Fußballregeln

Spielregeln

Um Ihren Schatz bei Public Viewing zu beeindrucken, haben wir hier die wichtigsten Fußballregeln für Sie! Der wichtigste Fussball Um Ihr Public Viewing-Erlebnis noch eindrucksvoller zu machen, haben wir für Sie die wesentlichen Fußballregeln zusammengefasst. Aber wie lange kann eine Extrazeit andauern, was ist denn nun tatsächlich ein Regelverstoß und was war das noch mal mit dem Abseitsspiel? Es gibt viele Spielregeln im Fussball.

Doch kurz vor Beginn der Fußball-WM wäre die beste Möglichkeit, sein Wissen ein wenig wiederzuerlangen. Obwohl diese sechs grundlegenden Regeln simpel sind, überzeugen sie die Fußballexperten im Freundeskreis: Beide Teams setzen sich aus höchstens elf Spielerinnen und Spielern zusammen, von denen einer der Torhüter ist. Jede Manschaft muss auf dem Spielfeld wenigstens sieben Personen haben, sonst kann der Kampfrichter das Match nicht beginnen.

Jede Mannschaft kann während des Spiels drei Personen ersetzen. Aus Sicherheitsgründen: Ein Fußballspieler darf keinen Juwelen oder andere Objekte auf dem Fußballplatz mitführen. Andererseits gibt es für jeden einzelnen Teilnehmer eine "Grundausstattung", bestehend aus Shirt, Hose, Strümpfen, Schienbeinschützern - die nicht größer sein müssen als die Nylons und aus ausreichendem Schutzmaterial bestehen - und Fussballschuhen.

Es muss sich von allen Spielern, dem Kampfrichter und seinen Gehilfen abheben. Verletzt ein Spielteilnehmer eine dieser Regeln, wird er vom Spielfeld entfernt, bis er seine Ausstattung an die Regeln angepaßt hat. Bei Regelverstößen kann der Kampfrichter Sanktionen gegen die Mitspieler aussprechen. Das bekannteste sind die gelben und roten Karten, von denen die gelben immer noch als Warnung dienen.

Falls ein Spielteilnehmer die Roten Punkte erhält, wird er ausgeschlossen und darf nicht durch einen Auswechselspieler ausgetauscht werden. Die gelben Visitenkarten werden ausgestellt, wenn der Schiri die Weisungen nicht befolgt, das Spielfeld ohne Erlaubnis verlässt, flucht oder sich über Schiedsrichterentscheidungen beschwert. Der Unbefangene zeichnet die Roten Zettel nur bei schweren Vergehen wie schweren Regelverstößen, gewalttätigem Benehmen, vorsätzlichem Handball, Beleidigungen und Spucken auf Kampfrichter oder Mitspieler.

Verübt ein Verteidiger in seinem eigenen Strafraum eine von zehn Straftaten wie Springen, Stossen, Stoß, Schlagen, Tritt, Halten oder Tritt eines Gegners, wird er mit einem Strafstoss eines Gegners geahndet. Der Angreifer steht an der Seitenlinie, wenn er hinter dem zuletzt Gegner steht, sobald der Schlag in seine eigene Spielrichtung gespielt wird.

Mehr zum Thema