Fahrrad Scheibenbremse Nachrüsten

Rad-Scheibenbremse Retrofit

Ich habe ein älteres Mountainbike und möchte dort eine Scheibenbremse nachrüsten. Welche Vor- und Nachteile haben Scheibenbremsen am Fahrrad? Also, kurz gesagt, meine Frage: Kann ich Scheibenbremsen nachrüsten? Die Scheibenbremse funktioniert nur so gut, wie sie montiert ist. In der Fahrradwelt ist die Scheibenbremse relativ neu und noch nicht weit verbreitet.

i Jedes Fahrrad kann je nach Modell etwas anders reagieren.

Ist es möglich, eine Scheibenbremse nachzurüsten?

Ich habe ein altes MTB und möchte dort eine Scheibenbremse nachrüsten. Habe einige billige Bremse bei Ibay erlebt und bin gespannt, ob das Nachrüsten von Scheibenbremse so einfach ist, wie ich es mir vorstelle. Die Nachrüstung einer Scheibenbremse an einem Fahrrad ist jedoch nicht so einfach, wie die meisten Leute dachten.

Es gibt viel zu bedenken: Gibt es eine Scheibenhalterung an der Gabel und an der Rückseite des Rahmens (IS2000/Pfostenhalterung)? gibt es eine Bremsleinenführung am oberen Rohr und am hinteren Teil (sonst helfen nur Kabelbinder)? Befindet sich beispielsweise kein Scheibenhalter an der Schwinggabel, muss die Schwinggabel ausgetauscht werden, bevor die Scheibenbremse betätigt wird.

Sollten die Räder die Bremsscheibe nicht aufnehmen, muss auch der Radsatz ausgetauscht werden. Abhängig von der Ausstattung Ihres Mountainbikes kann die Nachrüstung einer Scheibenbremse mit erheblichen Mehrkosten einhergehen. Eine neue oder gut erhaltene, gebrauchte Mountainbikes können die günstigere Variante sein.

Überprüfen Sie die oben genannten Aspekte vor dem Kauf einer neuen Scheibenbremse bei uns und treffen Sie dann Ihre Entscheidun. Wir empfehlen - wenn Sie Ihr Fahrrad nachrüsten wollen - eine Scheibenbremse von XT von Shimano.

Scheibenbremse braucht einen Läufer

Die Scheibenbremse bei Rennmaschinen wird immer mehr zum Standardprodukt und ersetzt nach und nach die klassische Felgenbremse. Für das neue Jahr 2017 vertrauen Top-Marken wie Gigant und Specialized bei ihren Langstrecken-Rennrädern ausschliesslich auf Scheibenbremse, und viele andere Marken gehen einen vergleichbaren Weg. Größter Erfolgsfaktor der Scheibenversion ist die deutlich bessere Bremsenkontrolle bei jedem Witterungseinfluss, die das Roadbike schlichtweg sicher macht.

Viele Hobby-Rennfahrer fragen sich, ob ein Rennmotorrad mit einer Scheibenbremse nachgerüstet werden kann. Die meisten Menschen wissen sicher, wie Radbremsen arbeiten. Die Scheibenbremse ist etwas komplizierter. In der Mitte des Rades gelegen, haben die Scheibenbremse ihren Name von der auf der Radnabe befindlichen Rotorkreisel. Sie hat üblicherweise einen Raddurchmesser zwischen 140mm und 160mm und ist nur wenige Zentimeter dick und muss aufgrund der großen auftretenden Belastungen mit einer Spezialnabe am Laufrad montiert werden, was den ersten großen strukturellen Abstand zwischen dem Fahrrad und der Radfelgenbremse ausmacht.

Beim Six-Bolt-Mount werden, wie der Titel schon sagt, sechs kleine Schrauben zur Befestigung der Disc eingesetzt. Rennräder mit Scheibenbremse haben besondere Befestigungspunkte an den Ausfällen. Zwei etablierte Normen sind Pfostenmontage und Flachmontage. Die Pfostenmontage Standard kommt vom Mountain Bike und lässt den Messschieber seitlich zur Bremsscheibe laufen.

Der Ständer ( "Pfosten"), auf dem der Bremszange aufliegt, ist im Gestell und in der Federgabel versenkt. Allerdings wird das Pfostenmontagekonzept mehr und mehr durch den neuen Flachmontage-Standard von Shimano ersetzt, der 2015 auf den Markt kam. Abgestimmt auf die Bedürfnisse eines Rennrades bieten die Flachhalterungen eine saubere, ebene Oberfläche, die auf kleinstem Raum besser zurechtkommt.

Mit den Befestigungsschrauben wird der Bremszange über den Gestellrahmen (oder eine Adapterplatte) befestigt und an der Kette / an der Federgabel befestigt. Eine flache Einbaurahmen ist auch mit den Pfostenmontagezangen vereinbar, aber nicht umgekehrt. Für die Scheibenbremse werden neben der Bremshalterung und der Nabe weitere Achssysteme benötigt.

Für Rennmaschinen mit Felgenbremse ist der Quick-Release mit 100mm breitem Vorderrad und 130mm Hinterrad nach wie vor die Nr. 1 Ein Rennmotorrad mit Scheibenbremse sollte eine 135mm breitere Hinterradnabe für das Quick-Release-System haben. Das Steckachssystem ist bei Mountainbikes ein vertrautes Bild und hat sich seit langem durchgesetzt. Am Anfang verwendeten Rennmaschinen mit Scheibenbremse wie Mountainbikes 135mm Naben oder 142mm mit 12mm Steckachse (135x12 oder 142x12) am Heck und 100x15mm Naben am Vorderrad.

Mit der Einführung des Flachmontagesystems haben Rennmaschinen nun eine eigene Steckachse, nämlich 142x12mm am Heck und 100x12mm am Vorderrad - das ist leicht und kleiner als Mountainbikes. Bei der mechanischen Scheibenbremse wird ein Seilzug wie bei der Scheibenbremse verwendet. Die meisten auf dem Handel befindlichen Rennmaschinen mit Scheibenbremsen verwenden die Mechanikvariante, bei der ein Seilzug den Bremsgriff mit dem Bremszangen verbinden.

Diese Herangehensweise wird auch für die Scheibenbremse (mechanische Scheibenbremse) verwendet, der Schwerpunkt liegt jedoch auf hydraulischen Antrieben. Derselbe Gedanke gilt auch für Automobile und Motorräder. Diese kann nur in einer Unternehmensgruppe erworben und nicht nachgerüstet werden. Sie sehen, Felgenbremsanlagen und Scheibenbremsanlagen sind sehr unterschiedlich und machen einen Umbau von einem Rennmotorrad mit Felgenbremse auf ein Rad mit Scheibenbremse mit einfachem Mittel sogar nicht möglich.

Anstatt nachzurüsten, ist es also an der Zeit, umzusteigen. In unserem Online-Shop finden Sie die besten Rennräder mit und ohne Scheibenbremse sowie Cyclocross-Fahrräder.

Mehr zum Thema