Longboard Achsmontage

Montage der Longboard-Achse

Was ist das richtige Longboard? ist sehr traditionell mit einem Kicktail - genau wie das Achsaggregat. Der Schwerpunkt dieses Longboards liegt durch die durchgehende Achsmontage tiefer als je zuvor. Die Richtungs-Longboard ist zum Beschleunigen gebaut. Eine extravagante Pintafel mit durchgehender Achsmontage und Ausschnitten?

Wiki 5: Longboard-Typen und Befestigungsformen

Slalombretter sind Flexbretter, d.h. Bretter mit nach oben gebogener Spannung, die sich leicht biegen lässt (Flex). Im Freestylebereich sind die vordere und hintere Schraube mit nach außen gerichteten Halterungen versehen. Damit ist es möglich, das Board "hochzuziehen" und vergleichbare Kunststücke wie mit einem herkömmlichen Street-Skateboard zu machen.

In der Regel hat das Brett wenig bis kein Flex, oft eine Street-Skateboardform. Es handelt sich in der Regel um etwas breiter ausgelegte Standard-Skate-Achsen (oft weite Indys) oder stabilere Longboard-Trucks, die fester aufgesetzt sind. In der Regel sind sie äußerst wendbar und dank des Kicktails auch für den Freestyle geeignet. Eine sehr beliebte Kreuzfahrt in der Stadt....und im Boardgeschäft verfügbar....

Das Kreuzfahrtschiff ist das optimale Brett auf leicht abfallenden Straßen, aber auch gut in der City. Prinzipiell, wenn das Brett eine große Vorlast ( "Flex") hat, ist es besser, sich von Bergabfahrten und Hochgeschwindigkeitsfahrten zu distanzieren. In diesem Fall wird das Brett ziemlich unstabil. In der Regel ist dies ein Brett mit gutem Fahrverhalten, aber auch ein Brett mit mindestens einem leichten Bug und Heck (siehe z.B. Loaded Tan Tien oder Elixir Medusa).

Die Erprobung des Longboards Elixir Medusa macht deutlich, warum die Freestyle Cruiser so populär sind.... Abfahrt - die etwas andere Form des Longboardens: für alle, die Lust auf mehr haben! Erhältlich sind die Bretter mit Pintail oder Basstail, aber meistens ziemlich eben. Der Achsabstand ist recht groß, was eine hohe Rundlaufgenauigkeit auf Kosten von engen Kurven garantiert.

In der Zwischenzeit haben sich sehr deutliche Vorlieben gegenüber Drop-Through-Boards herausgebildet. Dieser Bretttyp gilt als Eier legende Wollmilchkuh, da er durch den tiefen Körperschwerpunkt eine große Standfestigkeit besitzt, aber in vielen Situationen auch alles von Freistil bis Abfahrt möglich ist. Deshalb: Ein Einsteiger, der sich noch nicht ganz im Klaren ist, sollte immer auf ein meistens günstiges Top Mount Board oder nur auf ein Tropfen durchs Board gehen.

Nachfolgend finden Sie die Erklärung. Drop-Through: hier wird die Welle von oben durch die Platine hindurchgezogen. Die Welle muss abgeschraubt werden, die Aufhängung muss durch die Bohrungen der Platine hindurchgeführt und von oben auf die Platine aufgesetzt werden. Fallen lassen: Hier wird die Welle wie bei jedem anderen Longboard von oben auf das Brett aufgedreht.

Hier ist die Fläche nach oben und oben hin abfallend. Oben: Dies beschreibt die Standardmontage von oben. Je nach Achsenlage kann das Brett raffiniert in der Rundung aufliegen. Carving-Boards, die auf extremen Kurvenflug oder Rutschen abzielen, sind oft Top-Mount-Boards. Als besondere Form der Aufbaumontage gilt die flächenbündige Bauweise: Hier wird die Welle wie bei einer Aufbauplatte von oben befestigt, jedoch ein Teil des Achsbereichs herausgefräst, so dass der Sockel in die Platine eingelassen wird.

Dies sind zumeist Spezialanfertigungen. Doppelter Drop: hier ist eine Mischung aus Dropdown und DropThrough, so dass eine der Achsen "durch" das Brett hindurchgeführt wird ( "DropThrough"), die andere ist wie ein DropDown-Brett von der Unterseite her angebracht. Wie ein Klappbrett hat das Brett einen tiefen Schwerpunktschwerpunkt und ist nach oben umgebogen.

Die nächste Episode führt euch in den Hintergund der Räder und Wellen ein, so dass ihr die Handhabung des gewählten Brettes sehen könnt...lasst euch von den anderen Bereichen des Longboard Wikis wundern! Wiki 1: Was muss ich beim Kauf eines Longboards berücksichtigen? Wiki 2: Was ist Longboarding und woher kommt es?

Wiki 4: Werkstoff, aus welchem Werkstoff ist das Longboard gefertigt?

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