Longboard Achsen Winkel

Langboardachsen Winkel

Lenkbarkeit und Fahrstabilität hängen vom Winkel des Zugsattelzapfens ab. Langplatinenachsen Der Schwenkwinkel der Grundplatte ist wichtig bei der Auswahl der Langplatinenachsen. Dieser gibt den Winkel des Drehpunktes zur Grundplatte an. Für alles andere hat sie aber ein zweites Longboard, und da steht der Königszapfen diagonal in den Achsen. Das Fahrverhalten eines Longboards kann durch die verschiedenen Komponenten der Achsen gezielt beeinflusst werden.

? Achsenkauf - Was Sie beachten sollten??

Das Longboard ist ein vielseitiges Sportartikel, bei dem die Komponenten einen großen Einfluß auf die Fahrweise des Bords haben. Da jeder Reitstil seine Besonderheiten hat, die spezielle Ansprüche an das Brett stellt, erfordert er einen anderen Longboard. Eine ganz spezielle Rolle spielen die Achsen, denn der Zustand und die Zusammenstellung der Einzelteile der Achsen beeinflussen den weiteren Verlauf der Fahrweise des Bords.

Wenn Sie also neue Longboardachsen erwerben wollen, sollten Sie die unterschiedlichen Typen und Komponenten der Achsen frühzeitig kennen, um die richtigen Achsen für Ihren Fahrstil zu ermitteln. Bei der allgemeinen Begriffsbestimmung bezieht sich der Ausdruck "Achse" auf ein überwiegend zylinderförmiges Teil, das z.B. als Zentrum für die Rotation von Radsätzen diente.

Alle Komponenten der aktuellen Achsen werden jedoch auch als Longboard-Achse bezeichne. Hierzu zählen beispielsweise alle Komponenten, die zur Fixierung der Achsen oder zur Lenkung der Achsen erforderlich sind. Wenn Sie neue Longboard-Achsen erwerben wollen, werden Sie oft mit dem Ausdruck "Longboard-Trucks" in Verbindung gebracht.

Dies ist ein gängiges Sinnbild für den Begriff "Achsen" im Longboarding. Die Longboardachse setzt sich aus den nachfolgenden Bestandteilen zusammen: Diese Bodenplatte dient zur Verbindung der Achsen mit dem Deck. Auf der Bodenplatte sind zwei Befestigungspunkte für die Anschlussfugen der übrigen Achskonstruktion angebracht. Es handelt sich um eine Hartkunststoff-Lagerschale, in der sich der Drehpunkt der Welle mitdreht.

Diese Drehachse ist Teil einer T-förmigen Achskomponente, die als Hangar bezeichnet wird. Die Achsen für die Radaufhängungen sind im Anhänger untergebracht. Sie wird mit dem Zugsattelzapfen mit der Grundplatte verschraubt. Der Königszapfen ist nichts anderes als eine besonders starke Madenschraube. Um die Aufhängung später ungehindert verschieben zu können, sind die Buchsen zwischen Aufhängung und Zugsattelzapfen angeordnet.

Buchsen sind Lenkungsgummis und aus einem speziellen Polyurethan-Kunststoff, der den hier auftretenden starken Beanspruchungen standhält. Das Fahrverhalten eines Longboards kann durch die unterschiedlichen Komponenten der Achsen spezifisch mitbestimmt werden. Der Winkel zwischen Decke und Aufhänger hat einen direkten Einfluss auf das Steuerverhalten des Bords.

Durch leichtes Kippen des Fahrers zur Seite kann das Longboard in die richtige Fahrtrichtung ausgelenkt werden. Der Winkel zwischen Decke und Aufhänger ist umso grösser, je unmittelbarer und kräftiger der Effekt einer Gewichtsverschiebung auf dem Brett ist. Die Leichtgängigkeit eines Boards wird maßgeblich durch den Königszapfen mitbestimmt.

Der Achsschenkelbolzen ist um so einfacher zu lenken, je loser er ist. Ein lose montierter Zugsattelzapfen vereinfacht die Steuerung, begrenzt aber den Biegeradius. Mit Hilfe von Buchsen kann jedoch das Steuerverhalten des Langboards deutlich besser eingestellt werden. Buchsen gibt es in unterschiedlichen Härten und Bauformen und sind ein wichtiger Bestandteil, auf den jeder, der neue Longboard-Achsen erwerben möchte, achten sollte.

Die Lenkungsgummis sind die einfachste Möglichkeit, das Handling des Langboards zu steuern. Wenn Sie neue Longboard-Achsen erwerben möchten, sollten Sie besonders auf die Art der Buchsen achten und die Lenkungsgummis so auswählen, dass sie dem Longboard ein für Ihren individuellen Fahreinsatz optimiertes Handling mitgeben. Generell gelten: Die weichen Buchsen gewährleisten eine gute Steuerbarkeit des Langschaftes in der Härte der Buchsen.

Hartbuchsen sorgen für ein stabileres Reitverhalten des Bords. Vielmehr spielen auch die Buchsenformen eine große Bedeutung für das Steuerverhalten. Die Lenkungsgummis sind prinzipiell in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Kegelförmige Buchsen, auch Kegel oder Kegel genannt, ermöglichen ein leichtes Lenken. Flachbuchsen, auch Fässer oder Fässer oder Fässer oder Fässer genannt, machen das Brett ziemlich zäh.

Dazu kommen Chubby- und Eliminatorbuchsen. Die beiden Schalungen werden vor allem im Downhillbereich verwendet, da sie es erlauben, die Achssperre an einer bestimmten Stelle bei schnellen Fahrten zu sperren. Longboard-Achsen haben eine obere und eine untere Buchse. Bei der Anschaffung neuer Longboard-Achsen ist die Achsbreite ein wichtiger Teilaspekt.

Grundsätzlich gilt: Je weiter die Achsen, umso stabiler ist die Platine. Schmalachsen dagegen sprechen schon auf geringste Lenkbewegungen sehr heftig an. Grundsätzlich sollte die Achsbreite jedoch immer auf die Breiten des Langbretts angepasst werden. Bei der Wahl der Achsbreite sollte immer darauf geachtet werden, dass die Rollen auch bei maximaler Neigung noch außerhalb der Platinenkontur liegen.

Wenn Sie neue Longboard-Achsen erwerben möchten, werden Sie bemerken, dass in der Regel zwei unterschiedliche Achstypen zur Auswahl stehen. Dies sind die standardmäßigen Königszapfenachsen und die umgekehrten Königszapfenachsen. Der Achstyp hat auch einen erheblichen Einfluss auf die Fahrweise eines Langbretts. Bei den meisten Langboards sind die Achsen mit umgekehrten Achsschenkeln ausgerüstet. Der Königszapfen ist bei einer umgekehrten Königszapfenachse in einem Winkel gelagert.

Generell ist das Longboard durch eine umgekehrte Königszapfenachse leichter zu lenken. Königszapfenachsen werden üblicherweise in Carving- und Slalomboards eingesetzt, wo die Wendigkeit und Steuerbarkeit des Brettes eine wichtige Bedeutung hat. Der zweite Achstyp ist die Standardachse. Dieser Achstyp wurde anfangs für das Skateboard eingesetzt.

Standardmäßige Kingpin-Achsen geben dem Brett mehr Halt und machen es linear. Allerdings reduzieren sie die Lenkbarkeit des Langboards. Daher werden sie gelegentlich für Kreuzer, Downhill oder Kicktail Dancer Bord verwendet. Wer die Geschwindigkeit besonders liebt, kann die Fahrweise seines Brettes optimal auf seinen Fahrstil abstimmen, wenn er Standard Kingpin Longboard Achsen kauft.

Die Drehachse ist der Drehpunkt der Welle. Ein wichtiger Aspekt, der die Leistung des Langboards dauerhaft beeinflußt, ist der Schwenkwinkel der Grundplatte. In der Regel vergrößert ein grösserer Winkel den Lenkwinkel des Langboards. Daher sind Achsen mit großem Schwenkwinkel besonders für Kurvenfahrten geeignet. Durch einen kleinen Schwenkwinkel wird die Standfestigkeit des Brettes gesteigert.

Die Achsen mit niedrigem Schwenkwinkel sind daher sehr gut für die Geschwindigkeit geeignet. Longboardachsen neu erwerben oder den Schwenkwinkel ändern? Die Schwenkwinkel können mit verhältnismäßig geringen Aufwand an bestehenden Achsen umgestellt werden. Wenn die Keile mit ihrer schmalen Fläche nach aussen zwischen Grundplatte und Boden angebracht werden, kann der Schwenkwinkel erhöht werden.

Wenn die Keile in der Gegenrichtung montiert werden, verringert sich der Winkel dementsprechend. Eine spätere Änderung des Neigungswinkels mit Hilfe von Keilen ist eine wirtschaftliche Option, aber die Installation erhöht auch den Achsabstand. So müssen Sie nicht immer neue Longboard-Achsen erwerben, wenn Sie den Schwenkwinkel vergrößern oder verkleinern wollen.

Wenn Sie jedoch nicht möchten, dass sich der Lenkeffekt ändert, sollten Sie sich trotzdem für neue Achsen mit dem richtigen Winkel entschließen. Longboard-Achsen sind in vielen unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Bei der Auswahl der Achsen sollte immer darauf geachtet werden, dass sie dem Board für den jeweiligen Reitstil optimale Eigenschaften mitgeben.

Aber nicht nur die exakte Abstimmung und der Zustand der Einzelachskomponenten bestimmen die Güte, denn auch die Art der Fertigung ist von entscheidender Wichtigkeit. Longboard-Achsen können auf drei unterschiedliche Weisen produziert werden. Bei den meisten Achsen handelt es sich um so genannte Gußachsen. In einer Kokille werden die Achsen mit geschmolzenem Aluminum vergossen und verpresst.

Eine weitere Methode zur Produktion von Longboard-Achsen ist das Warmschmieden. Kalt geschmiedete Achsen sehr standfest und präziser als die gegossenen Achsen. Die CNC-Achsen sind die Hightech-Modelle unter den Longboard-Achsen. Der Fertigungsprozess ist sehr komplex, so dass CNC-Achsen deutlich teuerer sind als gegossene Achsen oder sogar die kalt geschmiedeten Achsen. Die Qualitätsunterschiede zwischen den einzelnen Produktionsarten sind jedoch nicht notwendigerweise für jeden beim Autofahren ersichtlich.

Der Antriebsunterschied zwischen Gießachsen und CNC-Achsen wird daher in der Regel nur von fortgeschrittenen Longboardern und Fachleuten erkannt, so dass nicht unbedingt jeder die qualitativ hochwertigeren, aber teueren CNC-Longboardachsen einkaufen muss.

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