Geoorbital Wheel

Das Geoorbitalrad

Elektronenrad im Vergleich zum GeoOrbitalrad. Das Produkt: GeOrbital Rad Hersteller: Haben Sie schon einmal vom Geo Orbital Rad gehört? Es wird von Kickstarter finanziert, Mitte/Ende des Jahres sollte es verfügbar sein, ca. Wechsel GeoOrbital Rad E-Bike Rad. Es hat eine Weile gedauert, bis ich mein GeoOrbitalrad zu meinem internationalen Standort gebracht habe, aber das Warten hat sich gelohnt.

Kurzes Video, das das neue Rad von GeoOrbital in Aktion zeigt.

Orbitalrad: Verwandeln Sie Ihr Rad in 60 Sek. in ein E-Bike.

Wenn Sie schon einmal über ein E-Bike nachdenken, sich aber nicht von Ihrem Rad lösen können, könnte das Orbitalrad etwas sein, das von der Firma aus dem Hause des Kickstarters mitfinanziert wird. Die Vorderräder werden lediglich gegen ein Geoorbital getauscht. Er ist motorgetrieben, in zwei Baugrößen erhältlich und laut Angaben des Herstellers mit fast allen Rädern zu haben.

Das Fahrrad kann mit einer Batterieladung und Pedalunterstützung bis zu 80 Kilometern gefahren werden, ohne Pedalunterstützung etwas mehr als 30 km. Dazu müssen aber auch fast 10 kg Zusatzgewicht für die Erdumlaufbahn bewegt werden.

GeoOrbitalrad

Der GeoOrbital ET-Retrofit Kit überzeugt mit einem wirklich außergewöhnlichen Konzept: Hier wird das ursprüngliche Vorderrad des Bikes durch ein neuartiges Laufrad, das "GeoOrbital Wheel", mit integriertem Antrieb abgelöst. Der Antrieb erfolgt über eine Friktionsrolle, die das Laufrad unmittelbar am Luftreifen anbringt. Durch diese originelle Umbaulösung lässt sich jedes herkömmliche Motorrad in rund 60 sec. in ein futuristisches E-Bike umwandeln - tatsächlich ähnelt das Raddesign dem sagenumwobenen Science-Fiction-Klassiker "Tron"!

Ein großer Pluspunkt dieses E-Bike Nachrüstsatzes ist die sehr leichte Umrüstung; Sie benötigen nicht einmal Werkzeuge. GeoOrbital wird von einem amerikanischen Start-up-Unternehmen unterstützt, das das Gerät im Laufe des Jahrs 2016 auf den Markt einführen wird. Der GeoOrbital Rad scheint in der Lage zu sein, das Rad zu fahren, ohne dass der Radfahrer in die Pedale tritt.

Tritt der Autofahrer aber auch tatkräftig in die Pedalen, wird die Bandbreite erheblich erweitert und natürlich können über 32 km/h durch Tritt erzielt werden. Die Installation des GeoOrbitalrades sollte, wie bereits gesagt, sehr einfach sein. Vorraussetzung ist, dass das entsprechende Rad zur Halterung einer Schnellspanner-Nabe geeignet ist und mit einer Radfelgenbremse ausgestattet ist.

Wenn dies der Fall ist, sollte es möglich sein, das GeoOrbitalrad innerhalb weniger Augenblicke zu installieren. Die Original-Vorderräder werden lediglich ausgebaut und durch das GeoOrbital-Rad ausgetauscht. GeoOrbital sollte laut Hersteller mit fast allen gebräuchlichen Fahrradmodellen verträglich sein. Das GeoOrbital -Rad verfügt über einen leistungsstarken bürstenlosen 500-Wh-Motor, der den Autofahrer bis zu 32 km/h (Beschleunigung von 0 auf 32 km/h in nur 6 Sekunden) unterstützt.

Die eingebaute Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht eine Reichweite von bis zu 80 km/h (je nachdem, ob der Autofahrer selbst auf das Pedal tritt). Beim GeoOrbitalrad wird ein Bedienschalter mitgeliefert, der am Lenker angebracht werden muss. Damit kann der Antrieb zu jeder Zeit ein- und ausgeschalten werden. Nach unseren Angaben stützt das GeoOrbitalrad den Reiter jedoch nicht im Verhältnis zu seiner Tretleistung.

Interessanterweise hat der Geo-Orbitalmotor die Möglichkeit, sich zu erholen. Wenn Sie also ohne Batterien unterwegs sind, z.B. beim Bergabfahren, beim Pedalieren oder Bremsen, wird Strom in die Batterien zurückgespeist, was die Reichweiten erhöht. Die GeoOrbital Felge wird in 2 Versionen erhältlich sein, die "26 Zoll" Version für 26-Zoller und die " 700C" Version für 28 & 29 Zoller.

Das GeoOrbital Rad ist nicht mit Druckluft befüllt, sondern aus einem Spezialschaumstoff und sollte daher unbedingt durchschlagsicher sein - auch Fingernägel sollten den Radreifen nicht beschädigen. Der GeoOrbital Akku ist übrigens mit einem USB-Anschluss ausgerüstet, über den Sie Ihr Mobiltelefon oder die Akkuleuchte z. B. auf dem Weg dorthin laden können.

Derzeit sammelt das amerikanisches Traditionsunternehmen noch Gelder für den Beginn der Serienfertigung des GeoOrbital-Rades über Crowdfunding. Das GeoOrbitalrad soll zunächst auf dem nordamerikanischen und später auch auf dem deutschsprachigen Raum eingeführt werden. Allerdings gehen wir davon aus, dass die maximal mögliche Unterstützung für den hiesigen Motor von 32 km/h auf 25 km/h reduziert wird.

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