Elektro Longboard test

E-Longboard Test

Auf dem Prüfstand: ECM Mechanika V Slim. Yuneec E-Skateboard E-GO im Test | CHIP. aber man merkt es sofort beim normalen Longboard-Push. E-GO Cruiser Electric Skateboard Testbericht von Yuneec .iphone-ticker.

de. Prüfbericht Yuneec E-GO Cruiser Elektro-Skateboard.

Test-Yuneec E-GO 2 Cruiser: Elektrisches Longboard auf Geschwindigkeit

Nach einigen Erfahrungen mit elektrischen Transportmitteln auf zwei Rollen mit der Smart Balance Wheel und dem AirWheel Z3 Scooter geht es nun weiter mit dem elektrischen Longboard E-GO 2 Crosser von Yuneec auf vier Rollen. Der Longboard ist mit einem 400 -Watt-Motor ausgestattet, der eine gute Beschleunigungsleistung versprechen. Elektrische Longboards werden vor allem für das Kreuzen, das komfortable Befahren der Umgebung verwendet.

Eine besondere Einstellung in Bezug auf Belaglänge, -zustand und -biegung ist nicht erforderlich, aber der elektrische Antrieb stellt besondere Anforderungen an Walzen und Bügel, um das Brett ohne Verrutschen fahren und lenken zu können. Die 6,3 kg Yuneec E-GO 2 Longboard wird fertig montiert geliefert. Das Griffband ist im Gegensatz zu konventionellen Langbrettern dichter und zarter.

In dem Test hatten wir das minzgrüne Vorbild. Der Härtegrad des Deckes resultiert daraus, dass eine Kunststoffbox mit Steuerelektronik, Antrieb und Batterie über nahezu die ganze Breite auf die Rückseite geschraubt wird. Obwohl die USB-Buchse und der Modusschalter durch eine Gummihülle gesichert sind, sind die Bauteile und das ganze Board nicht für den Nassbetrieb ausgelegt.

Darunter befindet sich eine USB-Buchse und ein Modeschalter, ein Kunststoffwerkzeug erleichternd. Dies betrifft insbesondere den 400-Watt-Elektromotor, der das hintere Rad über einen Zahnriemen antrieb. Daher empfehlen wir Ihnen unbedingt, das Brett nicht auf nassen Straßen zu befahren, eine leicht nasse Straße stört das Brett nicht.

Lediglich das rechte Heckrad wird vom E-Motor mitgenommen. Der Yuneec E-GO 2 ist durch den Riementrieb nur für die elektromotorische Bewegung ausgelegt, da das rechte Heckrad bei stillstehendem Motor zu viel Kraft aufbringt und bremst. Die Verschraubung des Frontstaplers mit dem Boden erfolgt wie bei einem Longboard über eine Grundplatte.

Mit dem E-GO 2 Longboard wird ein geeignetes Tool mitgeliefert. Die Steuerung des Laufwerks erfolgt über die beiliegende BluetoothFernbedienung, die eine Batterie beinhaltet, die über die USB-Buchse auf dem Board geladen wird. Vor dem Start zeigen jedoch Sticker über dem Netzschalter auf der Fernsteuerung und auf der Platine an, dass Sie die Betriebsanleitung mit Warnungen vor Gefahren durchgelesen haben.

Der Bluetooth-Controller regelt das Geschwindigkeits- und Bremsverhalten über einen Regler, außerdem kann ein Sport- und Eco-Modus für unterschiedliche Beschleunigungswerte und eine Höchstgeschwindigkeit von 13 oder 20 km/h per Umschalter gewählt werden. Vor der Platine sollte die Fernsteuerung eingeschaltet sein, sonst kann die Platine unabhängig werden.

Mit einer blinkenden blauen LED signalisiert der Regler die Einsatzbereitschaft, die Karte gibt über einen Lautstärkeregler einen Quittierton ab, wenn sie betriebsbereit ist. Sie können das Yuneec Longboard auch über eine Applikation steuern. Das E-GO Cruiser Programm ist nur für das Apple iPod erhältlich. Der mitgelieferte Bluetooth- Kontroller ist bereits mit dem Gerät verbunden, die Verbindung zum Gerät muss jedoch von Hand hergestellt werden.

Hierzu wird die Karte über den Mode-Schiebeschalter in den gewünschten Betriebsmodus gebracht. Nur dann kann eine Anbindung an die Karte über die Applikation hergestellt werden. Das iPhone's Touch Screen kontrolliert wie der mechanische Bluetooth Controller Drehzahl, Bremsen und verschiedene Betriebsarten. Mit einem Elektro-Longboard zu reiten ist viel leichter als mit einem konventionellen Longboard, da man es nicht durch Schieben oder Pumpen in Schwung bringen muss.

Das Bremsen ist auch leichter, da dies über den Bluetooth-Controller geschieht. Die Starterelektronik schützt Sie vor dem Abreißen, wenn Sie aus dem Stillstand Gas geben. Der E-GO 2 erreicht in den obersten Betriebsarten eine Spitzengeschwindigkeit von etwa acht m. Wie bei herkömmlichen Skateboards und Longbords wird das Brett durch Verlagerung des Gewichts gelenkt, so dass es zur Seite neigt und über die Bügel die Vorder- und Hinterachsen in die richtige Fahrtrichtung lenkt.

Dies funktionierte im Test mit weichen Lenkeinstellungen sehr gut. Aufgrund des harten Boards trifft nahezu jede Unebenheit den Reiter, was den Gesamtkomfort reduziert. Das Brett ist daher am bequemsten auf glatten Untergründen. Der E-GO 2 bewältigt geringe Gefälle von bis zu etwa 10 Prozentpunkten ohne zu nörgeln.

Die Bremsung über die Steuerung ist sehr angenehm: Wenn man sie zurückschiebt, wird das Longboard über den E-Motor und damit das Antriebsrad gebremst. Es gibt auch hier eine Verzögerungszeit für ein sanftes Bremsverhalten, aber es kann Sie trotzdem treffen, wenn Sie den Controller abrupt einholen. Die haptischen Rückmeldungen, die der Bluetooth-Controller liefert, fehlen.

Besser ist der Einsatz des mechanischen Bluetooth-Controllers. Bei der E-GO 2 gibt Yuneec eine Entfernung von bis zu 30 Kilometern an. Sie sollten auch sicherstellen, dass die Fernsteuerung zum Aufladen über das beiliegende USB-Kabel mit dem Brett verbunden ist. In Deutschland ist der Einsatz des Yuneec E-GO 2 auf Straßen nicht erlaubt, da das Elektro-Longboard nicht zugelassen ist und diese Fahrzeuge versicherungspflichtig sind.

Mit dem Yuneec E-GO 2 cruisen Longboard macht das Autofahren Spaß. Erfreulich ist vor allem die Betriebssicherheit: Das Beschleunigen und Abbremsen über den Bluetooth-Controller und die exakte Steuerung ermöglichen es auch Einsteigern, das Brett gefahrlos zu erlernen.

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