Freeskier

Skiläuferinnen

Skispaß und hervorragende Leistung auch in schwierigem Gelände. Freeski-Tipps geben die Experten des Deutschen Skilehrerverbandes: Ski Alpin, Langlauf, Nordische Kombination, Skispringen, Biathlon, Snowboard, Skicross, Freeski, Buckelpiste, Antenne und Telemark. Immer wieder erregen die Schweizer Freeski-Stars mit Videos Aufmerksamkeit. Neueste Nachrichten und ausführliche Berichte über Freeskiing.

Mehr als 17 Freeskier im Testbetrieb

Für die einen kann es nicht weit genug sein, die anderen mögen es etwas enger, agiler, vielseitiger: Freunde von Freeridern, Freeskiern, Powderhuntern, Powderliebhabern, Backcountry-Fahrern oder wie sie sich selbst ausdrücken. Dort, wo allerdings schwerere Skier eintauchen, schwimmt der wirklich breite mit 105mm und mehr unter der Bindung hoch!

Sie surfen über breite Pisten, pudern durch den Regenwald oder hacken sogar schneebedecktes Terrain, wenn Sie zu früh aus dem Bett sind. Zum Abschluss gaben wir noch einige Tipps zum Kauf und hatten viel Spass beim Ausprobieren - klicken Sie in unseren Ski-Test und erfahren Sie mehr über die aktuellsten und dicksten Freeride-Modelle der Skisaison 2016/2017!

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Freeskifahren ist eine der dynamischen und extremen Skisportarten. Es gilt, verschiedene Kniffe zu machen und Hürden so beeindruckend wie möglich zu durchbrechen. Sogenannte Twin-Tips werden als Skier verwendet, die vorn und am Heck für die Landung und Rückwärtsfahrt gebogen werden. Freeskifahren ist in den vergangenen Jahren immer populärer geworden.

Zu dieser Extremsportart gehört neben dem Skifahren auf speziellen Abfahrten mit sogenannten "Hindernissen" auch das Skifahren im Freigelände. Im Gegensatz zum Freeskifahren in Parks oder auf gepflegten Hängen wird letzteres jedoch Freeriden genannt. Ganz gleich, ob Sie spielerisch Agilität im Tiefschnee wünschen oder ob Sie den Ball bei der folgenden Talfahrt optimal einsetzen wollen.

Zur Optimierung von Rotation, Gleichgewicht und Körperhaltung im Gleitschuh wird die Einfassung in der Regel in der Schuhmitte angebracht. Dagegen ist die Anbindung des Klassikers etwas hinter der Pistenmitte angeordnet, um eine gewisse Standfestigkeit auf lockeren Pisten zu gewährleisten. Auch der ebenfalls häufig benutzte Begriff "Twintip" zeigt die besondere Gestalt des Freeskiings, das sich durch seine geschwungenen Spitzen an Vorder- und Rückseite kennzeichnet.

Der Freeski eignet sich daher besonders für waghalsige Bergsportler, die gern im Tiefschnee auf unerforschten Wegen unterwegs sind oder ein oder zwei Tricks auf ihren Parcours anwenden wollen.

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