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Rettungsfahrzeuge und Wachpersonal auf der ganzen Welt

Rettungshelikopter/ Intensivtransporthubschrauber (RTH/ITH) der Luftwaffe, basierend auf einem MBB/Eurocopter BK-117 B2 und medizinischer Ausrüstung der Fluggesellschaft Max Bucher AG. Die BK-117 wurde als Kooperation zwischen dem japanischen Unternehmen Kawasaki Heavy Industries (KHI) und dem Unternehmen Messing BK-117 konzipiert. Der Auftrag umfasste die Projektierung und Fertigung des Hauptrotorsystems (Bölkow-System) und der zugehörigen Antriebs- und Steuerkomponenten durch MBB, während Kawasaki für die Weiterentwicklung der Zellen und des Hauptgetriebes verantwortlich war.

Die beiden Vertragsparteien waren bestrebt, das künftige Modell BK-117 den Anforderungen der Rettungs- und Rettungsfliegerei bestmöglich zu entsprechen. Dabei wurde eine gelungene Verbindung zwischen den Bewährtem und Bewährtem der BO-105 und dem erhöhten Platzbedarf der heutigen Rettungs- und Ambulanzflugzeuge geschaffen. Das hat auch bei der BO-105 (CBS-Versionen) zu Weiterentwicklungen geführt, dennoch wurde die Neuentwicklung eines Modells beschleunigt.

Bis zur Marktreife wurden die außen baugleichen P2- und P3-Prototypen in ihrer weiteren Verarbeitung verschiedenen, zum Teil markanten Veränderungen unterzogen. Das Heck des BK-117 wurde erst während der Testphase an sein heutiges Aussehen angepaßt. Das Vorserienflugzeug S-01 machte am 18. April 1981 seinen Jungfernflug in Ottobrunn, der von Chef-Testpilot Siegfried Hoffmann und Flugversuchsingenieur Walter Sinn absolviert wurde und 50min dauerte.

Die BK-117 wurde am Donnerstag, den 11. Juli 1981 auf dem Helikoptertag in Le Bourget vorgestellt. Mit zwei weiteren Modellen (eines als Rettungshelikopter, eines als "Gebrauchshubschrauber") wurde die Vielfältigkeit dieses neuen Hubschraubermodells eindrücklich demonstriert. Die BK-117 in der Ausführung A 1 (Triebwerkskonfiguration Lycoming LTS 101-650B-1) wurde am 21. November 1982 vom Luftfahrt-Bundesamt (LBA) zugelassen und bis 1985 in Serienproduktion gefertigt, bevor sie durch die Ausführung A 3 ersetzt wurde.

Kennzeichnend für die A3-Version war, dass nun bestimmte Bauteile bestellt und als Option nachgebaut werden konnten. Eine gravierende Veränderung trat am 11. November 1987 ein, als die Fassung B1 der BK-117 die Genehmigung des LBA erfuhr. Die BK-117 wurde von nun an von Honeywell-Lycoming LTS 101-750B-1 betrieben, was vor allem zu einer Leistungssteigerung und Drehmomentsteigerung führte und somit ein höheres Startgewicht ermöglichte.

Eine Besonderheit in der Geschichte der Hubschrauber war eine BK-117, als am 11. Oktober 1987 nach einer dreijährigen Entwicklungsphase zum ersten Mal eine komplette Helikopterzelle aus Glasfaser-Verbundwerkstoff (GFK) gefertigt wurde. Infolge dieser Forschungen wurde dieses Werkstoff bei der Neuentwicklung von Hubschraubermodellen eingesetzt. Im Jahr 1998 machte diese Sondermaschine erneut auf sich aufmerksam, als Eurocopter den Cockpitbereich vom Flugzeugrumpf löste und die EC-135 ergänzte.

Dadurch bekam das Flugzeug eine unverwechselbare Form und kann als Konzepthubschrauber für die EC-145 (BK-117 C2) beschrieben werden. Im Jahr 1991 wurde die BK-117 in eine neue Phase der Expansion gebracht. Die BK-117 B2 wurde vom LBA am 1. Juli 1992 zugelassen. Das Hauptmerkmal dieser Variante war, dass der Nutzinhalt des Tanks durch Modifikation des Untergestells auf 598 l erhöht werden konnte.

Die B2 ist die am weitesten verbreitete Variante der BK-117, die auch durch Nachrüstung oder Aufrüstung vieler A- und B1-Modelle erreicht wurde. Die Bauartzulassung der BK-117 C1 erfolgte am zweiten Tag des Jahres 1992, die mit gravierenden Änderungen und Leistungsverbesserungen verbunden war.

BK-117 C1 mit Arriel-Motoren. Die BK-117 wurde in dieser Ausführung bis 2004 gefertigt und verkauft. Die BK-117 war bereits 2002 in der Ausführung C2 verfügbar und wird seitdem unter der Typenbezeichnung EC-145 verkauft. Grundsätzlich ist dies eine weitere Entwicklung der BK-117, aber die strukturellen Änderungen sind so schwerwiegend, dass man von einem völlig neuen Helikopter reden kann.

Zur Beibehaltung der Typenbezeichnung BK-117 aus der Bauartprüfung wurden grundlegende Bauteile wie Hauptläuferkopf und -getriebe sowie der Leitwerksausleger übernommen. Die EC-145 ist eine Kombination aus EC-135 und BK-117 Der erste Flug der EC-145 (Handelsname) erfolgte am 13. Juli 1999 in Donauwörth.

Der BK-117 in der Luftrettung: Schon bei der Konstruktion der BK-117-Prototypen war sein späterer Einsatz in der Flugrettung und Rettungsfliegerei ein elementare Komponente der Betrachtungen. Das 1981 in Le Bourget vorgestellte Modell einer BK-117 für Rettungs- und Rettungsflüge sorgte für Furore und verdeutlichte das große Engagement der Luftretter für einen grösseren Fluggerät.

Durch die offenkundigen Vorzüge gegenüber US-Hubschraubermodellen wurde der Grundstock für eine steile Laufbahn der BK-117 in den USA und Australien gelegt. Das riesige Nutzvolumen der Kabine ist entscheidend für die Wahl der Luftrettung für die BK-117. Die BK-117, die auf ihrer mehr als 30-jährigen Historie basiert, ist zwar in der Regel in der Lage, die strengen Anforderungen der aktuell geltenden Richtlinien der JAR-OPS3 problemlos zu erfühlen.

Aufgrund der in die Anlage eingebauten Kraftreserven ist davon auszugehen, dass die BK-117 noch lange Zeit ein tragender Bestandteil der Flugrettung bleibt, auch wenn ihr unmittelbarer Vorgänger, die EC-145, sie in ihrer Funktion auf mittlere Sicht ablöst.

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