France 2016

Frankreich 2016

Bei der Tour de France 2016 handelte es sich um die 103. Auflage des wichtigsten Etappenrennens der Welt. Von Mont-Saint-Michel bis Paris: Die Tour de France bietet viele Möglichkeiten. Von 2. bis 24.

Juli 2016 wird die 103. Ausgabe der Tour Caravan erneut Frankreich durchqueren. Gesamtresultate 2016 Tour de France Radsport. Die zwölfte Etappe der Tour de France 2016 ist besonders einprägsam.

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Das bedeutendste Etappenrennen der Weltrangliste war die diesjährige Tour de France 2016. Es begann am zweiten Juni 2016 in Le Mont-Saint-Michel und endet am zweiten Juni 2016 auf der Pariser Straße für die Meisterschaften nach 3.519 Kilometer auf 21 Teilstrecken. 198 Teilnehmer aus 22 Radsport-Teams haben an der Tour de France 2016 teilgenommen.

Damit ist er der erste Pilot seit Miguel Indurain auf der 1995er-Tournee, der seinen letztjährigen Sieg wiederholt. 198 Piloten in 22 Teams zu je neun Teilnehmern waren für die Hin- und Rückfahrt angemeldet. Größtes Teilnehmerfeld war traditionsgemäß das Herkunftsland der Europatour. Als erster äthiopischer Spieler nahm er an der Reise nach Frankreich 2016 teil.

Jüngster im Jahr 2016 war der Norwegische Sondre Holst Inger aus dem schweizerischen IAM-Team, der am 18. November 1993 als 22-Jähriger zu Beginn der Tournee auftrat. Merhawi Kudus, der jüngere Teilnehmer der 2015er-Tournee, war einen ganzen Tag früher als Holst Inger, wurde aber in diesem Jahr nicht benannt.

Der zweitjüngste Teilnehmer war Luka Pibernik aus Lampre-Merida, geb. am 23. 10. 1993, danach Dylan Groenewegen aus den Niederlanden, geb. am 21. 06. 1993, der Durchschnittsfahrer der Tour de France 2016 war etwa 30 Jahre jung. Im Jahr 2016 startete der Brite Sylvain Chavanel seine sechzehnte Auflage der französischen Rundfahrt und hatte damit die meisten Tourstarts aller Piloten aus dem Einsatz.

Seit der Vuelta a España 2011 hat der australische Adam Hansen an jeder großen Reise mitgespielt. Bis zum Ende der Reise 2016 bestreitet er seine fünfzehnte Ländertournee in Serie. Bislang hat Alberto Contador zwei Mal die Europatour de France für sich entschieden. In der Vorbereitungsphase für die Reise gewinnt er das Kriterium du Duphiné, Quintana ist auf der Strecke du Sud siegreich.

Bis auf Robert Gesink (6.), Andrew Talansky (11.) und Samuel Sánchez (12.) waren alle Teilnehmer aus den Top 20 des Vorjahres im Jahr 2016 zurück. Zudem waren bereits neun Piloten aus dem Tour Line-Up auf dem Podest der Tour of France: Der Tabellenführer trug das rote Trikots.

Aus den Zeitintervallen zwischen den Teilnehmern nach jeder Prüfung errechnet sich die Rangfolge. Außerdem gibt es Zeitguthaben von 10, 6 und 4 Sek. für die ersten drei Teilnehmer im Zieleinlauf jeder Prüfung, mit Ausnahme der Zeitläufe. Die Spitzenreiterin der Punktwertung hat ein grünes Trikot (maillot vert).

Die Punktvergabe erfolgt je nach Stufe wie folgt: Die Spitzenreiterin der Bergklasse trug das punktierte Trikots (maillot à pois). In den Bergen der Etappen neun te, zwölfte, 17te und 19te werden doppelt so viele Zähler gutgeschrieben. In der Juniorenwertung führt er das weisse Trikots (maillot blanc).

Alle nach dem Stichtag geborenen Reiterinnen und Reiter werden um das weisse Trikots des besten Nachwuchsprofis kaempfen. Aus der Rangliste dieser Piloten in der Gesamtbewertung resultiert die Einteilung. In der Mannschaftswertung trägt jeder Pilot eine Nummer in Gelb. Bei dieser Klassifizierung wird die Zeit der besten drei Reiter eines Rennstalls auf jeder Prüfung mitgerechnet.

Dem kämpferischsten Reiter einer Bühne wird von einer Fachjury die Red Shirt Nummer verliehen. Der erste Reiter auf dem Tourmalet (Etappe 8) bekommt das Andenken von Jacques Goddet. Die Erinnerung an Henri Desgrange wird dem ersten Reiter auf dem Port d'Envalira (10. Stufe, höchste Stelle der Tour) überreicht. Der Prix Bernard Hinault geht an den Reiter, der beim zweiten Zeitfahren (18. Etappe) den Aufstieg an die Côte de Domancy am besten durchführt.

Dieses Sonderranking wurde 2016 zum ersten Mal verliehen. Zum ersten Mal in der Reisegeschichte findet das Grand-Departement in Manche im nordwestlichen Frankreich statt. 31 ][32] Das Tor der ersten Runde war der Strand von Útah, wo die Ankunft der Verbündeten in der Normandie im zweiten Weltkrieg war. Im Jahr 2016 wurde auf einen Vorspann und ein Teamzeitfahren verzichtet. 2.

Erste und zweite Prüfung fanden an der Kanalküste statt, in beiden Prüfungen waren je ein Sprint für die Bergklassifizierung und ein Sprint zu erringen. Das Eintreffen der zweiten Prüfung in Cherbourg-en-Cotentin war durch zwei kleine, starke Steigungen gekennzeichnet. Die Stufen drei und vier waren noch flach, aber im vierten Etappendrittel gab es bereits Anzeichen einer Veränderung.

Im nord-westlichen Vorgebirge des Zentralmassives befand sich das Departement Haute-Vienne, das in der Nähe von Bonnac-la-Côte seine Maximalhöhe von 452 Metern erreicht hatte, um dann in weiteren 27,5 Kilometern bis zum Zieleinlauf auf eine Seehöhe von 264 Metern abzusinken. Auf der fünften Stufe von Limoges bis zur Wintersport-Station Super Lioran gab es mehrere Gipfel und Bergabfahrten zu bewältigen: den Pas de Peyrol (1589 m), den Pas du Perthus (1309 m) und kurz vor dem Zieleinlauf den Pas de Font-de-Cère (1289 m).

Auf der sechsten Stufe ging die Reise vom Massiv aus. Mit der siebenten Prüfung begann die Hochgebirgsprüfung in den Pyrenäen. Zu diesem Zeitpunkt, nur 20 km vor dem Ende der Prüfung, erwarteten die Teilnehmer einen 12 km langen Aufstieg in der Klasse 1 zum 1490 Meter hohen und durchschnittlich rund 6,5-prozentig ansteigenden Aspin.

Eine noch anspruchsvollere Prüfung war die achte mit einem Aufstieg in der Klasse 2 zum Stundenplan d'Ancizan (1564 m) und zwei Anstiegen der Klasse I auf den Val de Val Louron-Azet (1580 m) und den Peyresourde (1569 m). An der neunten Station startete der Aufstieg zum Port de la Bonaigua (2072 m), einem Gipfel der ersten Klasse, gefolgt von einem Abstieg von über 1000 Metern Höhe, am span.

Die Prüfung auf der Generalstraße 3 führt durch die Ortschaften Ordino, La Cortinada und El Serra und wird dann zur Arkalis. Ein zehn Meter langer Serpentinenzug führt zur Ankunft im Skigebiet Arcalis auf 2240 Metern Höhe, dieser Aufstieg wurde in die Klasse HR eingestuft. Teilstrecke war ein 37,5 km langer Einzelzeitlauf auf ebenem Gelände.

Sie startete in Bourg-Saint-Andéol, im Rhonetal und damit wieder unter dem Einfluß des Mistrals, und ging nach Osten zum Zieleinlauf bei Valon-Pont-d'Arc. Prüfung war wieder eine flache Prüfung mit drei Bergklassifizierungen der vierten Klasse und einer Sprintklassifikation. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen mit der fünfzehnten Prüfung in den Jura, einen Teil der Voralpen.

In Culoz ging die Prüfung jedoch wieder im Tiefland auf 238 Meter zu Ende. Tagesetappe, die ihr Etappenziel in Bern, Schweiz, erreichte, war vergleichsweise flach, wenn auch auf einer Seehöhe von knapp 1000 Metern. Am Ende eines Ruhetages in Bern ging die insgesamt sechzehnte Prüfung zurück ins hohe Gebirge, in die schweizerische Gemeinschaft des Ortes Finnland.

Tatsächlich war die Strecke in zwei Etappen unterteilt, denn sie führte auch etwa 25 Kilometer durch das Rhonetal, nahe dem Genfer See, auf einer Seehöhe von etwa 450 Metern. Wertungsprüfung war ein 17 Kilometer langes Einzelzeitfahren. Die Herausforderung war, dass die Teilnehmer von 560 bis 1095 Meter über dem Meeresspiegel von Megève mit der 1219 Meter hohen Cote des Chozeaux antraten.

Der Aufstieg der Klasse H zum Montée de Bisanne (1723 m) und zwei Aufstiege der Klasse 1 standen auf der neunzehnten Stufe im Vordergrund. Stufe war die Schlussetappe in den Alpen und damit auch die Schlussetappe im Hochgebirge mit Bergklassifizierungen der 2., 1. und H-Klasse, letztere ein Paß, der Col de Joux Plane (1691 m).

Wichtig auf dieser Prüfung waren auch die Abstiege, zwei Mal über 1000 Meter Höhe und schließlich über 600 Meter Höhe bis zum Ziel in Morsine. Tagesetappe, die Schlussetappe nach Paris, war wieder eine flache Prüfung mit Ziel auf der Champs-Elysée. In der folgenden Übersicht sind die einzelnen Stationen der Route 2016 mit Angabe von Start- und Endpunkt, Kategorie und Streckenlänge aufgeführt.

Zusätzlich werden der Tagessieger und der jeweilige Spitzenreiter in der Gesamtklassement nach der Prüfung angezeigt. Falls verfügbar, werden in der ersten Kolonne die einzelnen Artikel für jede einzelne Prüfung mit ausführlichen Informationen zur Plazierung und zum Verlauf des Rennens aufgelistet. Geschwindigkeit Die tabellarische Darstellung enthält die Tabellenführer in der entsprechenden Klassifizierung oder die Halter der Trikots oder Farbnummern am Ende der entsprechenden Prüfung.

Einen detaillierteren Überblick über die Rangliste nach einer Stufe geben die in der ersten Rubrik verlinkten Stufenartikel. Anmerkung zur Tabelle: Grünes Jersey Zweiter in der Punktwertung, da Markierung Cavendish bereits das gelbes Jersey getragen hat Grünes Jersey Zweiter in der Punktwertung, da Peter Sagan bereits das gelbes Jersey getragen hat Grünes Jersey Zweiter in der Punktwertung, da Peter Sagan bereits das gelbes Jersey getragen hat.

In den ersten Prüfungen, die üblicherweise durch eher ebenes Gelände führen, konnte Mark Cavendish (DDD), der als erfolgreichster Fahrer nach dem Etappensieg der vergangenen Jahre seine Sprint-Dominanz von 2008 bis 2012 wieder aufnehmen. Cavendish gewann in diesem Jahr die erste, dritte und sechste Prüfung und beendete die Tour de France auf dem zweiten Rang mit 29 Siegen hinter Eddy Merckx und vor Bernard Hinault.

Cavendish hat mit seinem Trikotsieg auf der ersten Prüfung auch das erste Gelb - und das erste Grüntrikot der Tour of France errungen. Auch der Slowake Peter Sagan (TNK), der in den vergangenen vier Jahren die grünen Trikots für sich entscheiden konnte, verlor Cavendish mit seinem Etappensieg und den dafür gewährten Zeit- und Punktprämien die Tabellenführung in der Gesamt- und Punktwertung.

Bis zur fünften Runde war Sagan noch gelb, kämpfte aber zusammen mit Cavendish um das Grüne, wobei die Tabellenführung zwischen den beiden mehrfach umgestellt wurde. Marcel Kittel (EQS), der die vierte Wertungsprüfung im Sprint gewann, belegte auch in der Punktwertung den ersten Platz.

Auf der fünften Prüfung ging es zum ersten Mal in bergiges Terrain. Der Belgier Greg Van Avermaet siegte mit einem Angriff auf den Kol du Perthus und übernahm die Führung in der Gesamtklassement mit fünfminütiger Führung vor dem Zweiten Julian Alaphilippe. Der beste Juniorenfahrer bleibt Julian Alaphilippe, der nach der zweiten Prüfung zum ersten Mal das weisse Trikot angezogen hatte.

Auf der fünften Prüfung gab es auch erste Vorentscheide für die Gruppe der Favoriten für den Tourensieg: Beide hatten bereits den ersten steilen Gipfel abgerissen und lagen mehr als acht Minuten hinter den anderen Wertungsfahrern zurück. Alberto Contador (TNK), der durch die Unfallverletzungen der ersten und zweiten Phase abgeschwächt war, blieb ebenfalls hinter dem Zeitplan zurück.

Am Ende der wieder flacheren sechsten Prüfung steht die erste Hochgebirgsstrecke mit der 7. Um sein BMC-Team nicht in Führung zu zwingen, ging Greg Van Avermaet im gelbe Trikotspiel in die Fluchtgruppe und konnte in der Gesamtwertung weitere 1:30 Sekunden aufholen. Thibaut Pinot (FDJ) hatte Schwierigkeiten, er musste drei Spielminuten auf den Favoritinnen und damit auch die Chance, seinen Podestplatz 2014 zu wiederholen. 3529 km legte das Sky-Team von Chris Froome in 89 Std., 4 Min. und 48 s vor.

Erstmals seit 1995 konnte ein Pilot den Vorjahressieg wieder einfahren. Der Franzose hatte die bisher besten Platzierungen in einer großen Rundfahrt, bevor Bardet zweimal unter den Top Ten der Frankreichrundfahrt war. Joaquim Rodríguez (Katusha) belegte beim Giro d'Italia 2016 den siebten Rang, der bei der vergangenen Teilnahme an der Großen Rundfahrt seiner Laufbahn, wie in den Jahren 2010 und 2013, erneut die Top Ten erreichte.

Zum fünften Mal in Serie hat der Slowake Peter Sagan (Tinkoff) das Grüntrikot des Spitzenreiters der Punktwertung gewonnen. Auch der langjährig in Reichweite von Sagan befindliche Markierer Cavendish hatte die Route der französischen Nationalmannschaft Anfang 2016 abgebrochen und war damit ebenfalls aus der Gesamtwertung ausgeschieden. Bergklassifizierung In der Bergklassifizierung gewinnt der Pol Rafa? Majka zum zweiten Mal nach 2014 das gestrichelte Trikotspiel.

Hinter ihm folgte das englische Sky und das BMC Racing-Team aus den Vereinigten Staaten. Für seinen aktiven Fahrstil wurde Peter Sagan neben dem Green Jersey auch mit der Nummer Rotes Trikot des aggressivsten Piloten der Tour de France 2016 ausgezeichne. Nach der zehnten Prüfung hatte er diese Nummer schon einmal an.

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