Freeride Longboard

Freifahrt-Longboard

Besonders Drop-Through-Boards haben sich in der Freeride-Disziplin bewährt. So ist es kein Wunder, dass es nun auch eigene Freeride-Events gibt, die das Publikum begeistern. Nachfolgend finden Sie unsere Auswahl an Freeride Longboards. Hier werden die Besonderheiten eines Freeride-Longboards gezeigt. Es gibt verschiedene Disziplinen im Longboarding.

Freeride-Guide - Das ideale Longboard für völlige Bewegungsfreiheit und Rutschen

Besonders Drop-Through-Boards haben sich in der Freeride-Disziplin durchgesetzt. Auch bei Freeridern kommen zunehmend Drop-Plattform-Decks zum Einsatz - eine Neuentwicklung auf dem Longboardmarkt. Durch die Konstruktion der Fallplattform wird der Bodenabstand reduziert. Dadurch erhalten Sie mehr Standfestigkeit an Bord bei gleicher Manövrierfähigkeit für Rutschen - besonders für Einsteiger.

Durch die dünnere Bauform wiegen die durchgehenden Decks weniger. Der Aufbau erfordert einen größeren Spielraum, um das Board auf der Strasse zu stabilisieren - die Struktur ist besser für erfahrene Fahrer geeignet. Bei beiden Typen empfiehlt sich eine Baulänge zwischen 38" und 42".

Hier fahren Sie auf stabilen Freeride-Decks. "Je weiter das Kartenspiel, umso größer muss es sein." Im Freeride Brett hat sich auch die Konstruktion des umgekehrten Zugsattelzapfens bewährt. Manche Fahrer haben einen tieferen oder stärkeren Grundplattenwinkel: Weniger Neigung heißt mehr Steuerung über das Brett bei hoher Geschwindigkeit, mehr Neigung macht es Ihnen leichter, Rutschen zu starten.

Zur Vermeidung von Radbissen und schnellem Verschleiss empfiehlt sich eine Longboardrolle mit einem Raddurchmesser von 68 bis 72 Millimetern. Bei kleinen Rädern hinterlassen Sie leichte Schleuderspuren auf der Fahrbahn, was zu schnellerem Verschleiss und eventuell auch zu flachen Stellen führt. Das Lippenprofil Ihrer Aufgaben ist ein wichtiger Bestandteil beim Freeriding.

Der gerundete Außenrand vereinfacht das Auslösen und Steuern einer Rutsche. Dies ist ein simples Prinzip, um das Beste aus deinem Freeride-Longboard herauszuholen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass deine Freundinnen dir erzählen werden, dass du einen harten Magen hast. "Je größer du bist, um so härter e Räder musst du sein!" Größere Räder machen es schwierig, Rutschen einzuführen, deshalb empfiehlt sich ein schmaleres Rad für Einsteiger.

Beim Freeriden ist die Auswahl der Wälzlager weniger bedeutsam als in anderen Sportarten. Bedeutender sind das Longboard-Deck, die Räder und die Achslager. Die kleinen metallischen Ringe zwischen den Kugeln verhindern Querkräfte, die auf die Schlitten wirken.

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