Fahrrad Skippy

Zweirad Skippy

Ich frage mich, ob der Patria Skippy nicht auch eine echte Alternative wäre. Die Anleitung für Ihr Patria Skippy Bike finden Sie weiter unten. und B. Patria Skippy, Skyride, Soulride.

Kinderräder - Zwei Räder für Drei-Käse-Höhe

Das Ergebnis ist ein Mitwirken des NDR, der entscheidend auf die QualitÃ?t und Lebensdauer von KinderfahrrÃ?dern und LaufrÃ?dern achtet. Den Jüngsten stehen bei zahlreichen Herstellern Rollcontainer zur Verfügung, mit denen sich Bewegungen auf spielerische Weise erleben lassen. Puky hat mit dem "Wutsch" ein Rad mit vier Rollen im Angebot. Aber abgesehen vom zweibeinigen Treten lernt man auf solchen Autos nicht viel, sagt Prof. Volker Briese, Experte für Verkehrserziehung beim Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC).

Einig sind sich die Experten: Der beste Weg ins Radsportleben mit dem grössten Lernwirkung ist die Verwendung des Rades. Auf spielerische Weise lernt das Kind das richtige Maß an Balance auf den laufenden Maschinen zu finden. Das erspart ihnen den späteren Einsatz des "richtigen" Fahrrades. Das Rad ist leichter zu reiten als ein Moped. Aber kaum ein Hersteller hat sein Rad auf freiwilliger Basis prüfen lassen, denn es ist teuer.

Tchibo erinnerte sich im Frühsommer 2006 an ein Rad namens "Racing Junior", das für 50 Cent zu haben war. Der Clou an diesem Fall: Das Flügelrad wurde vom TÜV-Rheinland erprobt. "Natürlich darf ein Flügelrad keine spitzen Winkel und Ränder haben.

Auf vielen Rädern ist der Sitz zu tief angesetzt, so dass das Kind nicht aussteigen kann. Die Fachkommission des ADFC, Juliane Neuss, rät zu einem höhenverstellbaren Radsattel, damit das Rad mehrere Jahre verwendet werden kann. Sie kritisiert das Eigengewicht vieler Modelle: "Räder sind für zweieinhalb bis dreijährige Schüler da.

Sie sind sehr leicht, deshalb müssen auch die Laufräder leicht sein. Dies bedeutet, dass ein etwa 18 Kilogramm schweres Baby kaum mehr als drei bis vier Kilogramm Radgewicht transportieren muss. Der Sattel ist in vier Schritten von 32 bis 41 Zentimetern höhenverstellbar. Bei 3,3 Kilogramm ist der Spike leicht, aber mit rund 150 Kilogramm auch relativ preiswert.

Mit 4,8 Kilogramm ist das Stahlrad jedoch wesentlich schwerer als der hölzerne Spocky. Allerdings sind Kombimaschinen, die später auf Fahrräder umgerüstet werden können, oft schwere und daher nicht für Zwei- bis Drei-Jährige zu haben. Das " Roadbike " ist auch ohne Pedal etwa sieben Kilogramm wiegend. Zusatzkomponenten wie eine Schaltung würden das Baby nur abbringen.

Bei Kindern unter acht Jahren fällt es schwer, mehrere Bewegungen zu organisieren. Daher sollten die Kleinen zunächst einmal das Pedalfahren erlernen und dabei das Gleichgewicht aufrechterhalten. "Stützenräder machen für die Lernpsychologie überhaupt keinen Sinn", sagt Fahrradexperte Gunnar Fehlau, "man erlernt das Gleichgewicht am Rad und lässt es dann auf einem Fahrrad mit Stützenrädern wieder abtreiben.

"Balance ist eine lebendige Sache und kann nicht erlernt werden. Das liegt daran, dass die Laufräder so einfach von den Kleinen geprüft werden können. Das Gestell sollte einen tiefen Einstieg haben, damit das Baby leicht ein- und aussteigen kann. Wenn dies nur mit den Zehen möglich ist, obwohl der Sitz an der Unterseite ist, ist der Gestell zu groß.

Um die Größe des Rahmens zu überprüfen, sollte das Baby auf einem Testsitz sitzen. Kinderfahrräder sind tiefgezogen, "aber viel zu kurz", sagt Juliane Neuss. Das zeigt sie an einem Laufrad, indem sie den Griff ganz auf den Griff schlägt, so dass das Ende des Lenkers über den Sitz hinausreicht. "Setzt sich das Kleinkind jetzt hier auf den Rücken, bekommt es den Griff in den Bauch", bemängelt Neuss.

"Bei einem Lenkerabstand von zehn Zentimetern wäre das nicht nötig, dann wären die Kids auch wirklich locker auf dem Biker. Das bedeutet, dass es etwa zwei Kilo mehr als ein Laufrad ist. In den seltensten Fällen werden von den Herstellern zusätzliche kindgerechte Bauteile gebaut. Beim Bremsen kann ein Kleinkind leicht einen "Start" über den Griff machen.

Die Hersteller sind nicht einmal schuld, denn die Regelungen sind absurd: Ab einer Höhe von 635 Millimeter werden Kinderfahrräder als normative Erwachsenenfahrräder angesehen. Daher findet die Norm 14764 nicht nur auf Stadt- und Trekkingräder, sondern auch auf Kinderfahrräder mit 20-Zoll-Bereifung Anwendung. Das Ergebnis: Kinderfahrräder müssen eine Verzögerung der Bremsung erzielen, die für ein Gewicht (Fahrer plus Fahrrad) von 100 Kilogramm ausreicht.

"Es ist wie der Einbau von Lkw-Bremsen in einen VW Golf", sagt Fahrradexperte Dirk Zedler. Ein weiteres Problem: Oft werden Kinderfahrräder gekauft, die zu groß sind, um hineinzuwachsen. Verkehrspädagogen entdecken immer wieder, dass die Kinderfahrräder nicht altersgemäß sind. Dies betrifft vor allem die populären - weil preiswerten - Bikes aus dem Markt.

Kinderfahrräder mit solcher unnötigen Ausrüstung sind oft rund 20 Kilogramm schwer und manchmal mehr als die Fahrräder ihrer Mutter, bemängelt Juliane Neuss. So hat sie vor einigen Jahren zusammen mit der Fa. Patria das Skippy entwickelt, ein Kinderfahrrad mit passenden Bauteilen, das bei voller Ausrüstung 13,5 Kilogramm auf die Waage bringt, inklusive eines stabilen Gepäckträgers.

Die Besonderheit des Skippy: Er ist nicht nur in der Größe mit seinem Besitz. Bei abgenommenem Sitz erhöht sich auch der Lenkerabstand. Vorgang: Die Neigung von Sitz- und Lenkerrohren ist verschieden. Dadurch ist der Skippy für ein breites Altersspektrum geeignet. Selbst 5-Jährige können mit den Füssen leicht den Untergrund erreichen, und eine komfortable Körperhaltung kann bis zu einem Lebensalter von 10 Jahren eingestellt werden.

Doch die FlexibilitÃ?t ist mehr als eine Kleinigkeit: Der Skippy ist ab 542 ? verfÃ?gbar, immerhin mit allen Ausstattungsmerkmalen. Velotraum fertigt auch Fahrräder mit eigens für die Bedürfnisse von Kindern entwickelten Bikes. Sogar etwas weniger als der Skippy, aber dafür 618? mehr.

Mehr zum Thema