Elektro Board

Schalttafel

On-line - Polizisten zogen 30 km/h schnelle Schalttafel aus dem Straßenverkehr heraus. Ein 35-jähriger Mann machte in Imperial mit einem " aufgemotzten " Skateboard auf sich aufmerksam. Vor allem im Strassenverkehr sieht die Kriminalpolizei jedoch strenge Einschränkungen für die kreative Arbeit der Hobbyisten: "Ein Spielzeug sollte so sein und nicht in ein Fahrzeug für den Strassenverkehr umgewandelt werden". Eine 35jaehrige wurde am Donnerstag Nachmittag auf einem Elektro-Skateboard von einer Patrouille in der Ludwigstrasse in Kaiserslautern aufgelesen.

Er hatte sein Rollbrett mit einem elektrischen Motor ausgestattet, der von einer Funkfernbedienung bedient wird, die der "Fahrer" in der Hand hat. Je nach Wunsch des Fahrers kann die Fahrgeschwindigkeit mit der Funkfernbedienung zwischen 6 und 15 km/h eingestellt werden. Durch die Gewichtsverlagerung ohne Bremsen hat der Autofahrer das Steuerverhalten beeinflusst.

Überraschenderweise ergab die Inspektion eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Entsprechende Displays kommen nun auch auf den Treiber zu.

Selbstausgleichende LG Batterie des intelligenten elektrischen Boards S6 Hoverboard

Die Stunt-Scooter unterscheidet sich nicht so sehr von den Klassikern. Die Besonderheit liegt vielmehr im Detaillierungsgrad, denn der Stormscooter ist in der Regel als "One piece" gedacht, lässt sich also nicht in der Höhe einstellen oder komplett zusammenfalten. Dies ist deshalb notwendig, da der Stormscooter nur so stabil wie möglich und widerstandsfähig wird, damit sie selbst anspruchsvollste Kunststücke und agile Manöver problemlos mitnehmen können.

Dies ist vor allem für erfahrenen Stunt-Scooter-Fahrern eine wertvolle Hilfe, um den Motorroller weiter zu personalisieren und noch mehr auf das eigene Websitebauteil zu richten.

Das tosende Hornissen - mit dem Electroboard durch Wolfsburg

Um 17 Uhr eröffnet Sascha Matthias das Eingangstor zu seiner Werkstatt in der Wolfsburger Oberstadt in der Paulusstraße. Mit dem 3D-Drucker, allerlei Accessoires und einigen E-Longboards eröffnet sich eine unübersichtliche Zeit. Als Software-Entwickler arbeitet er bei Volkswagen und in seiner freien Zeit an der weltweit schnellen Elektroplatine. Kein Fünf-Minuten-Pass und ein kleiner Schlittschuhläufer, Jason kommt auf seinem Pfennigbrett an, um Sascha Matthias zu ernähren.

Das Hornetboard-Logo und das Griffband trägt er auf die dritte Variante des elektrischen Langboards auf. Außer Jason kommen weitere Jugendliche, die regelmässig zur Uni gehen, nach Nordenstadt, um mit ihm herumzutüfteln und schnelle Probefahrten zu machen, damit die Bretter ständig weiter entwickelt werden können. Die 16-Jährige kann es kaum abwarten, am Tag meines Besuchs auf dem Brett zu sein.

Zwar ist die Hubert-Tusstraße nur in der Zufahrt zur Tiefgarage und auf dem Gehsteig möglich, aber er will die Route ändern, denn "heute will ich 60 km/h fahren". Als Sie Sascha Mattisas Rede hören, ist er in seinem Element und seiner Technik. Zunächst erläutert er seine jüngste - die dritte - Version: Sie kommt mit zwei Triebwerken und ist 20 cm kleiner.

Das erspart nicht nur die 37 Jahre alten Sachkosten, sondern man kann das Board auch in den Schuh bekommen. "Dies ist für die Marktreife von Bedeutung, denn die Treiber müssen es mitnehmen können ", erläutert der Tüftler einen Aspekt des Kaufs seines Board. "Er ist ein Multi-Talent, auch wenn seine Werkstatt suggeriert, dass er ein Chaos ist.

Inzwischen hat er auch ein eigenes Werk gegründet, das die ersten 200 Platten in Serienproduktion herstellen wird. "Dann wird das Model rund 800 EUR kosten", sagt er mit offensichtlichem Stolz, denn es war ein langer Weg bis zur ersten Produktionsserie in Industriequalität. "Wenn ich das Board selbst in meiner Werkstatt herstelle, kostet es 1.300 Euro", erläutert Mattiza den großen Nutzen der Fertigung in China.

Es gibt ein ganz spezielles Brett in seiner Werkstatt. "Ich will mit dem Board den Rekord knacken und 120 km/h fahren", sagt Mattiza und fügt hinzu, "mit den 20 Kilowatt dreht sich der Reifendruck auch auf dem asphaltierten Untergrund! Ich bin selbst kein Skateboardfahrer, daher sind meine Ritte ziemlich holperig. Dort geht das Brett schon mal unter die Füße weg.

lch werde ein paar Kurztrips machen und es den Fachleuten überlassen. Längere Wege rund um die Werkstatt sind jedoch nicht möglich, weshalb Jason gerne auf die Versuchsstrecke gehen möchte. Sascha Mattiza sendet mir um 22:00 Uhr eine weitere WhatsApp, dass sie 60 km/h bewältigt haben.

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