Hoverboard bei Real

Schwebeboard bei Real

Schwebeboard im wirklichen Leben:'Zurück in die Zukunft' sagt hallo. Schwebeboard, le vrai skateboard volant de Back to te Future. Jetzt ist eine Debatte entbrannt, ob das Ganze echt ist. Das Lexus Hoverboard ist echt und wir fahren es | Neat Stuff in coolen Autos. Sie haben es bereits geschafft, mit einem Schwebeboard zu "fliegen".

Schwebebretter sind vielleicht nicht echt, aber der Wunsch danach ist noch größer!

Episch

Das hätte ich auch gedacht: In letzter Zeit gibt es ein wirkliches, reales, funktionierendes Schwebeboard! Keine Fälschung, keine leere Versprechungen für 2015, 2016 oder 2030 - dieses Schwebeboard geht, es ist fliegen! Nun, auf einer Strasse oder allgemein außerhalb des Wassers benutzt man besser nicht das Schwebeboard. Im letzten Jahr hatten wir das große Pech, ein Flugbrett auszuprobieren.

Konzipiert und realisiert wurde das Schwebeboard vom Flyboard-Erfinder Franky Zapata. Über einen Wasserschlauch wird das Brett mit einem Jet-Ski gekoppelt, der den Fahrantrieb übernimmt. Der Devin Supertramp testete das Brett in Cacun, Mexiko und das Resultat ist reiner Irrsinn. So ein Schwebeboard können wir es kaum noch ausprobieren!

Schwebeboard & Co: Wenn die Zeit reif ist für die Realität....

Doch ein weiteres Teil aus der Vergangenheit hat nun seinen Weg in die Vergangenheit geebnet: Wie Marty McFly aus "Back to the Future II" kann man auf dem Schwebeboard über dem Erdboden treiben. Das, was Tony Hawk und Moby für ein lustiges Video in diesem Jahr benutzt haben, ist nun real.

Nach einigem Basteln fand Hendo Hover einen Weg, die Walzen durch umgekehrte Schalen zu ersetzten. Bei einer Minirampe aus Alu hingegen arbeitet das Schwebeboard perfekt - und der Wunsch vom Schwimmen kommt dem Erdboden in einem 2,5 cm großen Raum nahe. Bisher ist Magic Leap laut laut eigener Erklärung nur eine Idee: "Es ist eine Idée, die auf der Überzeugung beruht, dass man sich nicht zwischen Technik oder Sicherheit, Technologie oder Privatsphäre, der virtuellen Welt oder der realen Welt entscheiden muss.

"Doch jetzt haben Google und Co. ihre goldenen Esel entpackt und laut der Süddeutschen Tageszeitung 542 Mio. USD dafür ausgeben. Die Magic Leap Brille soll dazu dienen, imaginäre Gegenstände mit der Umgebung zu mischen. Geschäftsführer Rony Abovitz erklärte dem US Magazine The Hollywood Reporter das Project folgendermaßen: "Les enfants qui grandissent avec Magic Leap feront ce que Harry Potter a fait, sans le regarder ou le lire.

Es zu tun. Ich bin mir sicher, dass es sich etwas seltsam anhört, aber genau das habe ich durchgemacht. Stellen Sie sich vor, eines von Hogwarts' Kindern zu sein, die mit Geistern interagieren, mit einem Zauberstab, der funktioniert. Es ist alles, was wir tun. Brillen, die uns das Gefühl für die Realität nehmen und ein Brett, das uns den Weg unter den Füssen verliert.

"Das ist die Fangfrage auf der Magic Leap-Startseite.

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