Inliner Bremsen

Reihenbremsen

Der Ersatzklotz für die Powerslide Universalbremse, die dank ihrer Vielseitigkeit für alle Bremsen auf allen Fitness-Skates geeignet ist. FILA Stopper/Brake für Inliner Schwarz geeignet für FILA Inline Skates / Fitness Skates und Ausweichmanöver wie Bremsen und Fallen. Das universelle Bremssystem von Tempish. Auch das Nachtskaten in Chemnitz ist ein echtes Vergnügen. BH För Din Powerslide Inliner Bremsen Einzigartig.

Infos

Eine Rollschuhbahn, besonders ein Inliner, hat eine handbetätigte Zweiradbremse. Zwischen den beiden Hinterrollen (16) sitzt dazu ein vertikal geführter Bremsbacken (24), der über ein Seil (30) zu einer manuellen Betätigungseinrichtung geführt wird, die z.B. nach dem Vorbild eines Fahrrad-Bremshebels gestaltet und am Gurt des Reiters eingehängt werden kann.

Mit der Zweiradbremse lässt sich die Bremsleistung fein dosieren, ohne dass der Autofahrer seine Haltung ändern oder die Inliner kippen muss. Es handelt sich um einen Rollerskate, namentlich einen Inliner, mit einem langgestreckten Gestell, in dem mehrere Rollen in Fahrtrichtung nacheinander montiert sind, und mit einer Bremseinrichtung, die einen am Gestell verschiebbar gelagerten Bremsbacken besitzt und mit wenigstens einer der Rollen durch ein Betätigungselement in Reibungseingriff gebracht werden kann, wenn der Bremsvorgang aus einer Ruhestellung gegen die Einwirkung einer Rückholfeder eingeleitet wird.

Besonders für Einsteiger ist der Einsatz der Bremsanlage schwierig, da der Autofahrer aufgrund des Gefühls der Sicherheit, vor allem bei einer schnellen Abfahrt, dazu tendiert, sein Körpergewicht nach vorne zu verschieben und nach unten zu hocken. Zudem ist die Bremse auf unebenen Böden uneben, was zu einer Intervallbremse führen kann, die sich nachteilig auf die Verkehrssicherheit auswirken kann.

Die Aufgabenstellung der Innovation besteht darin, eine neue Bremseinrichtung für den Rollerskate bereitzustellen, die ein Verkanten des Rollschuhs überflüssig macht, ein gleichmäßig dosiertes Abbremsen ermöglicht und vom Straßenzustand abhängt. Bei Rollschuhen des oben erwähnten Typs wird diese Aufgabenstellung dadurch erfüllt, dass das Betätigungselement ein Kabelzug ist, der zu einem vom Gestell abgewandten Betätigungspunkt oberhalb des Gestells und an dessen Ende mit einer manuellen Betätigungseinrichtung gekoppelt ist.

Weisen ist ein neues, hochwirksames Bremsgerät für Rollerskates, speziell Inliner. Das Seil, vor allem der Zug des Bowdenzuges, kann entlang einer flexiblen Stütze, z.B. Glasfaser, vom Gestell nach oben zu einem Griff in einer Ebene etwa in Oberschenkel- oder Kniehöhe des Fahrzeugführers führen.

den Griff greifen und den Dosierbremsvorgang durch mehr oder weniger weites Anheben des Griffes auslösen. Selbstverständlich sind beide Rollerskates am besten mit einer Bremseinrichtung ausgerüstet. Er kann am Kniepolster oder am Unterschenkel des Autofahrers oder, was besonders günstig ist, an einem Hüftgurt oder Gürtel angebracht werden. Besonders wichtig ist die Weiterentwicklung der Entwicklung dadurch, dass der Bremsbacken am Gestell auf einer mindestens annähernd senkrecht zur horizontalen Ebene, die die Laufrollenachsen zwischen zwei Laufrollen, vor allem den beiden hinteren Rollen, enthält, bewegbar ist.

Der Bremsbacken ist bevorzugt unterhalb der horizontalen Ebene mit den Laufrollenachsen angebracht. Der Bremsbacken greift dann zeitgleich auf die beiden angrenzenden Walzen ein, was eine deutlich feinere Dosierung der Bremsleistung und eine Blockierung der beiden Walzen ermöglicht. Laufrad verhindert, wie es bei einer einfachwirkenden Bremsen nicht auszuschließen ist, d.h. nur auf eine Rolle einwirkt.

Eine Doppelrollenbremse hat den großen Vorzug, dass sich die beiden Rollen im Bremsbackenbereich gegenläufig bewegen, so dass der Neigung des Bremsbackens, in den sich verkleinernden Zwischenraum zu ziehen, durch die Reibwirkung der einen Rolle aufgrund der Reibkraft der anderen Rolle gegengesteuert wird. Die Weiterentwicklung der Entwicklung ist, dass der Gestellrahmen mit einem Leitwerk strägergeführt bzw. zwischen diesem und dem Gleitschuh fixiert ist, an dessen oberem hinteren Ende eine Feinjustiereinrichtung angebracht ist, die vom Zugkabel durchdrungen wird.

Bei einer praxisgerechten Umsetzung der Idee ist dafür gesorgt, daß ein mit einer längs verlaufenden Öffnung ausgestatteter Stift in der Achse zwischen den beiden Hinterwalzen im rechten Winkel zu der durch die Walzenachsen verlaufenden Fläche am Gestell angebracht ist, der in eine gleitend gelagerte Öffnung des Bremsbackens ragt und daß die Rückholfeder diesen Stift als Kompressionsfeder umschließt und sich mit einem Ende am Gestell und mit dem anderen Ende am Bremsbacken stützt, dadurch gekennzeichnet, daß der Seileinzug in die Bolzenlängsbohrung greift und an dem Bremsbacken fixiert ist.

Der Bremsbacken hat bevorzugt eine Vorder- und eine Hinterradbremsfläche, die beide spiegelverkehrt zu einer die Bohrungsachsen aufnehmenden Transversalebene und in der Mitte der Breite in Form eines Kreisbogens mit einer Rippe angebracht sind. Bei einer weiteren Konstruktion der Bremse haben die Bremsen ein zu den Rädern zumindest annähernd ergänzendes Profils. Durch diese Konstruktion bedecken die Bremsbackenflanken die Räder leicht, so dass der Bremsbacken während des Bremsvorgangs zusätzlich von den Rädern geführt wird.

Weil die Doppelradbremsbacke nach der Idee vertikal wirkt, ist eine Auslenkung des Kabels im Bereich des Rahmens um nahezu 90 Grad notwendig, wozu eine Weiterentwicklung der Idee von Vorteil ist, die darin liegt, dass zwischen den Schrauben ein im Prinzip starres, gekrümmtes Führungsrohr und die vom Zugkabel durchsetzte Feinverstelleinrichtung am hinteren Ausleger liegt.

Aber auch die Bremsbackenbetätigung kann innerhalb der Entwicklung so verändert werden, dass im Gestell oberhalb der Räder ein langgestreckter Anker vorhanden ist, der an seinem vorderen Ende um eine Quertraverse drehbar angebracht ist und an dem der Bremsbacken vorzuziehen ist. Dann kann der Griff hinten aus dem Gestell geführt werden und wird dort mit dem Zugkabel angeschlossen.

Durch Hochziehen des Zugseils schwenkt der Hebel in Längsrichtung, wobei der Bremsbacken nach oben in den Zwischenraum zwischen zwei Rädern eingezogen wird. Die Invention erfolgt über einen länglichen Hebel, an dessen vorderem Ende der Bremsbacken am besten aufklappbar ist und das hintere Ende aus dem Gestell gekröpft wird, am besten nach oben, wo sich ein Griff findet.

Er ist im freien Raum hinter seinem vorderen Ende montiert und kann um eine Transversalachse geschwenkt werden. Um zu bremsen, muss sich der Autofahrer jedoch hinhocken und dann die Hände auf die Griffe drücken, die sich möglichst auf einer Höhe im Bereich der Wadenbeine befinden. Auch eine Bremseinrichtung für einen Rollerskate, vor allem einen Inliner, nach den vorgegebenen Bauformen ist Gegenstand der Er-findung.

Dieses Bremsgerät ist für den nachträglichen Einbau in bestehende Inliner bestimmt. Bei der Seilausführung besteht die Bremseinrichtung aus dem Bohrbolzen in Gewindebolzenform, der ganz leicht mit dem mittleren Steg des Gestells verschraubt wird. Es genügt, diesen Zentralsteg mit einem Loch zu versehen, in das der Riegel eingeführt und mit einem Gewindestück verschraubt wird.

Der Bremsbacken ist auf diesem Riegel längsverschieblich montiert und das Zugkabel wird durch die Bolzenbohrung geführt und am Bremsbacken fixiert. Dieses Retrofit-Kit beinhaltet am besten auch einen Heckarm, der zwischen der Sohle und dem Inlinerrahmen eingeklemmt ist. Durch eine einzige zusätzliche Öffnung im Gestell kann die ausgeklügelte Bremseinrichtung an bestehende Inliner nachgerüstet werden.

Bild 1 der hintere Teil eines Inliners mit integrierter Bremseinrichtung, Bild 3 ein Rollerskate mit Hebelbremse. Die in den Bildern 1 und 3 dargestellte Inliner 10 hat einen U-förmigen, im Schnitt U-förmigen Rand mit einem Mittensteg 14, der die beiden Rahmenbeine ineinandergreift.

Die Rollen 16 sind im Gestell montiert. Dazwischen ist ein Bolzenstift 18 mit einer Langlochbohrung 20 zentrisch angebracht, der an seinem Oberende ein Außengewinde hat, das durch eine Öffnung im Steg 14 greift und auf die beiden Mutter 22 geschraubt ist, die den Bolzenstift 18 zentrisch zwischen den beiden Hinterrädern 16 und im rechten Winkel zu der die Radachsen 16 aufnehmenden Fläche liegen.

Auf dieser Schraube 18 befindet sich ein Bremsbacken 18, an dem die Ader 28 eines Kabels 30 am oberen Ende fixiert ist. Der Kern 28 durchläuft die Bohrung 20 des Riegels 18, tritt oben aus dem Riegel 18 aus und läuft dann in einem gekrümmten steifen Rohr 34, das sich bis zu einer Feineinstellung 36 erstreckt, wie sie bei der Fahrradbremse bekannt ist.

Dieses Feinjustiergerät 36 ist an einem Heckarm 38 angebracht, der zwischen Gleitschuh 40 und Gestell 12 positioniert und mit diesem verschraubt ist. Wird der Bedienhebel 48 gegen das Griffstück 46 gedrückt, wird der Bremsbacken 24 aus seiner gesenkten Ruhestellung nach oben in Reibschluss mit den beiden Hinterrollen 16 gebracht.

Wird der Schalthebel 48 gelöst, fährt die Druckfeder 32 sofort die Bremsbacken wieder zurück. Wie aus Bild 2 ersichtlich, hat das Seil 30 eine Schleife 50 eines Hüftgurtes oder Gurtes 51. Der Bremsbacken 54 hat eine Vorderbremsfläche 54 und eine Hinterbremsfläche 56, die im senkrechten Längenschnitt eine bogenförmige Kontur mit einem dem Außendurchmesser der Rollen 16 entsprechenden Durchmessers haben.

Die Abstände zwischen den beiden Bremsenflächen 54, 56 werden von oben nach unten so reduziert, dass beide Bremsenflächen im gebremsten Zustand über ihre gesamte Laufrollenlänge am Außenumfang anhaften. Die beiden Bremsenflächen 54, 56 sind zur Mittellinie des. Bozen 18 mit Transversalebene. Der Querschnitt der Bremsfläche 54, 56 ist dem der Laufrolle 16 angepasst, so dass die Bremsfläche 54, 56 über ihre gesamte Baulänge und den Großteil ihrer Baubreite.

effektiver Kontakt mit den Tragrollen 16. Die beiden Bremsenflächen 54, 55 sind im Schnitt gewölbt und ergänzen die konvexe Kontur der Laufrolle 16. An den Außenflanken der Bremsenflächen 54, 55 sind daher die Rollen 16 auf beiden Seiten so angeordnet, dass sie den Bremsbacken 24 auf den Rädern 16 automatisch lenken und damit den Stift 18 schonen.

Bild 3 stellt eine Variante dar, bei der das Kabel durch einen Winkelarm 60 ausgetauscht wird, der aus einem waagerechten Ausleger 62 und einem sich daran anschließenden senkrechten Ausleger 64 gebildet wird, der etwa bis in den Wadenbereich des Fahrzeugführers reicht und am Oberende eine nach rückwärts gerichtete Daumendruckwanne 66 hat.

Die waagerechte Stange 62 des Schwenkhebels 60 wird im Gestell 12 um eine Transversalachse 68 geschwenkt. Der Bremsbacken 24 am Riegel 18 und seine Montage am Gestell 12 sind original. Durch die Rückholfeder 32 wird der Bremsbacken 24 in geöffneter Stellung gehalten. Um zu bremsen, hockt der Autofahrer leicht und presst mit den beiden Händen auf die Aussparungen 66 der beiden Winkelgriffe 60 der beiden Inliner 10 Eine nicht dargestellte Variante der Bremshebel nach Bild 3 wirkt, als ob der Horizontalarm 62 des Winkelgriffs 60 nach vorne ausgefahren und das Drehlager 68 am Vorderende des Horizontalarms 62 liegt.

Auf den Vertikalarm 64 kann dann verzichtet werden, da am hinteren Ende des Horizontalarms 62 ein Seil entsprechend dem Kern 28 des Seilzugs 30 gemäß Bild 1 und 2 angebracht werden kann. Bei der letztgenannten Variante kann auch eine hintere Betätigungsverlängerung eingebaut werden, die beim Kippen des Liners den Kontakt zum Boden aufrechterhält und somit das hintere Ende des Hebel 62 gegenüber dem Gestell 12 nach oben klappt, um die Doppelrad-Bremse zu betätigen.

Bei dieser modifizierten Version kann der Einsteiger mit einem Seil bremsen und nach einer bestimmten Fahrpraxis durch Kippen des Inliners bremsen. 2. Rollerskate, vor allem Inliner, mit einem langgestreckten Gestell (12), in dem mehrere Rollen (16) in Fahrtrichtung nacheinander montiert sind und mit einer Bremseinrichtung, die einen am Gestell verschieblich gelagerten Bremsbacken (24) hat, der über ein Betätigungselement (30) betätigt wird,

60 ) mit wenigstens einer der Rollen (16) reibschlüssig in Eingriff gebracht werden kann, wenn der Bremsvorgang aus einer Ruhestellung gegen die Wirkung einer Rückholfeder (32) eingeleitet wird, dadurch gekennzeichet, daß das Betätigungselement eine Seilzug- (30) und/oder Hebeleinrichtung (60) ist, die zu einem Betätigungspunkt oberhalb des rahmenabgewandten Gestells (12) hinführt und an ihrem Ende mit einer manuellen Betätigungseinrichtung (44, 48) in Verbindung steht.

Rollerskate, namentlich Inliner, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichent, dass das Seil (30) als Seil mit einem in einem biegsamen Schlauch (42) geführtes Kernstück (28) ausgeführt ist. Rollenschuh, namentlich Inliner, nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichent, dass der Bremsbacken (24) am Gestell (12) in einer horizontalen Ebene bewegbar gelagert ist, die die Walzenachsen (16) zumindest annähernd senkrecht zur horizontalen Ebene zwischen zwei Walzen (16) enthält.

Rollenschuh, namentlich Inliner, nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichent, daß der Bremsbacken (24) unterhalb der die Rollenachsen (16) aufnehmenden horizontalen Ebene liegt. Rollerskate, namentlich Inliner, nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichent, dass der Gestellrahmen (12) mit einem Leitwerk (38) oder zwischen diesem und dem Gleitschuh (40) festgelegt ist, an dessen rückwärtigem oberem Ende eine Feinverstelleinrichtung (36) angebracht ist, die von dem Zugkabel (28) durchdrungen ist.

Rollerskate, namentlich Inliner, nach einem der Patentansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einer Langlochbohrung (20) ausgestatteter Riegel (18) in der Bildmitte zwischen den beiden Hinterwalzen (16) quer zur durch die Walzenachsen (16) verlaufenden Fläche an dem Gestell (12) angebracht ist, dass die Rückholfeder (32) diesen Schraubenbolzen (18) als Kompressionsfeder umschließt und an einem Ende am Gestell (12) und am anderen Ende am Bremsbacken (24j) abgestützt ist, das Zugkabel (28) in die Langlochbohrung (20) des Schraubenbolzens (18) greift und an dem Bremsbacken (24) fixiert ist.

Rollerskate, namentlich Inliner, nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichent, dass der Bremsbacken (24) eine Vorder- (54) und eine Hinterbremsfläche (56) hat, die beide in seitlicher Ansicht spiegelverkehrt zu einer die Bolzenachse (18) aufnehmenden Transversalebene und in der Mitte der Breite in Form eines Kreisbogens mit einem dem des.

Vor allem Rollschuhlaufen. Inliner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichent, daß die Bremsscheiben (54, 56) ein zu den Fahrrädern (16) zumindest annähernd ergänzendes Querschnitt haben. Rollenschuh, namentlich Inliner, nach Claim 5 und 6, dadurch gekennzeichent, daß am hinteren Ausleger (38) zwischen dem Zapfen ( (18) und der Feinverstelleinrichtung (36) ein im wesentlichen starres, gekrümmtes Führungsrohr (34) angebracht und von dem Zugkabel (28) durchdrungen ist.

Bremseinrichtung für einen Rollerskate, insb, dadurch gekennzeichnet, daß ein am Oberende mit einem Außengewinde versehenes Riegel (18) zum Aufschrauben auf einen mit einer Aufnahmebohrung versehenen Mittensteg ( "14") des Gestells (12) vorhanden ist, daß ein an dem Riegel (18) längsverschiebbarer Bremsbacken (24) vorhanden ist,

dass der Stift eine Koaxialbohrung (20) hat, die zum Durchlaufen des Zugkabels (28) dient, die Befestigungseinrichtungen für den Bremsbacken (24) hat, und dass ein hinterer Ausleger (38) vorhanden ist, der zwischen Gestell (12) und Backensohle befestigt werden kann und an dessen rückwärtigem oberem Ende eine Feinjustiereinrichtung (36) für einen Seilzug angebracht ist. Bremseinrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichent, daß der als Seilzug ausgeführte Seilzug (30) eine Schleife (50) eines Bein- oder Hüftgurtes (52) durchläuft.

Rollenschuh nach einem oder mehreren der Patentansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichent, daß der Bremsbacken (24) in einen ein- oder zweisträngigen Bremshebel (60) eingreift, der um eine Quermittellinie (68) verschwenkbar angebracht ist und an einem Ende aus dem Gestell (12) geführt ist, und daß das Ende des Bremshebels mit der Handbetätigungseinrichtung (44, 48; 66) in Verbindung steht.

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