Gutes Einsteiger Skateboard

Guter Anfänger-Skateboard

können auf Bretter zurückgreifen, die speziell für Anfänger entwickelt und konzipiert wurden. Mehr noch, denn die Kinderskateboards für Anfänger sind teilweise sehr günstig. Große Anbieter werden im Frühjahr einige Serien mit kompletten Skateboards für Anfänger herausbringen. Schallplatten sind eine gute Sache aus alten Zeiten.

Langboards für Einsteiger

Wenn Ihnen die Strasse nicht ausreicht, finden Sie mit dem All-Terrain-Skateboard neue Aufgaben! Skateboard ist größtenteils in den Händen von Kindern und Jugendlichen, aber auch die älteren Generationen sind auf den großen Boards gut aufgehoben. Als Freizeitboarder gibt es die weit verstreuten Kreuzer, auf denen sie bequem durch die Umgebung fahren oder locker arbeiten.

Die Langschiffe gibt es mit starren und flexiblen Belägen, die in unterschiedlichen Qualitäten für verschiedene Gewichtklassen erhältlich sind. Der Belag besteht im Wesentlichen aus mehreren Holzschichten, die oft zusammen mit Plastik bearbeitet werden. Starre Ausführungen hingegen werden für Langbretter eingesetzt, die für höhere Fahrgeschwindigkeiten im Downhillbereich ausgelegt sind, wo besonders stabile Handhabung und gute Beherrschung gefragt sind.

Die Keramik-Kugellager sind besonders langlebig, was man auf den günstigen Einsteiger-Boards nicht findet. Neben der Baugröße bestimmen auch der Härtungsgrad und die Rollenbreite das Fahrgefühl. Prinzipiell gibt es Walzen mit einem geringen Härteniveau von ca. 75 A bis zum höchsten Härteniveau von 105 A unter den unterschiedlichen Longboards. Die weichen Walzen federn Ungleichmäßigkeiten auf dem Substrat gut ab, besonders wenn sie nicht zu gering und nicht zu eng sind.

Schwergewichtige sollten sich jedoch für stärkere Lenkrollen und Beläge mit weniger Biegung und nicht zu weichen Lenkungsgummis entschieden haben. Auch große Achsabstände können zum Standsicherheit und stabilem Verhalten beizutragen. Natürlich gibt es noch mehr unterschiedliche Konstruktionen und Materialeigenschaften der einzelnen Komponenten, die das Handling eines Langboards ausmachen.

Verfasser: Marion D. Notification Wir informieren Sie über neue Skateboardtests, kostenfrei. Ein Skateboard, das im Stehen angetrieben wird, besteht aus einem Board, zwei Wellen und vier Wickel. Die Struktur ist bei allen Ausführungen grundsätzlich gleich, aber es gibt ganz unterschiedliche Ausprägungen. Dazu zählen zum Beispiel Longbretter mit längerem Board und größerem Achsabstand, sowie flexible Slalom-Skateboards.

Seit den späten 1950er Jahren gibt es Skateboardfahren. Wenig später wurde das Skateboarden zum eigenständigen Sport und die ersten industriell gefertigten Rollbretter wurden auf den Markt gebracht. Das Skateboarden konkurrierte Ende der 1960er Jahre mit anderen Trend-Sportarten und verlor an Boden. In den siebziger Jahren war die Weiterentwicklung der Polyurethanrolle für den neuen Schwung zuständig, mit dem der Grip und die Schnelligkeit, also das Handling der Rollbretter, entscheidend verbessert werden konnten.

Der erste Skatepark entstand, hier konnten die Läufer dank hoher Mauern besonders schöne Jumps und Kniffe ausprobieren. Einige Schlittschuhläufer wurden in den 1980er Jahren nicht von einem wirtschaftlichen Einbruch abgeschreckt: Abseits des Mainstreams wurden neue Einrichtungen mit so genannten Halfpipe geschaffen, zugleich wurden die Großstädte und ihre strukturellen Bedingungen eingenommen. Durch Halfpipe und Streetskating ist es wieder aufwärts gegangen, seitdem hat sich das Skating als Leistungssport durchgesetzt.

Es gibt neben dem Classic-Skateboard mit einem Board, einer zweiteiligen Welle und zwei Kugellagerrädern verschiedene Varianten, darunter Langbretter mit langen Boards und flexiblen Slalom-Skateboards.

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