Kite Landboarding

Drachen-Landboarding

Kitesurfen ist eine Variante von Kitesurfen und Snowkiten. Erfahren Sie alles über Kite Landboarding mit dem berühmten Kite Landboarder Kiting-Benny! Von der Grundausbildung bis zum Spezialkurs zum Thema Kite Loops ! Lernen Sie Kite Landboarding mit unserem speziell entwickelten Trainingssystem. Die erste Adresse für Kite-Landboarding-Kurse in Deutschland.

Vorstellung Kitelandboarding - Kitelandboarding (KLB)

Auf einem Geländebrett (ATB) oder Mountainboard (MTB) wird der Reiter über eine feste Fläche gestülpt. Um das Kitesurfen richtig und gefahrlos zu beherrschen, ist es unbedingt erforderlich, zuerst das Lenken des Drachens zu beherrschen. Außerdem sind Sie mit dem Wind-Fenster Ihres Drachens vertraut (siehe auch: Grundkenntnisse und Terminologie) und wissen, wo Ihr Drachen am meisten ziehen kann und wo Sie ihn ohne unkontrolliertes Wegziehen im Wind-Fenster einparken.

Außerdem ist es als erste Übung Sinn, den Kite in verschiedenen Luftrichtungen zu betreiben, ohne sich auf den Kite zu konzentrier. Nehmen Sie sich Zeit, um zu lernen, wie Sie Ihren Kite richtig steuern, denn gutes Kite Handling ist schon die Hälfte des Kampfes, wenn Sie sich auf das Brett vorwagen.

Für das Kitesurfen braucht der Kiter ein All-Terrain-Board, einen geeigneten Kite, eventuell ein Gurtzeug und eine Sicherheitsausrüstung. Das Deck ist recht kurz, außerdem gibt es in der Regel einen Griff (Griff, an dem das Brett gehoben werden kann) in der Decksmitte, da dieser für gewisse Stiche vonnöten ist. Durch die hohe Verträglichkeit aller Bauteile kann der Rider sein Brett beliebig zusammenbauen, was aber für den Einsteiger nur von untergeordneter Bedeutung ist.

Die Vorteile der Skate-Achsen liegen in ihrem geringen Eigengewicht, das besonders im Freestyle-Bereich wichtig ist. Beim Freestyle werden oft Velcro-Bindungen verwendet, da sie nur einmal eingestellt werden müssen und nicht verstellt werden können, wenn das Brett auf den Bindings aufliegt. Die Ratschenbindung hat den großen Vorzug, dass sie sehr rasch eingestellt werden kann, aber es ist nicht normal, dass Kite Landboarding in die Bindung einrastet.

Die Platte kann vollständig aus einem Werkstoff, aber auch aus einem Verbundwerkstoff hergestellt werden. Wer besonders auf das Eigengewicht seines Brettes achtet, sollte sich für hochwertige Kunststofffelgen entscheiden, da diese niedriges Eigengewicht mit höchster Standfestigkeit verbinden. Beachten Sie jedoch, dass ein niedriger Reifenluftdruck den Abrollwiderstand Ihres Brettes steigert und Sie mehr Luftdruck im Flügel benötigen.

Ein etwas erhöhter Druck wird daher bei leichtem Fahrtwind empfohlen. 3.1. 6 Auswahlkriterien für das richtige Brett Sie sollten sich folgende Frage beantworten, um das richtige Brett für Sie zu finden: ? 3.1.7 Empfehlungen des Brettes Die folgende Aufstellung ist nicht vollständig. MBS Comp 95NEXT ReduxScrub Predator Lighter können natürlich auch diese Modelle verwenden, aber es besteht auch die Option, ein Model mit Skate-Achsen zu erstehen.

Für die ersten Flugversuche auf dem Mountainboard sollte Ihr Gleitschirm, den Sie zum Fliegenlernen gekauft haben, ausreichen. Wenn du genug Erfahrung mit einem kleinen Drachen hast, eignen sich vier Leinen-Anfängerdrachen im Umkreis von ca. 4 - 5qm im Inland, um die ersten Schritte auf dem Brett zu machen.

Es ist auch möglich, mit einem kleinen Depowerkit im Umkreis von 6 - 10 qm auf dem Brett zu starten. Bei den ersten Versuchen auf dem Brett ist es empfehlenswert, bei ca. drei bis vier Windstärken zu beginnen. Ein Gurtzeug ist eine Form von Gurtzeug für den Rumpf, an dem der Kite durch unterschiedliche Mechaniken angebracht werden kann.

Zu Beginn wird empfohlen, ohne Trapez zu reiten, da die "feste" Anbindung an den Kite eine potentielle Gefahr ist. Die beiden Griffe sind mit einem Gurtseil miteinander verknüpft. Das Material ist da, es gibt einen leichten Wind, aber wo findet man den richtigen Platz? es sollte keine Hürden geben, denn der Kite kann einen mehr nach Lee bringen als man will.

Steuere das Brett nach Luv. Das Brett nach Lee ausrichten. Der Parcours - Cross Course (= Aufwind): Ein Parcours, der diagonal gegen den Fahrtwind anführt. Die Seitenzugkraft ist sehr hoch und die Drehzahl gering. - Halb-Wind: Ein Parcours, der exakt 90 zum Fahrtwind ausgerichtet ist. - Space Windkurs: Ein Parcours, der diagonal mit dem Fahrtwind abläuft.

Vorflugregeln - Mit dem Gleitschirm ausweichen: Der Pilot fährt den Gleitschirm in Windrichtung hoch. Auf der Leeseite fährt der Pilot den Gleitschirm herunter. - Direkt in der Nähe vermeiden beide Piloten nach links. - Vorfahrt und Halt ist dem von der rechten Seite kommenden Autofahrer gestattet, der die Strecke anhalten muss. 1. Starten Sie zuerst Ihren Kite und bewegen Sie sich dann mit dem Kite zu Ihrem Brett im Scheitel.

Nun zeigen Sie das Brett in die gewünschte Fahrtrichtung. Für die Inbetriebnahme ist es vorteilhaft, das Brett ein wenig in Fahrtrichtung des Raumwindkurses zu drehen. Dann kannst du auf das Brett klettern. Um zu starten, steuern Sie die Kappe vom Scheitelpunkt aus in die gewünschte Flucht.

Man lehnt sich gegen den Luftdruck des Gleitschirms und macht eine Krümmung mit dem Brett (anluven). Der Fallschirm muss wieder hochgefahren werden, bevor er auf den Untergrund aufläuft. Wenn genügend Luft vorhanden ist, kannst du den Gleitschirm nach der ersten sinusförmigen Krümmung am Rand des Windfensters ausschalten. Nach dem Start sollte man das Brett auf halbem Windkurs (90 zum Wind) ausrichten.

Beim Start wird man über das Brett nach vorne geschoben und muss abheben. Sobald der Gleitschirm etwas Kraft aufbaut, muss man sich nach vorne bücken. Du hast dich zu sehr gegen den Gleitschirm angelehnt und das Brett zu sehr gegen den Fahrtwind getrieben. Versuchen Sie, sich dem Kite ein wenig zu nähern, sobald Sie genügend Speed erlangt haben.

2 Bremse Um Ihre Fluggeschwindigkeit zu reduzieren, müssen Sie sich verstärkt gegen den Gleitschirm stützen und eine Windrichtung (= Anluven) fahren. Gleichzeitig wird der Gleitschirm sehr vorsichtig in die Höhe gesteuert. Wenn Sie zu schnell in den Scheitelpunkt steuern, werden Sie unwillkürlich aussteigen. Wer dieses Kunststück beherrscht, kann auch über Kreuz abbremsen.

Neben Wippbewegungen und starker Rückwärtsneigung streckt man das Hinterbein aus, so dass man über das ganze Brett steht. Dabei wird der Gleitschirm auch leicht in die Zenitrichtung gesteuert. Mit hoher Geschwindigkeit und starken Winden treiben Sie einige wenige Kilometer vor dem Stopp. Versuchen Sie, diesen Zeitpunkt zu finden und kehren Sie dann zum Startpunkt zurück.

Eine Fahne kann hier helfen, die Ihnen die momentane Richtung des Windes aufzeigt.

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