Longboard Achsen Vergleich

Vergleich Longboard-Achse

Sprung zu Wie breit müssen die Longboard-Achsen sein? Gegenüberstellung Wie unterscheiden sich Carver-Achsen von Longboard-Achsen? Das ultimative Carving-Achssystem für Longboards, Cruiser und Slalomboards. Die CORE baut Qualitätsachsen, die jeder Skater leicht handhaben kann. Lkw / Achsen für Longboard.

Alle über Longbretter

Hier finden Sie eine Erklärung der einzelnen Bauteile eines Langboards, die Ihnen bei der Auswahl der für Sie geeigneten Bauteile behilflich sein soll. Im Longboard-Guide haben wir drei Filme zu den Themen Deck, Achsen und Rolle aufgenommen, die Ihnen bei der Orientierung in der Longboardwelt behilflich sein sollen.

Der überwiegende Teil der Böden besteht aus kanadischen Ahorn oder Bambusstäben, oft mit oder ohne Kerne aus anderen Werkstoffen, wie Fiberglas, Epoxidharz, etc. Selbst wenn sie ganz anders aussehen als ein Skateboard, ist die Struktur eines Langboards die gleiche: man teilt sich in Nase (vorne), Radstand (zwischen den Achsen) und Heck (hinten).

Bitte beachte folgende Hinweise für die Längen der Longboards: Welcher Longboard steht mir? Eine allgemeine Empfehlung für die richtige Longboardbreite oder Breite und für die richtige Körpergrösse oder das richtige Gewicht ist schwer zu erteilen. Obwohl bei Skateboard-Decks Ihre Körpergrösse und Schuhgrösse gute Hinweise liefern, können diese Angaben nur eingeschränkt Auskunft darüber liefern, ob ein Brett für Sie mit Longboard-Decks geeignet ist.

Man kann jedoch sagen, je grösser und schwerwiegender Sie sind, je mehr kann Ihr Longboard-Deck sein. Der Radstand des Longboard-Decks ist ein guter Hinweis. Bei kleinen Fahrern kann es sehr schwierig sein, ein Longboard mit großem Radstand zu steuern, da sie im Durchschnitt langsamer sind.

Weil beim Longboarding im Unterschied zum Skateboarden weniger Trick gemacht wird, ist die Breite des Langboards nicht entscheidend für die Auswahl des Boards. Informativer hingegen ist das Longboard Flexe. Wir bieten Ihnen ein Longboard mit und ohne Biegung an. Wer sehr leicht ist, kann sehr flexible Langboards mit einem Brett mit weniger Flexibilität bei höherer Geschwindigkeit mitfahren.

Beim hohen Gewicht kann ein Decksaufbau mit einem sehr starken Knick unbequem zu reiten sein, weshalb die Flexschritte mittel bis steif empfohlen werden. Es kommt natürlich darauf an, wie und wo Sie Ihr Longboard reiten wollen. Manche Unternehmen wie Loaded Longboards haben ebenfalls andere Flexibilitätsstufen für die verschiedenen Größen.

Sie finden diese Informationen auf allen Langboards in der entsprechenden Artikelbeschreibung in unserem Shops. Ein Beispiel für die unterschiedlichen Flexlevels finden Sie in unserem Longboard Basic-Videoleitfaden: "Der Longboard Basic Guide": Wer völlig verunsichert ist oder gerade erst mit dem Longboarding anfängt und die Grundlagen wie Schieben und Steuern erlernen möchte, sollte sich am besten unsere kompletten Boards ansehen.

Tip: Wenn Sie ein Longboard suchen, mit dem Sie leicht durch die City schieben können, verwenden Sie am besten den Anwendungsbereichsfilter und lassen Sie sich alle Cruising-Boards einblenden. Und die kleinen Brüder von Cruising Longboards, die Cruiser. Bei den meisten Achsen wackelt es ab ca. 50 km/h.

Solche Drop-Decks sind jedoch etwas langsamer in der Steuerung, weshalb viele Fahrgäste - vor allem auf kurvenreichen Pisten - mit hochkonkaven, flexfreien Top-Mount-Boards auskommen. Es geht beim Freeriden nicht notwendigerweise darum, Höchstgeschwindigkeiten zu erzielen, sondern die volle Straßenbreite zu benutzen und auf der Talfahrt so viel Spass wie möglich zu haben.

Bei den Carvings geht es nicht darum, die höchstmögliche Fahrgeschwindigkeit zu erzielen, sondern darum, die tiefsten Kurven bergab zu befahren. Zudem sind die Tübbinge oberhalb der Walzen oft versenkt oder gar nicht präsent (Ausschnitte), um ein Anlaufen des Brettes und der Walzen (Radbiss) und den damit verbundenen plötzlichen Stopp zu vermeiden.

Tranchierdecks sind oft mit einer positiven Federvorspannung - dem Sturz - ausgerüstet. Der Boden ist leicht nach oben gebogen, was den Schwung stützt und für eine verbesserte Schwungauslösung sorgt. 2. Ollies und Lüfte sind auch mit diesen Karten in einem begrenzten Umfang möglich. Slalombretter sind etwas gekürzt und haben meist eine Gesamtlänge von 60-90cm, weshalb in der Szene oft darüber gesprochen wird, ob sie zu den Langboards gezählt werden sollen oder nicht.

Longboard-Trucks bestehen wie herkömmliche Skateboard-Achsen aus Aufhängern und Grundplatte, die durch eine Schnecke, den Königszapfen, miteinander verschraubt sind. Der Achsbolzen, auf dem die Walzen gelagert sind, befindet sich im Anhänger. Die Aufhängung greift mit dem untersten Ende ( "Drehpunkt") in die Grundplatte, wo sie den Schwenkpunkt der Achsen ausbildet.

Viele Longboardachsen haben eine andere Achsengeometrie als Skateboardachsen. Diese Konstruktion, bei der der Königszapfen schief in der Mitte der Welle und der Königszapfen nach aussen weist, wird als "umgekehrte Königszapfenachse" bezeichnet. Sie sind viel besser lenkbar als herkömmliche "Standard-King-Pin-Achsen". Durch die geringe Achshöhe und die Massenträgheit treiben einige Freerider und Downhill-Longboarder auch Standard-Königszapfenachsen an.

Übrigens können Sie im Shop einfach nach RKP- oder TKP-Achsen durchsuchen. Wenn Sie Ihre Achsen wählen, sollten Sie deren Hängebreite an die jeweilige Deckbreite anpassen. Im Allgemeinen sollte die Lage der Lager auf der Aussenseite des Bords sein. Wichtiger für die Achsen ist aber auch Ihr Fahrverhalten oder was Sie mit Ihrem Set-Up machen wollen.

Die Achsbreiten, die am besten zu den Longboard-Decks in unserem Geschäft paßt, finden Sie bei den entsprechenden Böden in den Warenbeschreibungen. Schmale Achsen wie 150 Millimeter (Anhängerbreite) sind wendbarer, geben viel Halt auf der Fahrbahn und können in der Kurve mehr Kraft aufbringen. Deshalb sind solche Achsen für Carving, Slalom oder Cruising in der City geeignet.

Falls Ihr Longboard-Deck keine Ausschnitte hat, sollten Sie Steigbügel für schmale Achsen in Betracht nehmen, um Radbisse zu verhindern. Dagegen sind Breitachsen langsamer und stabiler bei hohen Geschwindigkeiten. Deshalb sind Sie mit Achsen zwischen 170 - 180 Millimeter Anhängerbreite für die Abfahrt besser bedient.

Bei Breitachsen müssen Sie jedoch Kompromisse beim Griff einstecken. Der Begriff Radbiss bezieht sich auf das Anfassen von Walze und Unterlage. Wenn Sie mit großen Rädern fahren, ist der Weg zwischen diesen und dem Schiffsdeck kleiner. Wenn Sie sich hart drehen, können sich Decks und Walze gegenseitig umdrehen.

Der Achsabstand wird vom Boden der Grundplatte bis zur Mitte des Achsstiftes gemessen. Auch wenn die Art der Montage die tatsächliche Bauhöhe des Boards beeinflusst, beeinflusst die Achslänge das Fahrverhalten des Bikes. Im Allgemeinen lassen sich die Differenzen zwischen Hoch- und Flachachsen so zusammenfassen: Bei einigen RKP-Achsen ist auch das Umlegen des Anhängers möglich, wodurch der Lenker der Achsen gewechselt wird.

Es kann auch gesagt werden, dass der Rechen die Lage der Walzen in Relation zur Rotationslinie der Achsen ändert. Die Achsen mit positiver Harke sind wendiger und daher sehr populär beim Carving und Cruising. Mit dem Hangarflip wird der Bügel um 180° verdreht, was die Welle mit dem Rechen etwas leiser und leiser macht, da sie etwas langsamer wird.

Tip: Gerade beim Downhill-Longboarding sollte man darauf achten, dass die Hinterachse stärker aufgesetzt wird. Speedwobbles sind, wenn die Achsen Ihres Brettes bei hoher Geschwindigkeit zu schütteln beginnen und schwer zu steuern sind. Für ungeübte Fahrer kann das Taumeln rasch zu einem Fall kommen, was sehr wendige Achsen und hohe Geschwindigkeit zu einer ungünstigen Mischung für Einsteiger macht.

Zusammenfassend noch einmal die verschiedenen Merkmale von Positiv- und Negativrechen: Ein weiteres wesentliches Feature ist der Bodenschwenkwinkel der RKP-Achsen. Große Achswinkel wie 50 machen die Achsen wendig und lenkbar, deshalb sind sie für Tiefschwünge und Carving geeignet. Wer auf der Suche nach Abfahrt und Geschwindigkeit ist, sollte z.B. Achsen mit einem niedrigen Neigungswinkel von 35° suchen.

Der kleinere Neigungswinkel macht diese Achsen langsamer, was ihnen eine hohe Standfestigkeit verleiht und die Steuerung bei hoher Geschwindigkeit erleichtert. Beim Longboarden wird gesagt, dass der Achswinkel die Schräglage und die Drehung festlegt. Anhand der letzen Punkte sollten Sie die Grundlagen der Longboardachsen erlernt haben. Dennoch gibt es immer noch unklare Termini, über die Sie beim Longboarden sicher gestolpert sind:

Anlehnen und Wenden. Die Kurve ist der Kurvenradius, den Ihr Longboard bewegt, wenn Sie wenden, oder die Drehrichtung Ihrer Achsen, wenn Sie lenken. In der Faustformel kann man sagen, dass sich Achsen mit hohen Schwenkwinkeln der Grundplatte stärker verdrehen, was den Abtriebsradius verringert. Lkw mit hohen Winkeln sind daher leicht zu lenken.

Umgekehrt haben Lkw mit kleinen Winkeln eine kleinere Kurve, der Kurvenradius ist daher grösser und die Achsen langsamer. Und was ist schlank? Mager ist der Neigungswinkel, um den sich Ihr Spielbrett kippt, wenn Sie die Ränder des Brettes mit Gewalt beaufschlagen. Wenn das Spielbrett stark kippt, ist das Spiel hoch, wenn es weniger kippt, redet man von wenig mager.

Wiederum haben Lkw mit niedrigen Schwenkwinkeln der Grundplatte mehr Schräglage. Die Drehung auf diesen Achsen ist kleiner und es wird viel Kraft auf die Schneide gebraucht, um sich kräftig zu drehen. Für Longboard-Achsen mit hohen Winkeln ist es logisch umgedreht. Longboard- und Skateboard-Achsen verfolgen das Prinzip: Anlehnen.

Dies bedeutet, dass schlanke Form sofort den Dreh bestimmt. Für eine 45°-Winkelachse sind Neigung und Drehung baugleich. Im Hochgeschwindigkeitsbereich kann viel Schräglage und ein großer Wenderadius die Steuerung von Niederhubwagen erleichtern. Wer also viel mit großer Geschwindigkeit fährt, für den ist eine niedrige Drehwinkelachse die passende Lösung.

Grundsätzlich gibt es vier unterschiedliche Befestigungsmöglichkeiten der Achsen am Longboard: Standardmäßige Befestigung der Welle von oben. Befestigung der Welle von oben auf der Platine. Bündige Schnitte: Der Achsbereich ist leicht gefräst, so dass die Welle nicht unmittelbar von oben herab angebracht wird, sondern etwas weiter auf dem Unterdeck liegt.

Das ist ein guter Kompromiß zwischen Aufsatz und Durchfall, aber die vorgefertigten bündigen Schnitte sind rar, da diese Schnitte exakt auf die Grundplatte der Achsen abgestimmt sein müssen. Tipp: Für Einsteiger kann es schön sein, das Reiten auf einem Fallbrett zu erlernen, da der tiefe Körperschwerpunkt das Schieben und Balancieren erleichtert.

Nicht zuletzt hat eines einen Einfluss darauf, wie sich Ihre Achsen bewegen: Der Lenkungsgummi in den Achsen wird auch als Buchse bezeichne. Jede Welle erfordert eine obere (obere Buchse) und eine untere (untere Buchse) Lenkungsgummi. Lenkungsgummis sind in unterschiedlichen Härtegraden lieferbar und haben Einfluss auf das Lenkungsverhalten der Achslagerung.

Flachbuchsen (Läufe) machen die Welle langsamer. Es gibt auch Eliminatoren ( "Double Stepped Barrel") und Rundlaufbuchsen ("Chubby"), die die Achsen ab einem bestimmten Zeitpunkt absperren. Longboard-Räder sind aus Polyurethan und haben unterschiedliche Querschnitte, Breite und Härtegrade.

Sie müssen bei der Wahl der Räder immer bestimmte Abstriche hinsichtlich Griffigkeit, Bodenhaftung, Gleitfähigkeit und Leichtgängigkeit machen. Mit der Grösse von Longboard-Rädern bezeichnet man in der Regel den Durchmesser. Die kleineren Walzen können besser beschleunigt und ebenso leicht gebremst werden, aber instabiler Lauf und die Lager erwärmen sich rascher.

Walzen mit einem kleineren Raddurchmesser behalten die Enddrehzahl jedoch nicht so lange bei wie Räder mit einem größeren Durchmessern. Grosse Walzen sind bei hoher Geschwindigkeit ruhiger und die Wälzlager erwärmen sich weniger rasch. Andererseits sind Räder mit einem großen Raddurchmesser beim Beschleunigen und Bremsen schleppend, behalten aber ihre Enddrehzahl bei. Wenn Sie große Walzen mit einer niedrigen Aufspannung (Fall/Senkung), Achsen mit einem niedrigen Schwenkwinkel der Grundplatte und einem Belag ohne Aussparungen kombinieren, können Radbits auftauchen.

Wer seine Bauteile trotzdem antreiben will, kann das durch die Verwendung von Riserpads reduzieren. Die breiten Walzen haben eine größere Friktion, was sie etwas weniger stark macht als die schmaleren Räder, obwohl dieser Umstand nicht so sehr auffällt. Zudem sind die breiteren Walzen ruhig und griffiger, aber etwas schmaler als die schmaleren.

Informationen über die Radbreite finden Sie unter "Lauffläche" in der entsprechenden Artikelbeschreibung der einzelnen Räder in unserem Shops. Die Härte von Longboard-Rädern wird wie bei den Buchsen in Durometer mit der Maßeinheit A angezeigt. Harträder haben einen hohen A-Wert und weichere Räder daher einen niedrigen A-Wert.

Weiche Walzen sorgen für mehr Bodenhaftung, rutschen aber unkontrollierbar, weil sie während der Fahrt immer greifen. Die härteren Räder gleiten besser, sind besser kontrolliert und berechenbarer und fahren durch weniger Friktion besser, aber sie haben weniger Haftung als die weichen Räder und federn Unebenheiten auf der Fahrbahn nicht so gut ab wie die milderen.

Zusätzlich sollten Sie bei der Radhärte auf Ihr Gewicht achten, d.h. der Radhub ist wichtiger. Diese bestehen in der Regel aus härterem Plastik als das tatsächliche Walzenmaterial für Longboardrollen. Dies wird als Kernräder bezeichnet. Aufgrund des zentralen Schwerpunktes sind diese Walzen jedoch nicht so leicht zu verschieben.

Die Hubbewegung befindet sich an der Innenkante der Räder. Infolgedessen gleiten diese Walzen am einfachsten und deformieren sich am wahrscheinlichsten in einer konischen Form ("Kegel"). Generell kann man feststellen, dass die Walzen dort, wo sich die Wälzlager befinden, am meisten verschleißen. Die Radkanten beeinflussen auch das Fahrverhalten. Beim Longboarden wird hier von der Lippe der Walze gesprochen.

Cruisen & Carven: Weiches Rad mit winkliger Lippe und versetzter Nabe für Grip und eine sanfte Fahrt. Abfahrt: Hartere Walzen mit größerem Querschnitt und schrägen Lippen, für Griffe und Potentialrutschen. Räder mit Centerset-Hub reduzieren das Verformungsrisiko und die Walzen lassen sich auch bei hoher Geschwindigkeit besser manövrieren.

Rutschen & Freeride: Mittlere bis schwere Laufrollen mit rundem Rand und seitlicher Nabe für einfaches Gehen in Rutschen. Als Longboard können Sie fast alle gängigen Skateboardkugeln verwenden. Sie sollten jedoch darauf achten, dass die Lager von höchster Güte sind, um eine lange Lebensdauer und ein einfaches Abrollen zu haben.

Lager sind wirklich nichts, worüber man beim Longboarden knausern sollte. Bei den Produktbezeichnungen der Longboard Trucks in unserem Geschäft finden Sie immer den Achsstiftdurchmesser der jeweiligen Axis. Stoßdämpfer sind weich gepolsterte Polster, die Erschütterungen absorbieren und die beim Asphaltfahren auf das Brett einwirken.

Stoßdämpfer verlängern auch den Rollenabstand zum Untergrund. Selbstverständlich gibt es auch durchgesteckte Achsen mit sogenannten Drop-Shock-Pads. Steigschutzpolster sind im Vergleich zu Stoßdämpfern ziemlich schwer, sie haben eine geringere Stoßdämpfung. Diese sind so konzipiert, dass sie den Radabstand zum Fahrzeug vergrössern.

Die Höhe Ihres Decks über dem Erdboden, je mehr Sie Ihr Stützbein mit jedem Druck beugen müssen. Sie können mit diesen Bremsbelägen den Achswinkel ändern und so das Fahrverhalten Ihrer Achsen wesentlich mitbestimmen. Setzt man die Wedges so, dass die Welle weiter nach aussen zeigt oder die Wedgetips nach aussen, steigt der Lenkspaß.

Werden die Keilen so montiert, dass die Welle weiter nach innen zeigt oder die Spitzen zum Radstand zeigen, wird die Welle träge. Für die Befestigung eines Longboardes sind der Befestigungssatz oder Bolzen oder einfach Verschraubungen und Mutter unentbehrlich. Mit dem Befestigungssatz verbinden Sie die Achsen mit dem Untergrund.

Senkkopfschrauben werden bei Langbrettern mit obenliegenden Achsen und Holzdecks verwendet. Flachkopfschrauben werden auf Durchstiegböden verwendet, da der Kopf der Schraube auf der Grundplatte der Welle liegt und nicht in das Fördergut eindringen darf. Weil das Longboard, im Unterschied zum Skateboard, unterschiedliche Belagstärken hat, können Sie mit Hilfe der folgenden Berechnung ungefähr die korrekte Größe des Montagekits errechnen: die passende Größe für Ihr Setup:

Viele Longboards werden, wie die kompletten Longboards, mit bereits angebrachtem Griffband geliefert. Der Griff streifen ist selberklebend und wird oben auf das Deck aufkleben. Wer mit dem Longboard ein paar Kniffe machen oder auf dem Board tanzen will, dem sei empfohlen, statt der "ultragroben" Spins einen feineren Griff zu verwenden, damit die Turnschuhe nicht so zerbrechen.

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