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Die Auswertung zeigt, welche Unternehmen die meisten neuen Mitarbeiter suchen. Lesen Sie hier, wie internationale Spezialisten bei deutschen Unternehmen im Ausland Karriere machen können. Unternehmenssuche im Kanton Zürich. Unternehmen müssen heute hart arbeiten, um gute Mitarbeiter zu gewinnen. Die Bremer Unternehmen suchen dringend Mitarbeiter.

Stellensuche: Diese Unternehmen suchen nach den meisten neuen Mitarbeitern

So wurden im vierten Vierteljahr 2017 rund 178.000 Arbeitsplätze auf den Internetseiten von Unternehmen und Behörden angeboten. Dies sind stolze 22.000 Arbeitsplätze oder 14% mehr als im Jahr zuvor, wie die Bewertung des Job-Radars der Fa. C. X28 ausweist. Von diesen sind über 18.000 Positionen ausdrücklich auf Personen mit Managementerfahrung ausgerichtet. 104.000 Arbeitsplätze werden auf den Websites der Personalvermittler veröffentlicht, mehr als 73.000 Arbeitsplätze sind unmittelbar auf den Internetseiten der Unternehmen zu finden.

Welche Unternehmen die meisten offenen Positionen haben, hat die Firma ausgerechnet. Zu den Top 3 gehören alle Einzelhändler: Coop (515 Stellenangebote ), Migros (393) und Lidl (340). Nur dann rangiert die Credit Suisse an vierter Stelle, gefolgt von der ersten Hausbank (323 offenen Stellen). Nur 106 Arbeitsplätze sind bei UBS, dem Wettbewerber, und 110 bei der Raiffeisen-Gruppe registriert.

Im Chemiesektor ist Novartis mit 212 freien Arbeitsplätzen (191) dem Konkurrenten Roche leicht voraus, Axa hat 167 freie Versicherungsplätze, die Helvetia Versicherung mit 113, und auch die Schweizerische Post ist trotz Postschliessungen auf der Suche nach 268 neuen Mitarbeitenden. In Zürich gibt es 213 freie Arbeitsstellen, im Kanton Bern 159, danach folgt derjenige des Kantons Zürich mit 127 - eine wirklich gute Perspektive für diejenigen, die Anfang des Jahres eine Stelle suchen!

Stellenangebote in aller Welt - Wen suchen die deutschen Unternehmen im Auslande?

Die deutschen Unternehmen im Auslande suchen zunehmend Fach- und Führungskräfte vor Ort. Deshalb ist es wichtig, dass sie in der Lage sind, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Viele Absolventen aus Deutschland sind an einer Stelle in der ganzen Welt interessiert. Aber welche Voraussetzungen müssen Arbeitnehmer im Ausland erfüllen, um das Unternehmen zu erregen? Dies ist abhängig davon, welche Berufsqualifikationen angestrebt werden, in welchem Staat sich die Unternehmen niederlassen und welcher Industrie sie zuzuordnen sind.

In der Regel stellen ausländische Firmen hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte ein. Nach einer Untersuchung des Instituts für Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit (IBE) suchen Firmen vor allem IT-Fachkräfte (40 Prozent) und Angestellte für den Bereich Research & Development (37 Prozent). Darüber hinaus werden Arbeitsplätze vor allem für fachlich geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der ganzen Welt geschaffen. Mittelständische Firmen im deutschsprachigen Raum setzen auf deutschsprachige Kenntnisse und spezielle Qualifizierungen, die schwierig zu erlernen sind.

Weltweit orientierte Firmen brauchen an ihrem Standort Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die nicht nur die entsprechende Landessprache sprechen, sondern auch mit den lokalen Verhältnissen zurechtkommen. Mit einem gezielten Diversity-Mangement wollen sich die deutschen Auslandsgesellschaften vom Wettbewerb differenzieren, denn die Vielfalt der Beschäftigten kann zum Erfolg des Unternehmens beizutragen. Die ausländischen Mitarbeitenden geben dem Betrieb aufgrund ihrer besonderen Ausbildung und ihres Kulturhintergrundes neue Anregungen.

Die internationalen Spezialisten erhöhen als Bridgebuilder die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft von Firmen. Deutschsprachige Firmen im Ausland: Kein Rekrutierungskonzept? In der IBE-Studie heißt es: "75 Prozent aller untersuchten Firmen haben keine eindeutige Anlagestrategie. "Vor allem die Einstellung von ausländischen Mitarbeitern muss stark eingeplant werden", unterstreicht Stephan Pfisterer, Arbeitsmarkt-Experte des IT-Branchenverbandes Bitkom.

"Welchen Bereich brauchen die Kolleginnen und Kollegen, wie steht es um das Kennenlernen, die Sprachkenntnisse, wer ist der richtige Ansprechpartner für den neuen Arbeitnehmer zu Anfang des Beschäftigungsverhältnisses? "Das in Osnabrück ansässige Traditionsunternehmen Hellmann Worldwide Logistics hat gute Erfahrung bei der Rekrutierung von ausländischen Mitarbeitern für weltweite Einsätze gemacht. Hinzu kommen Arbeitnehmer, die vorübergehend in Deutschland und teilweise an den Orten ihres Heimatlandes arbeiten.

Bei Hellmann Worldwide Logistics läuft die Bearbeitung problemlos, da alle Mitarbeiter im In- und Ausland gemeinsam abgerechnet werden. Dieses Programm spart dem Betrieb administrative Probleme wie Visa, Aufenthaltsgenehmigungen oder Versicherung. Die Personalrekrutierung hat sich in den vergangenen drei Jahren global verschoben: Indien und China (21 bzw. 13 Prozent) sind die neuen bevorzugten Zielmärkte für deutsche Firmen, die Mitarbeiter im europäischen Raum suchen.

Brasilien, wo am vergangenen Freitag, den 16. März 2013 in São Paulo die weltgrößte Berufsmesse für deutsche Alumni stattfand, ist eines der begehrten Länder. Über 500 Fachbesucher kamen, um sich über Karrieremöglichkeiten bei ausländischen Unternehmen zu informieren, die bei der Auswahl ihrer Mitarbeiter großen Wert auf deutschsprachige Schulungen mit Bezug zu Deutschland und Deutschkenntnissen legten.

Für 2013 sind weitere Karriere-Messen unter anderem in Indien, Südafrika und Europa vorgesehen.

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