Elektromotor Vorderrad

Motor-Vorderrad

Der Pedelec-Umrüstsatz für das Vorderrad. Erhältlich ist der Motor als Hinter- oder Vorderrad. Er befindet sich in der vorderen Nabe und treibt das Vorderrad an. Unterschiedliche Antriebssysteme, d.h.

Motor im Vorderrad, Mittelmotor oder Motor im Hinterrad, haben jeweils unterschiedliche funktionale Vorteile. Vorderradmotor Elektromotor im Vorderrad Vorderradmotor Vorderradnabenmotor.

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Vorder- oder Heckfelge

Ob der Antrieb besser in das Vorder- oder Hinterrad einbaubar ist, hängt von Einzelheiten ab, die nicht ohne genaue Kenntnis des umzurüstenden Motorrads, insbesondere seines Zwecks, zu entscheiden sind. Erstens: Unsere Standard-Vorderradmotoren sind für Gabelzinken mit 100mm Breite zwischen den Ausfällen ("fast alle Gabelzinken") geeignet.

Für ein Rad gilt die Ähnlichkeit mit demjenigen des Motorrads, bei dem der Antrieb immer das hintere Rad vorantreibt. Die Ursache dafür ist die im Verhältnis zum Fahrzeug sehr niedrige Kraft des Motorrads sowie die andere Form der Leistungsübertragung (eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Vorderrad und Maschine ist bei einem Fahrzeug äußerst kompliziert).

Eher ist ein Elektro-Fahrrad ein Elektromuskel-Hybrid, da sich die Antriebskraft aus der des Triebwerks und der Muskelleistung setzt. So ist das Elektrovelo das einzigste aller Fahrzeuge, das die Fähigkeit hat, den Vierradantrieb über einen Elektromotor im Vorderrad zu realisieren, während das Heckrad mit Kraft schiebt.

Außerdem ist die gute Lastverteilung (d.h. die Batterie befindet sich im Heck des Motorrads) ein Vorzug der Front. Schließlich hat die Erleichterung der Drehmomentstütze im Vorderradantrieb zu einer Verschiebung der Vorteilhaftigkeit beigetragen - heute kann ein Vorderradantrieb auch ohne knifflige Nachbearbeitung in die meisten Gabelzinken eingelassen werden.

Sämtliche Vorderrad-Motoren sind so angeordnet, dass es keine Kollisionen zwischen Speiche und Bremssattel gibt (alle Sprachköpfe sind außen, d.h. alle Sprachspeichen kommen "von innen"). Eine Hinterradmotorisierung wird immer dann empfohlen, wenn der Antrieb so stark ist, dass die Lenkung und Handhabung des Lenksystems durch den (schweren) Antrieb stark eingeschränkt wird.

Außerdem gibt es Schwierigkeiten beim Heben des Vorderrads, z.B. beim Verladen in ein anderes Auto, etc. Kurz gesagt: Leichtgewichtige 250W Getriebeantriebe ( "Pedelec") passen mehr ins Vorderrad, kräftige stärkere Antriebe mehr ins hintere Rad. Zu den Vorteilen eines HR-Motors zählt aber auch die verringerte Kabelverschlingung - schließlich kann das Motorseil bis zu einem knappen Meter kleiner sein.

Sollte sich die Ketten- und/oder Kettenradkette jedoch in einem ungünstigen Betriebszustand befinden, kann es sich aus Qualitätsgründen als sinnvoll erweisen, das gesamte Komplettsystem sofort auszutauschen, d.h. wir liefern jetzt HR-Motoren mit Schraubring und Kassettenadapter (nur Getriebemotoren). Falls das Kettenrad nicht mehr verwendet wird, sollten Sie wenigstens versuchen, die Zahl der Kettenräder beizubehalten: 6, 7, 8 oder 9 mal, da in diesem Falle die Schaltstellung der Gangschaltung noch paßt und der Schaltknüppel nicht ersetzt werden muß.

Wenn Sie die Anzahl der Ringe ändern wollen, muss ein getakteter Schaltknüppel (es sind nur noch die übrig) ausgetauscht werden, um genau weiterzuschalten. Die Entnahme eines Ringes wird am besten durch Festklemmen des Ausziehers im Spannstock (am Sechskant) durchgeführt - s. auch Technik/Fehleranalyse - dann wird das Flügelrad gegen den Uhrzeigersinn aufgesteckt und spiralförmig aufgeschraubt (und dann mit Impuls auf dem Schraubring ablaufen gelassen).

Andernfalls muss ein Distanzstück (35mm Innendurchmesser, 1-2,5mm dick) vor dem Schraubring angebracht werden. Der Scheibeneinbau sollte nur erfolgen, wenn der Leerlauf sonst blockiert ist, da sich der Antrieb um 1-2,5 Millimeter vergrößert, d.h. die Einbaubreite und damit die eventuellen Montageprobleme zunehmen.

Diese Breite sollte der Antrieb zusammen mit dem Schraubring nach Möglichkeit nicht übersteigen. Um ein höchstmögliches Drehmoment zu erreichen, sollte der Antrieb das größtmögliche Hubvolumen zur gleichen Zeit auffüllen. Bei Antrieb des Motors mit 7-fachem Schraubring sollte auf jeder Seite ein Rohrstutzen montiert werden, in diesem Falle ist auf der linken Seite nahezu immer genügend Raum für eine Bremsscheibe.

Das Rad muss jedoch ggf. leicht nach rechts verdreht werden (siehe Technik/Zentrum-Crashkurs), da es serienmäßig auf einer 9-Rad-Felge liegt. Die Einbaubreite kann durch den Wegfall des linken Rohlings um ca. 5mm reduziert werden, d.h. der Antrieb hat dann nur noch eine Breite von ca. 130mm - kann z.B. beim Einsatz in Klapprädern vorteilhaft sein!

Beim Antrieb des Motors mit einer 9 mm Ringmutter sollten beide Rohre auf der rechten Seite eingesetzt werden, auf der linken Seite ist teilweise nicht genügend Raum für eine Bremsscheibe, d.h. sie kann mit dem Bremssattel oder der Hinterradgabel kollidieren. Wer 9 mal ein Laufwerk benutzen will, muss es ausprobieren und eventuell ein paar Discs darunter legen.

Aber auch die Einbaubreite nimmt leicht zu. Mit einem 8er Kränze liegen die Lösungen dazwischen, tendieren aber in der Tendenz zur 9. Breite der Kränze (ca, vor allem): zwischen 7x und 8x ist also ein beachtlicher Anstieg - 9x ist dann kaum mehr breit, was wiederum bedeutet, dass bei 9x Kränze der Abstand zwischen den Ritzeln deutlich kleiner ist als bei 8x Kränze.

D. h. ein 9-teiliger Kränze muss präziser umgeschaltet werden, um sich beim Umschalten "weich" zu fühlen. Das ist der Hauptgrund, warum es bei 9-fach Kränze mehr Beanstandungen gibt, dass sich das Verschieben "nicht perfekt" anhört, wenn ein neues 9-mm-Kranz mit einer bereits angeschliffenen Halskette eingesetzt wird. Also, wenn es möglich ist, kann es eine gute Sache sein, von 9-fach auf 8-fach zu wechseln, auch wenn der Ganghebel in diesem Falle ersetzt werden muss.

Mit Kassettensystemen führt ein Rücklauf von 9x auf 8x (oder noch weniger) zu keinem Zugewinn an Einbaubreite. Die Einbaubreite: Für die 75-80mm, die häufig für Falträder verwendet werden, gibt es spezielle schlanke Faltradmotoren mit ca. 82mm Breite.

Für den Einbau in Gabelzinken unter 80mm Breite (z.B. Brompton) muss die Federgabel in Ausnahmefällen etwas nach oben gebogen werden. Speichenanzahl: Anstelle der sonst üblicherweise 36 sind auch 20, 24, 28, 32 vor allem im Vorderrad vorhanden. D. h. es sollte mit dem Triebwerk auch sofort die Radfelge ausgetauscht werden.

Felgengröße: Anstelle der sonst gebräuchlichen 16" und 18" Felgen werden häufig so genannte 17" Felgen (z.B. Brompton), die nur 6mm kleiner als 18" Standardfelgen sind, sowohl im Vorder- als auch im Hinterradbereich eingesetzt.

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