Figure Skating 2017

Eiskunstlauf 2017

Der Grand Prix des Eiskunstlauf-Finales ist ein Eiskunstlaufwettbewerb der ISU Grand Prix Serie. WEINTERSAISON 2017/2018 (durchgehend bis 2. APRIL 2018): Mai 2017 findet in Oberstdorf der ISU Erwachsenenwettbewerb statt. 13:40:00, Fortgeschrittene Anfängerpaare, Kür. 2018 ISU Junioren Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften.

Endausscheidungen

Der Grand Prix des Eiskunstlauf-Finales ist ein ISU Grand Prix Series-Wettbewerb. Seit einigen Jahren haben die Teilnehmer das kurze Programm in der umgekehrten Richtung ihrer Positionen in der Grand Prix Serie gestartet, so dass die besten Teilnehmer die Schlusslichter waren. Der Start der Freestyle war in der umgekehrten Rangfolge der Platzierung im Nahkampf.

Die Preisgelder für das Endspiel betragen $25.000 für den ersten Rang in jeder der Disziplinen (Paare müssen sich das Geldbetrag teilen); $18.000 für den zweiten Rang; $12.000 für den dritten Rang; $6.000 für den vierten Rang; $4.000 für den fünften und $3.000 für den sechsten Rang.

Weltmeisterschaften im Eiskunstlauf 2017

Mittwochvormittag um 09.40 Uhr MESZ startet die Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft in Helsinki mit einem kurzen Programm für die Teilnehmer. Vier Junioren-GPs hat sie bestritten und alle gewonnen. Zwei Mal war sie im Junior-GP-Finale und belegte die Plätze eins und drei. Zwei Mal hat sie das Grand Prix-Finale gewonnen. In Moskau bildet sie bei J. Tutberidse und Sergej Dudakow aus.

Es spielt im Kurz-Programm nach "River Flows in You" von Lorenzo de Luca und "The Winter" von Balmorhea, sowie im Freestyle nach "Extrem Loud and Incredibly Close" und "Piano Lesson with Grandma" von Alexandre Desplat. Die Russin Anna Pogorilaya (18) hat den Rostelecom Cup und die Trophée de France in diesem Jahr gewonnen.

Zwei Junioren-GPs fuhr sie als Erste und Dritte, dann wurde sie Dritte im Endspiel und bei den Junioren-Weltmeisterschaften. In der Kategorie Frauen hat sie bisher acht Grand Prix-Wettbewerbe absolviert, von denen sie vier gewonnen hat. Sie hat bisher drei Mal das Endspiel erreicht und war in diesem Jahr zum ersten Mal Dritte auf dem Podium.

In ihren drei Weltcup-Teilnahmen war ein dritter Rang die Besten. In Moskau bildet sie 22 Wochenstunden aus. In den Kurzprogrammen folgt sie "Scent of a Woman", in der Freestyle nach "Modigliani Suite" von Guy Farley, "Le Di a la Caza Alcance" von Estrella Morente und "Memorial Requiem" von Michael Nyman.

Der 30-Jährige aus Südtirol hat in diesem Jahr auch die Goldene Drehung von Zagreb und die Nordics Open gewonnen. In der Nachwuchs-GP war Kostner sechs Mal am Start und hat einmal gewonnen. Bei ihrem letzten Spiel wurde sie Zweite. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft nahm sie drei Mal teil, mit einem dritten Rang als bestem Ergebnis. Mit den Senioren hat sie 20 Startplätze in der GP-Serie absolviert, von denen sie vier siegte.

Vier Mal hat sie das Endspiel erreicht und einmal gewonnen. Sie ist die erste italienische Junioren-Weltmeisterin und die erste Welt- und Europa-Meisterin in Italien. 42 Std. pro Tag. Vor- und Nachsaison in Tartu/EST, Courchevel/FRA und St. Petersburg/RUS, in der Hochsaison in St. Petersburg/RUS.

Es spielt im kurzen Programm zu "God of Thunder" von Kitaro und zu "Bonzo's Montreux" von John Bonham (Led Zeppelin). Sie hat in der Spielzeit 06/07 ihre beiden Junioren-GP-Starts gewonnen und wurde Zweite. In ihren fünf letzten Teilnahmen wurde sie Zweite, Dritte, Vierte und Zweite. Sechs Mal nahm sie an den Weltmeisterschaften teil und holte im MÃ??rz 2016 ihre erste Siegermedaille.

Ihre Trainer sind Rafael Arutunian, Nadia Kanaeva und John Nicks, die 20 Wochenstunden in Kalifornien ausbilden. In dem kurzen Programm rennt sie zu "Sweet Dreams" von Annie Lennox, in der Freestyle nach der "Exogenesis Symphonie Teil 3" von Muse. Wagners Programme haben sich geändert, vor allem das kurze Programm soll sich sichtbar geändert haben.

In ihrer ersten Grand Prix-Saison schaffte sie es ins Endspiel, wo sie Fünfter wurde. Sotskova begann sechs Mal im Junioren GP und wurde jeweils Erster und Zweiter. In Moskau bildet sie aus. Es ist Teil des Kurzprogramms für "Schmetterlinge sind frei" von Alfred Schnittke und in der Freestyle für das "Adagio" von Alfred Schnittke.

Zwei Mal nahm sie am Junior GP teil, kam aber nicht über den neunten Rang hinaus. In der Damenwertung ging sie fünf mal in den GP und siegte 2012 beim Schlittschuhlaufen in Kanada. Sie erreichte in dieser Spielzeit zum ersten Mal das Endspiel und wurde Vierte. Sie belegte bei den 2014er-Olympiaden Rang dreizehnt.

Ausgebildet wird sie von Ravi Walia. In Edmonton bildet sie 26 Wochenstunden in der Vor- und 23 Nachsaison aus. In den Kurzprogrammen "Sous le ciel de Paris" und "Milord" von Edith Piaf und in der Freestyle nach einer Auslese aus dem Ballet " La Boheme " von Giacomo Puccini.

Vier Junioren-GPs absolvierte sie und wurde einmal Dritte. Sie hat kein Endspiel erreicht. Unter den Älteren nahm sie an sechs GPs teil, von denen der vierte Rang ihr bestes ist. Mit drei WM-Teilnahmen war ein sechster Rang das bisher erfolgreichste Resultat. In Toronto bildet sie 30 Wochenstunden mit Lee Barkell und Brian Orser aus.

Es ist Teil des Kurzprogramms für "Acte IV Prelud" aus "Herodiade" und "Scene XIV", dem Ballett-Finale aus "Herodiade" von Jules Massenet. Der 17-Jährige bringt die japanische Hoffnung mit sich, aber für den Sieger der Vier Kontinente 2017 sollte es nur mit viel Erfolg genügen, eine Goldmedaille zu gewinnen. Vier Junioren-GPs absolvierte sie und wurde zweifache Zweite.

In der Vor- und Nachsaison bildet sie 36 Wochenstunden in der Region aus, in der Hochsaison 43 Std. Das von Massimo Scali choreographierte kurze Programm führt zu "Rondo Capriccioso" von Camille Saint-Saens. In Warschau siegte sie bei einem Wettkampf der Challenge-Serie und war auch bei der NRW-Trophy dabei. Vier Nachwuchs-GPs startete er mit einem siebten Rang als bestes Ergebnis.

Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2011 war sie 22. und hat noch keine Grand-Prix-Veranstaltungen für Frauen gewonnen. Sie war bisher sieben Mal in der Challenge-Serie und gewann Warschau 2016, wo sie im vergangenen Jahr ihren ersten Weltcup-Auftritt auf Rang 23 hatte. In Oberstdorf und Wolfenstein bildet sie 37 Wochenstunden in der Vor- und 29 Wochenstunden in Oberstdorf aus.

Teil des Kurzprogramms für Chicagos "Cell Block Tango" und Frederic Chopins "Nocturne No. 20". Der 28-jährige Läufer aus der PA Wien war in diesem Jahr bereits zwei Mal am Start. 2. Sechs Mal nahm sie an einer Weltmeisterschaft teil, kam aber nur drei Mal ins Endspiel.

Das beste Resultat war der Platz 21st im Jahr 2012, und wenn ich mich nicht irre, hat sie bereits an mehr als 50 kleinen Wettbewerben mitgemacht und zwei davon errungen. Dieses Jahr wurde sie Zweite. Vor- und Nachsaison übt sie 30 Std. pro Woche in Wien, Toronto und in der Hochsaison 24 Std. pro Woche in Wien und Detroit.

Sie durfte drei Mal im Junioren GP an den Start gehen, mit Rang fünfzehn als bestem Platzier. In den USA wurde sie zu Beginn der Saison Elfte. In ihrem einzigsten Weltcup-Einsatz wurde sie 34. im Maerz und bei den Europameisterschaften im Jänner sogar 34. In San Diego bildet sie 23 Wochenstunden aus.

In dem kurzen Programm singt sie "Why Don't You Do Right" in der Freestyle zu "Je suis malade" von Lara Fabian. Es wird für die EC Zürich durchgeführt. Der Kurzbesuch startet am Dienstag um 09:40 Uhr.

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