Flex Longboard Gewicht

Flexibles Longboard Gewicht

Der Flex hängt natürlich auch von Ihrem Gewicht ab. Je schwerer du bist, desto flexter ist das Board. Körpergröße und Gewicht müssen ebenfalls berücksichtigt werden. Der Flex gibt an, wie viel Gewicht das Board aushalten kann. Geringes Gewicht, dauerhafte Flexibilität und Oberflächenspannung.

Das Longboard Flex - der passende Grad der Härte Ihres Deckes ist entscheidend!

Wer sich mit dem Theme Longboard - oder genauer gesagt - dem Kartendeck auseinandersetzt, wird früher oder später auf den Ausdruck Longboard-Flex stößt. Wofür steht das Longboard Flex? Flex " kommt aus dem Deutschen ( "Flexibilität") und heißt Flexibilität. Das Longboard Flex zeigt an, wie viel oder weniger sich das Longboard-Deck unter Last oder generell biegt.

Der Flex kann daher auch als "Härtegrad" des eingesetzten Holzwerkstoffes bezeichnet werden. Das Longboard Flex ist sehr wichtig für Ihre Fahrleistungen. Jede Fahrweise im Longboarding, ob Downhill, Cruising oder Carving, erfordert einen anderen Härtestand. Bei den Longboardherstellern unterscheidet man ungefähr in 3 Flex-Stufen - soft, medium und hard.

Bei verschiedenen Flex-Tabellen, die von den jeweiligen Anbietern herausgegeben werden und sich daher voneinander abheben, wird soft oft als "Longboard Flex 3" bezeichnet. Medium wäre Longboard Flex 2 und Hard wäre Longboard Flex 1. Wie wirken sich die verschiedenen Härtegrade aus? So eignet sich zum Beispiel ein Longboard-Deck mit einem Softdeck sehr gut, um Schläge auf unebenem Untergrund zu absorbieren.

Daher ist ein Softdeck sehr gut für den Gebrauch auf Kies oder im Geländeeinsatz geeignet. Aber auch für diejenigen, die Kunststücke machen wollen, ist ein Spiel mit einem weichen Flex besser geeignet. Ein sanfter Flex hingegen ist bei hohen Geschwindigkeiten vollkommen untauglich, weil er viel zu unstabil ist. Umgekehrt das Longboard Flex 1, oder das Hard Flex.

Dies ist vor allem für höhere Drehzahlen gut einsetzbar, da es sehr robust ist. Erschütterungen können dagegen kaum abgedämpft werden, weshalb ein hartes Fahrbahndeck nur auf Asphaltstraßen oder Wegen verwendet werden sollte. Das Mittelflex ist ein Kompromiß aus den beiden eben erwähnten Typen von Flex. Auch im Geländeeinsatz ist ein Belag mit mittlerer Biegung gut einsetzbar, aber die Unebenheit wird viel stärker spürbar.

Welches Flex ist für welchen Reitstil geeignet? Nun ist es spannend, welchen Flex Sie im Verhältnis zu Ihrem gewünschten Reitstil aussuchen. Ein falscher Grad an Festigkeit kann den Fahrspaß beim Longboarden erschweren. Wenn du einen Trick machen willst, aber ein Brett mit einem harten Flex hast, sind viele Trick nicht möglich.

Die Decke wäre schlicht zu "steif". Ein weiteres Beispiel wäre, dass das Brett bei einem zu weichen Flex Schaden nehmen würde. Wenn Sie ein Softdeck für größere Geschwindigkeit oder extreme Carvings verwenden, kann sich das Belag aufgrund der hohen Last so sehr verbiegen, dass es schleifen und auf dem Grund Schaden nimmt.

Noch ein weiterer Punkt, der den erforderlichen Longboard-Flex beeinflusst - das eigene Gewicht. Umso größer der Gewicht der Longboarder, umso größer sollte der Flex sein! Andernfalls droht die Gefahr, dass sich das Belag zu sehr verbiegt und durch Bodenberührung zerbricht. Welches Flex ist für Longboard-Einsteiger geeignet? Longboard-Einsteiger sind wahrscheinlich besser dazu angehalten, mit einem sanften Longboard-Flex zu beginnen.

So haben Sie beim Autofahren ganz leicht mehr Durchblick. Dies ist zu Beginn des Kurses für das richtige Lernen von Longboarden von Bedeutung. Darüber hinaus sind harte Flex-Decks vor allem für hohe Drehzahlen vorgesehen. Downhill Longboarden wird nicht für Anfänger empfohlen. Und mit den passenden Longboard-Einsteigertipps geht es etwas zügiger.

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