Hawaii Longboard

Langboard Hawaii

Mit der Longboard-Marke Jucker Hawaii bringen Sie neue Einflüsse direkt aus Hawaii auf Ihr Longboard. Das edle Longboard von Choke überzeugt durch Verarbeitung und Fahreigenschaften und ist bestens geeignet für Freeride und Sliding. Jetzt bei Titus kaufen: Donator Longboard komplett x Skate-Aid Collaboes von Jucker Hawaii. Der praktische Wandhalter für Ihr Longboard oder Skateboard ist aus Massivholz und ein echter Blickfang in jedem Raum. Das Kona Longboard ist ein mildes Camp.

Das Longboard von Jucker Hawaii

Die Wailani ist ein Höhepunkt des Labels: Ihre eigene Formensprache verbindet sie gekonnt mit polynesischer Kulturgeschichte, die die anderen Entwürfe des Jucker Hawaii Label kennzeichnet. Mike Jucker, gebürtiger Schweizer, verließ die Bergwelt seiner Heimatregion, um Surfen zu lernen. Die Passion wusch ihn an die Küste von Hawaii.

Er hat sein Glücksgefühl auf der Pazifikinsel gefunden und ein Surferlabel gegründet. Aufgewachsen in der Schweiz, war Mike schon als kleines Mädchen begeistert von Boards: Skateboard, Snowboard und Surfboard. Zuerst nach Costa Rica und dann über Florida nach Hawaii. Nachdem er 6 Monate in Indonesien war, kam er nach Hawaii zurück und traf seine spätere Ehefrau während seines zweiten Aufenthaltes auf der Illesia.

Doch Mike bekam wieder den Travel Bug und seine Frau Karin war noch dabei. Nachdem er einige Monate in Europa verbracht hatte, suchte er in Südafrika Bekannte auf, die er auf Hawaii getroffen hatte. Während seiner Reise brach der Umgang mit Karin nie ab und so ist Mike in die USA geflogen, um seiner Frau nach dem Tode ihrer Mütter zu helfen.

Drei Jahre nach ihrer ersten Bekanntschaft haben sie sich auf Hawaii wieder getroffen und zwei Monaten später geheiratet. In diesem Zusammenhang verstehen Sie auf Anhieb das Credo des Label Jucker Hawaii: Enjoy your ride. Mike Jucker spürte auch nach seiner Weltreise eine Verbindung zum Lebensstil, der alle Boardsportarten (Surfen, Schlittschuhlaufen, Stehen, Paddeln etc.) begleitete, da hier der Schutz anderer Menschen und der Umgebung im Zentrum seiner Arbeit steht.

Außerdem hat er Jucker Hawaii gegründet, ein Surf-Label, das zunächst Kleidung für Wellenreiter designt hat. Später hat Mike Jucker Surfboards, SUP-Boards (stehende Surfboards) und Langboards ins Programm aufgenommen. 2010 kam Mike Jucker hoffnungsvoll zur ISPO (Internationale Messe für Sportartikel und Sportmode), weil sein Empfinden ihm sagte, dass der gesamte Europamarkt zum Plantschen bereitsteht.

Auch wenn er seine SUP-Bretter (Stand Up Paddling) verkauft hat, war das Interesse der Kundschaft vor allem auf die Langboards des Herstellers gerichtet. Wichtige Leute in der Industrie mochten die Entwürfe der Langschilder, also war die Türe offen. Weil sich die Platten von Mike Jucker durch gute Qualitäten zu marktgerechten Konditionen auszeichneten, konnte sich das Unternehmen durchsetzen.

Im Gespräch bezeichnet er das Kreuzen auf einem Longboard als "Surfen an Land", so dass die Verlagerung des Schwerpunkts auf das Longboard ganz natürlich erscheint. Das Longboard von Jucker Hawaii überzeugt nach wie vor durch sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Jucker Hawaii verwendet für die Langbretter mit durchgehenden Decks eine Mischung aus Glasfaser und unterschiedlichen Hölzern (z.B. Bambusstäbe, kanadische Ahorn).

Je nach Körpergewicht werden Ihnen diese Geräte mit verschiedenen Flex-Stufen angeboten. Dropmodelle sind die Ausnahmen und vervollständigen das Jucker Hawaii-Sortiment. Jucker Hawaii liefert wie die meisten Longboard-Etiketten sowohl vollständige Bretter als auch einzelne Bauteile. So steht Ihrem individuellen Longboard von Jucker Hawaii nichts mehr im Wege.

Der Name der Langboards stammt aus der hawaiischen Landessprache oder bezieht sich auf Surf-Spots. Die Entwürfe der Langboards orientieren sich an der einheimischen Bevölkerung Hawaiis. In den meisten Fällen steht die Holzmaserung im attraktiven Gegensatz zu den schwarz gehaltenen Muster. Wer sich die Jucker Hawaii-Reihe anschaut, wird bald feststellen, dass der Fokus des Labels auf einer Old-School-Surfästhetik liegt.

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