Levis Wikipedia

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Der Stadtteil Levis ist ein Ortsteil der Stadt Feldkirch in. Lévis oder Levis können sein: Orte*Kanada: Quebec Reiten *Österreich: **Levis, Österreich *Frankreich: Wikipedia Claude Lévi- Strauss lebte zur Zeit des Nationalsozialismus. Auch Übernahmen in andere Lexika (z. B. Wikipedia) sind nicht erlaubt!

Wikipedia - Levi Strauss

In diesem Beitrag geht es um den Erfinder der Jeans und des Industrialisten Levi Strauss; über das von ihm gegründete Untenehmen vgl. Levi Strauss & Co. Weitere Bedeutung bei Lévi-Strauss. Ein deutsch-amerikanischer Unternehmer war Levi Strauss (* am 26. Februar 1829 als Levi Strauß in Buttenheim; am 26. und 1902 in San Francisco).

Strauß wurde unter dem Familiennamen in Buttenheim bei Bamberg in Oberfranken als Kind von jüdischen Familien auf die Welt gebracht. Mit 16 Jahren verstarb sein Familienvater Hirsch Strauß, ein schlechter Händler, an Tb. Von da an nennt sich Strauss Levi, erwirbt die US-Bürgerschaft und arbeitet im Kloster. In der Zwischenzeit verbreiteten sich die Nachrichten über Goldfunde von der Westküste Amerikas bis zur Westküste. 1853 verfolgte Levi Strauss den Goldfieber und übersiedelte nach San Francisco.

Strauß hat seine Waren nicht nur in San Francisco verkauft, sondern aufgrund der dort bezahlten Verkaufspreise auch an die örtlichen Goldgräber. Weil er vorher als Händler mit Bekleidung und Mercerie gearbeitet hatte, hatte Levi Ballen mitgebracht. Da ihm das Verfahren, das er 1872 entwickelte, kein Patent hatte, wendete er sich an Levi Strauss, der ihn mit Ballen aus Stoff versorgte.

Strauß unterstützt das Projekt und erhält zusammen mit Davis am 20. 5. 1873 das dazugehörige Patentschutzrecht. Sein 1853 gegründetes Familienunternehmen Levi Strauss & Company überließ er seinen vier Enkeln, weil er keine eigenen Nachkommen hatte. Das von Levi Strauss mitbegründete Unter-nehmen hat sich zu einem internationalen Verbund mit rund 11.400 Mitarbeitern (Stand per Stichtag 30.12.2008) und einem Jahresumsatz von 4,4 Milliarden Euro entwickelt, der seine Erzeugnisse in über 100 Ländern ausliefert.

Von Löb Strauss bis Levi Strauss, Heinrichs, Bamberg 2011, ISBN 978-3-89889-176-9.

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Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Situation in Kanada. Nähere Informationen finden Sie unter Levis. Ville de Lévis (offiziell Ville de Lévis) ist eine Gemeinde (ville) und gleichzeitig ein Gebietsäquivalent zu einem regionalen MRK in der kanadischen Provinz Québec. Der Ursprung der Gemeinde Lévis geht auf die Zeit der französischen Kolonialherrschaft in Neufrankreich zurück. Die kleine Landzunge an der Mündung des Chaudière am gegenüberliegenden südlichen Ufer des Cap-de-Lévis wurde 1629 von Samuel de Champlain, der 1608 die Gemeinde Québec gründete, nach Henri de Lévis, dem späteren Stellvertreter von Neufrankreich, benannt.

Im Jahre 1636 erwarb Jean de Lauzon, der damals Statthalter von Neufrankreich war, die Feudalrechte für das Territorium der jetzigen Hauptstadt Lévis, die noch immer hauptsächlich von feindseligen Eroberern bewohnt war. Erst 1647 wurde durch die Gründung der Lauzon Kirche durch die Couture eine Friedensvereinbarung mit den Krokodilen und damit die amtliche Kolonisierung des Gebietes erreicht.

Der Ortsname Pointe-de-Lévy wurde eingefÃ?hrt und 1694 wurde Saint-Joseph-de-la-Pointe-Lévis schlieÃ?lich als erstes und zunÃ?chst einziges Dorf in der GroÃ?en Gemeinde Laurenton gegrÃ?ndet. Im Jahre 1836 verschwindet die Lauzon durch die Insolvenz des Lehensherrn John Caldwell. Im Jahre 1867 wurde die Kommune Saint-Joseph-de-la-Pointe-Lévis in Lauzon umfirmiert, die 1910 das Stadtrecht erlangte. Lévis wurde am 17. März 1861 auf Veranlassung des Gemeindepfarrers Joseph-David DEZIEL als Vereinigung zwischen der Ortschaft Notre-Dame-de-la-Victoire und der Ortschaft Aubigny erbaut.

Der Name wurde zu Gunsten des Chevaliers von Lévis, Marschall François-Gaston, gegeben, unter dessen Befehl die Engländer an der Pointe-de-Lévis 1760 in der Seeschlacht von Sainte-Foy unterlag. Lévis ist seit 2002 Mitglied der Quebec Metropolitaine Community. Als die großen administrativen Reformen im Jahre 1989 begannen, wurden die beiden Orte Lévis und Lauzon zur Gemeinde Lévis-Lauzon zusammengelegt.

Nach diesem Referendum wurde die Gemeinde am 21. Januar 1991 in Lévis umfirmiert. Auch das Stadtwappen von Lévis stammt aus der Familie des Namensgebers François-Gaston de Lévis. Francois-Gaston stammte aus einem Zweig des Geschlechts von Lévis, einem Lehnsmann des Geschlechts von Montfort-l'Amaury. In der Wappenbezeichnung (Blasonisierung) steht: Das letzte Einwohnerwachstum der Gemeinde Lévis lag bei 1,3 Prozent in 5 Jahren.

Die Lévis ist eine der einheitlichsten Gemeinschaften Kanadas: Die Lévis ist das grösste Ballungs- und Wirtschaftszentrum der Region Chaudière-Ansätze. Lévis macht rund ein Drittel der Einwohnerzahl und des Wirtschaftsumsatzes der Region aus. Lévis hat seine ökonomische Wichtigkeit vor allem durch die Anwesenheit mehrerer großer Handelsunternehmen:

Hydro-Quebec verfügt über eines der grössten Trafostationen Kanadas, darunter das sogenannte Lévis-Enteisungssystem, ein System zur Vereisung von Oberleitungen. Zusätzlich zu einer Fährenverbindung zwischen der Québecer Gesellschaft, die Quebec mit der alten Ortschaft Lévis verband, überqueren zwei wichtige Bruecken zwischen Lévis und Quebec den Fluss St. Lawrence.

Im Jahre 1854 wurde Lévis an das Netz der Großen Eisenbahn angeschlossen. 1920 ging die Linie in den Besitz des kanadischen Staatsangehörigen über und wird heute von seiner Tochterfirma, der Great Trunk Corporation, geführt. Statistik Kanada, eingesehen am 11. Juli 2017. ? Community Profile Lévis. Statistik Kanada, aufgerufen am 13. Juli 2012. Lévis et Grande Quevilly de 40 ans!

Ursprünglich datiert vom 21. Mai 2016; Zugriff am 13. Juli 2012 (PDF; 487 kB, französisch).

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