Longboard Achsen richtig Einstellen

Richtige Einstellung der Longboardachsen

Muß ich wieder richtig bremsen lernen - kann ich mich auf das Niveau einer "starren" Longboardachse einstellen? Achten Sie darauf, dass die Höhe der Lenkgummis zu Ihrer Achse passt. die Konstruktion, den Flex sowie die Konstruktion und Montage der Achsen. Was ist beim Einstellen der Achsen zu beachten!

Skateboard Carver`s | Seitlich 2

Die Platine paßt sehr gut zu mir, denn ich bin ein 6'4 oder 6'6? Kurzbrett und etwas höher (188cm) und schwer (88kg). Ich kann nur behaupten, dass ich nicht mehr gesurft habe, seit ich das hier benutzt habe. Ohne zu übertreiben habe ich aber das Empfinden, durch das während der Fahrt ablaufende Headcinema chen und durch die sehr, sehr, sehr, sehr, sehr vorderen Drehbewegungen, die dem Wellenreiten ähneln und die die 7. Vorderachse von einem verlangen, dass ich beim naechsten Mal einen sauberen Vortrieb erreiche.

Die einen fahren auf immer etwas in die eine oder andere Fahrtrichtung geneigten Strassen, die Wellen stellen sich entweder als Vorder- oder Rückseite vor und machen eine Kurve nach der anderen. Die Position auf der Platine wird offenbar in erster Linie durch den Radstand festgelegt (und der Radstand wird auch durch die Länge der Platine nach oben begrenzt).

Also hätte ich mir ein grösseres Brett für mich ausgedacht. Das ist das Mindeste, würde ich meinen. Ich wollte schon immer mal ein Longboard probieren und diese Carver Trucks hören sich wirklich spannend an. Es wurde also schon viel über den Radstand etc. gesprochen was ist nun Einsteigerfreundlich?

Der Radstand für die Schnitzer sollte etwas mehr sein. Steht man "in" der Mittelachse, also unmittelbar darauf, wird es zappellig. Bei einem Radstand zwischen 65cm und 80cm bin ich ganz locker. Auch in Deutschland sind die Achsen individuell erhältlich, zum Beispiel im Betonwellenshop. Zum Beispiel wird dieses Kartenspiel dann wohl schon zu "weit" sein?

Achse+Walze sind ideal so weit wie das Dach und schliessen bodenbündig. Ich weiß nichts über Langboards. Ich habe den Gegensatz zur CX-Achse noch nicht wirklich begriffen.... die sich anders benimmt - eher wie ein Klassiker?!?

Der CV ist robust, der CX ist ziemlich locker und der C7/C2 ist der wendigste Kombi. Das ist bei Longboards (zu Recht) gerissen, denn die Ansprüche im benachbarten Forum sind schlichtweg anders als hier. Für das Longboarding gibt es viele günstigere Achsen, aber sie kommen dem Wellenreiten nicht allzu nahe. Das C7 ist verhältnismäßig aufwändig und damit verschleißanfälliger.

Muß ich auf den Winkel achten, unter dem ich die Achsen darunter befestige, oder ist das nicht wichtig und ziemlich fein abgestimmt? Dieses Kartenspiel hier sagt mir auch, dass es große Differenzen gibt oder kann ich nichts Falsches tun? In Mainz sitzt man, surft und die Boards sind umwerfend.

Sie benötigen keine weiteren Achsenwinkel. Die Schnitzer sind übrigens sehr empfindlich. Die Form ist mir unpassend. Finden Sie das bei meinem DaMonsta schon dumm, dass er zackig ist. Dies kann bei herkömmlichen Longboard-Achsen sinnvoll sein, da die vordere Achse anders gekippt wird und Radbisse (=Rolle wird schlagartig vom Boden abgebremst) bei Formen wie beim O&H vermieden werden können.

Der C7 biegt sich durch das atypische Verbindungsstück so ab, dass man den Achs- /Deckabstand mit Tragegurten vergrößern muss, so dass man meiner Ansicht nach unnötige Standflächen einnimmt. Lieber gehe ich zum klassischen Skate-Cruiser-Deck. Ein Radstand von mehr als 70cm würde die ganze Sache für mich zu schwerfällig machen.

Achten Sie auf die originalen Carver-Decks von 34´greenroom und 36´, die Radstandlänge und die Anordnung der Achsen sind ebenfalls von Bedeutung. Für die C7 ist es ein "Muss", dass man ein Spiel nimmt, bei dem man mit den Füssen über den Achsen aufstehen kann.

Die 38´facetime mit einem 23´(60cm) Radstand habe ich jetzt ganz lose aufgepumpt und auch immer mehr radikal und straffer getrieben, ist eine Technikfrage und man braucht mehr Body und Power für diesen längeren Radstand. Wer in Sachen Performance-Longboarding oder Mini-Longboarding gehen will, ist mit 38´er bestens beraten.

Bei Bedarf in holländischen Geschäften nachsehen, beim Carver gibt es oft Engpässe bei der Lieferung. wie ich mir gerade vorgestellt habe, ist eine "komfortable" Abfahrt kaum möglich? sichere, stabile Abfahrt ist mit den Carver-Skateboards nicht sehr gut, da die vordere Achse ziemlich unstabil ist. es ist möglich, auch bei etwas höheren Geschwindigkeiten, aber nicht wirklich optimals.

das habe ich schon mal gesagt und roots1976 hat es mir als Alleskönner und Skateboarder für alle Anwendungsfälle empfohlen, eine Bauform mit mindestens einem kleinen Kicktail (Form gleichgültig ob Fisch, Longboard,....) und Spiel mit den Achsen. für die Achsen entweder die charakteristischen Longboard-Cruiser-Achsen, die durch ihre geometrische Gestaltung agiler sind, die so genannten Reversen King-Pin Trucks. Diese Achsen werden entweder durch zusätzliche keilförmige Riserpads verkeilt, um sie noch extremere Drehungen zu ermöglichen oder nicht. aber ich würde ihnen empfehlen, normale King-Pin-Trucks, d.h. konventionelle Achsen, nach aussen zu verkeilen und einen Weichlenkungsgummi einzusetzen.

Sie können beinahe 1:1 das Surf-Feeling der Trucks nachbilden, aber Sie haben die nötige Standfestigkeit für schnellere Abfahrten, können bis zu einem bestimmten Grade normaler laufen, können sicher im Schwimmbad oder im Garten reiten und sind extremere Fahrten unternehmen. 2 Jahre lang auch ein Carver (Schluck 32 cm, 15,5 Radstand) und müssen sich wie der Philosoph ausdrücken.

Der Radstand ist ein wenig überzogen, natürlich ist es natürlich nicht zu weit oder zu schmal, aber wenn man zum Wellenreiten zurück ins Meer geht, ist der Standwechsel wohl das geringere Übertragungsproblem. Das Fahrverhalten in den Kurven ist dort wohl besser, jedenfalls für mich. aber nach ein oder zwei Sitzungen ist es in der Regel zu Ende.

Nach und nach mache ich mir ein Foto von Longboarding oder den Carver-Achsen. Sind die C7-Achsen durch die Federspannung verstellbar, also kann ich die Rotation der Achsen einstellen, d.h. wie leicht sie sich mit der Rotation des oberen Körpers bewegen? Bedeutet das im Umkehrschluss, dass ich durch die Verstellung der Federstärke die C7 stärker und damit bis auf das Level einer "starren" Longboardachse einstellen kann?

Bedeutet das im Umkehrschluss, dass ich die C7 durch Einstellen der Federstärke stärker und damit bis auf das Level einer "starren" Longboardachse einstellen kann? Über den Radstand: Die Radstandlänge und der Montageort der Achsen ist ebenfalls wichtig. Für die C7 ist es ein "Muss", dass man ein Kartenspiel nimmt, bei dem man mit den Füssen über den Achsen steht, ich habe die C7 auf einem Schwerkraft-ED Economy-Tisch.

Die ist etwa 1,50 lang und der Radstand entsprechend. Der Aufbau macht Spass und ich kann das klassische Longboard-Crossstepping optimal ausbilden. Sie haben also Achsen auf dem Weg, jetzt brauchen Sie noch das richtige Mähwerk. Gibt es überhaupt ein "falsches" Kartenspiel? Für die weiche Achse (C7) würde ich ein Plateau OHNE Kabel verwenden.

Der CV ist relativ locker und der C7/C2 ist der wendigste Kombi. Ich kümmere mich um das 38-köpfige Gesicht, was mit meinen 1,87 Metern eine gute Entscheidung ist. Die Schnitzer habe ich auf meinem Schiebedeck. Nach dem alle hier so auf die Achsen geschworen haben, habe ich die C7/C2 Combo bekommen.

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