Impossible Skate Trick

Unmöglicher Skate-Trick

Auf dem Skateboard erklären und zeigen wir Ihnen alles, was Sie zum Backside Flip benötigen. Rodney Mullens ist an zahlreichen Skateboardtricks schuld. Die Tricks (ein von ihm erfundener Trick wurde damals auch "unmöglich" genannt). Der erste Wallie, den ich sah, schien ein unmöglicher Unfall zu sein. Das Skateboardfahren gedeiht nach einem Prinzip: Der Ausländer ist besser.

Unmöglich - einfache Skateboard Trick-Tipps

Vorraussetzung für Dieser Trick ist der 360 shove-it und Sie wissen bereits, wie man den Druckflip umdreht. So haben Sie fährt mit mäÃ?iger Schnelligkeit, stehen Sie wie in einem 360-Schlag auf. Also jetzt hocken und das Körpergewicht mehr auf den Hinterfuß als auf den Vorderfuß aufschieben.

Jetzt springen Sie ab und legen Sie den Vorfuß an und legen Sie das Brett um den Hinterfuß (der Hinterfuß hat die meiste Mühe mit diesem Trick). Nicht so fest aufsetzen, denn der Fuß soll das Brett sein führen

Videoclip: Auch in den Köpfen der Physiker ist Rodney Müllen ein skategod

Ein Wissenschaftler hat sich mit der Skate-Legende auseinandergesetzt. Sogar Leute, die sich nicht für Skateboarden begeistern, bleiben gern außer Atem, wenn sie auf Filme von Rodney Müllen stoßen: Kaum ein anderer Schlittschuhläufer hat den Skateboardsport so stark beeinflusst wie der Amerikaner. Das meiste der Kunststücke, die jeder Schlittschuhläufer jeden Tag in jedem beliebigen Nationalpark der Erde macht, meistert er problemlos (genau wie viele andere Züge, die wahrscheinlich kein anderer machen wird).

Nicht nur, weil Müllen seit Ende der 70er Jahre auf dem Skateboard steht. Die meisten Kunststücke, die die Welt des Skateboardens prägen, hat Müllen erdacht. Dianna Cowern hat sich mit ihm für den YouTube-Kanal "Physics Girl" getroffen, um mit ihm über seine Kunststücke zu reden.

Natürlich hat er die Kunststücke selbst erdacht.

Schlittschuhlaufen (Hamburg Kids)

Umdrehungen des Brettes mit den Füssen. Kick-Flip - Das Brett wird um 360 um die Längsachsen verdreht, indem die Nase schräg herausgezogen wird. Der Heelflip - Das Brett wird um die Hacke getreten und rotiert wie ein Kick-Flip um die Längsachsen, nur in die andere Seite.

Schiebe-It - Das Brett wird mit den Füßen auf dem Brett um 180 um die Längsachse verdreht. Shove-It - Wie beim Shove-It wird nur das Brett vor dem Turn geknallt und geht in die Höhe anstatt auf den Untergrund. Flip - Schlittschuhläufer und Brett um 180 in FS-Richtung schwenken.

BSP-Flip - Rollschuh läufer und Snowboard um 180° in BSP-Richtung umdrehen. Unmöglich - Das Spielbrett wird mit dem Rückfuß um 360° senkrecht geschwenkt. Der Fuss hält immer mit dem Spielbrett in Verbindung und leitet es während des Trickes. Unterlippen - Der Fuss geht unter das Spielbrett und tritt es dann hoch, so dass es einen (Fersen-)Flip macht.

Krankenhaus-Flip - Das Brett wird zu einem Halbkickflip umgedreht, bei dem der Vorderfuß die Nase nicht verläßt, sondern danach mit einem Halbschlag wieder in Fahrstellung drückt. Die Skateboards drehen sich 2 mal horizontal und machen jede 180° Umdrehung einen 45° Kick. Strassentricks sind die Kunststücke, die auf einem Straßenhindernis oder in einem Skate Park durchgeführt werden und für die keine besondere Auffahrrampe erforderlich ist.

Bei den Lippentricks wird ein Trick an der Kappe (Oberkante) der Halbpfeife durchgeführt. Eine weitere Rubrik sind Airtricks, bei denen es verschiedene Grips ("Grabs") und Trick mit dem Skateboard in der Höhe ("Flips") gibt. Es werden neben Halfpipes auch Minirampen und Viertelpipes verwendet, die auch für Einsteiger gut sind, aber auch bei Könnern sehr beliebt sind, da sie eine Vielzahl von Kunststücken mitbringen.

Dazu gehören sowohl Skateboard-Turns als auch so genannte "Oldschool"-Tricks, bei denen der Fuss den Untergrund berührt. Beim Freestyle geht es vor allem um akrobatisches Zwischenspiel, wie ein Handbügel auf einem Rollbrett, "fließend laufende "Footwork"-Tricks oder das Auswuchten auf den Äxten des invertierten Brettes am Heck ("50/50-Tricks"). Freestyle -Tricks sind in der gesamten Skateboardgeschichte stetig weiter entwickelt worden.

Aus der Kür stammen viele Kniffe, die heute in die Rubrik "Street" passen würden. So kann ein Trick zu mehreren Rubriken zählen. Sämtliche Kniffe können nach Belieben miteinander verbunden werden, so dass eine nahezu unbegrenzte Zahl von Kniffen möglich ist. Ein Trick, bei dem exakt ein Fuss den Grund trifft, heißt "ohne Knochen", "Fastplant", "Sweeper" oder "No Comply", je nachdem, mit welchem Fuss man hinabsteigt oder ob man das Brett mit der eigenen Faust anrührt.

Der rückwärtige Fuss (vorzugsweise der stärkere) befindet sich am Ende des Brettes, der andere an der Vorderseite des Brettes. Der Vorderfuß fährt gleichzeitig zur "Nase" und reißt das Brett nach oben. Die Variationen der Ollies sind der Beginn vieler Kniffe. Eine einfache Masche, um sich die Sache für alle Fahrstile zu merken, also Regular, Fakie, Follie, Switch, ist, Regular Rider dreht sich im Rechtslauf nach hinten, Goofy Rider nach vorn und vice versa.

Ally-Oop oder Aljub - Ein Trick ist Alley-Oop, wenn die Rotationsrichtung entgegen der Sprung-/Anfahrrichtung ist. Beispiel: Der Schlittschuhläufer hebt eine Halbröhre nach vorne, wendet sich dann aber nach hinten. In der Regel sind diese Kunststücke besonders schwer auszuführen. Fußarbeit - Dazu gehören auch "Bewegungen" mit dem Brett, die nicht wirklich Trick genannt werden.

Footworktricks werden nur im Freistil oder in einem Freestylelauf eingesetzt, um die "Lücken" zwischen den anderen Stichen zu füllen. Begräbnis - Ein Begräbnis bedeutet, das Skateboard mit den Fingern zu berühren. Zwicken - Ein Gräber oder ein anderer Trick, der besonders verzerrt ist. Um einen Trick zu optimieren, sollte der Schlittschuhläufer lange Zeit in der Schwebe sein.

Popping - Man redet von Popping oder Popping vom Board, sobald das "Klackern" des Brettes mit einem auf dem Original basierenden Trick oder dem Original erklingt. Eine Skaterin mit mehr "Pop" kann mit dem Rollbrett nach oben aufsteigen. Fangen - Landung mit den Füssen auf dem Board nach einem Flip/Spin-Trick, bevor man den Grund erreicht.

Auf diese Weise können Sie das Brett besser steuern. Kick-Flip - Der Schlittschuhläufer fährt das Brett wie beim "Ollie" und den Vorderfuß vom Brett, so dass sich das Brett um 360 um die Längsachsen zum Schlittschuhläufer umdreht. Wenn sich das Brett umgedreht hat und der Läufer wieder landen kann, ist der Kick-Flip fertig.

Wenn sich das Brett ein zweites Mal ohne Zug mit dem Fuss wendet, ist der Trick Double-Kick-Flip, Triple-Kick-Flip für dreimal und Quadruple-Kick-Flip für vier Mal.... HeelflipDie Flip ist im Prinzip die selbe wie der Kick-Flip, nur dass er sich in die andere Richtung umdreht.

Die Skaterin reißt ihren Fuss wie beim 0llie hoch und mit dem Vorderfuss diagonal nach vorn an der Nase heraus. Der Absatz verdreht das Brett in die richtige Position. Hat sich das Brett um seine Längsachsen gewendet und der Läufer mit beiden Beinen auf dem Brett gelandet, gilt der Trick als stehend.

Manuell - Der Schlittschuhläufer schiebt eine der Seiten des Brettes nach vorne, so dass die Walzen auf der gegenüberliegenden Seiten in die Höhe ragen und den Grund nicht erreichen. Jetzt muss der Schlittschuhläufer das Brett so ausbalancieren. Der Trick wird meist als "Verbindung" zwischen den Stichen verwendet, dies wird dann als "Combo" bezeichnet.

Sie können das Handbuch so lange wie möglich beibehalten. Druck Statt zu knallen, schiebt sich der Schlittschuhläufer in die Konkavität des Skateboard und macht die Manöver. Rodney Müllen hat die meisten Kunststücke in dieser Rubrik entwickelt. Freestyletricks waren vor der Einführung des Ollie besonders populär und haben im heutigen Skateboard in ihrer Reinform keine große Rolle gespielt.

Allerdings wurden einige dieser altertümlichen Kniffe in modifizierter oder weiterentwickelt. Handständer - Ein Handständer wird auf dem Brett ausgeführt. Im letzteren Fall quetscht der Schlittschuhläufer seine Hände vom Brett und wendet es wie einen Kick-Flip, bevor er wieder auf seinen Armen liegt. Kasper - Das Rollbrett wird um eine halben Umdrehung umgedreht.

Beim Landen befindet sich der Hinterfuß auf der Schwanzunterseite, der Vorderfuß unter dem Board, etwa dort, wo sich die Schraubköpfe der vorderen Achse gerade sind. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass das Board nur mit dem Schwanz den Grund trifft, der Vorderfuß das restliche Board in der Höhe behält und nicht den Grund anstößt.

Die Vorderpfoten befinden sich auf dem Boden und die Hinterpfoten unter dem Brett. Anti-Kasper - Ein Anti-Kasper ist ein Nasenkasper, mit einem halbwegs Unmöglichen. Die Skaterin knallt das Brett so, dass es nach unten klappt und der Schwanz dort ist, wo die Nase war und endet in der Nasenschale. Handkasper - Ein verlängerter Kasper, in dem der Schlittschuhläufer die Nase mit der Handfläche statt mit dem Fuss hält.

Ständer - Das Brett wird durch Verschieben des Gewichts auf die Seite gelegt, während der Schlittschuhläufer mit beiden Beinen auf den Oberwalzen und der Seite steht. Der Railflip - Dieser Trick wird vom Ständer aus gemacht. Nachdem der Schlittschuhläufer eine volle Drehung gemacht hat, kommt er wieder mit den Füssen auf das Griffband des Bords.

Trackflip To Rail - Nach einem Trackflip landen die Läufer nicht auf dem Griffband, sondern zurück im Ständer. Bahn zu Bahn - Während sich der Schlittschuhläufer in einem Schienenständer aufhält, verschiebt er das Eigengewicht so, dass das Brett nur eine halben Umdrehung gedreht wird und er wieder im Schienenständer aufliegt.

50/50 (auch LKW-Ständer) - Ein Kasper, bei dem der Schlittschuhläufer mit dem Fuss auf der hinteren Achse steht und die Nase mit der Handfläche ausrichtet. Sacktap - Ein Trick, bei dem das Brett gegen den Genitalbereich gedrückt und dann wieder unter die Füsse gelegt wird.

50/50 No-Handed - Ein Kasper, bei dem der Schlittschuhläufer mit dem Fuss auf der hinteren Welle steht. Sara-Wrap - Dieser Trick wird in 50/50 durchgeführt. Ein nicht auf der Welle stehender Fuss "umkreist" das Brett und darf den Untergrund nie betreten. Solange der Schlittschuhläufer das Gleichgewicht hat, kann er auf der Stelle eine beliebige Anzahl von Saran-Wraps machen.

Das Brett wird vertikal positioniert und zwischen den Beinen festgehalten, während ein Fuss auf der Unterachse steht und der andere am Griff festgeklemmt wird. Wie beim normalen Python, aber der Schlittschuhläufer hält das Brett mit beiden Armen an der Nase und hüpft dann.

2-Fuss-Logo - Basierend auf der selben Methode des Logos werden nur beide Füsse auf die Achsen gelegt und die Nase mit beiden HÃ?nden gehalten. Fernsehständer - Ein Handständer wird ausgeführt, während sich der Schlittschuhläufer in einem 50/50er Modus aufhält. Die Skaterin packt die Unterachse ( "wo der Fuss darauf steht") mit einer und die Nase mit der anderen Seite, hüpft ab und macht einen Ständer.

Die Skaterin sollte einen Halbschlag machen, um wieder auf dem Griffband zu landet. Backenbrecher - Das ist das gleiche wie beim TV-Ständer, nur dass der Schlittschuhläufer eine Seite auf die oberste statt auf die unterste auflegt. Bitte beachte, dass ein vollständiger Handständer nicht möglich ist und die Füße zumindest waagerecht gestreckt werden sollten - sonst ist es kein Backenbrecher.

Turnerpflanze - Ein Einhandständer, in dem eine Seite auf den Fußboden und die andere Seite das Brett in der Höhe liegt. Dieser Trick kann vom Heck oder von einem Ständer aus gemacht werden. Die Skaterin packt das Brett, macht einen Einhandstand, nimmt das Brett mit der anderen Seite in die Höhe, stellt es aber nicht unter seine Sohlen.

Im Handstand kann der Schlittschuhläufer jede Art von Fingerbewegung oder "Hand-shove-it" machen. Zusätzlich kann der Schlittschuhläufer anstelle des Decks ein Rad fassen und das Brett umdrehen. Dieser Trick kann auf dem gesamten Brett, am Heck oder im Kasper gemacht werden. Anmerkung: Dieser Trick hat den gleichen Titel wie ein Lippentrick, aber es sind immer noch zwei verschiedene Trick.

Straßenpflanze - Der Schlittschuhläufer packt das Brett, geht hinunter, läuft ein paar Stufen, macht einen Einhandstand, setzt das Brett wieder in den Stand unter die Füsse und setzt es dann ab. JoYo-Pflanze - Es ist das gleiche wie eine Straßenpflanze, aber der Schlittschuhläufer kommt nicht vom Brett. Die Skaterin reitet Fakie, packt das Brett, knallt es und setzt die andere Seite auf den Grund, den sie in einem Einhandständer wie im Strassenbetrieb anlegt.

Beim Flamingo wird das Rollbrett mit dem Fuss auf die Rückseite der zweiten Keule aufgedrückt. Abschließend wird das Brett durch eine Springbewegung in seine Startposition gebracht. Die Skaterin wendet ihren Body so, dass er sich mit den Füßen unter dem Brett befindet, tritt das Brett mit nur einem Fuss und hüpft ab.

Der Rollschuh sollte eine vollständige Umdrehung machen und der Läufer auf dem Griffband landen. Die Schlittschuhläufer sollten das Brett mit dem Fuss umdrehen, mit dem sie die meiste Steuerung haben. Nasenhaken unmöglich - Mit diesem Trick steht der Schlittschuhläufer auf dem Schwanz und setzt den Vorderfuß unter die Nase.

Mit dem Vorderfuß fährt der Läufer die Nase hoch, so dass sich das Brett wie ein Unmöglicher um den Hinterfuß rotiert. Lkw-Haken Unmöglich - Wie der Nasenhaken Unmöglich, nur dass der Läufer den Vorderfuß so nahe wie möglich an der Welle platzieren kann.

Der Trick wird meist auf langen Brettern angewendet, wo der Schlittschuhläufer seinen Fuss nicht unter die Nase setzen kann. Der Godzilla Flip - Mit diesem Trick ist der Schlittschuhläufer auch am Schwanz. Mit der einen Seite dreht er das Brett wie ein Unmöglicher um seinen Fu?. Die Skaterin kann jeden Fuss auf den Schwanz setzen und jede mögliche Handfläche ausnutzen.

Anmerkung: Dieser Trick hat nichts mit dem Railflip von Gott zu tun. Mit diesem Trick springen Sie einfach mit den Füssen vom Brett, greifen Nase und Schwanz und ziehen das Brett hinter die Füße. Dann fängst du das Brett und landest. Nur auf einer der Achsen zu treiben oder zu wuchten, während die andere in der Schwebe ist, wird als manuell bezeichnet.

Das Handbuch ist einer der bedeutendsten und grundlegendsten Kniffe. Die Durchführung eines Trickes ist populär, um anschließend in einem Handbuch zu enden. Manuell - Hinterachsantrieb. Nase Manuell - Antrieb auf der Vorderachse. Ein Rad Manuell - Antrieb mit nur einem Rad. Ein Fuss Manuell - Reiten im Manuell mit nur einem Fuss auf dem Schwanz.

Eine Fußnase manuell - Mit nur einem Fuss in der Nase mitfahren. Hängen Sie Zehn - Ein Nasenhandbuch, in dem der Schlittschuhläufer mit beiden Beinen auf der Nase steht. Eine Gebrauchsanweisung, in der der Schlittschuhläufer mit beiden Beinen neben einander auf dem Schwanz steht.

Englisches Handbuch - Der Schlittschuhläufer platziert den Hinterfuß etwa dort, wo sich die Schraubköpfe befinden und den Vorfuß unter der Nase. Jetzt wird das Brett so angehoben, dass es im Handbuch liegt. Manuell-Pascal: Der Schlittschuhläufer macht einen Ständer auf dem Heck des Bords. Schwedisches Handbuch - Das Gegenstück zum englischen Handbuch:

Mit dem hinteren Fuss wird der Schwanz angehoben, um im Nasehandbuch zu reiten. Bei diesem Trick ist es entscheidend, dass der Schlittschuhläufer den Vorderfuß so auf die Schraubköpfe setzt, dass die Spitzen nach vorn weisen und nur den Schwanz mit den Spitzen anheben. Knie-Handbuch - Der Schlittschuhläufer kniend mit dem Vorderfuß auf der Nase, setzt das hintere Bein auf den restlichen Teil des Boards und reitet im Nasenhandbuch.

Der Schlittschuhläufer hockt sich während einer Piste hinunter und hockt während des gesamten Handbuchs. Nasenschwenker - Eine 180° Drehung während einer Nasenoperation. Weltraumspaziergang - Mit diesem Trick schaukelt der Schlittschuhläufer seine Nase auf einem Handbuch hin und her, ohne zu fallen und nimmt an Geschwindigkeit zu.

Das Gleiten über ein Obstacle (Schiene, Leiste, Bordstein, Kappe) mit einem Teil des Skateboard-Decks wird als Rutsche bezeichnet. Boardrutsche - Der Schlittschuhläufer gleitet auf der Mitte des Boards. Lippenrutsche - Der Schlittschuhläufer gleitet auf der Mitte des Boards. Endstück - Schieben Sie das Heck mit der Welle in die Schienen. Nasenschieber - Schieben Sie die Nase mit der Welle in die Schienen.

Stumpfgleiten - Ein Gleiten am Heck und an der Vorderachse, bei dem das Spielbrett stark nach oben zeigt. Nasenbluten - ähnlich dem Nasenbluten. Krabbelrutsche - Eine Schwanzrutsche, bei der der Reiter die Nase mit der Hinterhand mitnimmt. Dunkle Rutschbahn - Der Schlittschuhläufer wendet das Spielbrett zur Hälfte, gleitet auf dem Griffband und wendet es schließlich wieder um (Erfinder: Rodney Mullen).

Bananenrutsche - Simultanrutschen mit Nase und Schwanz. Nur zwei parallele Schienen/Kurven, die so angeordnet sind, dass ein Brett so exakt wie möglich dazwischen passt. Greifer-Slides - Mit dem Schieber greifen Sie das Brett von hand. Nasenschleifen - Schleifen mit der Vorderachse auf dem Untergrund. Idealerweise biegt sich die Welle während des Trickes (schief).

Hängen Sie Ten Nasegrind - Ein Nasegrind mit beiden Beinen auf der Nase, quer zur Laufrichtung. mit dem Knöchel auf der Nase gefickt. Schalter 0llie - Ein ganz normales 0llie, aber der Schlittschuhläufer steht als Goofy Rider Regular und als regulärer Rider Goofy. BSP 180° (Ollie) - Eine 180 Drehung mit dem Brett und dem Korpus in Rückwärtsrichtung.

VS 180° (Ollie) - Eine 180 Drehung mit dem Brett und dem Korpus in VS-Richtung. 0llie North - Eine 0llie mit nur ihrem hinteren Fuss auf dem Boden und ihrem vorderen Fuss, der über ihre Nase in die Höhe gekickt wurde. 0llie South - Ein 0llie, bei dem nur der Vorderfuß auf dem Boden steht und der Hinterfuß über den Schwanz in der Höhe tritt.

Höhlenmensch - Ein Weg vom Gehen zum Schlittschuhlaufen. Unter den Füßen wird das Brett von Hand in die Höhe geschwenkt. Knochenlose Ollies - Ein sehr schweres Olliespiel, bei dem der Schlittschuhläufer beide Füsse in die Höhe drückt (Knochen) und der Po sich hinter dem Schwanz befindet.

Nein Comply - Der Vorderfuß wird nach dem Aufsetzen des Boards ungenutzt vom Spielbrett genommen und der Hinterfuß reißt das Spielbrett nach oben. Ohne Knochen - Ziehen Sie den Vorderfuß vom Stapel und halten Sie den Stapel mit der Hinterhand, indem Sie den Vorderfuß vom Untergrund abheben.

Mehr zum Thema