Gebrauchtes Skateboard Kaufen

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Abweichende Regelungen sind möglich. 22.03.2004. Skateboard-Aufkleber. Der Laurence King Verlag.

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Im Jahr 2001 präsentiert der in Hamburg ansässige Produzent für Roller erstmals einen E-Scooter.

Weitere Angaben zum amtlichen Verbrauch und den amtlichen CO2-Emissionen von neuen Pkw finden Sie im "Leitfaden über Verbrauch, CO2-Emissionen und Energieverbrauch von neuen Pkw", der an allen Verkaufsstandorten und bei der Deutsche Automobil Treuhand unter www.dat verfügbar ist. Weitere Angaben zum amtlichen Verbrauch und den amtlichen CO2-Emissionen von neuen Pkw finden Sie im "Leitfaden über Verbrauch, CO2-Emissionen und Energieverbrauch von neuen Pkw", der an allen Verkaufsstandorten und bei der Deutsche Automobil Treuhand unter wwww.

Weitere Angaben zum amtlichen Verbrauch und den amtlichen CO2-Emissionen von neuen Pkw finden Sie im "Leitfaden über Verbrauch, CO2-Emissionen und Energieverbrauch von neuen Pkw", der an allen Vertriebsstellen und bei der Deutsche Automobil Treuhand unter wwww.dat. de kostenlos zur Verfügung steht.

Damals wurde das Rad als Erholungsgerät wiederentdeckt und Faltroller mit Skateboardreifen wurden neben motorisierten Zweirädern wie Cityroller oder Roller im Retro-Look der 1960er Jahre als Stadtverkehrsmittel zum trendig. Einer der Pioniere des umweltfreundlichen E-Bikes made in Germany war die Firma aus Hamburg mit dem ersten Elektro-Scooter, der 2001 auf den Markt kam.

Aunt Paula hingegen hat ein völlig eigenes Gesamtkonzept entwickelt: die zweirädrigen Modelle der in Hamburg ansässigen Kombination von Roller, Fahrrad und Tretroller. Die meisten E-Scooter von Aunt Paula, wie z.B. Mopeds, wurden als Mopeds bezeichnet. Menschen, die vor dem ersten April 1965 geboren wurden, durften ohne Führerschein auf der Straße einen Elektro-Roller von Aunt Paula fahren.

Eine weitere gesetzliche Besonderheit: Da die maximale Geschwindigkeit der kleinen E-Bikes auf 20 km/h beschränkt war, war im Unterschied zu den für Geschwindigkeiten bis zu 25 km/h genehmigten Mopeds ein Tante-Paula-Zweirad nicht offiziell zum Tragen eines Helms verpflichtet. Ausgenommen waren die als Leichtmotorräder klassifizierten Fahrzeuge der Maximilian-Serie. Die Designer von Paula entwickelten im Jahr 2000 ihre Entwürfe im Stile eines herkömmlichen Stehroller.

Dies entspricht dem Erscheinungsbild der damals beliebten Aluminium-Kickroller mit skateboardartigen Wälzlagern und Laufrädern. Für eine komfortablere und muskelschonendere Roller-Variante mit elektrischem Antrieb erschien es jedoch erfolgversprechender, die Bauweise der Aunt Paula E-Bikes um einen Sattelstuhl mit aus dem Radbau herrührenden Gestängen zu erweitern.

Daraufhin setzte das Unternehmen aus Hamburg mit dem Typ Ferrinand dieses Design um und präsentierte die erste Serien-Generation seiner E-Scooter. Schon der Name des Unternehmens, inspiriert von Roller Kindheitserinnerungen und dem besonderen Design von Fernand, gab einen deutlichen Anhaltspunkt dafür, wie Aunt Paula seine Zweiradfahrzeuge auf dem Weltmarkt platzieren wollte: Bei einem neuen Exemplar von Fernand I. musste man sich jedoch mit einem kleineren Sortiment im Verhältnis zu den nachfolgenden Generationen auseinandersetzen.

Bei den 500 W Elektrorollern von Paula wurden die Blei-Gel-Batterien für eine Entfernung von nur 15 Kilometer konzipiert. Aber auch wer einen gebrauchten Elektro-Scooter von Ferrari sucht, findet hier Ausführungen der Serie, für die größere Baureihen angezeigt wurden. Mit der Zeit haben die Techniker von Aunt Paula die Technologie ihrer E-Scooter weiterentwickelt.

Im Jahr 2009 lancierte der Produzent beispielsweise Ferdinand II, eine revidierte Variante, die sein Sortiment erweiterte. Der Ferdinand II konnte nun in der Standardversion gut 18 km mit einer Batterieladung zurücklegen. Optional bietet Aunt Paula eine Leistungsbatterie an, die die Reichweiten auf rund 25 km erhöht.

Dabei spielt das für eine maximale Belastung von 140 kg ausgelegte Reitergewicht des Ferdinands ebenso eine wichtige Rolle wie die Außentemperaturen oder die Gefälle auf der Strecke. Aunt Paula hat mit dem neuen E-Scooter, der als Lastträger mit einem stärkeren Antrieb, längerer Reichweiten und zwei Gepäckträger eingesetzt werden kann, das Sortiment erweitert.

Beim Topmodell der Ferdinand-Baureihe verwendete der Produzent ein Elektroaggregat mit einer Leistung von 800 statt 500-WattMotoren. Für den Ferrinand III gab es eine Komfortausrüstung mit luftgefedertem Sitz, einer Hinterradschwinge, Aluminiumfelgen und Allwetterreifen mit selbstdichtenden Gummirohren. Das Besondere am neuen E-Scooter: Neben dem Heckträger rüstete sie den E-Scooter mit einem Frontträger aus, der einen großen Warenkorb oder eine Getränkebox aufnehmen konnte.

Das Aushängeschild von Aunt Paula war der sportliche Maximilian, den das Unternehmen aus Hamburg mit einem starken 1000-Watt-Elektromotor ausstattete. Anders als die Modelle der Ferdinand-Serie, die auf 20 km/h begrenzt sind, benötigte das 1000 W starke E-Bike der Firma Paula einen A1-Führerschein, der ab 16 Jahren erlangt werden konnte.

Nach der Klassifizierung waren auch für die Elektro-Scooter der Maximilian-Serie Helme vorgeschrieben. Der optionale Schnell-Lader machte einen neuen oder gebrauchten Elektro-Scooter von Paula innerhalb von gut zwei Arbeitsstunden wieder einsatzbereit.

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