Gutes Skateboard für Kinder

Ein gutes Skateboard für Kinder

Das bringt Spaß, Koordination, Fitness, gutes Image, kein Sport für jedermann. Es ist nicht umsonst, dass gute Skater ein ausgezeichnetes Körpergefühl haben. Natürlich erfordert Skaten mehr als nur ein gutes Skateboard. Die M&M Skating GmbH ist Mitglied im Skate-Netzwerk. Leichter Transport ist für Kinder wichtiger als für Erwachsene.

Skateboard auf der Suche nach dem Nikolaus (SB)

Boardy, das Skateboard, steht wie jeden Tag am Fuße von Kenny's Schlaf. Lange hat es dauerte, bis Kennys Mutter endlich zustimmte, Boardy ins Bett zu lassen. "Kenny hatte mir erzählt, dass die anderen Kinder mit ihrem liebsten Spielzeug schlafen." "Das sind Plüschtiere oder Püppchen, nicht mal Autos", protestiert Kenny's Mutter.

"Wie kann ich verhindern, dass mein liebstes Spielzeug ein Skateboard ist? "gab Kenny zurück und fügte hinzu, "und ich habe es auch als Auszeichnung errungen. Mama konnte wirklich nicht mit einem Gewinn mithalten. Also gab sie nach und Boardy durfte jeden Abend am Fuße von Kennys Zimmer schlafen und sich die Gutenachtgeschichte anhören.

"Noch 24 Tage bis Weihnachten", erzählt Kenny's heutige Mama, "Ich möchte Ihnen eine weihnachtliche Erzählung vortragen. "Kenny ist neugierig und Boardy horcht auch genau hin. Boardy hat noch nie etwas davon gesehen, dass Weihnachtsmänner und Weihnachtsmänner Weihnachtsgeschenke verteilen. Mama lest die Erzählung von Rudolf mit der rötlichen Nasenspitze.

Der Boardy wird betrübt, weil Rudolf immer geärgert wird. Doch am Ende der Story ist Boardy noch ein wenig eifersüchtig. Auch er möchte den Nikolaus kennen lernen und ihm helfen, die Weihnachtsgeschenke zu verteilen. Aber wo kann er den Nikolaus kennen lernen? An Heiligabend kommt er offensichtlich auch am Hause vorüber und überbringt Kenny seine Gaben, wenn Mama ihm das sagt.

Aber dann ist alles vorüber und der Nikolaus benötigt niemanden, der ihm beim Transport mithelfen kann. Deshalb ist es besser, heute rauszugehen und nach dem Nikolaus zu sehen. Aber wo soll Boardy hin? Und wer kann ihm erzählen, wo der Nikolaus ist?

Boardy läuft behutsam durch die geöffnete Tür des Kinderzimmers ins heimische Zimmer. Möglicherweise weiss sie mehr über den Nikolaus oder redet mit Kenny's Väterchen. Der Boardy hat Schwein. "Es ist fast Weihnachten", fängt Kennys Mama an, "wir müssen über Kennys Segen nachdenken. "Aber Papa sieht in die Nachricht und stellt fest, dass es noch viel zu früh für ein Weihnachtsgeschenk ist.

"Ja, aber", fängt Mama an zu drillen, "Kenny hat bereits seine Wunschzettel aufgesetzt. Morgen bringe ich sie zur Filiale und schicke sie an die Adresse des Weihnachtsmanns. Wir haben endlich die Chance, das zu bekommen, was Kenny will. "Noch immer uninteressiert, aber immer noch bescheiden, fragte Kenny's Vater: "Was will unser Sohn?" Mama holt den Buchstaben vom Schreibtisch.

bis zum Morgengrauen herausfinden, ob etwas fehlte. Jetzt liest Mama die Wunschliste: "Ein PC oder neue Spiele, ein paar BÃ? Ja, und ganz oben auf der Liste steht ein neuer, größerer Skateboard. "Kenny hat ein Skateboard, das ist genug!

"Boardy hat den letzen Spruch nicht verstanden. Boardy ist schockiert: "Er will ein Skateboard im Hause haben...." Boardy hat seinen Plan, dem Nikolaus zu dienen, komplett abgeschlossen und trifft eine neue Entscheidung. Der muss Santa Kenny davon abhalten, ein Skateboard mitzubringen. Wie kann Boardy den Nikolaus aufspüren?

Meine Frau sagte etwas über das Postamt und die Ansprache des Weihnachtsmanns. Warum nimmst du Boardy nicht morgen mit? Kenny fragte am Tag nach der Einschulung seine Mutter: "Mama, hast du meinen Postbrief schon mitgebracht? "Sie erwidert: "Nein, Sie wollten vielleicht einen weiteren Wunsche hinzufügen und haben übrigens noch nicht einmal die Anschrift des Weihnachtsmanns auf den Briefumschlag geklebt.

"will Kenny es wissen. "Denkst du, ein einziger Nikolaus könnte allen Kindern in einer einzelnen Übernachtung Geschenke machen? Jedes hat seinen eigenen Nikolaus. Ich fahre zur Polizei! "Kenny holt seinen Briefe und lest sie noch einmal. Er denkt eine Weile nach. Er würde gerne an den Nikolaus in Finnland oder Grönland schicken.

Im so fernen Ausland muss schlicht weg der rechte Nikolaus leben. Er denkt, dass die Mail vielleicht nicht ankommt, oder es ist zu spät. Was? Kenny steckt auf die Rückwand des Briefumschlags einen seiner Adressaufkleber, den er als Geburtstagsgeschenk bekam. Er bemalt ein Skateboard.

Nun scheint die Anschrift Skateboarding zu sein. "Kenny ruft: "Ich bin erledigt. "Da fragt ihn seine Mutter." Das Skateboard ist nicht in seinem Raum. Und auch seine Mama hat keine Vorstellung, wo der Vorstand ist. Aber sie mahnt Kenny, nicht alles liegen zu lassen. Was?

Kenny durchsucht alles, Mama ist schon aufgedreht. In der Stube trifft er endlich auf Boardy. Wie Boardy dorthin gekommen ist, kann Kenny nicht nachvollziehen. Möglicherweise wollte sein Papa mal Skateboard spielen.... "Kommt schon", zerreißt Mother Kenny aus dem Kopf. "Du kannst nicht mal zur Polizei gehen ohne dein Skateboard?

"beklagt sich Kennys Mutter, die nicht einmal versteht, wie man auf so einem Board bleibt. "Wieso will Kenny keine Rollerskates oder Inlineskates? Sie sind sicherlich nicht so gefährlich", meint sie und gedenkt ihrer Jugend, als sie im Hochsommer mit den anderen Kindern auf der Strasse auf Rollerskates antrat und im Herbst gleitet.

"Boardy weiss nichts über Mutters Meinung. Weil er verhindert, dass der Nikolaus Kenny ein anderes Brett gibt. Deswegen kam er zur Polizei. Kennys Brief bekommt hier eine Marke und wird mit allen anderen Buchstaben in den Briefbeutel geschleudert. Auf einmal hat Boardy so etwas wie eine Aufklärung.

Und dann wüsste der Nikolaus nichts von Kennys Wünschen. Kenny schnüffelt um die Mobiltelefone herum, Boardy schnüffelt um den Postschalter und auf die Taschen voller Schrift. "Kommt, Kenny! lch will einkaufen", warnt sie. Und Kenny sieht nach unten. "Schüttelte Mama den Schädel.

"Doch ich hatte es direkt neben mir", protestierte Kenny. "Ich bin sicher, du hast es draussen bei den Rädern gelassen", sagt Kennys Mom. "Aber zuerst will Mama rausgehen und mit Kenny reden. Boardy schlich sich mittlerweile durch die Mailbags, kann aber den Buchstaben mit einem kleinen Skateboard nicht auffinden.

Und wer hat hier ein Skateboard aufgestellt? "Während der Postangestellte verflucht, holt ihn sein Kollege Boardy ab und bringt ihn ins Hinterzimmer. "Sieht aus, als hätte dich eines der Kinder hier gelassen! "hat sie Boardy angesprochen und ihn mit dem verlorenen Gegenstand ins Lager gebracht. Außerhalb des Postamtes sind Kenny und seine Mama noch auf der Suche nach einem gebogenen Spielbrett mit vier Bahnen.

Wenn Mama endlich aufgibt und die Mail noch einmal mit Kenny checken will, ist die Türe zu. "beschwert sich über Mama und Kenny ist wütend. Nicht, weil sein Board weg ist - natürlich - sondern weil er das neue Skateboard in seiner Merkliste durchstreicht hat. Und wenn er Boardy jetzt nicht zurückbekommt, bekommt er nicht mal noch einen zu Weihnachten. Oder?

Das Postamt ist heute still. Boardy, das Skateboard. Boardy fragt sich zuerst, weil er wie jeden Morgen in Kenny's Zimmer aufwachen wollte. Er erinnert sich an die Story mit Kenny's Wunschzettel, der nie in die Hand des Weihnachtsmanns fallen sollte. Santa will nichts von Kennys größten Wünschen nach einem neuen Skateboard hören.

Der Boardy könnte seinen besten Kumpel aufgeben. Ich frage mich, ob die Sacks mit der Mail an den Nikolaus noch da sind. Boardy hüpft rasch aus dem dritten Regal. Boardy ist auf dem Grund angelandet und schaut sofort nach den Taschen, die hier bereit waren. Der Boardy durchsucht das ganze Postamt. Da Boardy nun weiss, dass die Taschen bereits auf dem Weg zum Nikolaus sind, muss er den anderen Weg gehen.

Vor dem Eintreffen der Wunschzettel muss er den Nikolaus aufsuchen. Boardy macht sich zunächst auf den Weg, um durch eine Türe oder ein Schaufenster rauszukommen. Boardy steigt auf eine der Fensterbänke und sieht hinaus. Ein Mann im rotem Kittel glänzt besonders hübsch diagonal gegenüber der Filiale. Die Boardy wirft einen genaueren Blick auf den Vorrat.

"ist Boardy erstaunt. Boardy hatte ihn noch nie aus dieser Sicht betrachtet. Boardy in der Pfosten ist nicht der einzige, der gespannt auf den Morgen am Montagabend wartete. Kenny, der beste Kumpel von Boardy, erwartet auch den ganzen Sonnabend und den ganzen Tag. "Ich werde gleich am nächsten Morgen zur Polizei gehen und sehen, ob mein Brett da ist!

"sagt Kenny mit Sicherheit. Kenny's Mütter protestieren: "Aber die Filiale ist erst um neun geöffnet, aber nicht vor 8:30 Uhr, das weiss ich nicht ganz sicher, weil ich noch nie so frühzeitig da war. Aber was ich weiss, ist, dass du jetzt schon in der Uni bist! "sagt Kennys Schwiegermutter.

Und Kenny will nicht daran zweifeln. Der Vorstand ist weg, vielleicht in höchster Not, und es gibt keinen schöneren Anlass, ihn davon abzuhalten, seinen Kumpel zu finden als die Scuola. "fragte Kenny. Ich gehe für Sie zur Polizei und frage dort nach. "Kenny ist damit nicht ganz einer Meinung.

Doch wenn er jetzt dagegen demonstriert, wird Mama ihm nur einen langen Vortrag darüber geben, dass Kinder zur Schule gehen müssen. Er fragt sich, was passieren würde, wenn Boardy nicht in der Mail zu finden wäre, wo hätte er sonst sein können? Dann würde Kenny sein Skateboard wahrscheinlich nie wieder sehen.

Kennys Schädel verfolgt immer noch sein Skateboard am Vorabend. Vor allem, da Mama jede Nacht eine Geschichte liest und Boardy immer bei ihr war. Dabei hatte Kenny immer den Anschein, dass Boardy auch von seinem Lieblingsort am Fuße des Schlafs lauschte. Da er heute nicht hier ist, verlässt Kenny die Gutenachtgeschichte.

Er schliesst die Blicke und überdenkt noch einmal ganz konkret, was in der Mail passiert ist. Das Skateboard fuhr am Sonnabend und Sonntagabend zur Postbank. Die ganze Zeit hatte Boardy Zeit, über alles neu zu denken, über die vergangenen Tage, warum er hier in der Filiale landete und wie es nun weitergeht.

Boardie war leider nicht bei ihm und seinem Kumpel. Dies stärkte seine Absicht, den Nikolaus auf jeden Falle zu finden. Weil wenn dieser Kenneth ein Brett an Heiligabend mitbringen würde, wäre Boardy von da an wahrscheinlich immer vereinsamt. Und wenn ein neuer Vorstand ins Gebäude kommt?

Kenny's Mutti würde das Brett wie Kenny's übergroße Hose und Schuhen verschenken wollen. Aber von dort aus würde Kenny's Familienvater Boardy sicherlich entsorgen oder der nächste Stapel sperrigen Abfalls hinzufügen. Der Boardy wollte es sich nicht weiter vorstellen. Also musste er definitiv den Nikolaus aufsuchen. Als Boardy darüber nachdachte, sah er durch die Glastüre gegenüber der Bäckerei.

Dort entschied sich Boardy, morgens zu fahren und nach dem Nikolaus Ausschau zu halten. Was? Er wollte gerade die Filiale aufgeben. In diesem Augenblick sah er ein einsames Skateboard an der Haustür. Der Boardy war nicht in der Lage, aus der Türe zu kommen.

Er schaute nach vorne und hinten, spürte sich unbemerkt und packte das Skateboard in seine Tasche. Er verliess das Postamt rasch und verschwindet mit Boardy in der frühen Winternacht.

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