Levis 501 Deutschland

Lewis 501 Deutschland

Jacob David und der Deutsche Levi Strauss melden in San Francisco ein Patent für Jeans an. Im September startete sie auch in Deutschland. Der weltweit erfolgreichen Modemarke - jetzt auch in Deutschland und der Schweiz. Der Werdegang der Levis 501 vom Gedanken bis zur fertigen Jeans wird ausführlich dargestellt. Für die deutsche Kette New Yorker ist die Ähnlichkeit ihrer Jeans mit Levis Modellen teuer.

Die europäische Lagerhaltung der amerikanischen Marke Jeans mit Preisstellung.

Seit vier Jahren genießen die finnischen Konsumenten die besten Verkaufspreise dieser amerikanischer Warenzeichen. Aufgrund der Anfrage von gro?en haben wir nun begonnen, allen unseren deutschen Kunden die gleichen authentischen amerikanischen Marken zu den gleichen Preisen anzubieten. Unsere breite Palette an Markenartikeln wie Levi Strauss Jeanshosen, Sakkos, Shirts und die Dockers Pants, Tommy Hilfiger und Calvin Clein Jeanshosen.

Die legendären Jeanshosen wie Levis 501 mit einer Wäschevariante von www und www.de sind gut vertreten. Nun haben wir auch einige sehr gute europäische Brands wie z. B. Dieseleinsätze unter den USA. Dank der Stärke und Weite unserer Beziehungen können wir unseren Kundinnen und Kunden sowohl die neusten Models als auch bekannte Classics vorlegen.

Bei allen unseren Erzeugnissen ist das Kursniveau in Deutschland beispiellos. Von dem gesunkenen US-Preisniveau sowie dem schwächeren US-Dollar profitieren unsere Abnehmer ohne Umwege. Ein Einkauf in US-Webshops ist es nicht wert. Jetzt haben wir eine rasche und kostengünstige Belieferung nach Deutschland.

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Jeansgeschichte und ihr Tüftler Levi Strauss

Auf der anderen Seite sind Jeanshosen wohl die einzigen Hosen, die sich über einen so lange Zeit hinweg in der Welt durchgesetzt haben. Wie der Triumph der Hosen begonnen hat, wer sie entwickelte und warum sie überhaupt entstanden sind, muss man sich ein wenig mit ihrer Entstehungsgeschichte beschäftigen.

Blue Jeans stammt aus den USA, aber ihr Tüftler war ein deutsches Ausländerland. Nach Angaben des Patentamtes wurde die Hosen 1873 geboren, als Levi Strauss und Jacob Davis, ihre Gründungsväter, ihre Hosen patentiert haben. Wahrscheinlich ist es die einzigste Hosenform, die sich in so vielen Passungen, Schnittformen und Mustern hat.

Die Levis ist nicht nur eine weltberühmte Jeans-Marke, sondern auch der Name des Vorfahren aller Jeans-Hosen. Er wurde 1829 als Kind von jüdischen Familien in Abertenheim bei Bamberg in Oberfranken zur Welt gebracht. Er gab dort seinen Geburtsname Levi und gab sich selbst den Vornamen. Wenn Amerika vom großen Goldfieber geplagt wurde, zogen Levi und zwei seiner Brüder nach San Francisco.

Immer mehr Goldsucher erwarben es von Levi und so merkte er, dass die Bagger eine Menge Hose trugen und oft in zerrissener und zerrissener Beinkleidung herumliefen, um bares Geld aufzutreiben. Sicher war: Sie brauchten eine robuste, strapazierfähige Hose mit Tasche für ihre vielen kleinen Utensilien. Mit seinen Kontakten in der Textilbranche hat Levi Strauss sich um die widerstandsfähigen Gewebe gekümmert und sich einen komfortablen Schnitt ausgedacht.

Sie konnten im März 1873 endlich ihr Patent einreichen. Bis zum Ende des gleichen Jahrs verkauften die beiden phantasievollen Geschäftsleute bereits 5.875 ihrer großen Hose (siehe Levis 501 Jeans). Die kräftige, bräunliche Leinwand, aus der Levi und Jacob ihre ersten Jeanshose machten, wurde schnell durch eine widerstandsfähige Watte ersetzt.

Schnell wurde die Entwicklung der Hose für die Goldsucher bekannt, und auch andere Mitarbeiter hatten Freude an den handlichen Blue Jeans. Nicht nur zahlreiche Burschen, sondern auch Bauern und Waldarbeiter haben sich für die strapazierfähige Denimhose entschlossen und gehörten von da an zu den glücklichen Kunden der beiden findigen Kaufleute.

Als die beiden Tüftler in den 1920er Jahren schon lange tot waren, setzte der wahre Triumph der Blue Jeans ein. Nach wie vor waren die Kleidungsstücke in demselben Indigoblau eingefärbt, dem auch die Blue Jeans ihren Titel zu verdanken hat. Immerhin waren die Mitarbeiter mit dem komfortablen Sitz der Schutzhose einverstanden. Diese Jeans musste einfach langlebig sein, langlebig und nicht drückend.

Diese Jeans wurde zum Sinnbild der Auflehnung. So beginnt die Mode-Geschichte der Trendhosen und ist seitdem nicht mehr aufhörbar. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem viele Amerikaner auf europäischen Böden gekämpft haben, kamen Blue Jeans nach Europa. Die Jeans hatte es in den USA in die Armeekleidung gebracht.

Die Hosen der ausländischen Militärs, die in Deutschland zunächst als Textilhosen oder Nietenhosen bekannt waren, hatten zwar keinen einfachen Anfang, setzten sich aber durch. In der DDR war das Anziehen von Blue Jeans in der Schule oder bei Tanzevents untersagt - die trendige Hosen haben den Sprung nach vorne geschafft.

Schon kurz nach Kriegsende wurden im Rahmen des Umbaus die ersten Blue Jeans in Europa produziert. Im schwäbischen Künzelsau übernahm das Werk L. Hermann die Fertigung. Nur fünf Jahre später, ab 1953, gab es in Deutschland auch Jeans-Modelle für Damen. Es wurde auch in der schwäbischen Jeansfabrik produziert.

Anders als die ersten Damenhosen in Amerika, die dort bereits 1935 hergestellt wurden, war das hiesige Model nicht den Frauen der wohlhabenden Oberklasse reserviert, sondern für jede einzelne zu haben. Auch wenn der Zuschnitt zunächst bei der strengen Schwägerin, die Mitinhaberin der Konfektion war, für Furore sorgte, wurde die Hosen von Anfang an ein großer Durchbruch.

Die erste Bestellung umfasste mehr als 300 Stück und so blieb der dt. Vorbild für die Jeans. Die Amerikaner belieferten die arme Bundesbürger nach dem Kriege mit diversen Leckerbissen, wie z. B. Kaugummis und Pralinen, und so waren sie bei der Bundesbevölkerung sehr populär. Zusätzlich zur Jeans-Marke "Mustang" haben sich auch in anderen noch heute bekannten Staaten Europas Jeans-Labels entwickelt.

Die Blue Jeans hatte sich nach weniger als 25 Jahren in Deutschland so gut durchgesetzt, dass deutsche Sportler bei den Olympischen Spielen 1972 in München die Markenkleidung von Mussang aufnahmen. In Deutschland und Europa hatten die ehemaligen Arbeiterhosen aus den USA ihre Popularität bereits so weit erhöht, dass sie in vielerlei Hinsichten als Kult-Symbol fungierten.

Mit der Erfindung der Baggy-Jeans in den 1990er Jahren ereignete sich die erste Krise bei vielen der heute bekannten Denim-Hosenhersteller in den USA und Deutschland. Die Tendenz zu breiten, überdimensionalen Hosen nahm schnell zu, so dass die konventionellen Jeansmarken oft große Verluste auf dem Markt erlitten. Viele sehen die einzig mögliche Möglichkeit, dieses Elend zu vermeiden, in der Begründung eines zweiten Labels, das nur dazu dient, die sogenannte "Taschenmode" zu verkaufen.

Doch heute haben sich die großen Jeanslabels sowohl in den USA als auch in Europa sehr gut von diesem Rückgang erholt. 2. Wählt man die passende Hosen und kombiniert sie auf zeitgemäße Weise, sind sie auch heute noch ein Blickfang.

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