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Normaler Turm (Turm 9). Der Turmbau Linzer oder Maximiliansturm war eine Festung aus dem Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. Es besteht aus einem Befestigungsgürtel um die Linzer Innenstadt und wird auch als Donau-Festung Linzer, Barrikadenlager oder Maximiliansfestung bezeichnet. Allerdings wurde nur die Festung von Graz realisiert.

Rund um die zu schützende Innenstadt wird ein Kreis von getrennten Befestigungsanlagen (sog. freistehende Werke) errichtet, die eine weit vorderste Linie der Verteidigung darstellen, so dass die Artillerie des Feindes die Innenstadt nicht erobern kann. Der Turm selbst ist schwer verstärkt und mit Geschützen ausgestattet. Die Abstände zwischen den Türmen sind so gewählt, dass sie sich bedecken können.

Gelingt es dem Täter, einen Tower zu bezwingen, könnte er von den benachbarten Türmen aus angeschossen werden. Die Montalembertürme waren jedoch zu komplex und kostspielig, um in großen Stückzahlen zu errichten. Vorzugsweise baute Maximilian einfache, aber dichte Masten. Er beschützte auch seine Turme mit einem Glas, aus dem nur der oberste Teil des Turms vorstand.

1828 liess Maximilian auf eigene Rechnung einen Versuchsturm auf dem Freinberg bei Linz aufstellen. In Anwesenheit von Kaiser Franz I. wurden mit diesem Tower Strahlversuche und Probeaufnahmen inszeniert. Seitdem die letzte Turmstrecke in größerem Abstand um die Innenstadt herum errichtet wurde, konnte der Testturm nicht mehr mitbenutzt werden. Der Maximilian lässt den Kirchturm erweitern und daneben eine kleine Kirche (Maximilianskapelle) einrichten.

Er gab den jesuitischen Soldaten den Kirchturm und die Kirche. Heutzutage ist der Glockenturm Teil des Kollegiums für die katholische Schule Istanbul. Zudem waren viele Häuser bereits verfallen. Im Preußisch Österreichischen Krieg von 1866 wurden die beiden nördlichen Donautürme für kurze Zeit wiederbelebt. Im Bosnienfeldzug 1878 fungierten die beiden Tuerme 9 und 10 als KZ.

Während des Ersten Weltkrieges diente der Tower 9 als Munitions- und Lagerhaus und ist bis heute als "Pulverturm" bekannt. Bereits in den 1860er Jahren wurden Einzeltürme veräußert. In den 1870er Jahren wurden die restlichen Gebäude der Direktion Finanzen zum Kauf überlassen. Aber die 32 Turme werden allgemein Arabisch genannt, die Turme der Festung römische Ziffern.

Da es keinen Tower 17 gibt (stattdessen wurden die Batterien "Klara" und Tekla gebaut), gibt es neben dem Tower 30 einen Tower 30 ½. Der Festungsturm besteht aus: 2 Nebengebäuden (Viktoria und Constantia), den beiden Verbindungen an der Donau, im Notfall sollten die beiden Gebäude mit einer Palisadenleitung durchbrochen werden.

Sie waren von einem Wassergraben umschlossen, vor dem die Gletscher (Erdwall, teils mit Steinmauern verstärkt) lagen. An der Donau, im Bereich des jetzigen Hafens, waren die beiden Turm 26 bis 30 kleiner und hatten einen segmentierten Grundriß. Von den Türmen ist keiner übrig geblieben. Die Festung bestand aus zwei großen Türmen (II und IV, entsprechend den normalen Türmen), drei kleinen Türmen (I, III und V) und einem Einfahrtstor ("VI").

Diese wurden durch kurtinische Mauer und Mauer miteinander verknüpft. Über dem Gerichtsgebäude zwischen Tower II und III war ein halbrunder Ort für eine Bleibe. In Tower II (Beatrix) gibt es die Große Bahn, eine bei Kinder besonders populäre Ausflugsziel. Der IV. Mast ( "Maria") wurde zur Endhaltestelle der S-Bahn. Die übrigen Gebäude wurden zu einem Musikhaus (Turm I, Othilie) und einer Aussichtsplattform ("Turm V, Euphemia").

Tower VI, das Tor zur Festung (Blick von innen). Auf der rechten Seite die Höflichkeit vom Tower I. Geländeplan der Masten. Von der Turmgrenze sind vor allem Gegenstände im westlichen (Leonding) und nördlichen (Puchenau, Pöstlingberg, Urfahr) Bereich bewahrt worden. In den südlichen Ländern mussten die Wehrtürme der zunehmenden Stadtentwicklung Platz machen, im östlichen Teil der ab 1938 gegründeten (Schwer-)Industrie (einschließlich der Hermann-Göring-Werke).

Tower 2 (Sophia)Nicht konserviert. Tower 3 (Barbara)Nicht konserviert. Tower 4 (Lucia)Nicht konserviert. Tower 5 (Elisabeth)Nicht konserviert. Tower 6 (Petronilla)Nicht konserviert. Tower 7 (Eulalia)Nicht konserviert. Tower 8 (Margaretha)Nicht konserviert. Tower 9 (Apollonia)Private Appartements und Museum der Stadtleoning. ViktoriaVorwerk nicht empfangen. Tower 11 (Ludwine)Nicht konserviert. Lage von Mast 14 Der kreisförmige Grundriß des Mastes ist noch im Wald zu sehen.

Wird nicht empfangen. Warten WalpurgaNicht empfangen. Clause Adlergunde " Burschenschafterturm" CunegondaNot preserved. Tower III (Julia)Nicht konserviert. Tower zwanzig. Ansicht der Gurgel. Tower 21 (Theresia)Nicht konserviert. Tower 22 (Regina)Nicht konserviert. Tower 23 (Theodora)Nicht konserviert. Tower 26 (Justine) Teilturm. Wird nicht empfangen. Tower 27 (Agathe) Teilturm. Wird nicht empfangen. Tower 28 (Sabine) Teilturm. Wird nicht empfangen. Tower 29 (Irene) Teilturm.

Wird nicht empfangen. Tower 30 (Susanne) Teilturm. Wird nicht empfangen. Tower 30 (Brigitte)Nicht konserviert. Tower 31 (Isabella)Nicht konserviert. Tower 32 (Christine)Nicht konserviert. Der Erich Hillbrand: Die Linzer Stadttürme. Im: Historischen Jahrbuch von Linz. 1984, mit der ISSN 0440-9736, S. 11-213 (Als Sonderdruck: Erich Hillbrand: Die Linzer Stadttürme. Stadtarchiv Linz, Linz 1985, OBV).

Die Maximilianstürme von Linz und das Engagement von Preußen, Frankreich und England für das neue Stadtbefestigungssystem. Im: Kunst-Jahrbuch der Landeshauptstadt Linz. 1986, ISSN 0454-6601, S. 83-95 PDF Christine Schwanzar: Das "Geschlossene Camp Linz" aus der Zeit des Erzherzogs Maximilian von Österr. Jahrgang 157, Linz 2012, S. 513-521 PDF Hans Commenda: Franz I. besucht die Maximilians Towers in Linz.

Jahrgang 104, Linz 1959, S. 125-134. ? Linzer Rundschau vom 2. und 11. November 2005.

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