Gelände Skateboard

Terrain Skateboard

TSG, Uslar; Walhalla Why-o-land, Brunswick; Wicked Woods Skatehalle in Wuppertal; Widdig-Gelände, Lülsdorf; Woodward in America:.

Dies geschah auf dem Gelände des Skateparks'North Brigade' in Köln. Im Skatepark auf der Insel ?tvanice ist Inlineskaten bei jedem Wetter möglich, wo eine überdachte und beleuchtete Fläche zur Verfügung steht. Der Teil ist eine ziemlich interessante Mischung aus Skateboard, Snowboard und Segway. Rollbrett-Pionier Titus Dittmann: "Gründer müssen brennen".

Skateboard`s | Skateboarde für Skateboarding im kostenlosen Gelände oder in den Skateparken

Die Skateboard ist ein mehrschichtiges Holzboard, das oben als Trittfläche verwendet wird. Unterseitig sind zwei Wellen mit je zwei Walzen montiert. Skateboard sind Boards mit vier Rädern, auf denen sich vor allem Jugendliche mit zum Teil recht hohen Geschwindigkeiten bewegen, indem sie sich mit einem Schenkel abheben.

Auf vielen Städten gibt es deshalb heute eigene Skilifte und auch Skihallen, in denen der Skifahrer üben. und natürlich die Rolle spielen kann. Neben dem Material sind auch die Achse und die kugelgelagerte Rolle, auf der sich das Board bewegen kann, die entscheidenden Faktoren für die Qualität von Roller. Beim Skateboard sollte überlegt gewählt werden, ob sie vor allem für höhere Geschwindigkeit verwendet werden sollen oder ob sie besonders wendig sein sollen.

Das höhere Qualitäten spiegelt sich natürlich dementsprechend in den Preisen wider. Grundsätzlich trifft zu, dass ein ehrgeiziger Läufer keineswegs ein Billigprodukt wählen sein sollte, da er in diesem Falle durch schlechte Fahreigenschaften den Fahrspaß verliert. Viele Websites wurden von begeisterten Läufern erstellt, die die Dynamiken dieser Sportart mit vielen Bildern aufzeigen.

Informationen über Crossskates und andere Offroad-Skates

"Und was sind Cross-Skates? Unglücklicherweise wird dies oft zu weit ausgelegt, denn "fully off-road", wie gelegentlich gesagt wird, ist keine Crossskates. Um die Bewegung mindestens auf halber Strecke zu bewältigen, sind jedoch mindestens Reifen mit genügend großen Dimensionen erforderlich, und so werden seit 2005 die Regeln und Vorschriften für das Cross-Skating festgelegt, aber das heißt nicht, dass man sich das genau ansehen muss.

Einige Schlittschuhe haben keine Luftbereifung oder sind nicht so konstruiert, wie in den Regeln angegeben, zum Beispiel der Rollschuh Cojote und alle Cross-Roll-Ski mit Faltbindung. Nichtsdestotrotz kann man mit ihnen kreuzen und sie "unter Vorbehalt" in einem Zug mit "echten Cross-Skates" anführen. Ein" echter" Cross-Skate hat immer Luftbereifung und verbindet den Fuss immer über die ganze Breite.

Kunststoff-Rollen oder eine Faltfunktion des Fusses auf dem Schlittschuh machen das Gerät zu einem Hybrid (oder, genauer gesagt, einem Hybrid), der eher in Fahrtrichtung Inline-Skating oder Rollschuhlaufen ist. Ein weiterer wesentlicher Punkt: Ein Crossskate ist kein standfestes Vehikel, mit dem man durch einfaches Besteigen und Losfahren fahren kann. Crossskates sind Sportartikel, deren Gebrauch erlernt werden muss und deren Sicherheit in hohem Maße vom Fahrvermögen und -zustand abhängig ist.

Die Schlittschuhe verkaufen sich nicht! Benötigt werden natürlich die Crossskates. Es gibt zwei Richtungen des Cross-Skating: Cross-Skating mit und ohne eigene Sohlen. Sie können die Vorstellung mit den berühmten Schlittschuhen und Rollschuhen (um Ihre eigenen Füße zu binden) messen. Darin kommen zwei Handlingsphilosophien zum Ausdruck, von denen jede ihre Vor- und Nachteile besitzt: + Fester Anschluss an das Fitnessgerät (eindeutig die günstigste ergonomische Bindung an den Skate), also kein Hindernis, den Fuss in Berührung mit dem Eislaufschuh zu haben.

  • Bei einer Panne oder in der Eisdiele müssen Sie für die weitere Bewegung (auf Ihren eigenen Schuhen) zusätzliche Sohlen mitführen. - Schlittschuh muss exakt auf den (passenden!) Gleitschuh abgestimmt sein, um die notwendige Präzision zu erwirken. Es gibt nicht bei allen Crossskates eine dauerhafte stabile Bindung zum Skischuh (z.B. bei der VX Serie und dem neuen Modell Skke 7+ nicht, da die Fersen seitwärts rutschen können).

Es gibt auch lange Schlittschuhe mit wesentlich grösserem Radstand, wie den Powerside XC Skeleton (57 cm) oder den SRB Cross-Skate XRS02 (61 cm). Dazwischen befinden sich der Power-Slide XC Path 1. 0 (52 cm), der XC Coach 2012 (51,2 cm) und der XRB XRS 03 (52,5 cm), die als Cross-Skates mittlerer Länge bezeichne.

Einsteigerinnen und Einsteiger empfinden sich oft, jedenfalls in den ersten paar Std., auf kurze oder mittlere Cross-Skates besser, weil sie auf technische Korrekturen unmittelbarer zugehen. Selbst wenn Sie über Schuhe der Größe 39 oder 40 verfügen und einstellbare Crossskates wie den Ski für den Skifahrer haben, werden Sie früher oder später die längsten Radstandsverstellungen für die Größen 45 bis 48 verwenden und sich wohlfühlen.

Glücklicherweise "wachsen" die Schlittschuhe mit der Fähigkeit, aber kaum jemand ab Schuhgrösse 43 hat solche Schlittschuhe zu kurz. Danach werden mal lange Schlittschuhe oder wenigstens mittelschwere Schlittschuhe benötigt, die für viele ein guter Kompromiß sind. Außerdem läuft ein längerer Cross-Skate viel langsamer und ermöglicht einen sanfteren Laufstil, vor allem im Gelände, da er weniger "blockiert".

Auch etwas empfindlichere Einsteiger können leicht erkennen, dass Cross-Skates mit einstellbarem Achsabstand einen um 2 bis 3 cm längeren Achsabstand haben, der sich komfortabler und beruhigender anfühlt und eine viel weniger anstrengende und energiesparende Fahrt, insbesondere auf unebenem Gelände, erlaubt. Wer ausschliesslich auf geschlossenem Gelände trainieren will, kann es ohne Bremsen wagen, aufzubrechen.

Aber viele wollen weit um die Erde reisen und keine unnötigen Risiken im Gelände, im Straßenverkehr und auf fremden Wegen auf sich nehmen. Dies funktioniert vollautomatisch, wenn zum einen die Bremsen korrekt (d.h. strikt) und zum anderen, wenn sie auf beiden Rollschuhen montiert sind. Wer weiss schon im Vorfeld, ob der rechte oder rechte Schlittschuh unkontrollierbar nach vorn "fliegt"; eine Lage, die beinahe immer durch eine Kälberbremse gesichert wird.

Schlittschuhe gegen Schlittschuhe? Bei den Crossskates, die zwischen 1,7 und 4,0 Kilogramm schwer sind, muss man noch ca. 500 g für den Schuh hinzufügen. Das hängt nicht von jedem einzelnen Kilogramm ab, aber die Fußmasse ist mehr als fünf Mal deutlicher als wenn man das Körpergewicht auf dem Körper hat.

Mit zunehmendem Fußgewicht wird das Reiten nicht nur schwer, sondern auch weniger präzise und damit weniger sicher - größere Standfestigkeit von schwereren Schlittschuhen hin und her. Insgesamt und aus der Praxis von über tausend Gästen konnten wir einige Erfahrungswerte sammeln: Schlittschuhe zwischen 2,3 und 2,7 kg Stückgewicht (immer inklusive Schuhe) werden von den meisten als für den sportlichen Fahrstil hinreichend praktisch erachtet.

Unter ihnen werden sie als "superleicht" angesehen, darüber hinaus als schleppend, manchmal als gefährliche schleppend. Zum Beispiel ein Skike XC Path (= ca. 2,5 kg pro Stück) oder ein Skike Plus Stiefel (= ca. 2,8 kg pro Teil, Stiefel sind bereits enthalten). Mehr als 2,7 kg Cross-Skates gilt als schwierig, weniger als 2,3 kg leicht.

Bereifungen mit einer Reifenbreite von 36 bis 45 Millimetern werden als " mittel -breit ", " breit - fett " und " dünn - schmal " bezeichnet. Fettreifen können auch im Umfeld des recht "passiven Antriebs", d.h. hangabwärts oder mit Segelauflage, Vorzüge haben. Die schmaleren Räder sind aber bisher die schnellsten und ermöglichen auch die für das Cross-Skating notwendige verbesserte Seitwärtsführung.

Dicke Pneus "schwimmen" auf weichen Böden, besonders bei leichtem Fahrer, und gleiten trotz (oder wegen) einer breiteren Stütze ab. Mehr Geländegängigkeit, je grösser! Aber auch grössere Rollen verschlimmern das Handling und die Schlittschuhe werden grösser, unstabiler und schwer. 5 -Zoll-Reifen (12,6 cm) haben sich als geländegängig erwiesen (geeignet bis hin zu sehr steifen Park- und Forstwegen ohne Löcher).

Die Differenz zu 6-Zoll-Reifen (150 bis 156 mm) ist beträchtlich; der 8-Zoll-Reifen (20 cm) bedeutet jedoch eine weitere Erhöhung, die jedoch nicht immer einfacher abrollt. Breitreifen mit 8-Zoll-Reifen laufen bei gleichem Design von ca. 5 bis 6bar Druckluftzugabe ab. Schlanke 8-Zoll-Reifen lassen sich besser abrollen, da sie nur als Hochdruckreifen für 6bar oder höhere Luftdrücke erhältlich sind.

"Robben " sind für Skates* genauso bedeutsam wie "Zertifikate" für Trainer". Man sagt, dass bereits Crossskates erprobt wurden, bei denen im Härtetest viel zu weicher Joggingschuh als Dämpfungselement für Spitzenbelastungen eingesetzt wurde. Skate-Hersteller sollten wissen, dass solche Modelle beim Reiten in der Regel nicht zum Einsatz kommen und vor allem die Polstereigenschaften des Schuhes in solchen "Stoßdämpfertests" erprobt werden.

Im Regelfall wissen die in Auftrag gegebenen Testzentren die typische Belastung aus der praktischen Anwendung nicht, und die Erfahrungen haben ergeben, dass viele Crossskates trotz einer gewissen "Dichtung" bereits zerbrochen sind. Viele Schlittschuhe ohne Gütesiegel haben dagegen schon lange Bestand. Früher wurde das Material von einigen Crossskates mit stark schwankenden Qualitäten geliefert.

Lediglich sehr ungefähr, hier eine kleine Auswahl, wie "leicht" man mit welcher Art von Skate in welchem Gelände mitfahren kann. Bei kurzen Schlittschuhen sowie bei Einsatz einer Faltbindung ist hinzuzufügen, dass die Geländereignung jedes Mal um einen Schritt abgesenkt werden muss. Auf sehr unebenem Gelände kann die Crosetability bei schwerem Schlittschuhen (!) auch etwas niedriger sein, da die Reaktionsgeschwindigkeit aufgrund ihrer Massenträgheit abnimmt.

Joy hat wirklich nur eine "Leichtigkeitsstufe" von 6 bis 7. Sie können also erkennen, was Sie auf welchen Schlittschuhen vorfinden. Schwere Gelände ist nicht aufgelistet, weil es auch für Experten nicht wirklich durchlässig ist. Ob man im Gelände fährt oder nicht, ist zu einem großen Teil von den handwerklichen Fertigkeiten des Crossskates abhängig!

Nicht auf Inlineskates oder Langlaufskis, sondern nur auf Langlaufskates mit der besonderen Langlauftechnik. Nicht nur der Cross-Skate ist geländegängig oder nicht, sondern immer auch der Reiter oder seine Begabung. Selbstverständlich müssen Reiter mit einem Körpergewicht von etwa zweihundert Kilogramm das Körpergewicht ihrer Schlittschuhe auf die Rückseite des Schlittschuhs legen.

Hier können 200 bis 400 g pro Schlittschuh, die in mehr Festigkeit investieren, sehr aussagefähig sein. Allerdings kosten mehr Gewichte immer ein wenig in Bezug auf die Handhabbarkeit und, wenn die Reaktion zu langsam ist, auch ein wenig in Bezug auf die Sicherheit im Straßenverkehr. Licht-Crossskates bieten daher auch technische und sportive Vorzüge. Crossskates mit festem Schuhwerk sind ab ca. 2,8 kg pro Rollschuh als leicht anzusehen und unter 2,4 kg belastbar.

Schlittschuhe ohne Schuhen werden ab ca. 2,4 kg als leicht und unter 2,0 kg als leicht angesehen. Wo kommen die Schlittschuhe her? Dabei muss man immer bedenken, dass die jetzt verfügbaren Kunststoffwalzen, die Crossskates, wieder einige entscheidende Merkmale von Inlainern aufweisen. Die sind zwar schnell, aber der Lohn ist ein größerer Bremseinsatz, schwieriger es Handling, schlechter Nassgriff und mangelnde Geländegängigkeit.

Und warum Cross-Skate, wenn sie keine Cross-Skates mehr sind?

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