Fibretec Dancer

Tänzer Fibretec

Kürzlich wurde Nils Knutz von der Schweizer Firma "Fibretec" als "Tänzer" unterstützt. Fibertec Tänzer / von Nils Knuts. Tanz Baby Dance Das könnte das Motto für die Fibretec Skateboards DANCER Nose und Kicktails sein, mit denen man Shovits und Kickflips wie mit einem machen kann. Langboard Tänzerin Fibretec / Orangatang / Freeride. Moin, ich verkaufe eine Fibretec Longboard-Tänzerin.

Skateboard DANCER MittelgroÃ?es Longboard Deck, 239,00 â¬

So könnte das Leitmotiv lauten: für die Fibretec Skateboards DANCER. Mit Nasen- und Kicktailschuhen können Sie wie mit einem Rollbrett Schaufeln und Kick Flips ausziehen. Das Länge lässt, um gemütlich durch die Stadt zu fahren oder Ihre Tanzerlebnisse weiter zu vertiefen. Der DANCER ist trotz der Länger immer noch slidefähig und lässt selbst angenehm und steuert auch auf Stand up Slides in.

Begründer des Beton-Surfens

Der Firmengründer und Geschäftsinhaber von "Betonsurfen", einem Longboard-Shop, der im vergangenen Jahr in Berlin eröffnet wurde, ist Marek Steiner. Der gebürtige Hamburger kam aus dem Vorstand und vertrat einen klassischen Anzug, bis er seiner Surfaffinität nachgegeben hat, das Longboarding entdeckt hat und nun seinen Wunsch vom "concrete surfing" auslebt. Marek, möchtest du unseren Leser/innen erläutern, wie du zum Longbord kamst?

Longboarding war für mich ein Schritt nach vorne, außerdem kam ich über das Surfing. Dann sagte er, ein Freund habe ihm gesagt, dass Longboarding wie Wellenreiten sei. Welches Langboard fahren Sie jetzt oder haben Sie ein grösseres Vorkommen? Nach wie vor fahr ich den "Loaded Old Dancer" zum Tanzen, meinen absoluten Favoriten.

Ab und zu auch die "Loaded Bhangra", jetzt werde ich wohl sehr freundlich mit der "Fibretec Dancer". Ich schwöre bei meinem "X-Flex" von "Fibretec" und habe gerade den Tankwagen für mich entdeck. Ein tanztauglicher Stadtkreuzer wird gebaut. Ich möchte also ein Board wie das " X-Flex ", das ich jeden Tag verwenden kann, aber etwas grösser, damit man auch Tanzbewegungen machen kann.

Aber das ist nicht so groß wie eine Tänzerin, die man sich einfach unter den Ärmel kneift, wenn man irgendwohin geht, wo man den Raum hat - ein solches Brett ist meiner Meinung nach noch nicht da. Mit welcher Firmenphilosophie verbinden Sie Longboarding oder wie fühlt es sich für Sie an?

Es ist vor allem die Lust am Surfing. Hinzu kam der Vorzug, dass ich in Zusammenhang mit den Öffentlichen Verkehrsmittel schlichtweg nicht zu schlagen bin mit dem Longbord, von der Schnelligkeit und der Beweglichkeit. So überbrücke ich Distanzen auf dem Langboard in der kürzesten Zeit und komm deshalb regelmässig zu frühen Verabredungen, weil ich wieder einmal komplett unterschätzt habe, wie hoch die Zeit ist.

So macht das Feeling richtig Spass! Also, ein schöner Tag, mit viel Sonnenschein und dann irgendwann mal mit Menschen zusammenkommen, das ist ja wunderbar. Welches war für Sie bisher das wichtigste Event im Longboarding? Am prägendsten war die erste Ausfahrt auf dem Langboard. "Und es gibt ein einziges Hindernis, eine konkrete Woge, in die ich dann hinein bin und das Feeling war dem Surfboard auf der woge.

Wenn ich das also so deuten darf, haben Sie Ihre Passion zum Metier gemacht, dann mit "concrete surfing"? Das war die Vorstellung, ich war zehn Jahre im Vorstand, reiste viel herum, schlief werktags nur in einem Hotel, in einigen Großstädten in Deutschland und dann gab es nur noch einen kleinen Moment am Morgen - "Erschieß mich, aber ich will nicht zur Schule gehen" - dann brachte mich ein Stellenwechsel in die Lage, in der ich jetzt bin.

Damals habe ich mir gedacht, versuche nur, seinen Wunsch zu verwirklichen! Wie haben Sie sich vor dem "Surfen im Beton" verhalten? Vor " Beta-Surfen " war ich Lizenzmanagerin bei der Deutschen Bundespost, genauer gesagt beim Software-Lizenzmanagement, und davor Leiterin der Abteilung für die Lizenzverwaltung bei "Karstadt Quelle". Mit Longboarding hat das auch nichts zu tun, Anzug in gutem Deutschen.

So lange haben Sie noch nicht "Beton gesurft", aber was wäre Ihr bisheriger Schluss? Sind Sie auf dem besten Weg, oder soll ich mich nur erkundigen - sind Sie zufrieden? Ich habe aber immer noch keine Bedenken an meiner Wahl, ich glaube, ich tue das Rechte, es muss nur funktionieren - dann ist alles super.

Inwiefern ist der Begriff "Betonsurfen" entstanden, hört sich an wie eine Verbindung zwischen Surfer und Longboard? "Surfing concrete " ist exakt der Weg, der damals zum Longboarding geführt hat. Dass ich tatsächlich wollte und nun diesen mittleren Step habe, um in der City zu fahren, um auf Asphalt zu surfern. City, concrete, surfing, die auch in meinem Firmenlogo vereinigt ist, diese Woge, die dann in der Betonstraße aufhört.

Dies ist das eigentliche Feeling, das ich und auch erstaunlich viele der Menschen, die ich kennengelernt habe, besonders aus der Umgebung des Surfers haben. Das würde ich leicht sagen: von allen Surfern, in ihrer freien Zeit auch Longboarder! Dies hat eine Beziehung und das ist es, was der Shop darstellt - "concrete surfing".

Ich surfe auf Beton, wenn ich keine Welle habe! Ich will mich einfach nur selbst anziehen, also habe ich keine Lust, eine große Fessel zu bauen, oder mich damit zu bereichern. Handelt es sich dabei auch um Ihren persönlichen oder privaten Wunschtraum oder ist er anders als der Verkauf? Kaum. Reicht der Shopshop, der Longboardshop, um mich von Zeit zu Zeit auf das Surfboard zu setzen, dann ist mein Wunsch in Erfüllung gegangen.

Schauen Sie doch mal vorbei. Wie würden Sie jemandem empfehlen, der jetzt leben oder seinen Wunsch verwirklichen möchte, so wie Sie? Du musst es nur tun. Machen Sie keine Schuld, aber überprüfen Sie, ob Sie so viel Kohle zur Seite haben und wenn Sie es schaffen, probieren Sie es doch aus.

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