Longboard Achsen test

Test von Longboard-Achsen

Die Longboard-Achsen sind in vielen Farben und Ausführungen erhältlich. Kriegserklärung gegen lächelnde Achsen auf dem Markt? Zuerst sollte geklärt werden, auf welche Kriterien beim Longboard-Test der Schwerpunkt gelegt wurde. Grundbestandteile eines Longboards sind Deck, Achsen, Rollen und Buchsen. Die wichtigste Komponente eines Longboards oder Skateboards sind die Achsen.

Testbericht: Longboard-Achsen Cast Arsenal

In der 180 mm Version habe ich die Achsen mit den 50° und 44° Bodenplatten ausprobiert. Im Test der Brandstifter: Ich fuhr die 50 Gradvariante auf meinem Mondschein-Feuerwasser und die 44 Gradvariante auf meinem Madrid Nessie. Die Gussvariante hat die selbe geometrische Form wie die CNCVariante, nur die Bohrungen sind in der Gussvariante nicht vorhanden, sonst sind die Achsen technisch gleich.

Der Lenkungsgummi liegt durch den besonders tief sitzenden Buchsensitz äußerst stabil in der Welle und die Buchse fährt nur genau so, wie sie soll. Ich bin zwar nicht der richtige Tänzer, aber ich habe versucht, mit der Welle zu tanzen und Freestyle zu machen. Am wichtigsten ist, dass ich keine Wölbung in der Mitte der Achsen konnte.

Unglücklicherweise kann ich nicht genau beschreiben, wie es ist, die Achsen permanent dieser Auflast auszusetzen. Alles in allem ist die Qualität der Achsen sehr hoch. Die Buchsen, mit denen sie geliefert werden, haben jedoch einen echten Vorteil. Laut der Arsenal-Website sollen die Buchsen 90a haben, das kann ich nicht nachweisen.

Mit meinen 80 kg konnte ich die Welle nicht unter meinem Feuerwasser bewegen, mit 60 Millimeter und einem"½" Tragegurt konnte ich die Welle antreiben, aber das macht nicht viel Spa? Deshalb habe ich Buchsen in die Achsen gesteckt und konnte damit sehr gut mitfahren. Welches die richtige Buchse für Sie ist, müssen Sie selbst erproben.

Cruising / Freestyle / Dance: Die Achsen decken jeden dieser Gebiete ab und sind sehr komfortabel durch die City zu fahren und bieten viel Feedback, ein schönes Surfgefühl. Die 50 -Grad-Grundplatten machen Sie auch sehr beweglich. Demgegenüber ist die Welle etwas schwerfälliger als andere Lkw und befindet sich gewichtsmäßig im obersten Mittelfeld. 2.

Deshalb sind Flip-Tricks schwieriger, aber nicht ausgeschlossen. Hierfür habe ich mein Buchsen-Setup nochmals verbessert und etwas festere Buchsen verwendet, so dass ich auch bei hohen Drehzahlen keine Schwierigkeiten habe. Ich habe mich auch für die 44°-Ausführung entschieden. Die Achsen haben durch die Tallbuchsen eine gute Schräglage, haben aber eine gute Mittenlage und sind auch bei hohen Drehzahlen sehr standfest.

Sie hat ein Surfgefühl und ist auch auf dem Gebirge sehr lebhaft und kein toter Brocken Metal. Durch die beiliegenden Unterlegscheiben und den tief sitzenden Bushings-Sitz haben die Buchsen kein Wild und Sie müssen keine Furcht vor Schlamm haben. Sie ist super stabil und auch bei hohen Drehzahlen gibt es keine Schwierigkeiten, denn die Welle arbeitet völlig geräuschlos und federt auch geringe Schwingungen, die z.B. durch Fahrbahnbrüche hervorgerufen werden, ab und gibt sie nicht an die Füsse ab.

Schlussfolgerung: Eine Top-Allrounderachse, die mit der 50° Bodenplatte für einen City-Cruiser oder einen Alleskönner wie den Feuerlöscher bestens geeignet ist. Mit der 44 -Grad-Grundplatte kann man auch den ganzen Tag lang richtig heizen. Wer noch mehr Halt will, sollte eine schmalere Variante der Welle wählen.

Dieser ist von gleicher Qualität, hat aber durch den gekürzten Anhänger mehr Griff. Auch die Qualität der Achsen ist sehr hoch und man kann sie genießen. Lediglich die beiden bereits erwähnten Buchsen, die mit der Welle mitgeliefert werden, sind minderwertig. Ein leichterer Mensch kann es vielleicht steuern, aber ich nicht.

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