Elektro Skateboard Straßenverkehr

Skateboard Straßenverkehr

Fahren mit Elektro-Skateboards auf öffentlichen Straßen ist in vielen Ländern wie Österreich oder Deutschland nicht erlaubt. für die "Zulassung von kleinen Elektrofahrzeugen zum Straßenverkehr". von kleinen Elektrofahrzeugen zum Straßenverkehr" sollte geregelt werden. und es sollten Regelungen für die Teilnahme am Straßenverkehr festgelegt werden.

Wie kann man mit kleinen E-Mobilen im Straßenverkehr umgehen?

Vor fünf Jahren haben die beiden Autoverkäufer Danilo Bührend und Marcel Hütfilz in Hongkong einen Elektroroller entdeckt und nach Berlin gebracht. "Mit dem Start des Konzepts gaben die beiden Unternehmen BMW und Mercedes ihre Arbeit auf und gründeten im Frühjahr 2015 den Shop "Scooterhelden Berlin" für Elektro-Kompaktfahrzeuge. Sie finden hier batteriebetriebene Transportgeräte vom simplen Scooter über Skateboard, Hoverboard, Einzel- und Doppelrad bis hin zu Scuddy.

Béhrend: "Wir haben zurzeit rund 60 unterschiedliche Modelle im Angebot. Das einzige Problem: Nur etwa die Haelfte der Autos ist fuer Deutschland zugelassen. "Für die modernen Elektrofahrzeuge gibt es in Frankreich, Österreich und vielen anderen Staaten deutlich geringere Zulassungsvorschriften", beklagt er. "Es versteht sich von selbst, dass wir unsere Mandanten auf die Gesetzgebung in Deutschland aufmerksam machen.

Doch viele Anwender sind davon überzeugt, dass es Kompaktfahrzeuge mit einem Gesamtgewicht zwischen zehn und zwölf Kilogramm gibt, mit denen sie komfortabel Kurzstrecken mitnehmen. Und er beklagt: "In Deutschland brauchen Sie eine Fahrerlaubnis und eine Versicherungspolice für reine Motorfahrzeuge, die mit einer Geschwindigkeit von mehr als 6 km/h anreisen.

"Allerdings demonstriert Hamm, dass es möglich ist, einen faltbaren Elektroroller mit deutschen Straßenzulassungen (in der Mopedklasse) zu bauen. Der Mobil K1 mit Radsattel und 12-Zoll-Rädern bringt 18 Kilogramm auf die Waage, erzielt eine Spitzengeschwindigkeit von 25 km/h und eine Reichweite von bis zu 35 Kilometern, so der Produzent. Die Kosten liegen bei unter 1.700 EUR. "Das US-Unternehmen Segway hat 2001 einen wichtigen Schritt in Richtung E-Mobilität getan.

Der Zweiradantrieb, bei dem Sie in Laufrichtung zwischen den benachbarten Rollen stehen und sich an einem Lenker festhalten, ist dank der elektronischen Sensorik und einem ausgefeilten Regelkreis selbstausgleichend. Segways kann seit 2006 auch auf "ÖPNV-Geländen" in Deutschland eingesetzt werden. Zu diesem Zweck wurden die bis zu 20 km/h schnell fahrenden Kraftfahrzeuge speziell in die "Verordnung über die Beteiligung von elektronischen Verkehrshilfen " miteinbezogen.

Für die Fahrt mit dem Segway ist eine gültige Versicherungsnummer inklusive Haftpflicht-Versicherung im innerstädtischen Verkehr erforderlich. Im Jahr 2015 wurde Segway von der chinesische Gesellschaft Neunebot uebernommen. Die KSR-Gruppe in Krems an der Donau ist für Deutschland und Österreich der Import von Segway und New York. Dazu Stephan Schmatz aus der Marketingabteilung: "Auch in unserem E-Mobil Mini nutzen wir die von uns entwickelte und geschützte Segway-Technologie.

WÃ?hrend ein Segment rund 50 Kilogramm schwer und rund 8.500 EUR kostet - der Ninebot Mini Street mit StraÃ?enzulassung ist jetzt fÃ?r knapp 800 EUR erhÃ?ltlich. "Das Gewicht des Fahrzeugs beträgt nur etwa 15 Kilogramm und kann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 16 km/h gefahren werden. Haben der Segways und der Mini einen straßenzugelassenen Lenker, so gibt es heute immer mehr "Fahrzeuge", auf denen man frei balancieren kann.

Es wird eine Segways-ähnliche Technologie mit eingebauter elektronischem Ausgleich, Lenkung, Antrieb und Verzögerung eingesetzt. Die bekanntesten Repräsentanten sind die so genannten Schwebebretter, die wie das schwimmende Skateboard aus dem Spielfilm "Back to the Future II" genannt werden. Für nur wenige hundert Euros können die Flashing Boards mit Rädern im Netz bestellt werden.

"Eine besonders interessante Produktegruppe sind elektrische Fahrräder wie die von Ninebot oder Immotion. Die einzige Möglichkeit zu beschleunigen, zu lenken und zu bremsen ist wie beim Segmentfahrzeug, durch Verlagerung des Gewichts. Ein großer Anhänger dieser Fahrräder ist Danilo Béhrend von der Rollerhelden Berlin. Kaum ein anderes Instrument ist so klein und handlich wie ein elektrisches Einrad.

"Je nach Modell und Baureihe gibt es Modelle von 400 bis über 2000 EUR. Béhrend: "Unser Ältester Einrad-Kunde ist 83 Jahre jung. "Aber Achtung: Für Elektroeinräder gibt es zur Zeit keine Strassenzulassung - ebenso wenig wie für Schwebebretter, Skateboards und E-Scooter ohne Sattelfläche. Die Nutzung von Fahrzeugen im Straßenverkehr unterliegt strengen Sanktionen und dem Ausfallschutz.

Doch die Rollerhelden Berlin haben die Aktion "Legal unterwegs with elektrische Einrädern" aufgesetzt. Künftig soll eine "nationale Verordnung die Registrierung neuer Klassen von Elektro-Mikrofahrzeugen auf nachhaltiger Basis regeln", heisst es. Seit Beginn des Jahres 2017 können Privatpersonen oder Unternehmen in München eine Förderung für den Erwerb eines Pedelec oder eines anderen zwei- oder dreiradigen Elektrofahrzeugs (mit Straßenzulassung) beantrag.

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