeit. Diese sind nicht ganz so manövrierfähig, aber schnell, da die kleinen diagonalen Seitenflossen das Surfbrett weniger verlangsamen als im Thruster-Setup. Egg und Wombat unterscheiden sich auch in der Heckfläche und der Schienengeometrie im Heckbereich.

Die Egg hat weniger Heckbereich und schmalere Schienen, während die Egg hat mehr Heckbereich und voller Schienen. Der weite, großvolumige Schwanz des Gebärmutterhalses hingegen zeigt eine sehr gute Leistung und Reaktion auf kleinere und drucklose Wogen, da er auch bei niedrigen Geschwindigkeiten und geringen Steigungen sehr gut läuft und auf Richtungswechselimpulse anspricht.

Die Surfbretter unterscheiden sich vor allem durch die Rocker-Scoop-Linie. Die 6'6 Egg hat mehr Nasenschwingen als die 6'4 Egg. Ein größerer Nasenschwinger ist fehlerverzeihend und vermeidet das Ausspionieren in starken Wogen, z.B. bei geradem Start. Das Ei mit mehr Nasenwippe rutscht jedoch nicht so rasch wie ein Egg mit weniger Nasenwippe.

Damit ist der Windsurfer nicht nur besser im Gleiten, sondern auch rascher, was die Suche in besonders schwächeren Wellenabschnitten spürbar macht. Geübte Wellenreiter können mit dem Windsurfer durch Diagonalstarts, eine gute Beherrschung des Brettwinkels mit dem oberen Körper oder einen schnellen Start das Spionieren mit dem Windsurfer vereiteln. Damit ist das 6'6 Egg ein universell einsetzbares Funboard für Wellenreiter aller Schwierigkeitsgrade, die ein Surfboard für alle Verhältnisse benötigen.

Geeignet als erstes eigenes Brett nach dem ersten Kurs sowie für erfahrene Wellenreiter, die den Komfort einer Rundnase und etwas mehr Lautstärke lieben. Der 6'4 Wombat hingegen ist ein Surfbrett, das auf kleinen oder drucklosen Waves mehr Leistung erbringt. Durch die Schaufellinie der Wippe rutscht er schnell und der Flossenaufbau ist in der Wave wesentlich zügiger.

Aufgrund der großen Heckfläche spricht er auch bei niedrigen Drehzahlen gut an. Der 6'4 Wombat ist für Wellenreiter geeignet, die sich ein zweites Surfbrett mit einer runden Nase wünschen und auch an weniger gut gefüllten Tagen ein Maximum an Spaß haben wollen. Es ist auch für Wellenreiter gedacht, die hauptsächlich an Surfrevieren mit kleinen und druckfreien Strömungen (z.B. Nordsee, Ostsee, Mittelmeer) auftauchen.

Außerdem fliegen viele Fluggesellschaften der billigeren M-Klasse mit dem Hubschrauber und bieten damit eine gute Möglichkeit, einen Mini-Malibus oder ein Longboard mitzunehmen. Wer mit dem Windsurfer und einem Brett mit Spitznase reisen möchte, für den haben wir auch passende Doppelboardtaschen im Angebot.

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