Frauenfussbal

Damenfußball

Sie finden hier lokale Nachrichten und ausführliche Berichte zum Frauenfussball aus Weiz. Frauenfussball bietet enorme Wachstumschancen für den Fussball. Die Mitgliedsverbände sollten einen Plan zur Förderung des Frauenfussballs haben. Der Frauenfussball ist in Meran noch etwas Exotisches, aber das wird sich schnell ändern. Eine Kombination, die auch viele Männer wollen.

DFB-Damenfußball (@DFB_Women) | ???????

??? ????, ??? ??? ??? ?????????, ? ????????? ????????? ????????? ? ??????.

Die geringe Differenz im Spielablauf

Der Frauenfußball wird von vielen bereits abgelehnt, wenn er erwähnt wird - übrigens nicht nur von Männern, sondern auch von Männern. "Frauenfußball, das ist es nicht wert." Der Frauenfußball hat in den vergangenen Jahren beachtliche Erfolge erzielt und ist seit langem kein "Ball des Wandels" mehr. Eine kleine Bewertung des Damen- und Herrenfussballs.

Zahlreiche neue oder alte Anhänger behaupten, dass sie den Frauenfußball dem Männerfußball vorziehen, weil es weniger Unterbrechungen gibt. Eine Frau rollt nicht auf dem Fußboden herum und wartet darauf, dass der Pfeifer pfeift. Das Spiel fließt viel besser mit den Damen. Im Bereich Marketing gibt es im Frauenfußball noch viel zu tun.

Tatsache ist, dass die Vermarktung, das Sponsoring, die TV-Rechte usw. vom Männerfußball beherrscht werden, wodurch nicht nur der Frauenfußball, sondern auch andere Sportaktivitäten beeinträchtigt werden. Natürlich macht hier die Fangemeinde den ausschlaggebenden Teil aus. Der Frauenfußball hat wesentlich weniger Besucher als der Männerfußball. Insgesamt ist der Frauenfußball weit davon entfernt, die ihm gebührende Beachtung zu finden.

Denn im Gegensatz zum Männerfußball kann der Frauenfußball den Lebensunterhalt wenigstens in der Schweiz nicht absichern. Nationalspieler Ramona Bachmann kann von den Voraussetzungen so professionell wie die Herren leben. Doch zu wissen, dass man mit seinem sportlichen Einsatz, für den man so viel opfert, nie die finanziellen Grundlagen für später schaffen kann, nie die gleiche Zuschauerzahl erreichen kann, beweist, um was es wirklich geht: Fußball spielen.

Wenn man den Herren- und Frauenfußball aus der Ferne sieht, gibt es einige Bedingungen, die man nicht schütteln kann, auch wenn man es wollte: Allein in der Anatomie sind die Herren in der Lage, ein höheres Maß an Geschwindigkeit zu zeigen. Beim Fußball rennen die Damen in den 90 Minuten des Spiels beinahe so weit wie die Herren (9,1 km gegenüber 10,2 km), wobei sie etwa ein Drittel weniger Zeit haben.

Technisch und taktisch können sie fast mit den Menschen mitgehen. Der Männerfußball brauchte mehrere Jahre, um seine Spieltechnik zu vervollkommnen. Bis in die 1970er Jahre war der Frauenfußball (offiziell) untersagt. Sie können also nicht davon ausgehen, dass die Frau in so einer kurzen Zeit auf dem gleichen Niveau ist wie der Mann.

Doch, Leute, passt auf: Der Frauenanteil steigt! Sowohl der Herren- als auch der Frauenfußball sollten als getrennte Einheiten betrachtet werden. Beide, Mann und Frau, geben sich viel Mühe, um auf hohem Level zu sein. Auf beiden Seite sind wunderschöne Bewegungen zu sehen, auch körperliche Anstrengung ist für die Frau kein Unbekannter.

Damen- und Herrenfußball sind zwei unterschiedliche Schuhpaare, die nicht wirklich vergleichbar sind. Auch in anderen Disziplinen arbeiten Mann und Frau auf gleichem Niveau. Auch Lara Gut hat niemanden mit Carlo Janka verglichen - oder den Skizirkus der Damen mit dem der MÃ?nner. Warum wird dem Frauenfußball nicht so viel Beachtung geschenkt?

Wahrlich, am Ende ist es eine Mischung aus vielen Dingen: lange überholte Floskeln, fehlende Beachtung, Mangel an Geldmitteln.

Mehr zum Thema